Es gibt viele Fördermöglichkeiten; die Eltern werden gut informiert. Ein Gesamtkonzept fehlt noch, soll aber laut Schulleitung noch in diesem Jahr fertig werden. Ich habe bisher den Eindruck, dass die Schule Förderung gut umsetzt.
Es gibt viele AGs für Leute, die mehr machen wollen (Chinesisch, Sprachzertifikate für Englisch und Französich) und eine Hausaufgabenbetreuung bis Klasse 9, glaub ich.
Das wird an unserer Schule teilweise gefördert. Dieses Jahr gibt es einen Förderkurs in Mathe. Allerdings finde ich, dass Herr Engler gut genug erklärt, sodass man diese Kurs nicht braucht.
Die Schule präsentiert sich den Eltern der neuen Schüler und betont die optimale, individuelle Förderung. Außerdem die gute naturwissenschaftliche Ausstattung..... Tatsächlich haben mehr Schüler Interesse an naturwissenschaftlich Fächern (Differenzierungsbereich) als die Schule Plätze, so dass ein Teil einfach in Fächer umgelenkt wurde, die nur wenige Schüler interessieren und deshalb noch freie Plätze haben.
Teilweise in sehr gutem Zustand (gerade frisch mit viel Aufwand renoviert), teilweise noch verbesserungswürdig. Der E-Trakt wird gerade ganz neu gemacht; angeblich steckt die Stadt Millionen hinein. Die Fachräume sind alle ordentlich und in Schuss. Der sog. K-Trakt, in dem die meisten Schüler untergebracht sind, hat noch einiges an Renovierung nötig. Bis 2011 soll eine Mensa kommen, wo die Schüler sich mittags aufhalten können. An technischem Gerät scheint es der Schule nicht zu mangeln.
Alles super renoviert; ein Teil des Gebäudes wird gerade auf Vordermann gebracht. Ich habe nicht alle Räume gesehen, aber z.B. die Naturwissenschaften sind top!
Da sind bereiche ganz gut renoviert (Altbau), der K-Trakt siet schlimm aus, der E-Trakt wird gerade saniert. Also jezt ist es in einigen Bereichen nicht so schön, aber sie arbeiten dran
Gute Ausstattung.<br />
Sporthallen frisch renoviert, Altbau auch.<br />
Zwei Computerräume, einer ist gut ausgestattet, der andere schon etwas älter, aber reicht zum arbeiten völlig aus.<br />
Schön, dass nach vielen Jahren das Gerüst an der Beyreuther Straße abgebaut wurde. Eine Baustelle bleibt die Schule auch die nächsten Jahre noch.
Die Mensa ist bis jetzt nur ein Versprechen.
Sehr gute Kräfte im musischen Bereich, besonders Herrr Krügermann ist durch niemanden zu ersetzen. Doch wenn die Schule jemanden los werden will gibt es Notengebungen auf dem Zeugnis, die man nicht nachvollziehen kann. "Man darf die Notengebung nicht mathematisch sehen." Auch der Informationsfluss zu den Eltern klappt nicht immer
Meine Erfahrungen sind sehr gut; vielleicht habe ich mit den Lehrern meiner Tochter aber auch ein wenig Glück gehabt. In "meiner" Klasse bilden die Lehrer ein echtes Team und besprechen alle Probleme miteinander. In Sachen Pädagogik läuft das vorbildlich.
Es gibt an allen Schulen ein paar schwarze Schafe; aber insgesamt habe ich die Lehrkräfte als sehr engagiert und kooperativ kennen gelernt. An der Beratung ist nichts auszusetzen (kenne ich bisher aber nur aus der Unterstufe).
Habe gute ERfahrungen gemacht, wenn man Hilfe braucht, wird einem auch geholfen. Gibt zwar auch ein paar Lehrer, mit denen ich nicht gut klarkomme, aber das ist wohl auf jeder Schule so :-)
Wir haben total klasse Leher an unserer Schule. Hier möchte ich echt Herrn Engler loben, der uns mit engelsgeduld (Liegt das am Namen?) Mathe erklärt.
Überhaupt sind alle Lehrer bei uns so drauf, wenn man sich nichts zu schulden kommen lässt und immer zu hört, dann erklären die alch alles 3 und 4 mal.
Man kann wirklich nicht sagen, dass wir schlechte Lehrer haben.
Aktuelles Ereignis in der Orientierungsstufe, die nach Aussage des Schulleiters den sanften Übergang von der Grundschule ins Gymnasium sicherstellen soll:
Ein Deutschlehrer droht den Schülern, wenn sie nochmal die Arbeitsblätter vergessen, wird er ihnen mit Kugelschreiber "Looser" auf die Stirn schreiben.
Tatsächlich sollen sich die Schüler, die betroffen waren, sich dann selbst "Looser" hinter die Ohren geschrieben haben.
Natürlich gibt es sicher auch gute Lehrer am BayGym. Wenn ich mir die Zitatensammlung ansehe, entspricht dass aber genau meinem Eindruck von der Atmosphäre in der Schule.
Der Schulleiter ist ganz souverän und hat "seinen Laden" im Griff. Er ist sowohl ein effektiver Manager als auch ein guter Pädagoge. Die meisten kommen gut mit ihm klar. Herr Appenzeller bemüht sich sehr darum, ausfallenden Unterricht schnell zu ersetzen; immer klappt das aber nicht. Das liegt aber wohl eher am nicht funktionierenden System.
Der "Chef" ist Spitze, kennt sich gut aus und ist ein Freund der Schüler. Er hat die Schule vor allem auch mit der Wirtschaft eng verknüpft (vor kurzem stand darüber ein dicker Bericht in der WZ).
Der Schulleiter weiß, was er will. MAn kann mit ihm reden. Bei uns fällt die Mathelehrerin aus und wir haben sofort eine neue bekommen. Hätte gar nicht sein müssen ;-)
Das kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich weiß nur, dass ich mich in der vierten Klasse mit Herrn Appenzeller untehalten musste und dass er mich zeimlich eingeschüchtert hat. Deshalb ist er mir unsympatisch.<br />
Ich bin erst später auf das Gymnasium gewechselt und hatte gleich an meinem ersten Tag das Vergnügen, von ihm unterrichtet zu werden, weil wir ihn in Vertretung hatten. Also unterrichten kann er gut, das muss man ihm lassen ;).
Viele AGs, sogar Chinesisch. Von Wettbewerben habe ich gehört, dass ein erster Platz in einem Aids-Wettbewerb der AWO gewonnen worden ist; außerdem gab es einen Filmpreis (ich glaube sogar mit Preisverleihung in Berlin); im Sport liegen die Bayreuther oft ganz vorn.
AGs gibt es eine ganze Menge, aber zu wenige für die "Kleinen"; ich glaube, man könnte auch mehr an Wettbewerben teilnehmen (jedenfalls hört man davon nicht oft); dafür werden im Sport viele Preise abgeräumt. Toll finde ich die Austauschprogramme, die sind einmalig in Wuppertal.
ÜBer AGs habe ich schon geschrieben. Sind wohl über 20, müsste für jeden was dabei sein. Im Sport gibt es oft Wettbewerbe, ich weiß von der Matholympiade, an einem LEsewettbewerb hat meine Schwester teilgenommen, in Kunst ist oft was und in den Sprachen auch
Regelmäßige Teilnahme am "Känguru-Wettbewerb" und an der Matheolympiade. <br />
Bei den AGs ist für (fast) jeden was dabei, z.B. Schach-, Website-, Theater- oder Fußball-AG.<br />
Neben einer deutschen Theater-AG gibt es auch eine in Englisch.
Es gibt total viele AGs. Ich bin selbst in mehren uns es macht riesigen Spaß. Besonders lustig ist es bei der Schülerzeitung, an der aus zeitlichen Gründen im ersten Halbjahr kaum teilgenommen habe. Wir nehmen auch regelmäßig am Kängeru-Mathewettbewerb teil. Im letzten Jahr hatt die 9. Klasse an einigen Kunstwettbewerben teilgenommen und auch einige Perise gewonnen.<br />
Wir haben mit unserer Klasse in der 7. auch am "Be smart-Don't start"-Wettbewerb teilgenommen.
Kaum Gewalt, wenn doch, geht die Schulleitung konsequent damit um. Außerdem scheint die Streitschlichtung der Schüler sich gut zu bewähren. Zwischen Schülern und Lehrern ist das Verhältnis im Allgemeinen sehr vertrauensvoll (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Man hört hierüber eigentlich nur Gutes: wenig Gewalt, insgesamt gutes Klima. Auch zwischen Lehrern und Schulleitung scheint es ganz gut zu funktionieren.
Stimmung ist sehr gut. Bei den Kleinen gibt es schonmal Rangeleien, aber das ist wohl normal. Die Lehrer gehen gut mit einem um und ich weiß von einem, der sich in seiner Klasse nicht wohlgefühlt hat, der durfte dann wechseln
Es gibt eigentlich sehr selten Prügellein auf dem Schulhof. Es geht sofort ein Lehrer dazwischen. Außerdem werdenm Probelme sofort besprochen. Meine beste Freundin geht auf die Herderschule, und die erzählt, dass die Jungen sich untereinander prügeln, und die Lehrer nichts tun. Da ist zum Glück bei uns anders ;).
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