Großes Angebot, nach aussen sehr "werbewirksam" (Projektschule individuelle Förderung). Tatsache sieht oft anders aus,z.B. Mathe: 20 SekI-Schüler sitzen in der Bibi und bekommen von 2 SekII-Schülern Arbeitsblätter ausgeteilt, mit dem Hinweis: "Bitte durcharbeiten, wenn ihr Fragen habt, fragt." Das soll individuelle Förderung sein?
Differenziertes, ausgebautes Förderkonzept sowohl in der Leitungsförderung als auch in der Begabungsförderung, das ca. 1/3 aller Schüler nutzen. 2007 Auszeichnung mit dem "Gütesiegel Individuelle Förderung".
Es gibt z.B. eine AG Mündlichkeitsförderung für Kinder, die einfach zu still im Unterricht sind. Der Klassenlehrer schlägt diese Förderung vor, man muss als Eltern nur noch zustimmen.
Die Schule ist als eine der ersten vor zwei Jahren mit dem Gütesiegel individuelle Förderung ausgezeichnet worden und bietet über 30 Förderangebote an, die auf verschiedene Leistungsniveaus abzielen.
War baff was aus meiner alten Schule nach der Sanierung geworden ist. Das Sport-LZ ist nach dem Brand wirklich toll geworden, Computerausstattung ist auch nicht schlecht, leide rhaben die betreuenden Lehrer keine Ahnung von IT. Sauteure NX-Robots von Lego sind auch vorhanden. Allerdings fehlt es an Kleinigkeiten, so sind z.B. die Sammlungen (Bio, Chemie, Physik) nicht mit vernetzt worden. Die Kantine wird ja jetzt endlich gebaut, was bei G8 schon lange überfällig war. Meiner Meinung nach wird sie jedoch zu klein.
Alles top! Wir haben sogar mehrere Laptopwagen mit viele Laptops sodass man auch während des Unterrichts arbieten kann, bei Gruppenarbeit o.ä.
Allerdings muss ich sagen, dass meiner Meinung nach die Toiletten echt ekelig sind =( Es ist immer eine Art Überwindung für viele die zu benutzen, sie werden zwar täglich gereinigt, aber eigentlich ist es logisch, dass es genug Ferkel gibt, die auf Hygiene nicht so viel Wert legen =(
Alles prima in Schuss und auf dem neuesten Stand. Man beachte das 1997 nach einem Großbrand neu erbaute Schwimm-und Sportleistungszentrum, was für den Sport- und Schwimmunterricht keine Wünsche offen läßt......
Die Schule ist sehr gut ausgestattet, hat auch tolle Sportmöglichkeiten mit zwei Dreifachsporthallen, Schwimmbad und riesigen Freiflächen. Es gibt sogar eine Astronomiestation.
Insbesondere die Fachräume und technischen Einrichtung sind ausreichend modern und in funktionsfähigem Zustand. Die Ausstattung der Räume ist allerdings oft einfach (z.B. fehlen abschliessbare Schränke)
Ich denke, für eine Schule dieser Größenordnung, Normalzustand. Vom engagierten Lehrer bis zum Typ "Beruf verfehlt" ist alles vorhanden. Durch die großen Klassen (SekI > 30 Schüler) hat man allerdings das Gefühl, der Schüler ist nur eine Nummer.
In meiner Zeit damals an der Schule habe ich die Lehrer als sehr unangenehm und aufgebalsen empfunden, sie haben sich immer für etwas besseres gehalten und sind d´nei auf die Schüler eingegangen
Meiner persönlichen Meinung nach gibt drei verschiedene Lehrertypen an dieser Schule. Die super vorbildlichen ehrgeizigen Lehrer, die für einen da sind und selbst sehr gut vorbereitet sind, der "normale" Lehrer und der "Chill"-Lehrer. Das Problem des letzteren Typs ist, dass man nicht lernt, einem wird erzählt, wie der Streit mit dem Nachbarn aussieht, wie seine Katze heißt etc. Besonders sehe ich Probleme darin, dass solche Lehrer auch in der Oberstufe unterrichten und auch teilweise Leistungskurse leiten. Meiner Meinung ist das fatal. Wie soll man so das Zentralabitur schaffen. Aber glücklicherweise gibt es immer mehr tolle Lehrer, die super vorbereiten und vorbereitet sind und sich auch für Schüler und deren Interessen einsetzen :)
Hohe Motivation, junges Kollegium, Teamarbeit wird großgeschrieben. Es gibt eine Schulentwicklungsrunde, die die Schule innovativ nach vorne bringt. Rege Fortbildungskultur.
Lehrerkollegium ist verjüngt worden; nach eigenen Angaben jüngstes gymnasiales Kollegium in Wuppertal. Nette Lehrer, motiviert und engagiert; es gibt aber immer auch einige wenige Ausnahmen, die besser in Rente gehen würden und dem Lehrerberuf nicht mehr so ganz gewachsen sind.
Wie auch schon in Kindertagen: der Anspruch an den Pädagogen, seine Selbstdarstellung und die Wirklichkeit gehen oft stark auseinander. Hier macht das CFG keine Ausnahme. Es gibt tolle, engagierte Lehrer und auch welche, die den Beruf lieber aufgegeben hätten.
Schulleiter "verkauft" die Schule viel besser als sie ist. Begabte Schüler werden gefördert, "normale" Schüler werden wenig beachtet und schleche Schüler werden möglichst frühzeitig abgeschoben. Lieblingssatz des Schulleiters in den ersten 3 Jahren auf der Pflegschaftsversammlung: "Und denken Sie daran, jetzt kann ihr Kind noch problemlos auf eine andere Schulform wechseln!" Schülern wird das Gefühl vermittelt: "wir sind was besseres". Von 33 Schülern der 5. haben jetzt 23 die SekII geschafft, bei 1/3 "Verlusten" sollte man sich nicht so auf die stolzgeschwellte Brust klopfen Herr S.!
Eigentlich ein sehr engagierter Schulleiter, ich find aber, dass er nur nach Außen hin freundlich ist, er setzt sich sehr für die Schule ein macht alles dafür, allerdings fördert er nur Leute die sowieso schon gut sijnd, diejenigen die normal oder chlecht sind, werden links liegengelassen und die anderen hochgelobt. aber vielleicht ist das ja überall so. außerdem behauptet er, dass es an unserer schule weder drogen noch alkohol gäbe, an welcher schule ist es denn wirklich so???
Alles in bester Ordnung. Schulleitung tritt sehr souverän in der Öffentlichkeit auf, was auch richtig ist. Es gibt fast immer kurzfristigen Ersatzunterricht, daher fällt kaum Unterricht aus.
Die Schulleitung vertritt die Schule nach aussen so gut, dass man oft an die Politik erinnert wird. Ansonsten funkioniert der riesige Betrieb vor allem.
Es gibt viele Aktivitäten, aber nur für die besseren Schüler. Schulleitung strebt ständig einen "Jugend forscht"-Sieger an. Vor allem seit G8 haben die "Normalos" eigentlich keine Zeit mehr für Aktivitäten ausserhalb des Unterrichts. Kenne viele Beispiele wo Sportverein, Musikschule, etc. kurz nach dem Schulwechsel abgebrochen werden mussten.
Das Angebot an AGs ist überwältigend. Viele Sprach-AGs inkl. Erwerb internationaler Zertifikate (DELE, DELF usw.). Besonders bekannt ist die Big Band und die "Astronomie-AG". In den letzten Jahren immer wieder landesweite Preise, zuletzt 2008 Platz 1 bei "Jugend forscht".
Die Schule hat gerade den Landeswettbewerb Jugend forscht gewonnen, es gibt Känguruwettbewerb, Matheolympiade, Bundeswettbewerbe, Sprachwettbewerbe und über 40 AG´s.
Sogar Schüler arbeiten im Förderkonzept und bei schülergeleiteten Arbeitsgemeinschaften.
Unter den Schülern starke Cliquen-Bildung, keine offensichtliche Gewalt. Dafür aber unterschwellig unsoziales Verhalten, vermutlich durch Leistungsdruck (Ventilfunktion?). Habe schon von Schülern gehört, die in den ersten Wochen auf dieser Schule, nachts schweißgebadet und mit Weinkrämpfen aufwachen. Drogen und Alkohol sind natürlich auch dabei, wird aber von der Schulleitung kleingeredet. Schüler die angeheitert zum Unterricht erscheinen werden "übersehen" (Was nicht sein darf...).
So weit man das als Elternteil beurteilen kann, gibt es an dieser Schule keine Auffälligkeiten.
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