Nachdem Spickmich im Streit um anonyme Lehrerbewertung auch von Seiten des BGH Recht bekommen hatte, reagiert man nun auch in der Politik darauf. Wie die nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer ankündigte, soll die Online-Lehrerbewertung in einem eigenen Projekt aufgegriffen werden.
Ähnlich wie auf Spickmich sollen Schüler anonym ihre Lehrer benoten können. Trotzdem soll es aber auch deutliche Unterschiede geben. Ähnlich wie bei dem Thüringer Projekt „Schüler als Experten für Unterricht“ sollen sich Lehrer freiwillig mit ihrer Klasse anmelden können. Jeder Schüler erhält dabei seine eigenen Zugangsdaten und kann über einen Fragenkatalog den Unterricht und die Leistung des Lehrers bewerten. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen allein für den jeweiligen Lehrer einsehbar sein und nicht der Öffentlichkeit preisgegeben werden.
Die Ministerin betonte, dass die Teilnahme eine freiwillige Entscheidung für jeden Lehrer sein solle und kündigte für den 25. August eine Besprechung mit den Lehrerverbänden und der Landesschülervertretung an. Dabei soll über das weitere Vorgehen gesprochen werden. Ob sich das Projekt durchsetzen wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.
Von Seiten Spickmichs nahm man den Vorschlag sehr positiv auf und begrüßte es, dass die Politik nun ebenfalls mehr auf die Möglichkeit für anonymes Schüler-Feedback eingehen möchte. Dennoch wird Spickmich derzeit die einzige Lehrerbewertungsseite bleiben, auf der man umfangreiche Informationen über Lehrerleistungen einholen kann.
Ähnlich wie auf Spickmich sollen Schüler anonym ihre Lehrer benoten können. Trotzdem soll es aber auch deutliche Unterschiede geben. Ähnlich wie bei dem Thüringer Projekt „Schüler als Experten für Unterricht“ sollen sich Lehrer freiwillig mit ihrer Klasse anmelden können. Jeder Schüler erhält dabei seine eigenen Zugangsdaten und kann über einen Fragenkatalog den Unterricht und die Leistung des Lehrers bewerten. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen allein für den jeweiligen Lehrer einsehbar sein und nicht der Öffentlichkeit preisgegeben werden.
Die Ministerin betonte, dass die Teilnahme eine freiwillige Entscheidung für jeden Lehrer sein solle und kündigte für den 25. August eine Besprechung mit den Lehrerverbänden und der Landesschülervertretung an. Dabei soll über das weitere Vorgehen gesprochen werden. Ob sich das Projekt durchsetzen wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.
Von Seiten Spickmichs nahm man den Vorschlag sehr positiv auf und begrüßte es, dass die Politik nun ebenfalls mehr auf die Möglichkeit für anonymes Schüler-Feedback eingehen möchte. Dennoch wird Spickmich derzeit die einzige Lehrerbewertungsseite bleiben, auf der man umfangreiche Informationen über Lehrerleistungen einholen kann.
