St. Ursula-Schule

Simrockstr. 20
30171 Hannover
Gymnasium
Schüler: ca. 1200
Lehrer: ca. 90
Schüler pro Lehrer: 13
Ganztagsbetreuung: Nein

Schülerbewertungen

Qualität der Lehrer
2,6
Schulgebäude
3,7
technische Ausstattung
3,2
Stimmung unter Mitschülern
2,5
Fächer/AG-Angebot
2,8
Schulleitung
3,1
Sportmöglichkeiten
3,0
Unterrichtsausfälle
2,4
Essensmöglichkeiten
3,5
Mitbestimmungsmöglichkeiten
3,4

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Neuer Kommentar »Kommentare

Gottesdienst !!!
von eiram (Schüler), 13. Mai 18:09
Ich wollte nur sagen das man nicht gezwungen wird in den Gottesdienst zu gehen, denn man hat ja die Wahl ob man auf die Schule geht oder nicht. Wenn es jemanden stört muss man sich das halt vorher überlegen. Ich gehe in den Gottesdienst sehr gerne. Und es ist auch kein normaler Gottesdienst wie man ihn kennt. Bei dem Gottesdienst ist immer was besonderes eingebaut wie Musik oder andere lustige Sachen.

Lg Marie H.
Kommentar zur Schule
von Sarah N. (Schüler), 10. Mai 13:46
Ich gehe schon seit einigen Jahren auf die St.Ursula Schule Hannover.Man kann Positives und Negatives über die schule berichten.Beginne ich mit dem Positiven.
Es gibt gute Bahn- und Busverbindungen und die Umgebung ist schön.Die schule hat einen eigenen Kiosk und man kann die Räume in der Schule recht schnell finden da sie klein ist.Sie setzt sich für viele soziale Projekte ein un die Kirche ist gleich neben dem Gebäude.Es wird darauf geachtet wenig Unterricht ausfallen zu lassen und die Themen werden sehr intensiv durchgenommen.In der 5. bzw. 6. Klasse gibt es sogennante Methodentage an denen den Schülern beigebracht wird wie sie am effektivsten lernen können.
Komme ich jetzt zu den weiniger positiven.Die St.Ursula Schule ist sehr klein und so mussten seit den letzten Jahren eine Außenstelle eingerichtet werden die am Altenbekener Damm liegt.Zu den lehrern:einge der lehrer sind sehr nett und rücksichtsvoll, andere aber erwarten abundzu zu viel von einem.Andere wollen das man den gesamten Tag nur mit lernen verbringen will/soll.Aus persönlichen erfahrungen, auch anderer schüler, kann ich sagen das auch auf dieser schule manche Lehrer sich bei der Benotung sehr davon leiten lassen ob sie den jeweiligen schüler mögen oder nicht.Wieder andere fördern die schüler ,die vielleicht nicht besonders gut mit dem Stoff klarkommen, eher weniger.Bei anderen muss man fast den gesamten Stoff zuhause selbstständig erlernen um mitzukommen.Natürlich gibt es auch Lehrer denen es sehr wichtig ist das alle mitkommen.Bis zur 9.Klasse MUSS man den Gottesdienst besuchen.Das positive daran , er wird von den Schülern selbst gestaltet.Allerdings kann der Gottesdienst manchmal schon etwas lästig sein.unter den schülern herrscht im allgemeinen ein ganz gutes Klima, doch in manchen Fällen merkt man das weniger reiche Schüler nicht immer von der Gruppe akzeptiert werden(....)
ich würde sagen die schule ist im allgemeinen sehr streng ,anspruchsvoll und setzt auf ein hohes bildungsniveau.




Elternkommentar
von Kocik (Eltern), 29. Jan 05:28
Meine Tochter besucht diese Schule seit dem Jahr 2004. Es war eine bewusste Entscheidung von uns als auch von unsere Tochter. Wenn man sich für diese Schulform entscheidet, sollte man seine Kinder von vornherein darüber informieren, dass der Gottesdienstbesuch bis zur neunten Klasse Pflicht ist und der Religionsunterricht nicht abgewählt werden kann. Dessen sollte man jedoch bewusst sein, wenn man sein Kind auf eine katholische Schule schickt.
Die vielen Vorteile liegen klar auf der Hand, auf keinem anderen Gymnasium unsere Stadt, gibt es so viele Profilmöglichkeiten für das Abitur wie bei der St. Ursula Schule. Es herrscht auch großes soziales Angagement für sozialschwache in der Gesellschaft. Schule ist sehr konservativ und streng, was jedoch nicht als Nachteil zu werten ist.
Zu den großen Nachteilen zählt vorallem das unübersichtliche Schulgebäude, das mal wieder umgebaut wird, und aus Wohnungen Schulklassen geschaffen werden. Es dadurch auch zur Auslagerung einige Klassen in andere Gebäude und erschwert damit die Wege zwischen den Räumen, was die Klassen oftmals die gesamte Mittagspause kostet. Hinzu kommen, da es sich um eine "private" Schule handelt sehr starke Unterschiede im "Reichtum" der Eltern. Wobei man oft das Gefühl bekommt: Geld regiert die Welt. Seit dem Zeitpunkt, da die Nonnen diese Schule nicht mehr leiten ist auch einiges an der religiösen Erziehung sowie an dem sozialen Umgang miteinander verloren gegangen. Es gibt viele Vorkommnisse an der Schule, die jedoch selten den Weg an die Öffentlichkeit finden.

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