Notenübersicht der GS Gebrüder-Körting-Schule

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Individuelle Förderung: 3,1

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Die Schule schöpft alle Mittel voll aus, um den Kindern die größtmögliche Unterstützungen zur Verfügung zu stellen. Das was nicht abgedeckt wird, liegt nicht an der Schule sondern an fehlenden Geldern und zum Teil wohl auch an fehlender Unterstützung aus den Elternhäusern.
Förderungen erfolgen im Rahmen der Möglichkeiten, die der Schule durch Land und Stadt zur Verfügung gestellt werden, gut und kindbezogen. Die Schule arbeitet integrativ, Schüler mit Förderbedarf beim Lernen, bei der Sozialkompetenz, aber auch Kinder mit körperlichen Einschränkungen werden mit "normalen" Kindern in der gleichen Klasse unterrichtet. Ebenso werden Defizite und Begabungen beachtet und den Eltern entsprechende Hilfen vorgeschlagen.
Kommentar von Familie x (Eltern)
Leider fehlte es an Förderangeboten. Durch Spendenmittel wurden z. B. sogenannte Forderangebote ermöglicht. Diese haben natürlich ihre Berechtigung und sind gut. Dennoch wäre es wünschenswerter gewesen, mehr Stunden für die Förderung anzubieten.
Kommentar von oswald (Eltern)
- Leseförderunterricht bei uns wenig erfolgreich - Schlechte Lese – Rechtschreibfähigkeiten (LRS) wurden durch den häufigen Lehrerwechsel nicht erkannt. - Offene Eingangsstufe – Jedes Kind soll in seinem Tempo arbeiten. Unserer Meinung nicht für alle Kinder hilfreich. Kinder mit weniger Motivation oder Ehrgeiz fallen schnell ab, da sie sich nicht am Klassenziel orientieren können
Kommentar von abcdef (Eltern)
Theoretische sieht Konzept der Eingangsstufe die Förderung Defiziten und Forderung bei besonderen Begabungen vor. In der Praxis ist in Klassen ohne Integrationskinder die Doppelbesetzung so knapp, dass die Lehrkräfte keine Chance haben, das Konzept vollständig umzusetzen. Je nach Klassenzusammensetzung und individueller Auswahl der jeweiligen Lehrkräfte (Qual der Wahl) kamen zwangsläufig immer Teilgruppen zu kurz, entweder Kinder mit Defiziten oder Kinder mit besonderen Begabungen oder Kinder im Mittelfeld. Durch häufige Wechsel der Klassenzusammensetzung und Lehrkräfte entstand viel Unruhe, es ging dadurch relativ viel Zeit verloren. Forder- und Förderbedarf wurde nicht immer erkannt. Trotz großer Sympathien für das Konzept der Eingangsstufe mit der eigentlich vorgesehenen Lehrerbesetzung empfanden wir die praktische Umsetzung mit geringer Doppelbesetzung und ungünstiger Klassenkonstellation häufig als holperig, obwohl die Lehrkräfte sehr engagiert und motiviert waren. Die im Konzept vorgesehene Aufteilung in mehrere kleine Lerngruppen mit vergleichbarem Leistungsstand haben wir in der Eingangsstufe in einer Klasse ohne I-Kinder nicht erlebt. Rahmenbedingungen in I-Klasse waren sicher besser.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
Uns ist kein individueller Förderplan für unsere Kinder bekannt.Bedingt durch äußere Probleme, haben die Lehrerinnen kaum die Chance die Kinder individuell zu fördern bzw. zu fordern.<br /> Es gibt Lerngruppen für Förder- und Forderschüler.Auch Hausaufgabenhilfe am Nachmittag.- Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Nein! Individuelle Forderung (für begabtere Sch.) gibt es nicht, wobei sich die Frage stellt, ob die Ford. eine Aufgabe der Schule ist. Aber auch die Förderung, sprich schwächeren Schülern individuell helfen, fehlt. Somit ist ein relativ großes Leistungsgefälle nach 2 Schuljahren gegeben. Das Konzept der GBS (jahrgangsübergreifender Unterricht, derzeit in Klasse 1 + 2, mit individuellem Lerntempo) soll genau an diesem Punkt ansetzen, funktioniert aber leider nicht. Gründe: Lehrerbesetzung (1 Lk auf 25 Kinder, die indiv. lernen ... - das geht nicht)
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
nein, die schule ist sehr klein, die lehrer oft wechselnd, lehrerinnen jung und unerfahren

Gebäude/Ausstattung: 2,1

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Es geht immer besser. In dem Anbau für die Eingangsstufe fehlt z.B. ein Gruppenraum. Die Kinder müssen auf dem Weg zur Toilette durch einen offenen Laubengang. Im Hinblick auf die Ganztagsbereiche fehlt ein wirklicher Entspannungsbereich. Schön ist die Bücherei und auch die technische Ausstattung der Klassenräume.
Die Schule hat ein tolles Aussengelände mit vielen Möglichkeiten, ein riesiges Klettergerüst, eine Bolzwiese und und und. Das Gebäude besteht aus einem neueren, sehr schönen Klassentrakt für die Jahrgänge 1-2 und einem Altbau mit altersgemässen Spuren für die Jahrgänge 3-4. Fachräume sind vorhanden und zT gut nutzbar, bedürfen aber teilweise der Abstimmung mit der anderen im Gebäude befindlichen Schule.
Kommentar von Familie x (Eltern)
Die Schule ist schön gelegen am Rande von Badenstedt. Durch einen hellen, freundlichen Anbau, mit Türen zur Gartenseite hin, haben die Schüler den Blick ins Grüne. Sie können eine große Rasenfläche mit Klettergerüst nutzen. Zu kritisieren sind allerdings die Toiletten. Diese sind sehr alt und das Rohrsystem anscheinend nicht mehr ganz geruchsneutral.
Kommentar von oswald (Eltern)
- sehr großer und grüner Schulhof - Neubau für die Eingangsstufe (1+2 Klasse) - Fachräume können von der FÖS (im selben Haus) genutzt werden.
Kommentar von abcdef (Eltern)
Kleine zweizügige Grundschule, im Grünen gelegen, sehr schöner Schulhof mit viel Bewegungsmöglichkeiten, zum Teil Kleingruppenräume. Computerraum schlecht ausgestattet, pädagogisch sinnvolle Computerarbeit ist nach Aussage von Lehrkräften nicht gut möglich. Außerdem hatten unserer Lehrkräfte andere Schwerpunkte und Stärken als im Computerbereich, nämlich im sprachlichen, musischen und sozialen Bereich.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
-> großer, grüner Schulhof mit neuem Spielgerät<br /> -> Fachräume duch die Förderschule vorhanden (z.B.Küche)<br /> -> Computer alt, nicht im Einsatz<br /> -> schöner Neubau für die Eingangsstufe, doch nur leider 2 Klassenräume mit direkt angrenzendem Gruppenraum - Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Sympathische kleine Schule, flacher Neubau - pro Jahrgang 2 zügig. Großer Hof mit guten Angeboten und gute Turnhalle. Pro Klasse steht ein Gruppen- und ein Klassenraum zur Verfügung, gemütliche Bibliothek und nette "Aula".
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
ein teil der schule ist neu und schön ausgestattet, schülergerecht und ein schönes aussengelände

Lehrkräfte: 2,2

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Mit einer Ausnahme hatten wir immer im Interesse des Kindes die nötige Unterstützung. Lösungen wurden gemeinsam gesucht und umgesetzt. Und Klarheit setzt voraus, dass man sich auch um Auskunft bemüht.
Die Lehrkräfte sind engagiert, freundlich und setzen sich für Schüler wie Schule stark ein. Es werden viele Projekte durchgeführt. Fragen von Eltern zu allen Bereichen des schulischen Lebens werden gerne beantwortet, Probleme aufgegriffen und so weit als möglich gelöst. Das Arbeiten in den jahrgangsübergreifenden Klassen erfordert hohen Einsatz der Lehrkräfte, den diese im Interesse der Kinder mit viel persönlichem Engagement leisten.
Kommentar von Familie x (Eltern)
Leider gab es einen starken Lehrerwechsel in den vier Schuljahren. Die Klassengemeinschaft hat sich erst wriklich gut gefunden, als sie ab der 3. Klasse zusammengeblieben sind und von einer sehr engagierten Klassenlehrerin unterrichtet wurden. Diese hatte immer ein offenes Ohr für die Kinder und die Eltern. Schwierigkeiten wurden ernst- und aufgenommen. Die Kinder wurden häufig positiv bestärkt.
Kommentar von oswald (Eltern)
- sehr nettes engagiertes Lehrerkollegium - teils überfordert durch schlecht, von der Schule vorbereitete Einführung der Eingangsstufe. - Kaum Doppelbesetzung (nur in I-Klasse) - Die Lehrer mussten leider viel ihrer Energie aufbringen um „auffällige“ Kinder zu integrieren bzw. „nörgelnde“ Eltern zufrieden zu stellen, welches dann oft zu Lasten des Unterrichts und den Kindern ging, die nur gut bis mäßig mitkamen.. - die Noten sind nachvollziehbar.
Kommentar von abcdef (Eltern)
Die Lehrkräfte in unserer Klasse waren sehr engagiert. Der Umgang mit den drei Klassenlehrerinnen innerhalb der Grundschulzeit (2006 bis 2010) war und ist sehr angenehm und vertrauensvoll. Auch Gespräche waren vertrauensvoll. Durch die vielen Wechsel kannten die Lehrerinnen in den Kenenlernphasen nicht alle Kinder so, dass sie die Eltern gezielt informieren konnten. Das haben sie auf Elternabenden und in Gesprächen auch ehrlich, offen und "mutig" gesagt und keinen falschen Eindruck erweckt. Die Unterrichtsinhalte waren generell transparent. Durch sehr viele Aktionen (von Gewaltprävention über Tanzprojekte bis zum Klassengarten am Lindener Berg mit relativ langen Wegezeiten innerhalb der Unterrichtszeit) erschien es uns zeitweise zu unruhig und unbeständig. Die Noten waren für uns überwiegend nachvollziehbar, in manchen Fächern (z.B. Sport oder KWT) spiegelten sie aber für uns nur einen kleinen nicht immer repräsentativen Ausschnitt aus dem Fach wider.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
-> gute Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und uns,vertrauensvolle Ansprechpartner, tolle engagierte Lehrerinnen, aber leider keine Kontinuität, da ständig Personalwechsel:<br /> -> Wir hatten 2 Kinder an der Schule - unabhängig voneinander, 2 Jahre versetzt eingeschult, jedes Kind hatte in 4 Jahren 4 Lehrerinnen!!!!!!!!!<br /> -> Beim älteren Kind lag der Wechsel an strukurellen Problemen (wie Wechsel Eingangsstufe, Alter der Lehrerin). Eher unglücklich gelaufen, aber nachvollziehbar.<br /> -> Beim jüngeren Kind lag der Wechsel am Mißmanagement des Schulleiters aufgrund von schlechter Klassenzusammensetzung und schlechtem Konfliktmanagement. Völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar. - Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Die Lehrkräfte sind (1-2 Ausnahmen) sehr gut. Sie haben eine vertrauensvolle Ansprache, durchaus korrigierend, motivierend - v.a. aber eine offene Kommunikation zu den Kindern. Die Kommunikation zu den Eltern ist zielgerichtet, wohlwollend, unterstützend (sofern die Eltern diese Art d. offenen Kommunikation zulassen). Erwartungen sind an alle deutlich formuliert, Notengebung ist klar und transparent. Schwierig für die Lehrkräfte: Die hehren Ziele der Schulleitung zu erfüllen und das Konzept zu leben! Würden die Lehrkräfte von der SL im Vorfeld vieler Überlegungen eingebunden werden (denn an dieser Schule lehrt ein enormer pädagogischer Erfahrungsschatz), gäbe es deutlich weniger Differenzen zwischen Wunsch (=Konzept) und Wirklichkeit.
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
absolut nicht

Schulleitung: 3,3

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Die Schulleitung setzt sich für eine moderne Form der Schule ein. Stillstand wird nicht einfach geschluckt. Ein starkes Lehrerteam und Eltern können Einfluss nehmen, wenn sie denn bereit sind, die Zeit zu investieren. Das setzt aber voraus, nicht nur seine Wünsche umsetzen zu wollen, sondern Entscheidungen für die Mehrheit mit zu tragen. Leider meckern oft genau die Eltern rum, die keine Zeit haben oder nur die eigenen Interessen sehen...
Nur basisdemokratische Sozialromantiker werden von einer Schulleitung eine Schulführung erwarten, die ALLE Interessen befriedigt, weil dies schlicht nicht möglich ist. In jedem Betrieb muss jemand die Marschrichtung bestimmen. Das gilt auch für die Schule. Das hat nichts mit -Die Schule bin ich- sondern mit ernstgenommener Leitung zu tun. Die Schulleitung ist für Anregungen und Ideen immer offen. Das diese nicht alle im Sinne des Ideengebers umgesetzt werden können, sollte eigentlich klar sein. Die Schulleitung hat viele wichtige Projekte angeschoben, um den Kindern der Schule den bestmöglichen Start in die Schullaufbahn zu ermöglichen. Traten hierbei Probleme auf, wurden diese aufgenommen und im Rahmen der politisch gesetzten Rahmenbedingungen gelöst. Auch erfolgt die Schulleitung mittlerweile kollegial, so dass ein Alleinherrscheranspruch gar nicht mehr existieren kann. Eltern werden immer wieder zur Mitarbeit eingeladen. Wers nicht nutzt......
Kommentar von Familie x (Eltern)
Die Schulleitung war sehr innovativ im Einbringen neuer Konzepte. Leider hatten wir den Eindruck, dass Neuerungen eher zu schnell umgesetzt und dabei zu wenig konzeptionell im Vorfeld gearbeitet wurde.Die Ausstattung mit Lehrerstunden spielte dabei sicherlich auch eine Rolle. Dies bezog sich vor allem auf die offene Eingangsstufe. Vor allem hätte die Umsetzung im Team der LehrerInnen intensiver reflektiert werden sollen.
Kommentar von oswald (Eltern)
- die Schulleitung war bei Problemen sofort zu einem klärenden Gespräch bereit. Immer bemüht, alle Parteien zufrieden zu stellen, nur letztendlich wurde dann der von der Schulleitung favorisierte Lösungsweg eingeschlagen. - Die Leistung des Schulleiters für den Aufbau der Schule und den hohen persönlichen Einsatz ist anerkennenswert. - Durch das Wachsen der Schule ist im laufe der Jahre die besonders familiäre und persönliche Art leider etwas verloren gegangen. - Als Klassenleitung sehr engagiert und beliebt.
Kommentar von abcdef (Eltern)
Die Schulleitung hat viele gute Ideen, das erwartete Feingefühl und die erwartete Souveränität fehlten aber in schwierigen Angelegenheiten unserer Klasse. Insbesondere bei "Steckenpferden" der Schulleitung, wie der Eingangsstufe, sind andere, kritisch konstruktive Meinungen nicht erwünscht. Die Schulleitung ging einem ehrlichen und offenen Austausch mit der Elternschaft unserer Klasse, Vertretern im Schulelternrat und Lehrkräften aus dem Weg. Kommunikationsstil und Personalführung sind sehr bedenklich. Wenn kein repräsentatives Feedback von Lehrkräften und Eltern erwünscht und eingeholt wird oder Feedback sogar abgewimmelt wird, entgehen der Schule Chancen zur Verbesserung. Gerade Meinungsvielfalt bringt nach unserer Erfahrung eine Sache voran.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
-> L`ecole c`est moi - wer Kritik übt, wird gemobbt!!!<br /> egal ob Kinder, Eltern, Lehrer, etc.<br /> -> scharrt seinen Hofstaat mit ausgesuchten Leuten um sich z.B. Schulelternrat, Schulvorstand, die oft nicht qualifiziert sind, aber alles abnicken und dafür kleine Gefälligkeiten erhalten (wie Wunschlehrerin) <br /> -> hat "kein Rückrat", keine Kompetenz im Konfliktmanagement. Er hat im Schj.2008/2009 eine Elternvertreterin (EV) darin unterstützt, eine engagierte Lehrerin wegzumobben. Er hat für die EV einen Elternabend abgehalten und hat den Eltern eine einvernehmliche Lösung vorgegaukelt, was aber nur im Interesse Einzelner lag. Er hat sich auf die Seite der intriganten EV gestellt und nicht die Lehrerin vor den Mobbingattacken geschützt. Der Konflikt verschärfte sich nur, anstatt entschärft zu werden. Um das Wohl der Kinder wurde dabei gar nicht erst gefragt. <br /> -> pickt sich selber gerne Rosinen heraus (z.B. Doppelbesetzung), andere Lehrer müssen dasgleiche alleine leisten<br /> -> muß überall dabei sein, kann nicht deligieren und anderen etwas überlassen (von Erziehungskursen für Eltern, Förderverein, Schulelternrat, Konferenzen und Bezirksrat, etc.)<br /> -> guter Repräsentant in der Öffentlichkeit, aber wir haben "mehr Schein als Sein" erlebt. Vieles was er uns versprochen hat, ist nicht eingetreten (siehe Anfänge der offenen Eingangsstufe)<br /> -> unsere Besorgnis: keiner traut sich etwas zu sagen, weil eben "L´ecole c`est moi" - Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Öffentlichkeit spielt eine größere Rolle, als Inhalt! Image vor Identität! Die sozio-ökonomische und kulturelle Unterschiedlichkeit des Einzugsgebietes der GBS ist groß. Das Konzept paßt im KERN-Gedanken daher sehr gut. ABER die Umsetzung wird keinem Kind wirklich gerecht. Statt neue Projekte anzuschieben, wäre die Arbeit am Konzept des "jahrgangsübergreifenden Unterricht" vordringlich. (Schwächere Schüler noch besser mitnehmen, gute Schüler besser fördern - auch mit ausserschulischen Dingen.) Organisatorisch teils chaotisch, zu späte Infos an die Eltern, fehlerhafte Schreiben etc. - wenig Stundenausfall, bzw. guter Ersatz. Mir scheint: Lehrer werden nicht ausreichend eingebunden - bedauerlich, denn die SL hat ein tolles Lehrer-Team zur Verfügung, nutzt es aber nicht.
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
der schulleiter ist sehr nett, aber leider komplett überfordert, als pädagoge ganz gut......

Unterrichtsbegleitende Aktivitäten: 2,3

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Das Zusatzangebot ist vielseitig in Form von AG`s. Auch im Unterricht wird vieles eingebunden. Büchereibesuche, Tanz-AG, Theaterbesuche, Schulgarten usw.
Die Schule ist mittlerweile offene Ganztagsschule mit vielen AG-Angeboten.
Kommentar von Familie x (Eltern)
Ja, das war in Ordnung. Vor allem durch die Einführung der Nachmittagsangebote wurde das Spektrum erweitert.
Kommentar von oswald (Eltern)
- AGs werden im Rahmen von „Schule im Stadtteil“ angeboten. - An den Sport AGs, die von Vereinen und pädagogischen Mitarbeitern angeboten wurden, wurde gerne teilgenommen - Keine Erfahrungen hinsichtlich der anderen AGs. - Von den Lehrern viele organisierte interessante Projekte in Klasse 3+4. - regelmäßige Schullandheimaufenthalte waren bei den Schülern sehr beliebt.
Kommentar von abcdef (Eltern)
Schule im Stadtteil mit vielen AGs, breites Angebot, aber einige AGs Hinblick auf ihren Nutzen und in der Art der Durchführung und Leitung nicht pädagogisch wertvoll. Zukünftig offene Ganztagsschule.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
-> viele Aktionen durch Engagement der Lehrerin, nicht der Schule<br /> -> Nachmittagsangebote durch "Schule im Stadtteil"<br /> tolle Sportangebote dabei durch örtliche Vereine<br /> -> Teilnahme z.B. an Mathe Olympiade <br /> -> manchmal Aktionen im Stadtteil - Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Es werden zahlreiche AGs angeboten; die Qualitäten der AGs / AG-leitungen sind leider vielfach schwach (Quantität vor Qualität).
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
na ja, gelegentlich

Schulklima: 2,4

Kommentar von Elternxyz (Eltern)
Da Kinder die Schule besuchen, gibt es natürlich auch altersgemäße Konflikte. Diese werden soweit wie möglich von und mit den Kindern geklärt. Der Umgang ist überwiegend freundlich. Es gibt natürlich leider auch hier auf beiden Seiten mal eine negative Abweichung
Die Kinder fühlen sich wohl an der Schule. Einige (gute) Schulkinder haben sogar geäussert, freiwillig sitzen zu bleiben, um länger an der Schule verbleiben zu können. Ich denke, besser kann man ein Schulklima nicht beschreiben. Gewaltproblematik ist weder unter den Grundschülern noch mit den Förderschülern vorhanden. Aufkommende Konflikte werden mit den Schülern, Eltern und ggf. externen Helfern gelöst. Eine kleine Schule mit Wohlfühlcharakter. Ein paar Querschläger gibts halt überall.
Kommentar von Familie x (Eltern)
Die Stimmung unter den Schülern war gut. Die kleinen Klassen und die geringe Gesamtschülerzahl waren für die Kinder sehr schön. Die meisten Kinder kannten sich untereinander. Auch die Nähe zur Förderschule stellte kein Problem dar.
Kommentar von oswald (Eltern)
- unsere Kinder haben überwiegend gerne die Gebr.Körting Schule besucht. Über Gewaltprobleme ist uns nichts bekannt.
Kommentar von abcdef (Eltern)
War in den Schuljahren mit unterschiedlichen Klassenzusammensetzungen extrem unterschiedlich: Anfang 1. Klasse katastrophal, ab Herbstferien 1. Klasse gut, 2. Klasse sehr gut, 3. Klasse schlecht, 4. Klasse gut. Ein Teil der Schulkinder hat einen sehr rauen und derben Umgangston, der sich auch leicht auf andere überträgt.
Kommentar von Jupiter (Eltern)
-> Schulklima unter den Eltern geprägt durch "Hofstaat"<br /> des Schulleiters, entweder man gehört dazu oder eben nicht <br /> -> früher (ab 2004) gab es mehr gemeinsame große Feste und Motto-Nachmittage (z.B. Advent, Musik, Herbst) - heute trifft sich ein gebildeter Kreis privat <br /> -> kein Wir Gefühl - keine Identität mit der Schule - Stand Mai 2010
Kommentar von Elterninfo2 (Eltern)
Die Stimmung unter den Schülern, v.a. vor dem Hintergrund der sozio-kulturellen Unterschiede, ist meistens respektvoll und im Kern gut. Das Lehrerteam ist sehr bemüht den Umgang miteinander (z.B: Zuhören können, Respekt, etc.), Sprache als Kommunikationsinstrument oder das Thema Gesundheit (übrigens auch in die Elternschaft) zu vermitteln. Es wird stetig versucht die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Kinder miteinander zu verweben.
Kommentar von ellipirelli (Eltern)
es grenzt eine förderschule an die gs und die stimmung ist oft sehr gereizt

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