Es gibt eine Garten AG. Diese wird im Schulbiologiezentrum und teilweise in der Grundschule selbst gelehrt.
Bei Lerndefiziten gibt es zwar die Möglichkeit einer Fördergruppe, allerdings nur dann, wenn der Lehrer die ELtern darauf hinweist, das das Kind Lernschwächen zeigt. Dies ist nur in Ausnahmefällen der Fall.
Der Zustand des Gebäudes ist ansprechend. Der Haupteingang wurde komplett instandgesetzt.Parkplätze für die Eltern zum Bringen der Kinder sind vorhanden.
Die Kinder haben für den Aufenthalt auf dem Schulhof genügend Platz. Die sanitären Anlagen werden sauber gehalten.
Die Schule befindet sich in einer verkehrsberuhigten Zone, die in unregelmässigen Abständen von der Polizei kontrolliert wird (Geschwindigkeitsmessungen, Schulwegsicherheit)
Da ich nur von meiner Seite aus beurteilen kann, möchte ich anmerken, das die ausreichende bzw. hilfreiche Kommunikation mit einigen Lehrern absolut unmöglich war.
Bei Problemen unter den Schülern schreiten die Lehrer zwar ein, meist jedoch in ungerechter Art und Weise. Man könnte fast behaupten, das in Ausnahmefällen nach Nase entschieden wird. Passt einem Lehrer das Kind nicht in die Gruppe, wird es dementsprechend behandelt. Das wirkt sich dann hinterher auch auf die schulischen Leistungen aus.
So kann es folglich soweit enden, das beim Abschluss der Grundschule die Empfehlung für die weiterführende Schule (Hauptschule/Realschule oder andere) falsch ausfällt.
Als Elternteil möchte man, das das eigene Kind begabt ist bzw. die schulischen Leistungen verbessert. Wenn die Unterstützung seitens der Lehrer aber fehlt, dann ist die Arbeit umsonst.
Mein Sohn konnte aufgrund des mangelnden Interesses seitens seiner Klassenleiterin nicht auf die Realschule wechseln, sondern auf die Hauptschule. Begründung waren mangelnde Leistungen.
Allerdings wurde seitens der Hauptschule dann festgestellt, das dem nicht so ist. Es lag einzig und allein daran, das die Lehrer die Begabung eines Kindes nicht fördern, sondern ignorieren. Die Schüler verlieren demnach dann das Interesse an der Schule und fallen in den Leistungen rapide ab, weil sie keinerlei Hilfe oder Anerkennung bei guten Leistungen bekommen.
Resultat sind dann vollkommen falsche Noteneinschätzungen und Fehlplatzierungen an falschen Schulen.
Die Schuld daran wird dann bei den Eltern gesucht. Mit dem Vorwand, das man als ELternteil kein Interesse an den Leistungen des Kindes zeigt. Was dann vollkommen falsch ist.
Die Lehrkräfte nehmen ihren Beruf zwar sehr ernst, jedoch versuchen sie zu oft die Rolle eines Erziehungsberechtigten zu übernehmen. Was dann aber zu Schwierigkeiten und Problemen bei den Eltern führt, die einzigst und allein für die Erziehung des Kindes verantwortlich sind. Der Lehrer selbst hat ausschliesslich die schulische Bildung zu übernehmen.Nicht mehr und nicht weniger.
Bei Problemen mit Lehrkräften sind wir mehrmals enttäuscht worden, Hilfegesuche werden nur unzureichend geklärt. Die Unterstützung zur Beseitigung von Problemen mit Lehrern ist sehr mangelhaft.
Pädagogisches Feingefühl ist an dieser Schule für uns nicht sichtbar gewesen. Gründe, die gegen die Handlungssicherheit sprechen sind unter dem Punkt Schulklima zu finden.
Wenn Lehrkräfte fehlten (aufgrund von Krankheit o.a.) wurde binnen kürzester Zeit für Ersatzunterricht gesorgt.
Es gibt Ausflüge in den Hannover Zoo, Sportwettbewerbe, Projektwochen, Museeumsbesuche usw.- wohin welche Klasse geht, entscheidet der jeweilige Klassenlehrer.
Feindschaften unter den Schülern stehen an der Tagesordnung. Hierbei sei jedoch anzumerken, das bei solchen Fällen auf eine ausreichende Hilfe seitens der Lehrer nicht allzu sehr zu hoffen sei.
Ebenso hatte unser Sohn damit zu kämpfen, das in Streitfällen nur die ELtern selbst zwischen den Kindern vermitteln konnten. Lehrer haben sich dort weitgehend rausgehalten.
Auch wurden allzu gern Bahuptungen aufgestellt von Lehrern über Schüler und deren Familien, die nicht der Wahrheit entsprachen. Die Eltern selbst haben es dann von anderen Eltern zu hören bekommen. So werden, wenn die Schüler sich nicht dem Wunschklima einer Lehrerin anpassen, die Verhältnisse in den Familien dafür verantwortlich gemacht. Wer nicht zum Elternabend kommt, hat kein Interesse am Kind. Das es allerdings berufstätige Eltern gibt, die bis nach 20 Uhr arbeiten, das interessiert dort niemanden.
Mit harten Worten, die ich hier nicht erläutern möchte, wird seitens der Lehrer gesprochen. Aber soviel sei gesagt, man sollte sich nicht wundern, wenn andere Eltern einen selbst am frühen Morgen, beim Bringen des Kindes in die Schule, schief ansehen werden oder hinter dem Rücken reden.
Mein jüngster Sohn ist jetzt 5 und wird im Jahr 2010 eingeschult. Die Fichteschule liegt zwar nur einen Steinwurf von mir entfernt, aber die Einschulung meines Kindes wird dort definitiv nicht erfolgen, sollte sich bis dahin das gesamte Schulklima nicht geändert haben.
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Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
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