Selbstverständlich gibt es für schwächere Schüler Fördergruppen - wie vom Hamburger Schulgesetz vorgeschrieben.
Auch für die besonders begabten Kinder finden ab der zweiten Klasse solche Neigungskurse in den Hauptfächern statt
Ansonsten gibt es in jedem Jahr tolle Kurse für viele Interessen. Dank der tollen Mithilfe vieler engagierter Eltern!
ich,kann nur von mir reden...nein,nicht wirklich wird auf die fähigkeiten eingegangen! es wird zwar einiges angeboten,doch diese angebote sind entweder nur von kurzer dauer oder aber wegen 'überfüllung' 'geschlossen'.<br />
hat man als kind glück kommz man in eine klasse,in der viel und gern mit der flöte musiziert wird. mein kind ist in einer solchen,wenigstens etwas.<br />
bei fragen zum lehrstoff stehen die kinder und eltern ziemlich verlassen da,die eltern werden beschwichtigt den kindern wird nicht richtig zugehört. wert wird auf vieles gelegt,doch den unterrichtsstoff im vorgesehenen schuljahr zu absolvieren geht mehr als häufig zu lasten der freizeit der kinder (in den ersten 3 j. unverschämt lange und viele hausaufgaben!!!)sowie auf andere unterrichtsfächer,die dann mal eben zur seite rücken müssen!schrecklich,finde ich persönlich,das es keine richtigen stundenpläne gibt,nur die vornamen mit abkürzg.,wie soll ich da ein 6jähriges kind fragen ob es und wann es welchen unterricht hatte. wir wissen doch alle,das es hinsichtlich des unterrichts an auskunftsfreude mangelt.
Es gibt Sport-AG´s u.ä. nach dem Unterricht - Lerdefizite sind von den Eltern zu beheben. Wer mitzieht, kommt gut zurecht. Individuelle Förderung haben wir nicht erlebt. Die Wahlplichtkurse sind meistens für einen durchschnittlichen, fussballbegeisterten Jungen zwischen 7 und 10 Jahren vollkommen uninteressant. Wenn es mal einen interessanten Kurs gibt, ist dieser hoffnungslos überfüllt und wird daher oft nicht angenommen.
@leporello: Einen ziemlich eingeschränkten Blick stellen Sie hier als allgemeingültige Aussage hin. Entweder haben Sie nicht die geringste Ahnung, was an dieser Schule vor sich geht, oder aber Sie wollen sich hier dem allgemeinen Lehrerverhalten einfach nur anschließen und nicht unbedingt die Krähe sein die auf der anderen hackt. Die Aussagen, die hier auf diesen Seiten gemacht wurden sind möglicherweise subjektiv - keinesfalls jedoch entspricht das hier geschriebene allerdings nicht der Wahrheit - davon habe ich mich selbst überzeugen können. Was Ihre Aussagen zu liebevollen Gestaltung der Schule betrifft: Über Geschmack soll man nicht streiten. Die Bilder an den Wänden, welche aus den Kriegs- und Vorkriegsjahren stammen, treffen wohl eher den geschmack einer ganz besonderen Bevölkerungsgruppe.<br />
Eine kleine Anmerkung noch zum Schluß: Wenn Sie sich schon die Mühe machen, alles sorgfälltig auf Ihrem PC vorzuschreiben, machen Sie sich doch auch mal die Mühe, die misslungenen Formatierungsversuche nach dem hineinkopieren in diese Seite zu entfernen. - Sie können das ja vielleicht in dem "professionell ausgestatteten" Computerraum der Schule ein wenig üben.
Es gibt an dieser Schule ein besonders ansprechendes Wahlpflichtangebot mit vielen verschiedenen kreativen Angeboten. Hier können Kinder ihren Interessen entsprechend z.B. Tanz, Trommeln, Flöten etc. ausüben und sich ausprobieren. Mein Sohn hat hier große Freude und schon viele Erfolgserlebnisse haben dürfen. Fördergruppen werden sorgfältig vorbereitet und sinnvoll zusammengesetzt.
Von indivdueller Förderung ist hier wenig zu merken. Es wird zuviel,zu hart und vor allem zu laut kritisiert. Ohne Rücksicht auf Gefühle,wird vor allen anderen Kindern,gerügt und gestraft. So werden Ideen und Engagement der Schüler im Keim erstickt aus Angst dem PÄDAGOGEN/INNEN nicht zu gefallen.
es wird keinesfalls individuell gefördert; es werden null stärken gesehen, bemerkt; kinder nerven und werden derartig hart bestraft, dass sie krank gemacht werden
Nein! Die Lehrer dieser Schule sind leider hoffnungslos überlastet. Fördergruppen finden wenn, dann nur am Computer statt. Den Kindern bereitet es natürlich Spaß, aber es wird nicht kontrolliert, was die Kinder in Förderstunden geschafft haben. Also sind die Förderstunden nur für den äußeren Schein. :-/
Dafür, dass die Schule eher klein ist, ist die Ausstattung toll.
Alle Fachräume (Musiksaal, Werkraum, Bücherei, Computerraum usw) sind vorhanden.
Mehrfach habe ich die Kritik gelesen, es gäbe keine Pausenhalle. Das ist richtig, aber mein Kind musste noch nie draußen im Regen stehen! Es gibt dann eine Regenpause - mit betreuter Beschäftigung im Klassenraum
ja,ja es wurden neue Computer angeschafft,davor waren sie Marke uralt
Es ist jetzt viel gemacht worden,also hat die Kritik der ersten USER was gebracht!
Computer museumsreif? Wohl kaum!!! Oben auf dem Bild sieht deutlich moderen Flachbildschirme. Also handelt es sich bei diesem Komentar wohl und Frustabbau. Das hilft der Schule und dem Klima garnicht!!!
Die Ausstattung der Klassen ist in Ordnung, nicht spektakulär. Die Flure sind ordentlich, es gibt eine schöne Bibliothek, eine Schulküche, viele Spielgeräte auf dem Schulhof. Alles in allem eine sehr schöne städtische Grundschule.
Die Turnhalle ist eine schande ...der Bodden ist Kaputt,eine Pausenhalle gibt es nicht wo Kinder im Regen draußen Spielen und die anderen Räume sind veraltet.
Die schule bietet für alle schulischen bereiche fachräume. PC-raum, Musikraum, werkraum, geometrieraum. dass es sich um eine kleine schule handelt weiß man. dafür ist alles überschaubar
Für eine kleine Grundschule ist alles da, was man braucht. Das Treppenhaus ist liebevoll mit Schülerbildern beklebt. Die Ausstattung an Inventar ist weder gut noch schlecht. Mittlerweile müssen/sollten die Eltern in allen Schulen auch mal "spenden", damit alles vorhanden ist. Es gibt halbjährliche Spendenaufrufe für allgemeine Anschaffungen und dann noch "Scherengeld" etc.
Bin Lehrer einer anderen Schule und kann gut vergleichen... Auf Grund des Alters dieser Schule ist die Bauweise entsprechend und sind eher Enge und keine an die Klassen angeschlossenen Gruppenräume vorhanden.<br /><br /><br />
Wenn man dieses Gebäude betritt empfindet man Behaglichkeit und Geborgenheit. Die Schule ist von innen liebevoll und mit viel Mühe gestaltet. Ständig wechselnde jahreszeitlich eingebundene Dekorationen im Treppenhaus und in den Fluren fallen einem aufmerksamem Besucher positiv ins Auge. Schülerarbeiten werden ausgestellt und gewertschätzt. Der Musikraum ist sehr ansprechend und professionell ausgestattet - dies kann ich als selbst praktizierender Musiklehrer beurteilen! Der Computerraum spiegelt auch eine sehr engagierte und schülerorientierte Arbeit wieder. Er ist modern, funktionell und übersichtlich ausgestattet und bietet den Kindern weitaus mehr Möglichkeiten als das bloße Arbeiten am Computer selbst. Hier wird kreativ gearbeitet und sehr fortschrittlich am smart board z.B. Erarbeitetes vorgestellt.
Wie gut??? Oh gott solange wie ihr ruhig seit ist alles gut aber wehe ihr habt mal was zu bemängeln glaubt mir nach einer woche habt ihr das gefühl ihr seit der letzte dreck! Wendet euch bloß gleich an die schulbehörde
Sehr engagiert, auch in ihrer Freizeit! Und mit der neu eingeführten telefonischen Sprechstunde auch sehr gut zu erreichen.
Die Klassenlehrerinnen meiner Tochter sind für uns auch unter ihren Privatnummern erreichbar.
Ich finde es sehr schlimm wie der Unterricht gestaltet ist immer ein wechsel wobei der Stundenplan eigentlich überflüssig wäre,und die Lehrer überfordert ,Traurig aber wer zu alt ist dafür soll doch lieber den Jungen Lehrern die meist besser mit den kindern umgehen können den platz lassen und auch überforderte Lehrerinnen die selbst noch klein kinder zu Hause haben sollten mal eine pause einlegen.
das lehrerkollegium arbeitet sehr transparent und aktiv im sinne der kinder. mir standen sie immer mit rat und tat zur seite. man muss nur fragen UND respektvoll bleiben
Kommt auf den Lehrkörper an und auf die Klasse! In meiner näheren Umgebung kann ich die Lehrkräfte auch loben! Nur bei mir selbst sehe ich von einer Benotung ab, sie könnte negativ ausfallen!
...nein,das sind sie nicht,vertrauensvoll!!! ich und mein kind fühlten uns überhaupt nicht ernst genommen und verstanden!!! mein kind,wurde on der 1.-zur einschließlich 3.kl.regelrecht gemoppt. mein kind lernt gern und kannte diese art von ausgrenzung weder aus dem krippen/kinderalter noch mit anderen neuen kindern,doch an dieser schule,hatte es eine schwere aufgabe ALLEIN zu meistern. mermals telefonierte ich mit beiden lehrern und sprach mit ihnen und der direktorin,doch denken sienicht,das etwas passierte! im enteffekt sollte sich so der tenor,mein kind nicht so anstellen und es wäre ja auch hin und wieder sonderbar.das stimmt es wurde immer schneller eingeschnappt,empfindlicher...doch ein wunder war dies nicht. es kam weinend nach hause,wollte nicht mehr zur schule etc.pp...egal mein kind hat's allein,mit meiner rückendeckung geschafft. noch einmal auf diese schule ein kind...NEIN!!!
Die Lerninhalte sind transparent und man wird regelmäßig informiert, wenn ein Defizit in der Lernentwicklung bestehen sollte - aber das hängt stark vom Lehrer ab. Die Zusammenarbeit mit den Lehrer klappt nicht, da man als Eltern kein Mitspracherecht hat, sondern lediglich Anweisungen erhält.
Aus meiner Erfahrung als Elternvertreter stelle ich eine Atmosphäre der Transparenz, Mitteilsamkeit und Offenheit fest. Ich bin direkter Ansprechpartner für die Eltern der Klasse meines Sohnes und habe lediglich Telefonate zu führen, wenn es um die Gestaltung des Geburtstages der Klassenlehrerin geht. Probleme mit Schülern werden frühzeitig angegangen und in persönlichen Gesprächen behandelt. Bei größeren Schwierigkeiten wird professionelle Unterstützung durch REBUS hinzugezogen. Dies ist ein Zeichen für reflektiertes Lehrerverhalten und der unbedingte Wille zur zukunftsorientierten Problembehandlung zum Wohle des Kindes.<br /><br /><br />
Zur Frage Transparenz der Noten - Aktuell kann ich nur sagen, dass mein Sohn z.B. sehr detaillierte Bewertungsbögen nach einem Aufsatz erhält, aus denen deutlich hervorgeht, wie sich die Note zusammensetzt und wo die Defizite bzw. Stärken seiner Leistung lagen. Hier ist keine Willkür, sondern Nachvollziehbarkeit - sofern man sich als Eltern die Mühe macht und liest, was der Lehrer geschrieben hat. Ich weiß nicht, welche Gemeinde sich hier zusammengeschlossen hat, diese gute Schule förmlich in den Dreck zu ziehen. Ich habe das Gefühl, dass hier sehr feige in der Anonymität des Netzes niedere Instinkte befriedigt werden. Ich will mich nicht auch auf dieses Niveau begeben...<br /><br /><br />
Kritikwürdig finde ich, dass ich mir regelmäßigere Elternbriefe mit Informationen aus dem Schulleben wünschen würde.
Ich habe zwei Kinder an dieser Schule und habe gute Erfahrungen gemacht. Die Lehrer waren immer ansprechbar und sind auch von sich aus auf uns zugekommen um Probleme anzusprechen und zu lösen. Es wird auch bei schwierigen Schülern nach einer Lösung gesucht.
Es wird mir zu wenig von Lehrergewalt an Schulen gesprochen, von Pädagogen/innen die ihre Macht an Kindern ausleben. Total überforderte Lehrkräfte sollten sich frühzeitig pensionieren lassen, bevor sie ihre zum Teil enorme Inkompetenz, an unseren Kindern ausleben. Tägliches Geschrei von Seiten der Lehrer, gehört für die Schüler zu Allrag.
es wird gelogen, gemobbt - ich bin sprachlos! von vertrauensvollen Ansprechpartnern kann überhaupt nicht gesprochen werden
Frau B. ist hier als besonderer fall zu bemerken
[Anmerkung der Schulradar-Redaktion: Dieser Beitrag wurde entsprechend den Schulradar-Richtlinien redigiert.]
Da die Lehrer es mit bis zu 29 Schülern in einer Klasse zu tun haben, ist es schwer, Defizite des einzelnen Kindes aufzufangen. Die Lehrer werden den Schülern nicht gerecht, da sie überlastet sind. Genervte Lehrer sind an der schule keine Seltenheit. Daher sind sie in meinen Augen auch keine vertrauensvollen Ansprechpartner. Es wird vieles was Eltern und Schülern wichtig ist, als Lappalie unter den Tisch gekehrt. Alles was an der Schule zählt, ist der äußere Anschein der Schule.
Mobbing,undurchsichtige Machenschaften.Auch wenn Leporello etwas anderes behauptet,werden die Erfahrungen anderer Eltern nicht unwahr.Villeicht glaubt er wirklich ,dass seine,offensichtlich guten Erfahrungen ,die Erfahrungen aller sind .Es ist doch absurd hier eine feige Gruppe mit niederen Instinkten zu unterstellen.Überall gibt es mal Probleme .Das ist doch klar.All diese Leute hier haben über sehr lange Zeit sehr schlechte Erfahrungen gemacht.Uns sind viele andere Eltern bekannt,denen es so oder ähnlich erging.Diese haben sich hier noch garnicht geäußert.Wenn Leporello erlebt hätte,was wir erlebt haben,dann könnte er dazu etwas sagen Aber das ist so einfach wie gemein:DIE OPFER ALS LÜGNER ZU BEZEICHNEN!Wir alle haben lange,sehr sehr lange im Guten versucht alles zu klären.Leider wurden dann die Vorfälle einiger Kinder völlig verzerrt zum Besten gegeben und es entstanden(bewußt!)andere Geschichten Für die Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht!Auf dieses Niveau sollte man sich nicht herablassen!Schön wenn andere gute Erfahrungen gemacht haben.DAS HABEN WIR NIE BEZWEIFELT!NUR ,SOLLTEN DIE ERFAHRUNGEN ANDERER ELTERN AUCH ANGEHÖRT WERDEN!
Überhaupt nicht - Informationen kommen nur spärlich und oft mit fragwürdigem Realitätsgehalt. Jedoch geschickt - hinter die wirklichen Sachverhalte kommt man hier erst dann, wenn sich Eltern untereinander austauschen.
Die neue Schulleitung hat sich gut eingearbeitet. Krankheitsvertretungen klappen gut. Die zusammenarbeit mit den Elternvertretern und dem Elternrat ist gut.
Was macht eine Schulleitung? Sie leitet eine Schule und schaut nicht aus dem Fenster, da könnte man ja etwas sehen! Ein gelber Kreis und keiner geht hin, weil es sowie so niemanden interessiert. Kaffeeklatsch ist wichtiger!
Der neue Schulleiter ist halt ein Frischling, der zwar motiviert ist und Engagement zeigt, aber auch zuviel auf die Ratschläge der Lehrer hört. Es kam in vier Jahren nicht vor, dass eine Stunde komplett ausgefallen ist, sondern es gab immer Vertretungslehrer. Uns ist nicht aufgefallen, dass der neue Schulleiter etwas für die Öffentlichkeitsarbeit getan hat.
Es gab unlängst einen Wechsel in der Schulleitung, viel kann ich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Dies eine allerdings deutlich:<br /><br /><br />
Hier herrscht eine ganz besondere Zuwendung zum Opfer eines Konfliktes vor. Der Schulleitung ist es wichtig, die Eltern eines zu Schaden gekommenen Kindes umgehend zu informieren und zu unterstützen - neben der konsequenten Reaktion auf unakzeptables Verhalten eines anderen Kindes.
Zehntel-Lauf (Hamburger Marathon für Kinder), Mathe-Olympiade und das übliche Programm werden angeboten. Die Erfolge sind recht gut. Eltern-Mitarbeit ist erwünscht.
Es gibt AGs an der Schule, aber an Wettbewerben wird kaum teilgenommen. Bei den von der Stadt vorgegebenen internen Vergleichen nimmt die Schule regelmäßig teil.
Die Schule bemüht sich verschiedene Angebote am Nachmittag zu ermöglichen. Auf Grund der Berufstätigkeit der meisten Eltern fehlt es allerdings häufig an Personen, die solche Angebote leiten könnten.<br /><br /><br />
Wettbewerbe sind regelmäßig im Programm dieser Schule, die Teilnahme am Hamburger Zehntel eine Selbstverständlichkeit.<br /><br /><br />
Wer die Schulhomepage liest wird feststellen, dass sie regelmäßig gepflegt wird und aktuell ist. Fotos belegen die berichteten Schulaktivitäten und Schülerberichte unterstreichen die Realität der gemachten Erfahrungen.
Naja also Respekt hercht wohl kaum auf dieser schule weder vor den Lehrern oder Schülern wenn man das sieht wie die Schüler sich auf dem Schulhof Prügeln und die Lehrer nur zu schauen.
gewalt? seelische,das kann ich aus eigener erfahrung bestätigen...andere ist mir nicht untergekommen...trotzdem das soziale verhalten an dieser schule läßt mehr als zu wünschen übrig,sollte für lehrer und schüler ein pflichtfach werden,wie z.b.am heilwiggymnasium
Harmonie ist etwas anderes. Manche Lehrer passen auf, dass sich die Schüler untereinander nicht raufen, aber anderen Lehrern ist der Smalltalk mit anderen Lehrern wichtiger. Als meinem Kind Sammelbilder im Wert von über 100 Euro geklaut wurden, hat man nicht versucht, den Diebstahl aufzuklären, sondern hat diese Bilder einfach auf der Schule verboten. Der Elternrat setzt sich leider aus Eltern zusammen, die sich durch die Beteiligung Vorteile für die eigenen Kinder erhoffen. Eltern, die auch mal kritisieren, sind nicht gewünscht, sondern eher die Mitläufer. Sympathiepunkte bei den Lehrern sammeln scheint mir der Hauptzweck der Elternarbeit zu sein. Ich wähle dieses Medium meiner Kritik, weil die direkte Kritik bei den Lehrern und Elternsprechern verpufft ist, bzw. nicht berücksichtigt wurde. Ich erwarte nicht, dass man meine Kritik zu 100 % übernimmt und anwendet, aber es wäre zumindest nett, wenn man eine Thema ansprechen darf. Wenn man aber mitläuft und keine größeren Probleme verursacht, kann man auf dieser Schule normale bis gute Grundschuljahre erleben.
In einer Schule mit verbindlich stattfindendem Klassenrat in den Klassen, einem Kinderrat und praktiziertem kooperativen Lernen, ist eine wichtige Basis für ein respektvolles und achtendes Miteinander gegeben. Nicht alle Kinder erreicht man mit diesen Methoden auf befriedigende Weise. Je nach familiärem Hintergrund und persönlichen Möglichkeiten greifen diese pädagogischen Mittel eher oder später.<br /><br /><br />
Ich als selbst praktizierender Lehrer kann nur sagen - ein Elternabend mit kooperativem Miteinander in der Elternschaft und eine Schule, an der die Lehrer so etwas wie Kollegiale Intervision betreiben zeugen von Selbstreflektion, dem Willen zur Weiterentwicklung und einem konstruktiven und menschlichen Umgang mit Problemen.
Meine Kinder haben das Klima immer als gut empfunden. Mir ist nicht bekannt, dass Kinder von Lehrern oder Mitschülern ausgegrenzt wurden. Wir haben eine starke Klassengemeinschaft erlebt in der auch schwächere Schüler unterstützt wurden.
Schlecht.
Schüler die sehen,daß bestimmte Kinder von Lehrern gerügt werden,denken es ist in Ordnung und agieren dementsprechend in den Pausen. Statt schwache Schüler zu integrieren, werden diese Kinder so dopppelt bestraft. Einmal in dieser Außenseiterrolle, gibt es kaum eine Chance für diese Kinder. NICHT BEI DIESER LEHRERSCHAFT
Einige Kinder werden von Lehrkräften misshandelt, seelisch wie auch körperlich. Einige Kinder werden von Mitschülern aufs schlimmste verletzt und/oder erniedrigt. <br /><br /><br /><br /><br /><br />
Die Lehrkräfte halten es nicht für nötig dies zu unterbinden. Sollte ich noch ein Kind bekommen werde ich es NIEMALS auf diese Schule schicken.
Die Lehrer sind leider wie gesagt sehr überlastet, und es hat nicht den Anschein, als wären sie bemüht, Konflikte (Schüler: Schüler)/(Lehrer:Schüler) zu lösen. Kinder werden ruhig gestellt, indem die Lehrer bedrohlich wirken. Es gibt viele Aggressionen unter den Schülern, die nach außen unter den Teppich gekehrt werden. Es gab schon viele Gewalthandlungen unter Schülern, die nicht einmal in den Akten der Schüler auftauchen. Für die Eltern hat es den Anschein, als wolle die Schule mit allen Mitteln einen Ruf wahren, den sie schon lange nicht mehr hat.
Schülermobbing ist hier ein sorgfältig vertuschtes Thema
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