Notenübersicht des Niels Stensen Gymnasiums

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Individuelle Förderung: 2,1

Kommentar von LaBelle (Schüler)
Gute Förderung durch Lernentwicklungsgespräche
Kommentar von Violetta (Schüler)
Die individuelle Förderung an dieser Schule ist wirklich sehr gut. In den neu eingeführten Lernentwicklungsgesprächen werden die eigenen Stärken und Schwächen analysiert, zusammen mit den Lehrkräften Ziele gesetzt und Methoden zum besseren Lernen entwickelt. Es werden kleine Fördergruppen, wie z.B in den Fächern Französisch und Latein, angeboten in denen jeder an seinen eigenen Problembereichen arbeiten kann.
Kommentar von bapsi (Eltern)
Leider werden von den Lehrern die leistungsschwächeren Schüler nicht gefördert,es sei denn es sind die "Lieblingsschüler".
Weit Gefächertes AG-Angebot. Für jeden und jedes Fach was dabei + Öffentliche Wettbewerbe.
Finde für eine Schule im Aufbau, ist das Angebot an AGs gar nicht schlecht, das Jahrgangsorchester, der Chor und die Windband sind sogar besondere Highlights. Das manche AGs parallel liegen, auch zum Unterricht, lässt sich wohl nicht vermeiden und wird bei weiter steigender Anzahl an Angeboten wohl eher noch häufiger vorkommen. Hoffentlich lässt es die personelle Ausstattung bald zu, auch für die jüngeren eine Art Theater AG einzurichten, oder kleinere gemeinsame Aktionen für unsere schauspielwillige Schülerschaft zu ermöglichen.<br /> Zum Thema Begabung/Lerndefizit im Einzelnen:<br /> Positiv ist mir in Bezug auf unsere Kinder aufgefallen, dass uns die Lehrer sehr frühzeitig darauf angesprochen haben, als es zum einen in Richtung besondere Begabung und im anderen Fall um gezielte Fördermaßnahmen ging. Wir wurden gut informiert und im Verlauf begleitet. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder von den meisten Lehren sehr engagiert begleitet werden.<br /> Durch die steigende Schülerzahl muß das Angebot an Fördergruppen aber weiter ausgebaut werden.
Kommentar von yolaS (Eltern)
Ind.Fö. ist für mich,über die ganzen Jahre ist GAR nicht in Erscheinung getretten. Die Schüler werden eher eingeschüchtert und eher verspöttet -- anstatt es ihnen geholfen wird. Nein,nein....das macht keinen guten Eindruck.
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Liebe Fr.Ypsi, sie sprechen exakt das aus,was viele denken und sich nicht laut sagen trauen!! Es freut mich,dass nicht nur ich und ein paar andere Eltern aus der Klasse meiner Tochter sondern auch Sie auf diese "zwei-klassen-schulform" aufmerksam geworden sind. Ich wollte es nicht glauben,dennoch bestätigt sich diese Vermutung,auch hier. An individuellen Förderung,haben wir auch nicht viel gemerkt. Probleme werden vertuscht und "glattgebügelt" auch von den Lehrkräften, allein schon um den Image zu bewahren. Ich habe das Gefühl,die Lehrkräfte und die Schulleitung ist eher überfordert. Seltsam ist, dass die Schüler,die diese Schule nach 1-2 Jahren verlassen und auf ein anderes Gymnasium in Hamburg gehen,vebessern sich plötzlich um 1-2 Notenwerte?? Woran lieg`s??? ;;))
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Es gibt viele verschiedene Angebote und Aktivitäten für Schüler, um Talente zu wecken und Begabungen zu fördern, organisiert von entsprechend engagierten Lehrern: Mathe-Olympiade, „Känguru“, Lesewettbewerbe extern und intern, Naturwissenschaftswettbewerbe („Natex“), besondere AGs wie z. B. "kreatives Schreiben", ein deutsch-französischer Sprachaustausch, ein Literaturcafe und Vieles mehr. Siehe auch unter außerschulische Aktivitäten. Mit der TU Harburg besteht eine feste Kooperation, die momentan durch Besuchstage, einzelne Veranstaltungen und Vorträge, Schnupperveranstaltungen mit Leben gefüllt wird. Hier wird noch mehr möglich sein. Im jetzigen Halbjahr wird ein besonderer themenbezogener Schreibwettbewerb schulintern veranstaltet. Für Schüler, die erst noch einiges aufholen müssen, gibt es sehr wohl verschiedene Förderklassen und Fördergruppen, z. B. in Mathe und Deutsch. Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Förderung von sozialem Verhalten und Kompetenzen. Hierfür stehen u. a. die sehr gut angenommenen „Oasen“, das sind intensive Besinnungstage einzelner Klassen über meist drei Tage, und ein 3-wöchiges Sozialpraktikum mit Vor- und Nachbereitung. Die herausragenden Leistungen in den verschiedenen internen und externen Wettbewerben, aber auch besonderes soziales Engagement und Hilfeleistungen werden in einem angemessenen Rahmen in einer Schuljahresabschlussveranstaltung öffentlich ausgezeichnet. Das beginnt natürlich mit einem Gottesdienst.
SEHR GEEHRTE FRAU YPSY; IHREN KOMMENTAR ZUM THEMA INDIVIDUELLE FÖRDERUNG IST FÜR MICH NICHT AKZEPTABEL. IHRE ANSICHT, DASS NUR SCHÜLER VON LEHRERN BZW DER SEKRETÄRIN BESSERE CHANCEN HABEN, EINE AG ZU BESUCHEN, IST NICHT RICHTIG!!!!!! ICH SELBST BIN AN DIESER SCHULE UND HABE KEIN ELTERNTEIL, WAS IM KOLLEGIUM BZW DIE SEKRETÄRIN IST. UND WAR TROTZDEM LANGE MITGLIED DER THEATER-AG. SIE GLAUBEN DOCH NICHT IM ERNST, DASs ES BEI UNS EINE ZWEI-KLASSEN-SCHULFORM GIBT. JEDER SCHÜLER KANN AN AGS TEILNEHMEN, SOFERN SICH "RECHTZEITIG" UM EIN PLATZ BEWORBEN WIRD. WENN IHR KIND SICH NICHT FRÜHZEITIG BEWIRBT, MUSS ES HALT DAMIT RECHNEN, NICHT MEHR AUFGENOMMEN WERDEN ZU KÖNNEN. UND: WIR SIND EINE KATHOLISCHE SCHULE!!!!! ICH GLAUBE KAUM, DASS AN ANDEREN SCHULEN MORGENSFRÜH GEBETET WIRD, UM DEN TAG MIT GOTTES LIEBE ZU FESTIGEN. ICH SELBST KAM DAMALS IN DER FÜNFTEN AN DIESE SCHULE UND WAR TOTAL BEGEISTERT. LEHRER NEHMEN SICH ZEIT FÜR JEDEN EINZELNEN SCHÜLER, UM IHN ZU BERATEN - SO ETWAS HABE ICH ZUVOR NOCH NIE GESEHEN. DESWEITEREN HABEN WIR VERTRAUENSLEHRER, DIE UNS IN JEDER SITUATION BEHILFLICH SIND. DAS ENGAGEMENT KOMMT NICHT NUR VON DEN LEHRERN, SONDERN WIRD AUCH VON DEN SCHÜLERN HERZLICHST BEGRÜßT.
Kommentar von Strida (Eltern)
Neben den angebotenen AGs bieten sich vor Ort zB Musiklehrer für privaten Unterricht an.
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Es gibt viele AG´s, Mathewerkstatt, Chor und Instrumentalunterricht. Für jeden was dabei!
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
Bei großen Schwierigkeiten steht man leider zu oft alleine da.

Gebäude/Ausstattung: 2,4

Kommentar von Violetta (Schüler)
Das neue Mittelstufengebäude ist ein Traum. Active Boards in den Klassenräumen, Lernateliers auf jedem Stockwerk und helle Räume mit großen Fenstern. Die naturwissenschaftlichen Räume sind sehr gut ausgestattet (Mikroliterpipetten,Elektrophoresekammern). Alles ist auf dem neusten Stand. Die Jahrgangsbereiche werden von den Schülern selbstständig eingerichtet und alles nimmt langsam Gestalt an. Nur das seit den Herbstferien versprochene Internet in den Klassenräumen lässt auf sich warten... Das Niels-Stensen-Gymnasium ist eine Schule, die sich immer noch im Aufbau befindet. Von vielen kritischen Eltern und Schüler wird dies oft vergessen.
Kommentar von specdb (Eltern)
Der erste Teil des Neubaus ist nun fertig. Super Austattung. Leider haben noch nicht alle Schüler das Privileg ind idesem neuen Gebäude Ihren Unterricht zu erhalten.
Kommentar von bapsi (Eltern)
Momentan müssen sich die Schüler den Pausenhof mit den Schülern der Kath. Schule Harburg leider teilen. Dadurch entsteht ein Chaos auf dem Pausenhof und der Pausenhof ist dadurch überfühlt.
Kommentar von Morrisa (Eltern)
Ich würde mir wünschen, dass z.b der Physik unterricht praktisch durchgeführt werden sollte, indem die Schule einen Physikraum zur verfügung stellt.
Bin vom ersten Bauabschnitt des neuen Schulgebäudes in der Haekelstraße begeistert. Große, helle Klassenräume, Lernateliers mit flexibel zu nutzendem Mobiliar, Teeküchen, ein Spind für jeden Schüler und einige Fachräume in denen man glatt noch einmal selbst Unterricht haben möchte. Ich finde es nur schade, dass es für die Lehrer durch die Jahrgangsbereiche schwieriger wird, sich mit den anderen Kollegen auszutauschen. Hoffentlich müssen wir auf den/ die nächsten Bauabschnitte nicht so lange warten, damit möglichst alle Schüler, Lehrer und Schulleitung unter "einem Dach" zu Hause sind. Das was ich über das alte zur Schule umgewandelte Gebäude in der Barlachstraße gesagt habe, das noch für die Jahrgangsstufen 5 und 6 des NSG, sowie für die Eingangsstufe der Stadtteiloberstufe genutzt wird, gilt natürlich weiter: Für ein umgewandeltes altes Gebäude eigentlich erstaunlich schultauglich. Ich glaube, die Schüler der KSH aus dem Gebäude an der Julius-Ludovieg-Str. würden gerne mit unseren Kindern tauschen. Die Sporthalle, die mit der KSH geteilt wird,wäre nur noch durch ein begehbares Pausendach und eine bessere Lüftung zu toppen gewesn. Allerdings wächst die Schule seid sie eigenständig ist, so rasant, dass man nur noch beten kann, dass der Neubau nicht nur endlich in Gang kommt, sondern auch die noch fehlenden Bauabschnitte bald verwirklicht werden. Das wird viele "Engpässe" (Pausenhofsituation, Rückzugsmöglichkeiten, Fachraumgestaltung, Cafeteria etc.) entspannen.
Kommentar von yolaS (Eltern)
Gebäude ??? Schlecht,dunkel und eng!!
Kommentar von engago (Schüler)
Die Ausstattung des Chemie-Raumes ist "schäbig", dieses Problem wird dann hoffentlich mit dem Wechsel in die Alte Feuerwache behoben werden.
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Das Gebäude könnte übersichtlicher sein. Viel Stein und steile Stufen - na ja, kein Wunder,dass der Rettungswagen in dieser Schule oft "zu Gast" ist ;(
Kommentar von schüler12 (Schüler)
Von innen wirkt das Gebäude sehr offen und freundlich. Trotz Platzmangels wird versucht, den Schülern Rückzugsmöglichkeiten zu bieten in Form von Aula und Seelsorgeraum.
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Das Gebäude ist ursprünglich als Großbäckerei genutzt worden sieht aber irgendwie nicht so aus. Es hat Atmosphäre und ist zweckgerecht umgestaltet worden, aber die Zahl der Fenster z. B. ist ja vorgegeben und endlich, oder es steht mal eine Stütze mitten im Klassenraum. Die war schließlich zuerst da…Nicht nur deshalb erhoffen und erwarten Alle den schon geplanten und gerade im Bauantragsverfahren stehenden Neubau auf dem Gelände einer schönen alten Feuerwache mit Spritzenturm und Charakter. Da wird die Atmosphäre gleich mit „eingekauft“, die manchem Schulneubau doch sehr abgeht. Das Konzept des Neubaus enthält solche wichtigen, zukunftsorientierten Elemente wie z. B. „Jahrgangshäuser“ (eher -bereiche), die neben den drei Klassenräumen einige wertvolle Zusatzräume und Bereiche enthält (Gruppenraum, Studierzimmer, Differenzierungsbereiche, aber auch Lehrerarbeitsplätze als dezentrale „Lehrerzimmer“). Ebenfalls mit Aufwand geplant ist ein besonderer Naturwissenschaftsbereich mit zentral geteilten Sammlungen etc., um fächerübergreifend und projektorientiert unterrichten zu können, zwei Turnhallen und eine Aula mit Aufführungsmöglichkeiten. Die Schule wird als Lebensraum komplett sein und ist für einen echten Ganztagsbetrieb mit ergänzenden Betreuungsbereichen durchgedacht.
Kommentar von Strida (Eltern)
Zzt. ist die Schule im Aufbau. D.h. die zukünftigen eigenen Gebäude sind fertig und schön geplant. Der 1. Spatenstich "steht vor der Tür". Die derzeitigen Räumlichkeiten in "Untermiete" sind neu, freundlich und optimal ausgestattet.
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Die Turnhalle ist ganz neu, die anderen Räume nicht, aber nur, auf längere Sicht, übergangsweise. Ein neues Schulgebäude mit viel guten Ideen wird bald gebaut werden.
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
Für eine Schule im Aufbau ist es gut.

Lehrkräfte: 2,1

Kommentar von LaBelle (Schüler)
Nett und sehr motiviert.
Kommentar von bapsi (Eltern)
Wie auf jeder Schule gibt es Lehrer, die sich sehr für ihre Schüler einsetzen und auch solche, die kaum auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen. Ungerecht gegenüber den Schülern war das Abstimmen der Frankreichreise, aber ohne Beisein der Schüler. So könnten sich die Lehrer auch miteinander absprechen können, wer nun nach Frankreich fährt und das ganz ohne Auslosung. Nun werden die Austauschschüler ihren Spass in Frankreich haben und die, die nicht mitfahren, müssen an diesen Tagen, durch einen Sonderstundenplan brav den unterricht befolgen, antatt mit "diesen Kindern" auch etwas zu unternehmen. Aber DAS kann den Lehren ja egal sein!!!
Kommentar von Morrisa (Eltern)
Manche Lehrer sind nicht fair genug, z.b. im Verteilen der Noten.
Jung - motiviert - engagiert. Alle Lehrer sind qualitativ und haben Freude am Unterrichten.
Die Lehrer, die meine Kinder bis jetzt kennengelernt haben, verstehen anscheinend ihr Handwerk(bis auf ein,zwei Aussnahmen). Für mich ist nicht unbedingt massgeblich, dass man als Eltern mit jedem einzelnen Lehrer gut klarkommt, solange auf die Kinder individuell und angemessen eingegangen wird. Bis jetzt klappt die Kommunikation jedenfalls ausgezeichnet.<br /> Dazu gehören auch solche Dinge wie Logbuch, Rückmeldung über mündliche Leistung bei Klassenarbeiten und teilweise sehr detaillierte Anmerkungen zu deren Bewertung. <br /> Auch in Bezug auf persönliche Gespräche, wenn wir sie wünschten, sind sie sehr zeitnah zustande gekommen und man wurde ernstgenommen.<br /> Völlig faszinierend ist die Tatsache wie engagiert junge , wie ältere Lehrkräfte sich am Aufbau dieser Schule miteinbringen wollen und wirklich deutlich mehr<br /> als "Dienst nach Vorschrift" leisten.<br />
Kommentar von yolaS (Eltern)
Widersprüchlich und ungerecht .Mobbing??;;)) Nein,nein...es entscheidet NUR und ausschließlich der Sympathiefaktor. Stimmt Fr.O ?
Kommentar von engago (Schüler)
Manchen Lehrern fehlt es an taktgefühl und pädagogisches know how. Es ist dennoch eine transparente Notenvergebung zu sehen. Die Lehrer sind zum größten Teil jung und überdurchschnittlich motiviert. Die männlichen Mathelehrer sind die eigentlichen Perlen des Gymnasiums, ausgezeichnete Lernmethoden und autoritäre Menschlichkeit sind nicht mehr wegzudenken.
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Mich würde ebenso interessieren,nach welchen Kriterien die Lehrkräfte für diese Schule ausgesucht werden?? Wenn man sich den Werdegang jeden Einzelnen ansieht - (manche trauen sich nicht diesen zu veröffentlichen..;))- dann kommen einige Fragen auf...;)
Kommentar von schüler12 (Schüler)
Die Lehrer am NSG sind hauptteils sehr freundlich und nehmen sich auch Zeit für die Anliegen ihrer Schüler. Wir sind noch eine sehr junge Schule, trotzdem kann ich behaupten, dass wir alle zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen zu der auch die Lehrer gehören. An Elternsprechtagen werden die Eltern genau über ihre Kinder und deren Lernverhalten informiert, aber auch sonst kann man jederzeit einen Gesprächstermin mit dem jeweiligen Lehrer ausmachen, wenn man denkt, dass es wichtigen Gesprächsbedraf gibt.
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Die Lehrerschaft ist 1. jung, ergänzt mit einigen erfahrenen Kräften, 2. überdurchschnittlich engagiert und 3. auch im Bereich sozialer Kompetenzbildung aktiv. Manche Eltern wissen vielleicht nicht, das im Gegensatz zu den staatlichen Schulen die Lehrer dieser wie anderer privater Schulen nicht von „oben“ (=Schulbehörde) mehr oder weniger zwangsweise zugeteilt werden. An den katholischen Schulen (wie wohl auch an anderen privaten Schulen) werden die Lehrer individuell und bezogen auf die einzelne Schule eingestellt. Dabei hat die Schulleitung einen hohen Einfluss auf die Entscheidung und kann so das Lehrerteam maßgeblich beeinflussen. Dies ist zwar nicht in jedem Fall die volle Garantie für Qualität und Engagement, aber m. E. eine fast unabdingbare Voraussetzung.
Kommentar von Strida (Eltern)
Das Lehrerkollegium ist zum großen Teil jung, motiviert und schnell ansprechbar. Leider gbt es auch hier die Ausnahmen von der Regel.
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Die meisten Lehrkräfte sind gute Ansprechpartner in guten und schlechten Situationen, der Unterricht nachvollziehbar. Manchmal müssten jedoch einige Lehrer noch mehr Pädagogen sein.
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
Leider sind einige Lehrkräfte mit den Klassen überfordert. Sie sollten vorallem in Pädagogik und Psychologie mehr geschult werden sowie mehr Fingerspitzengefühl entwickeln. Kinder sollten bei Problemen nicht gleich abgeschrieben werden!!

Schulleitung: 1,9

Kommentar von Morrisa (Eltern)
Die Schulleiterin Monika Ramme macht am Anfang einen guten Eindruck,sie ist jedoch nicht korrekt und nicht gerecht.Sie ist imstande, Eltern telefonisch zu erpressen.Sie fordert von den Schülern ein gutes Benehmen, aber selbst gesteht sie sich ihre eigenen Fehler nicht ein.Ich bin enttäuscht über ihr Verhalten als Schulleiterin.
Die Schulleitung dieser Schule leistet im Vergleich zu vielen anderen Schulen eine hervorragende Arbeit. Eine Schule im Aufbau zu führen und weiterzuentwickeln, Lehrer, Schüler und Eltern bei der Stange zu halten und<br /> zu motivieren, dieser Schule ein eigenes Gesicht zu verleihen ist schwerstarbeit. Ich kann nur sagen "Hut ab" vor dem Engagement und der Tatkraft.<br /> <br />
Kommentar von yolaS (Eltern)
Die Schulleitung...(bitte nicht persönlich nehmen;) sehr handlungsunsicher!! Wenig kompetent,kaum pädagogisches "know how" - das ganze Kollegium wirkt gelangweilt und desinteressiert!!
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Nicht persönlich gemeint - aber die Schulleitun ist eher kaufmännisch sla pädagogisch angehaucht. Ob das sich auf die Dauer bewährt???
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Für die Schulleitung gilt das zur Lehrerschaft Gesagte mindestens ebenso. Sie ist darüber hinaus mit besonderem persönlichen Einsatz dabei, wenn Zukunftsaufgaben, aber auch wenn Probleme gemeistert werden müssen. An dem Schulneubau wird z. B. durch die Schulleiterin und jetzt auch den Stellvertreter schon seit Jahren in Form von ganzen Konzeptschriftwerken, Vorträgen (zum „Klinkenputzen“), gemeinsam mit Lehrerteams, durch Besuche an anderen Schulen z. T. auch im Ausland usw. gearbeitet. Und das kann man an dem planerischen Ergebnis (eines Architektenwettbewerbs) jetzt auch sehen. Nun lautet die Aufgabe „nur noch“, dieses Konzept auch in die Realität umzusetzen. Hier ist es natürlich auch in den klerikalen Hierarchien - also der "Leitung der Schulleitung" -so, dass ganz weltliche monetäre Fragen positiv entschieden werden müssen. Aber bislang wurde das tolle Schulkonzept nicht gekürzt. Der Bauantrag des ersten Bauabschnitts wird in diesen Tagen gestellt, dieser Abschnitt soll zum Schuljahr 2010/2011 fertig gestellt werden.
Kommentar von Strida (Eltern)
Die Schulleiterin der ersten Tage, Schwester Petersen, war hervorragend! Menschlich, fachlich und auch sonst. Frau Rammé hat eine sehr hohe Messlatte vorgesetzt bekommen. Aber Sie ist sich darüber im Klaren und: Hut ab!
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Frau Rammé ist eine erfahrene Lehrerin, als Schulleiterin immer präsent, kooperativ und sehr nett. Eine gute Nachfolgerin von Sr. Peters.
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
Die Schulleitung macht einen guten Job. Verbessern kann man immer.

Unterrichtsbegleitende Aktivitäten: 2,1

Kommentar von bapsi (Eltern)
Die Ag´s liegen leider bei höheren Klassen zeitmäßig unpassend, da ich Älteren Schüler wegen des Nachmittagsunterrichts nicht an den AG´s teilnehmen können.
Das Angebot ist bestimmt noch erweiterungsfähig, ich glaube aber, dass wir Eltern auch gar nicht alles mitbekommen, was in dieser Hinsicht läuft. Vielleicht würde es ja schon helfen, wenn auf der Homepage der Schule Informationen über die durchaus stattfindende Beteiligung der Schüler an diversen Wettbewerben und deren Ergebnisse auch publik gemacht würden. <br /> Ein Blick in die Jahrbücher ist da auch nicht schlecht.
Kommentar von yolaS (Eltern)
Der Unterricht ist teilweise dermaßen langweilig..,dass die Kinder "einschlafen" im Unterricht. Wenig interessante AG`s. AUCH DAS stimmt!!! Seit der 5-ten Klasse will mein Sohn in die Theater-AG rein..... leider ohne Erfolg..! (das so einmal zum Thema...Gleichberechtigung!! Fr.YpSi... sie haben recht - ich wollte es nicht glauben...aber jetzt ;);)
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Hierzu kann ich nur die Meinung von Fr.Ypsi bestätigen. Auffallend wenig Plätze bei enigen Ag`s. Kaum Teilnahme an Veranstalltungen auf der Landes- und Bundesebene.
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Für die Schüler stehen sehr viele, gut angenommene AGs aus ganz verschiedenen Bereichen zur Verfügung: Schach-AG, Zirkus-AG (mit Saltokönnern und Jungturnern), Schülerzeitung, Theater-AG, Mathezirkel, Sinus (auch was mit Mathe wie das „Känguru“), Chor, Bläser-AG, Orchester, Sport-AGs, kreatives Schreiben (noch von Sr. Peters, der ersten Schulleiterein, gegründet), Literaturcafè, Musik-Café (ein lockeres Schülerkonzert für Alle, das zuletzt 4 Stunden gedauert hat, das aber bis zum Ende 300 begeisterte Zuhörer „ausgehalten“ haben). Diese Aktivitäten liegen natürlich generell so, dass an ihnen außerhalb der Unterrichtszeiten teilgenommen werden kann, also am Nachmittag. Da die Schule aber eine Ganztagsschule ist, mit zwei Unterrichtsnachmittagen pro Jahrgang ab Klasse 7, sagen schon die Gesetze der Physik, dass manchmal, besonders bei einem breiten Aktivitäten-Angebot, etwas mit Unterricht einiger Klassen parallel liegt. Hier scheint es bei engagierten Kommentaristen-Kollegen leichte Verständnisschwierigkeiten zu geben.
Kommentar von Strida (Eltern)
Ein Angebot an breitgefächerten AGs ist vorhanden. "Jugend forscht" und ähnliches könnte mehr gefördert werden. Doch: Die Schule ist zZt noch im Aufbau! (Und die Schüler haben nur noch 12 Jahre bis zum Abi!)
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Es gibt viele gute AG`s, "Jugend forscht" ist leider etwas eingeschlafen, soll aber wieder angeregt werden.Sportwettbewerbe finden nicht allzuviele statt, es werden aber immer wieder Initiativen neben dem Unterricht angeboten, die dann aber auch von den Schülern genutzt werden.
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
Wünschte mir mehr Veranstaltungen, vorallem im musikalischen und sportlichen Bereich.

Schulklima: 1,9

Kommentar von LaBelle (Schüler)
Sehr gutes Schulklima, Streitigkeiten werden unter anderem durch Streitschlichter geschlichtet. Ich persönlich habe noch nie Mobbing oder Gewaltprobleme erlebt.
Kommentar von lalala (Schüler)
gutes Schulklima & viele Streitschlichter
Sehr guter Zusammenhalt aller Schüler.
Ein großes Problem sind die zunehmende räumliche Beengtheit und die unübersichtliche Pausenhofsituation.<br /> Allerdings hatte ich bis jetzt nicht den Eindruck, als müsste hier ständig der Rettungswagen antanzen. Und das, obwohl sich ja zwei Schulen zumindest den großen Pausenhof teilen müssen.<br /> Von Seiten der Schule finde ich Maßnahmen, wie Lions Quest, Streitschlichter-Ausbildung, Besinnungstage, Sozialpraktikum, Schulprojekte( wie jetzt Carmen), Beratungslehrer etc. sehr wichtig.<br /> Zu Schülern, die meinen( egal ob an einer katholischen Schule oder einer staatlichen), dass Gewalt /Mobbing und Diebstahl "normal und angesagt" sind, kann ich nur<br /> sagen, dass man dieses Verhalten auf keinen Fall tolerieren darf und es entsprechende Konsequenzen<br /> geben muss. <br /> Interessanterweise sehen das Eltern dieser Schüler wohl<br /> nicht immer so und gute Noten können kein Entschuldigungsgrund für massiv unterentwickeltes Sozialverhalten sein.<br /> Allerdings fällt mir auch schwer zu verstehen, dass Eltern sich darüber beschweren, wenn die Schule ver-<br /> schiedene Wege geht um Probleme in einzelnen Klassen in den Griff zu bekommen.<br /> Unsere Kinder fühlen sich jedenfalls an dieser Schule sehr wohl.
Kommentar von yolaS (Eltern)
Schade,dass auf einem kath.Gymnasium kein normales,rücksichtsvolles und menschliches Miteinander herrscht. Lehrer gegen Schüler - das ist der Alltag an dieser HIER ach so hochgelobten Schule!!
Kommentar von engago (Schüler)
In der ältesten Stufe gibt es noch einige Schüler die nicht für das Gymnasium geeignet sind, auch die aufnahmen von bestimmten Schülern ist sehr fragwürdig. Gewaltprobleme gehen eigentlich nur von den oben benanten Schülern aus.
Kommentar von Dozentin (Eltern)
Diese Schule ist auch.....(wenn auch katholisch..) nicht Gewaltfrei!! Der Rettungsdienst,bzw.der Notarzt ist auch oft genug auf dem Schulhof im Einsatz. Und glauben Sie mir, nicht immer ist es ein klassischer Unfall.;) Nunmehr sind es die Schüler,die sich gegenseitig verletzen.....(wenn auch ungewolt..) Wie auch in vielen anderen Schulen,wird hier auch Geld gestohlen aus den Klassenräumen und den Ranzen der Kinder. Also, eigentlich wie überall. Diese Schule ist vielleicht nicht schlechter als andere..aber auch nicht besser.:))
Kommentar von schüler12 (Schüler)
Momentan ist die Schule noch im Aufbau und eher klein. Dadurch ensteht ein "jeder-kennt-jeden"- Gefühl und man fühlt sich sehr wohl. Außerdem wird viel Wert auf integration und ein angemessenes Miteinander gelegt.
Kommentar von kauwpe (Eltern)
Die Schule orientiert sich an christlichen Werten wie Rücksichtnahme und gegenseitige Hilfe und dies spürt man auch. Von den Anstrengungen im Bereich der Vermittlung sozialer Kompetenzen wurde weiter oben schon berichtet. Gerade hier zeigt sich positiv, dass ein gutes soziales Verhalten nicht von alleine entsteht. Alle Schüler kommen aus sehr vielen verschiedenen Verhältnissen und bringen z. T. sehr unterschiedliche soziale Vorbildung und Familienverhältnisse mit. Dieses Thema wird an der Schule intensiv angenommen. Die zunehmende räumliche Enge der Schule, die ja momentan noch jedes Jahr wächst als Schule im Aufbau, macht sich hier und da, besonders aber auf dem Schulhof etwas bemerkbar. Bei auftretenden Problemen wird allerdings meist konsequent reagiert, auch von Seiten der Schulleitung. In den Klassen unserer beiden Kinder ist der Zusammenhalt und das soziale Miteinander sehr gut, es gibt dort keinerlei Probleme mit Mobbing, Gewalt oder Ähnlichem, im Gegenteil, die Schüler helfen sich und grenzen auch schwierigere Schüler nicht aus. Dies haben wir auch von einigen anderen Klassen so mitbekommen. In wenigen Ausnahmen scheint es etwas mehr Probleme mit einzelnen unguten Schülercliquen zu geben, das ist wohl kaum zu vermeiden. Auch hier wird angemessen und konsequent geprüft und reagiert. Wir haben gerade erlebt, dass Schüler sich persönlich für andere, schwächere Mitschüler eingesetzt haben. Die haben dann ja wohl etwas sehr Wichtiges schon gelernt und stärken die Hoffnung, dass diese Schule eine sehr gute bleiben und eine noch bessere werden wird.
Kommentar von Strida (Eltern)
Auftretende Probleme gibt es auch hier. Natürlich. Doch diese Herausforderungen werden mit Ernst und Erfolg angegangen. Es ist eine gute Philosophie zu spüren, die Stimmung unter Schülern und Lehrer ist im Durchschnitt in Anstand und Achtung GUT.
Kommentar von schmucktorte (Eltern)
Es gibt in den meisten Klassen immer wieder einige wenige Schüler, die versuchen, den Unterricht zu stören und negativ auffallen. Das Phänomen kennt wahrscheinlich jede Schule, da dies aber eine Katholische Schule ist, wäre es schön, wenn die Eltern sich dies bei der Anmeldung im Klaren wären.
Kommentar von torfrau001 (Eltern)
So, wie ich es empflinde, ist in manchen Klassen, das Kind schon in den Brunnen gefallen. Leider zu späte Reaktion von Seiten der Schule. Hoffen wir, dass es besser wird. Erwarte härteres Durchgreifen der Schule.

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