Notenübersicht des Luisen-Gymnasiums

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Individuelle Förderung: 3,0

Kommentar von Schule (Eltern)
Sehr gute SchülerInnen bekommen eine Förderung am Vormittag in Sonderfächern wie "Begabte". Kinder mit Schwierigkeiten können am Nachmittag kostenfrei an Förderkursen teilnehmen, die vom Lernwerk organisiert werden. Leider sind diese Kurse in einigen Fächern übervoll und zudem sind die dort eingesetzen Lehrkräfte keine ausgebildeten Lehrer, was die Qualität der Förderkurse sehr beeinflusst.
Kommentar von FateHeaven (Schüler)
ich kann mich nicht beschweren, und bin dementsprechend durchaus zufrieden. allerdings leide ich auch nicht unter irgendwelchen auffälligkeiten oder lernschwächen(denke ich...)<br /> außerdem bin ich ja bereits über das alter hinaus wo ich individuelle hilfe benötige

Gebäude/Ausstattung: 3,0

Kommentar von Schule (Eltern)
Es handelt sich um ein altes Gebäude was aus allen Nähten platzt. Die Klassenräume der 5. und 6. Klassen sind von der Größe her noch o.k. und liegen im Neubau. Alle Klassenräume im Altbau sind viel zu klein und das bei einer Anzahl von 30-32 Kindern. Ein Zubau wird wohl erst in Jahren stattfinden, mobile Klassenräume (Container) sind wohl eine Notlösung. Die Oberstufe (11. und 12. Klasse) haben keinen Oberstufenraum und werden zum Teil in Miniräumen unterrichtet. Da aber jedes Jahr wieder mehr Kinder an der Schule eingeschult werden, als Klassenräume vorhanden sind, wird sich diese Situation in den nächsten Jahren ohne mobile Klassenräume wohl nicht lösen lassen.
Kommentar von FateHeaven (Schüler)
definitiv besser wie meine alte schule, klar, das hauptgebäude ist alt aber doch schön. die ausstattung ist soweit ich das beurteilen kann wirklich akzeptabel. in sehr seltenen fällen fehlt etwas aber der rest ist sehr gut. ach ja kleine anmerkung XDXD die Pcs sind super, es lässt sich schnell und effizient damit arbeiten.
Kommentar von Dr.Argus (Eltern)
Das Hauptgebäude ist eben alt. Ansonsten ist die Ausstattung weder hervorragend noch schlecht.

Lehrkräfte: 3,0

Kommentar von Schule (Eltern)
Es gibt einige gute und auch eine Reihe von "schlechten Lehrern". Leider herscht ein immer zunehmend kühleres soziales Klima an der Schule. Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern klapp nicht immer gut und vor allem nicht bei genügend Lehrern.
Kommentar von rockie (Ehemalige)
Als Ehehemalige, aber auch als Elternteil kann ich hier von beiden Seiten aus berichten. Als ehemalige Schülerin habe ich Lehrer gehabt, die sehr engagiert waren - toll - (Ende der 60er - Anfang 70er) aber genau deshalb auch von der Schulleitung (Dr. Specht - Herr Henk) und dem damals sehr veralteten Kollegium gemobbt wurden. Ich bin jedoch gern dort zur Schule gegangen. Anders erging es meinem Sohn (zw. 95 + 98), der massive Probleme mit 2 Lehrern hatte und es war mir nicht möglich, trotz regelmäßigem Austausch mit diesen Lehrern die Situation für meinen Sohn zu verbessern - sie waren nicht in der Lage ihre Antipathie zu überwinden. Diese beiden Lehrer waren extrem demotivierend und haben nachhaltig negativ gewirkt.
Kommentar von FateHeaven (Schüler)
durchwachsen. ich komme mit beinah allen meinen lehrern gut zurecht, sicherlich gibt es auch lehrer denen ich nur ungern begegne aber ansonsten hm vielleicht habe ich einfach nur glück, wobei ich sagen muss das dies ansichtssache ist, manche werden mit meinen Lieblingslehrern wohl nicht so gut klar kommen<br /> muss man ausprobieren, kommt auch darauf an wie der schüler sich verhält
Kommentar von Dr.Argus (Eltern)
Diese Art von Zusammenarbeit schaffen nur wenige und hier auch wieder nur die engagierten Lehrer. Die engagierten Lehrer, so scheint es, haben nichts zu verbergen und gestalten ihre Notengebung transparent und sind offen für Kritik. Man kann nur hoffen, dass ausreichend Eltern gerade diese Lehrer nach Kräften unterstützen.

Schulleitung: 3,2

Kommentar von Schule (Eltern)
Der Schulleiter ist neu seit dem Schuljahr 2011/12 und muss sich erst einmal in sein neues Amt einleben.
Kommentar von rockie (Ehemalige)
Bezüglich der Schulzeit meines Sohnes ist die Schulleitung mehr als enttäuschend aufgetreten. Nachdem mein Versuch, mit 2 problematischen Lehrern (einer wurde kurze Zeit später plötzlich versetzt), unter Mitwirkung des Schulleiters, eine Lösung zu finden, gescheitert war, habe ich mit meinem Sohn ein anderes Gymnasium gesucht. Ich mußte mit Erschrecken feststellen, dass trotz vorheriger angebotener Unterstützung durch den Schulleiter ein Wechsel zu einem von mir bevorzugten Gymnasium nicht möglich war, da es in einem Gespräch zwischen den Schulleitern die Empfehlung gab, meinen Sohn dort nicht aufzunehmen. Dies war nicht nur extrem enttäuschend und schockierend, sondern auch in großem Maße schädigend für die weitere Schullaufbahn meines Sohnes, der glücklicherweise später sein Abitur an einer anderen Schule mit 1,1 bestanden hat.
Kommentar von Anna.A (Eltern)
mit der oberstufenleitung an dieser schule ist nicht zu spaßen. veraltet und unloyal und unverlässlig. mein sohn hat sich an dieser schule angemeldet und kurz bevor er wechseln wollte, bekam er eine absage, weil es wohl einen schüler gab, der ein besseres zeugnis hatte. dann wurden sofort andere schulen alamiert, ihn nicht aufzunehmen. absolut unmögliches verhalten.
Kommentar von Dr.Argus (Eltern)
Eine effektive Qualitätskontrolle findet nicht statt. Unterricht muss "entprivatisiert" werden! Es ist eben nicht allein Sache des Lehrers den Unterricht zu gestalten. Der Lehrer ist am Lernerfolg zu messen! Er muss sich seiner Dienstleistereigenschaft bewusst sein. Gymnasiallehrer sind eben per se keine Wissenschaftler.

Unterrichtsbegleitende Aktivitäten: 2,4

Kommentar von Schule (Eltern)
Die Schule bietet ein paar AGs am Nachmittag an, allerdings ist das Angebot am Nachmittag hauptsächlich mit den Berecih Förderunterricht bestückt. An Wettbewerben nimmt die Schule wie viele andere Gymnasien auch teil.
Kommentar von FateHeaven (Schüler)
sehr viele möglichkeiten, manche ags werden sogar noch dann weitergeführt wenn eigentlich aus schülermangel und den entstehenden kosten die AG gestrichen werden müsste.
Kommentar von Dr.Argus (Eltern)
Die unterrichtsbegleitenden Aktivitäten sind aktuell ausschließlich auf Aussenwirkung gerichtet. Wer ins Schema passt gut, wer nicht kann ja gehen. Wenn das Pädagogik ist?! Aber entlastend muss man feststellen, dass dies in der hamburgischen Schullandschaft keine Ausnahme zu sein scheint.

Schulklima: 2,8

Kommentar von Schule (Eltern)
Die Stimmung unter den Schülern ist gut. Gewaltprobleme gibt es selten, es ist schon ein mehr oder minder respektvolles Umgehen der Schüler untereinander. Respektvolles Umgehen mit den Kindern hängt ganz von der Lehrkraft ab, man findet leider auch respektloses Umgehen, Anschreien, Blosstellen etc.
Kommentar von rockie (Ehemalige)
Sowohl in meiner Schulzeit, als auch in der Schulzeit meines Sohnes habe ich Gewalt dort nicht erlebt. Zu meiner Zeit war dies jedoch ein reines Mädchengymnasium und auch deshalb gab es immer einen respektvolen Umgang miteinander und auch den Lehrern gegenüber. Dies hatte sich in der Schulzeit meines Sohnes schon etwas verändert, respektloser untereinander, jedoch m.E. immer noch im Rahmen des Akzeptablen.
Kommentar von FateHeaven (Schüler)
nun die unteren klassen sind zu den schülern der oberstufe ganz schon frech aber ich denke als kind war ich wohl auch manchmal so.nicht schlimmer wie anderswo(aber auch nicht besser)
Kommentar von Dr.Argus (Eltern)
Mobbing wird, falls es von den Lehrkräften überhaupt als solches erkannt wird, nicht in adäquater Weise offen und nachhaltig bekämpft und damit Nachahmer und Mitläufer erzeugt. Auffallend ist vielfach der fehlende Respekt einzelner Lehrer den Schülern gegenüber. Respekt kann nie eine Einbahnstrasse sein.

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