Was tun?

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Mobbing...........schulwechsel?
von Fleurs (Eltern), 20. Mai 17:25
Hallo,
wie sich nun vor einigen Tagen bestätigt hat (von uns schon länger vermutet) wird unser Sohn seit Monaten gemobbt. Unser Sohn hat uns schon häufig gesagt, daß er die Schule wechseln möchte, da er sich nicht wohl fühlt. Derzeit besucht er die 6. Klasse auf der Realschule. Unser Versuch, ihn auf der Gesamtschule anzumelden, scheiterte, da diese angeblich voll wäre und dort erstmal alle Schulabgänger der Erprobungsstufe aufgefangen werden müßten. Gibt es die Möglichkeit, wenn man ein psychologisches Gutachten vorweist, bevorzugt nun doch noch einen Platz dort zu bekommen, um ihm zu helfen? Auch beim ortsansässigen Gymnasium wurde mir heute gesagt, daß keine weiteren Schüler mehr aufgenommen werden würden. Egal ob 6. oder 7. Klasse. (Notenmäßig könnte er die Empfehlung dazu bekommen). Kann es denn sein, daß ein gemobbtes und dadurch schon angeschlagenes Kind auch noch außerhalb zur Schule gehen muß? Weiß jemand Rat? Bin für jede Hilfe dankbar.
Rechtschreibschwache Lehrer?
von Mütterchen (Eltern), 13. Okt 01:44
Hallo Leidensgenervte,

in anderen Threads gab es die Vermutung, dass die kopierbegabte Frau Anonymus eine Lehrerin sein solle. Das will ich ganz vehement ablehnen. Auch wenn in dem Beitrag die Rechtschreib- und Formulierschwäche anderer Forenteilnehmer kritisiert wird, und man daraus folgert, dass könne nur von einer Lehrkraft geschrieben sein, erfüllt mich der Gedanken mit Entsetzen. Alle (übrigens auch Lehrer) machen Fehler (, das können leider nicht alle zugeben).
Aber so viele Fehler wie bei Anonymus zu finden sind, kann sie keine Lehrkraft sein. Wenn dem so wäre? Eine Schande für den Lehrberuf! Nicht nur, dass es mittlerweile eine Rechtschreibreform gibt (ss-s-ß), auch die Anredepronomen schreibt man in der Höflichkeitsform immer groß (daran hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert). Die Nebensatzkonjunktion "dass" ist nicht zu verwechseln mit dem Relativpronomen "das". Es fehlen zudem ca. 20 Kommata.
Warum ich das schreibe? Ich schlage gerne mit eigenen Waffen zurück.
Ursprünglich wollte ich auf diesen Beitrag gar nicht eingehen (er macht sich eh schon lächerlich genug), aber ich kann es nicht leiden, wenn auf Schwächen anderer herumgeritten wird. Dann mache ich mich (meiner Fehler selbst bewusst) gerne zum Anwalt der Angeklagten.

Eine Anekdote aus früherer Zeit (so vor 20 Jahren): Ein Pfarrverweser (Priester, der stellvertretend die Gemeindeleitung übernimmt) erklärt den anwesenden Kommunionkatechetinnen etwas zu einem griechischen Begriff und meint dann abschließend: "Ich glaube, ich habe das richtig gesagt, aber wenn nicht, Sie können das ja sowieso nicht verstehen!" Bevor ich auch nur eine Bedenkzeit genommen hatte, habe ich ihn auf einen Fehler hingewiesen: "Da hätten Sie den Genitiv verwenden müssen, also ..." Ich wusste in dem Moment noch nicht einmal, ob das von mir Behauptete richtig war, aber ich fand seine Art den nicht-studierten Müttern gegenüber so furchtbar anmaßend, dass ich hätte k...en können. So ging es mir auch mit dem Beitrag von Anonymus.

Vielleicht - die Idee kommt mir gerade - will diese nette Lady ja auch nur erreichen, dass (hier mit ss) wir alle einen Rechtschreibkurs bei der Volkshochschule belegen, damit uns die Zeit genommen wird, an den wirklichen Problemen zu arbeiten? Selbstverständlich sehe ich alle in der Pflicht miteinander zu reden, Dinge zu klären. Aber das kann ruhig mit Rechtschreibfehlern und mit Formulierungsschwächen passieren, Frau Möchtegern-Lehrerin (, die hoffentlich nicht mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten will/darf).

Liebe Grüße, mütterchen (hier klein, weil Nickname!)
Woran erkennt man doofe Lehrer?
von Nick Knatterton (Eltern), 12. Okt 22:15
Ganz einfach, es sind immer die, die mit etwas scharriger Stimme einzig und allein auf Formalismen rumreiten als da wären a) Orthografie und b) Grammatik. Denn wisse, o tumber Germane, die geistige und weltliche Herrschaft kommt aus dem heiligen römischen Reiche, wo die Amtssprache noch das edle Latein war. Und dieses hat neben 6 Casuus auch noch eine Reihe von Deklinationen unterchiedlichster Art nebst cum mit Ablativ oder Dativ so wie dem genitivus instrumentalis etc. etc.!

Und wenn man nun für Menschen kein Herz und Interesse hat, und doch für was gelten will, wenn man nun menschlich wie ein Adebar daherstelzt und hinterm Rücken alle über einen lachen, wie kann man's denen heimzahlen? Na klar: mit Orthografie und Grammatik! Denn damit kann man jeden in die Stiefel stellen, zudem völlig unangefochten, denn die Mehrheit der normalen Menschen steht mit derartigem Brimbramborium auf Kriegsfuß, selbst einige Prüfer der Landesschulbehörde und andere hochgestellte Persönlichkeiten, die nun zwar über einige nutzbringende praktische Fertigkeiten verfügen, aber doch ganz genau wissen, dass diese meilenweit hinter Orthografie- und Grammatikkenntnissen zurückstehen müssen, jetzt und auf immerdar.
Ich kann nur hoffen , dass sie kein Lehrer sind (Anonymus)
von mariean (Eltern), 12. Okt 02:36
Wie können sie sich es rausnehmen Menschen wegen ihrer Rechtschreibung zu denunzieren , zu Hause wird in der Deutschen Rechtschreibung (Zuhause)
geschrieben.
Das war aber ein Eigentor.
Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:32
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Sry
von °Ivi° (Schüler), 07. Feb 01:10
Ja sry, ich bin zwar nur ein Schüler aber vl kann ich auch was dazu sagen, wenn ihr Sohn den Vortrag schon mal gehalten hat und eine 4 hatte und die Chance bekommt diesen sozusagen aufzubereiten, sollte es sowas eigentlich nicht geben,vor allem, weil ihr Sohn den Vortrag ja fertig hatte zum besagten zweiten Termin, wenn die Lehrerin oder der Lehrer, diesen dann absagt, sollte seine Note keinesfals darunter leiden, weil er dafür dann ja nichts kann, wenn der Lehrer aber an seinem Vorhaben festhält, würde ich die Direktion um Rat fragen und hinzuziehen, weil schlechtere Benotung kann ja auch noch andere Hintergründe haben... leider
lg Ivi
Was tun?
von mama_von_drei (Eltern), 13. Jan 12:32
Was soll ich tun?

mein Sohn 10 Jahre alt
erste u. zweite klasse pure Langeweilein der schule vor Ort
(jetzt gibt es hier ein neues Kollegium),
daraufhin haben wir die schule gewechselt, weil die Nachbargemeinde Schule mehr versprach und er gar nicht mehr zur schule wollte( jeden morgen hatten wir einen Kampf auszutragen) jetzt geht er seit eineinhalb Jahren auf die Schule im Nachbarort und er hat mittlerweile des öfteren schon geschrieben, das die Lehrer doof sind, das er nicht mehr zur schule mag, er findet keine freunde und er fühlt sich von den Lehrern verarscht. bsp. er hat einen Vortrag gehalten im Oktober und die Lehrerin war nicht damit zufrieden( keine Struktur ( 4.Klasse) ) er sollte ihn ( laut Elterngespräch am 18.11) dann nochmal halten am 25.11.
er hat also das ganze WE diesen Vortrag vorbereitet und durfte ihn dann doch nicht halten. nun soll er ihn heute halten oder er bekommt eine sechs( geht das überhaupt, den er hat ihn ja schon mal gehalten)

OH MAN was mach ich bloß

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