Übriegens unterteilt die Sinus-Studie die Jugendlichen in 7 verschiedenen Grüppchen,
und gibt nur einen knappen Überblick über das denken der Heranwachsenden, das sich nicht viel vom Denken der Jugendlichen der 60er,´70er oder 80er Jahre unterscheidet.
Schon damals waren die beruflichen Chancen der Heranwachsenden nicht viel besser.
Das nur, um die Studie näher zu erläutern.
Von Facebook und ähnlichem steht dort nichts, das Thema der Studie ist nicht Mobbing und auch nicht Facebook.
"Der aktuellen Sinus-Jugendstudie (Zeitungsartikel aus Hamburger Abendblatt) ist u.a. zu entnehmen das sich die Lebenswelten der Jugendlichen immer stärker unterscheiden und sie sozial benachteiligte immer mehr ausgrenzen"
ob das wirklich so ist sei mal dahingestellt.
Meine liebe Greymouse,
ich will sie nicht verärgern, aber davon war überhaupt nicht die Rede!!
Vielleicht sollten Sie erst lesen, bevor Sie antworten.
Mobbing muß man sich nicht bieten lassen und kann sehr wohl strafrechtlich verfolgt werden, wenn es so ist, wie die Schreiberin es schildert.
Vielleicht lesen Sie noch einmal die Frage und meine Antwort?
Aber ich freue mich, von Ihnen zu hören...:)
und Sie etwas lehren zu können....
Antwort auf Willichdas im Zusammenhang mit Mobbing
Mich interessiert, wie jemand gegen eine/n Mobber/in juristisch zu Felde ziehen will, wenn unklar ist wer Ihn/Sie mobbt (Isharegossip und Facebook machens möglich)!
Der aktuellen Sinus-Jugendstudie (Zeitungsartikel aus Hamburger Abendblatt) ist u.a. zu entnehmen das sich die Lebenswelten der Jugendlichen immer stärker unterscheiden und sie sozial benachteiligte immer mehr ausgrenzen (Internet ist auch sehr beliebt, deshalb wären sie sicher schön blöd, wenn sie direkt in der Schule mobben)!
Mobbing bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.
Wenn Erwachsene ein Kind `mobben`kann man durchaus zivielrechtlich dagegen vorgehen.
Egal, wo das passiert, man muß es nicht dulden, schon gar nicht als Elternteil.
Schalten Sie einen Rechtsanwalt ein und lassen Sie Sich beraten.
Ist die Schikane nachzuweisen und bezeugt, lasssen sie ein Schreiben aufsetzen, und verbitten Sie Sich solche Angriffe.
Sie können durchaus auch gerichtliche Strafe androhen, dann wird das aufhören.
Also, man kann sich grundsätzlich nur gegen Mobbing von dem/der Klassenlehrerin bzw. Schulleiter/in wehren (nicht gegen Mobbing von den Eltern der Mitschüler).
Selbst das ist bekanntlich schwer (und leider selten erfolgreich). Aber einen Versuch ist es sicher wert (das Schulsystem in Hamburg ist mir leidlich bekannt (habe dort selber 9 Jahre verbracht, und kenne die SV nur zu gut).
Hier die Adresse:
Behörde für Schule und Berufsbildung
Hamburger Straße 31
22083 Hamburg
Tel.: (040)4 28 28-0
Mobbing durch eine mutter an der Grunschule Islandstr.
Hallo zusammen,
ich habe ein großes Problem, meine Tochter (9) wird von einer Mutter aus der klasse gemobbt was kann ich dagegen machen ,diese Mutter hat sogar die anderen Eltern aufgestachelt ,weder die Klassenlehrerin noch der Schulleiter machen was.Diese Mutter macht das aber nicht zum ersten mal soweit ich das sagen kann hat Sie das schon mal gemacht gegen ein Kind in der Klasse. was kann ich machen ich laufe gegen eine Wand???? Meine Tochter ist sehr unglücklich weil Sie jeden Tag da hin muß.
bitte nicht verbittert hier eure Erfahrungen posten, sondern auch damit an die Öffentlichkeit gehen! Es gibt einen Verein, der sich nur mit Fehlverhalten von Lehrern und schlimmen Schulerfahrungen auseinandersetzt. Bitte schildert den Mitgliedern dort, was euch im einzelnen widerfahren ist. Ich mache mit meinem Nicknamen Werbung für eben diese, gehöre dem Zusammenschluss aber nicht an.
http://www.lernen-ohne-angst.de/
Nur wenn der Druck öffentlich erkennbar steigt, wird sich auch mittelfristig was an der Lehrerallmacht ändern lassen.
Ich musste leider feststellen das Lehrer und Direktoren am längeren Hebel sitzen. LEIDER!! Ich hatte mich an die Öffentlichkeit gewand und habe einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Aber man rennt gegen eine Mauer..so meine Erfahrung..
Ein Schulwechsel wurde mir durch die Ämter auch nicht ermöglicht (hier nochmals vielen Dank für Nichts) und es blieb mir dann nur ein Umzug in ein anderes Bundesland! Ich wünsche euch das es bei euch einfacher wird oder geworden ist und alles Gute für die Zukunft!
Hallo Happyfeet, vor kurzen fand ein Gespräch in der Schule mit dem Leiter, Lehrer und Jugendamt statt. Resultat, mein Kind solle sich nicht so anstellen. Als ich gedroht habe an die Öffentlichkeit zu gehen, will man jetzt auch nochmal mich anhören und dann werde ich mal sehen was passiert. Bin drauf und dran meinen Job hier zu kündigen und wegzuziehen. Da will ein Kind zur Schule und darf es nicht. Wo ist da die Logik?
Hallo, habe heute morgen dein Antwort gelesen. Gestern hatte ich zusammen mit der Patentante meiner Tochter ein Gespräch mit dem Schulleiter und das verlief echt positiv. Ich habe ihn die Probleme geschildert und inzwischen will meine Tochter auch nicht mehr in das Schulgebäude und weg aus der Schule. Der Schulleiter hat sie jetzt mit ende der Woche vom Unterricht begfreit und bis dahin wird eine Entscheidung fallen. Ich glaube die wird aber gut ausgehen. meine Tochter ist auch bereit die 5. Klasse in einer anderen Schule zu wiederholen. Sie hat ein rein 2er und 3er Zeugnis, daher verstand ich ja nicht, warum sie die Klasse wiederholen sollte. Nun bin ich gespannt wie es weitergeht.
Das ist ja wirklich eine krasse Geschichte. Ich kann ja wirklich ein Lied davon singen, was Probleme mit und unnötige Einmischerei von Lehrern angeht, aber was bei euch abgeht, ist ja gar kein Vergleich. Ich würde an deiner Stelle erstmal das Gespräch mit dem Schuldirektor abwarten. Solltest du das Gefühl haben, dass er nicht auf eurer Seite ist, dann überlege tatsächlich, deine Tochter auf einer anderen Schule unterzubringen. Denn ich denke, auch wenn sie die Klasse wechselt, so wird sie dennoch immer wieder Kontakt mit der Lehrerin haben, denn ich vermute, in Kursen usw. wird sie möglicherweise weiterhin von ihr unterrichtet werden.
Allerdings nutzt das alles nicht, wenn du/ihr nicht wirklich ehrlich zu euch seid. Ist deine Tochter wirklich gut auf der Schule und hat ihre Lehrerin (ich vermute Klassenlehrerin) tatsächlich unrecht mit ihren Beschuldigungen? Ansonsten wir auch ein Wechsel auf eine andere Schule keinen Sinn machen, da das gleiche Spiel irgendwann von vorne losgeht.
Auf jeden Fall würde ich aber dennoch auf die Meinung deiner Tochter hören, denn sie ist diejenige, die es am Ende ausbaden muss. Will sie unter allen Umständen in dieser Klasse und auf der Schule bleiben, dann lass sie dort und lass sie sich durchbeissen!!!
Meine Tochter besucht die 6. Klasse einer IGS. Am Anfang gefiel es ihr dort sehr gut aber dann kamen die Probleme. Die Lehrerin rief mich eines Abends an und sagte ich würde meine Tochter vernachlässigen, nur weil ich in Schichtdienst arbeite. Hinter meinen Rücken informierte sie das Jugendamt, die Vorfürfe jedoch nicht für gerechtferig halten. Aber dadurch wurde nur noch alles schlimmer. Egal was meine Tochter sagte oder tat, alles war falsch. Kurz vor den Sommerferien bat mich die Lehrerin zu einem Gespräch und wollte das meine Tochter, obwohl sie eine gute Schülerin ist, die Klasse wiederholt. Dies habe ich nicht eingesehen und habe gehofft, das die Situation sich nach dem Sommerferien bessert und bis dahin ging meine kleine nur noch mit Kopf- und Bauchschmerzen zur Schule. Aber das Gegenteil ist passiert. Als meine Tochter für eine Woche krank war unterstellte die Lehrerin ihr vor der ganzen Klasse sie hätte geschwänzt und wäre garnicht krank gewesen, obwohl wir ein ärztliches Attest hatten. Ein Gespräch mit den Direktor habe ich jetzt vor und dann will ich das meine kleine auf eine andere Schule kommt. Ein wechsel der Klasse halte ich nicht so gut, denn Lehrer halten ja bekanntlich zusammen. Meine Tochter möchte auf der einen Seite wechseln und auf der anderen Seite nicht. Aber ich glaube diese Verantwortung muß ich übernehmen. Was sagt ihr dazu? Rat jederzeit willkommen.
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Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
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und gibt nur einen knappen Überblick über das denken der Heranwachsenden, das sich nicht viel vom Denken der Jugendlichen der 60er,´70er oder 80er Jahre unterscheidet.
Schon damals waren die beruflichen Chancen der Heranwachsenden nicht viel besser.
Das nur, um die Studie näher zu erläutern.
Von Facebook und ähnlichem steht dort nichts, das Thema der Studie ist nicht Mobbing und auch nicht Facebook.