Schulwechsel wg. Fehlverhalten???

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an schulfairsuch
von klärchen (Ehemalige), 12. Feb 18:40
liest sich sehr nach "gymnasium steglitz"/berlin...?
Seh ich nicht so
von Nie-Auslernerin (Eltern), 28. Jun 16:40
Ihr Zitat "Jede gute Mutter wird ihr Kind verteidigen und für sein Wohl kämpfen" sehe ich nicht unbedingt so.
Wenn meine Kinder Unsinn angestellt haben, dann haben sie auch dafür einzustehen und es gerade zu biegen. Mutter hin - Vater her - Jedes Kind hat sich an die sozialen Regeln zu halten. Aber eben nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen. Ich kann z. B. nicht nachvollziehen, warum das, was 2 Klassen von einer Klassenfahrt erzählen, einfach als erfunden und gelogen abgetan wird, weil die 4 begleitenden Lehrer den Sachverhalt anders darstellen. Da wird den Jugendlichem mal so aus dem Handgelenk beigebracht: Euch glaubt eh keiner, wenn ein Lehrer was anderes sagt.
Das finde ich pädagogisch äußerst wertvoll und gelungen. Fazit (und das war auch genau der Sinn der Aktion): Ich als Schüler sage gar nichts mehr, weil man mir ohnehin nicht glauben wird.
Deswegen brauche ich nicht sonderlich aggressiv zu sein und das hat auch nichts mit Mutterinstinkt zu tun. Ich wäre genauso sauer, wenn es irgendwelche Schüler in anderen Jahrgängen erwischt hätte. Manche Lehrkräfte gebärden sich also in manchen Situationen schlimmer als manche Mutter: Sie schützen auch verantwortungslos handelnde Kollegen mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Angefangen von offenen Drohungen mit Gerichtsprozessen bis hin zu versteckten Drohungen weil die Prüfungen bevorstehen (die doch sicher jeder ruhig hinter sich bringen möchte...).
Was lernt der/die Lehrer/in daraus: Ich kann die kommenden Jahre ruhig so weiter machen wie bisher, denn es kann mir ja doch keiner was und es traut sich auch niemand mehr, das auch nur zu erwähnen! Die Macht, die eine Lehrkraft in der Schule hat, ist nahezu grenzenlos und nicht diskutabel.
Ebenfalls pädagogisch wertvoll.

Trotz allem bin ich dankbar für jede gute, vernünftige und menschliche Lehrkraft, die es immer noch reichlich gibt! Wenn sie nur ein bisschen mehr Mut zeigen würden gegenüber ihren faulen Äpfeln im Lehrerzimmer. Damit wäre schon viel gewonnen. Doch gerade in Zeiten von absolutem Lehrermangel wird es nur noch schlimmer, weil jeder Pädagoge weiß, dass man gerade auf ihn händeringend gewartet hat.
Grüße

Nie-Auslernerin
Minderleister
von Maga Zentiara (Eltern), 26. Jun 20:42
Wer selbst keine Kinder hat, sollte vorsichtig sein mit dem Ausspruch "aggressive Eltern".

Jede gute Mutter wird ihr Kind verteidigen und für sein Wohl kämpfen.

Meine Erfahrung ist: leider haben die meisten Lehrer nie ein Leben außerhalb der Schule kennengelernt und deshalb keine Ahnung worauf sie ihre Schüler vorbereiten sollen. Das ist meist einer der Gründe für die Probleme, die wir Eltern mit diesen Herrschaften haben.
Minderleister...
von Anonymus (Ehemalige), 25. Jun 08:46
Dem stimme ich uneingeschränkt zu!

Ich bin, um das hier mal klarzustellen, weder ein Lehrer noch frustriert.
Ich habe lediglich eine andere Meinung als manche aggressiven Eltern dieses Forums.
Minderleister und Kritikfähigkeit
von viperngruen (Eltern), 24. Jun 22:11
Das Problem liegt nicht darin, daß die "Professionalität" der Lehrer von unzulänglichen Eltern nicht hinreichend gewürdigt wird. Das wesentliche an der Lehrerrolle wird im Studium jedoch nicht vermittelt. Vielmehr bedarf es zur Erziehung Pubertierender vor allem einer reifen, gefestigten Persönlichkeit. Die Zeiten nicht hinterfragter "Autorität" qua Amtes sind endgültig vorbei. Eine gefestigte Persönlichkeit braucht das auch nicht. Die Jugendlichen betteln ja um Führung durch einen glaubwürdigen Erwachsenen; vor allem die Jungen alleinerziehender Mütter suchen den Vater ja verzweifelt in allem was eine Hose trägt.


Minderleister, deren fachliche Qualifikation schon im Gespräch mit ambitionierten Schülern Lücken zeigt und vor allem Personen mit offenbaren psychischen Problemen simd nach meiner Erfahrung diejenigen, die sich durch tun oder unterlassen an den Schülern schuldig machen.

Die Lehrerschaft hat genauso Ihren Anteil an Alkoholikern, Depressiven,Borderlinern, Persönlichkeitsgestörten etc. wie jede andere Berufsgruppe.

Aber Lehrer ist ein Beruf in dem die intakte Psyche des Lehrenden fundamental wichtig ist. Hier versagen die Schulleitungen, die sehr genau über ihre Kollegen Bescheid wissen. Das Kollegium weis recht genau, wer besser nie Lehrer geworden wäre.
Aber bis zum Tag der Einweisung bleiben diese schwachen Lehrkräfte im Job, erhalten keine Unterstützung ausser der einen:
Ein deutscher Lehrer darf nicht kritisiert werden und ist in seiner Klasse "Master next GOD ".

Tucholski sagt , daß sich jede Berufsgruppe und jeder Berufsstand am schwächsten, unfähigsten oder korruptesten Mitglied messen lassen muß, das es gerade noch in seinen Reihen duldet.
Wenn eine Schule Lehrer in Schutz nimmt die sich gegen das Kindswohl vergehen, so bleibt nur der Schulwechsel.

Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:31
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Schulwechsel
von Lieblingsmama (Eltern), 09. Mär 23:11
Ich stehe mit meinem Sohn auch kurz vor einem Schulwechsel,auf seinen und meinen ausdrücklichen Wunsch hin.An seiner jetztigen Schule herrscht das absolute Chaos und Gewalt ist an der Tagesordnung.Mein Sohn hat sich vom menschlichen sehr negativ verändert,da er sehr leicht beeinflussbar ist.Nachdem mir dann unser stellv.Direktor mit meinem Lächeln im Gesicht und der Zornesfalte auf der Stirn mitteilte"Ihr Sohn muss härter werden und mal richtig zuschlagen,Memmen gehen hier unter,er sei schliesslich ein Junge"musste ich recht heftig nach Luft ringen und noch mal in mich hineinhorchen ob er es gerade wirklich gesagt hat.Das ist der Punkt wo ich denke-dem Problem stellen und nicht davonlaufen hat an diser Schule einfach keinen Sinn.
...
von Nie-Auslernerin (Eltern), 10. Feb 16:08
So ähnlich würde ich das auch einschätzen.
Grüße

Nie-Auslernerin
@Silmaril
von Joachim Wahl (Lehrer), 08. Feb 10:38
Vielleicht liegt die Ursache des Problems darin, dass nach dem Verbüßen der Strafe und der folgenden Therapie für eine Privatschule sich die Frage nach der Außenwirkung stellt; sprich die Frage danach, ob man Kinder an der Schule will, die negative Schlagzeilen machten, weshalb auch immer.
Für öffentliche Schulen darf sich die Frage nicht stellen, denn wir müssen nahezu alle Kinder aufnehmen, ob sie sich eignen, oder nicht.
Gespräch...
von Nie-Auslernerin (Eltern), 02. Feb 11:41
Hallo,
ich würde dazu raten, dass sich der entsprechende Mitarbeiter der Beratungsstelle und auch der Psychologe mit dem Klassenlehrer und/oder der Schulleitung kurzschließt und diese versuchen das dem "Personal" zu verdeutlichen, was hier droht.
Wenn es vernünftige Pädagogen sind, können sie sich diesen Urteilen und Einschätzungen doch nicht verschließen! Falls doch würde ich ohnehin davon ausgehen, dass ich denen mein Kind besser nicht auf Dauer anvertrauen würde. Ehe die Schäden noch gravierender werden.
Ein schönes Beispiel, dass auch die Privatschulen nicht alle das Gelbe vom Ei sind - und sich das auch noch teuer bezahlen lassen!
Grüße

Nie-Auslernerin
Definition des Fehlverhaltens
von silmaril (Eltern), 02. Feb 10:18
Hier wird immer von Fehlverhalten gesprochen - vielleicht definiert mir das mal einer. Welches Alter der Kinder wird denn für welche Schulordnugnsmaßnahme zugrunde gelegt?

Unser Kind (Grundschule)hat richtig Bockmist gebaut, musste zu einer Beratungsstelle mit ihm und es nimmt kein Ende. Der Schulausschluss drohte bereits, wurde aber abgewendet. Die Bestrafung sah wie folgt aus:

Entschuldigung vor der gesamten Klasse
Wiedergutmachung
3 Wochen Verweis
mehrere Beratungstermine
Psychologisches Gutachten

Aber es hört nicht auf. Die Schule gibt keine Ruhe und verlangt nun noch eine
weiterführende Therapie. Die Beratungsstelle kann das nicht mehr nachvollziehe, in den AUgen der Psychologin war das "Fehlverhalten" ein schlimmer "Unfall", den das Kind nicht einschätzen konnte und nun wird es bereits zu lange bestraft. Sie rät uns, wenn die Shcule nach dem Gutachten nicht zufrieden wäre, dringend zum Schulwechsel.

Wer kann mir sagen, wie man denen das klarmacht? Unser Kind geht auf eine Privatschule (3. Klasse) und fühlt sich dort - auch jetzt - sehr wohl.

Für uns ist das Maß voll. Unser Sohn ist völlig normal und noch nie, nie , nie vorher derartig aufgefallen. Er hat viele Freunde, ist in einem Verein und überall beliebt.

Der Vorfall ist drei Monate her, das Kind wieder voll integriert. Auch die Beratungsstelke inkl. Kinderpsycholigin glaubt nicht an eine Wiederholungstat. Man würde dem Kind mit einer weiterführenden behandlung seelisch eher schaden als nutzen. Das Kind leidet bereits jetzt sehr darunter - es will nicht mehr über das Thema sprechen.

Ich halte Details bewusst zurück, weil ich nicht erkannt werden möchte. wir (Eltern) befürchten die Stigmatisierung nicht nur unseres Kindes, sondern der gesamten Familie.
Schulwechsel wg. Fehlverhalten???
von medusalem (Eltern), 30. Jan 14:29
ach so mein Sohn hatte eine bez Bus von der Gemeinde der in jeden morgen vor der Türe abhold und mittags zurück
schulwechsel
von medusalem (Eltern), 30. Jan 14:26
hallo guten tag habe eure Beiträge gelesen sehr informativ

und was ihr das schreibt ist auch meine Meinung was sehr oft in schulen vorkommt, mein Sohn ist jetzt in der 4 klasse und hat in den 2 Jahren 3 Lehrkräfte kommen sehen, die letze wo er jetzt noch hat mag ihn überhaupt nicht sie lest ihn das spüren ,da die schule für mich so weit ist und hier damals noch keine ganztags schule war und ich den platz benötigte suchte ich eine Ganztagsschule mit Integration , da mein Sohn mit fast 4 einen bade Unfall hatte im Salzwasser an der Nordsee ist er vom Lernstand etwas zurück das hat er aber gut nachgeholt nochmals zurück wegen der Fahrzeit zur Schule da ich kein Auto habe nur mein Mann war es mir fast nie möglich zur Gespräche zu gehen ab und zu ging es mal das wurde mir angelastet und mein Sohn bekommt es zu spüren, nun geht er nach den Sommerferien auf eine andre Schule ich hoffe das da das Verhältnismäßig besser ist da es ja nur 8 km weiter weg ist und dort war es so um die 30 km und kein Bus,zur der andren schule fahren direkt welche hin aber die Schulproblematik sind in allen schulen fast gleich in Rheinlandpfalz am schlimmsten ich hoffe das wir mal so jemand bekommen der das besser in den griff bekommt wie unsere frau ...........

die schulen wo Missstände vorkommen deckt
lg

hoffe auf mehr Infos von eurer Seite da ihr ja recht fleißig seit im schreiben wünsche einen schönen freitag
Schulwechsel wegen mopping und Gewalt
von Goodmam (Eltern), 29. Jan 17:46


Nicht alle Gymnasien sind das was sie vorgeben zu sein !
Sie sollten öfter mal von der Schulbehörde unangemeldet überprüft und getestet werden(z.Bsp.wie die Seniorenheime)
Ich bin stinksauer, fassungslos,machtlos und traurig darüber,das man unsere Kinder unprofessionellem Personal(teilweise schlechten Lehrern) ausliefert.
Leider kein Einzelfall auf diesem Gymnasium !
Und das im 21.Jahrhundert ?
Ein Gymnasium im Nobelstadtteil von Hamburg !

Gewalt(von größeren Schülern),
Mopping (von kariäregierigen Lehrern) an Schülern; die dann die Macht in der Notenverteilung ausüben.
Schüler werden angebrüllt mit : HALT`S MAUL !
Dann wird alles unterm Tisch gekehrt,damit man mit weisser Weste dasteht.
Wer aufmuckt bekommt eine schlechte Zensur.

Meine Tochter ist dort von größeren(reichen???) Mitschülern körperlich & psychisch(erpresst)misshandelt worden und die Schulleitung hat`s vertuscht(trotz ärztlichem Attest).

UNGLAUBLICH ABER WAHR !

Ich habe meine Tochter sofort auf ein anderes Gymnasium gewechselt.
Es war ihre eigene Entscheidung, obwohl der Schulweg wesentlich weiter jetzt für sie ist !
Pflegschaft
von schulfairsuch (Eltern), 10. Nov 18:22
Merkwürdiges Wort für das, was es natürlich bei uns auch gibt: KlassenelternsprecherIn und VertreterIn.
Danke für die Aufklärung!
@schulfairsuch
von Nie-Auslernerin (Eltern), 10. Nov 16:47
Entschuldigung - ich dachte, Pflegschaftseltern gäbe es in jedem Bundesland. Bin jetzt ganz erstaunt, dass es da solche Unterschiede gibt.
Pflegschaftseltern sind im Prinzip das Gleiche wie die Klassensprecher bei den Schülern - nur eben für die Eltern gedacht.
Bei den ersten Klassenpflegschaftssitzungen (früher nannte man die Elternabend) werden in jeder Klasse die Elternvertreter der Klasse gewählt (1 Vorsitzender + 1 Stellvertreter). Aus den Pflegschaftseltern aller Klassen zusammen bildet sich so die Schulpflegschaft, die dann wieder in der Schulpflegschaftssitzung tagt und aus diesem "Topf" die Elternpflegschaftsvertreter für die Schulkonferenz, Klassenkonferenz etc. wählt. Da ist die Anzahl abhängig von der Schulgröße, so weit ich weiß.
Sinn der Pflegschaftseltern ist, dass die Eltern einer Klasse/Schule direkte Ansprechpartner haben, wenn es Schwierigkeiten gibt - egal welcher Art - mit denen sie sich allein etwas überfordert fühlen oder bei denen sie lieber anonym bleiben wollen (meist aus Angst vor Repressalien ihren Kindern gegenüber). Leider wird das viel zu selten in Anspruch genommen. So lässt sich vieles seitens der Schule abwimmeln bzw. "bedeckt halten", wo dann die übrigen Eltern auch nie etwas von erfahren werden. So kommt es, dass man von manchen Begebenheiten nur erfährt, wenn sich die Eltern auch untereinander kennen und austauschen.
Hier in NRW sind Pflegschaften Pflicht in jeder Klasse - genauso wie die Klassensprecher für die Schüler. Aber wie man ja an meinem u. g. Beispiel sehen kann, kommt schule auch um diesen Umstand drumherum, wenn schule weiß, wie sie es nach außen hin deckeln kann.
Grüße

Nie-Auslernerin
Zivilcourage -- erwünscht oder unerwünscht
von schulfairsuch (Eltern), 10. Nov 11:34
Vorweg: könnten Sie mal erkären, was Pflegschaftseltern sind, ich glaube, in unserem Bundesland gibts so was nicht und der Begriff kommt in Ihren Beiträgen immer wieder vor.

Wir haben durch unsere Zivilcourage auch in der Schule unserer Tochter einen bestimmten Ruf, der uns offensichtlichtlich auch bei LehrerInnen vorauseilt, die neu in die Klasse kommen oder es wird sogar über uns außerhalb der Schule geredet, wenn LehrerInnen Bekannte von uns kennen; das haben wir erst kürzlich erfahren. Dass unser Einsatz für Schächere und Geschwächte richtig ist und dass wir das Wort ergreifen, wenn Unrecht geschieht, sind wir weiterhin überzeugt und bereit.
Im Gegensatz zu vielen Eltern, die Angst vor den LehrerInnen und SchulleiterInnen ihrer Kinder haben, versuchen wir, durch Gespräche auch an höhreren und höchsten Stellen Dinge zu klären, anzusprechen und rückzumelden. Eine Rückmeldung über ein bestimmtes Verhalten eineR LehrerIn muss erlaubt sein, wenn wir selbständige und starke Kinder erziehen wollen. LehrerInnen fassen das aber allzuoft als Kritik an ihrer Person auf. Da wir beruflich viel mit dem ,,Wort" arbeiten, sind wir bei Gesprächen immer behutsam, freundlich, sachlich, aber auch ehrlich. Wenn wir starke Kinder erziehen wollen, die Zivilcourage zeigen, so müssen wir ihnen gerade das vormachen, vor allem in der Lebensphase, in der ein Gefühl für Gerechtigkeit erwacht. Durch einen Vorfall in der Klasse unserer Tochter ist das Gefühl für Recht und Unrecht ins Wanken geraten, ich glaube nicht nur bei den Mädchen, sondern auch bei deren Eltern. Und die ganze Geschichte wurde nicht aufgearbeitet, sondern nach den Sommerferien wurde ein dicker Strich gezogen und ein Neuanfang mit einer neuen Lehrerin gemacht. So kann eine Schule es sich auch einfach machen. Zurück bleiben verstörte Kinder, verunsicherte LehrerInnen und Eltern, die an der Ernsthaftigkeit der gesetzten Schulziele zweifeln.
Kenn ich
von Nie-Auslernerin (Eltern), 08. Nov 12:04
Es ist allgemein so, dass am liebsten alle Beteiligten (Schüler, Lehrer und Eltern) den Anschein wahren, an einer tollen Schule zu sein. Es wird so lange wie möglich versucht, Kleinigkeiten unter den Teppich zu kehren - auch, wenn es schon größere Kleinigkeiten sind.
Die Angst, dass die Schule einen schlechten Ruf erhält ist übermächtig. Wer sagt schon gerne "Die Schule, wo ich/meine Tochter bin/ist ist fürchterlich"? Geschweige denn "Die Schule an der ich als Pädagoge arbeite ist grausig".
Wenn man als Elter etwas Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit zeigt, landet man ganz schnell in der Schublade für Stänkerer, Nervensägen und Quertreiber. Ich habe es selbst von einer Mutter gehört, die sagte, sie würde ja gerne dagegen angehen, aber ihr Kind habe sie angefleht "Sag nichts - mach es einfach ohne noch was zu fragen - ich steh endlich mal gut in dem Fach und will nicht wieder schlechter beurteilt werden, weil du dich wieder unbeliebt machen willst".
Wo die lieben Kleinen das wohl her haben? Da fällt im Unterricht hin und wieder eine kleine Bemerkung der Art "Das dachte ich mir schon, dass deine Mutter wieder was dagegen hat!" o. ä. und schon schämt sich das Kind förmlich für seine Eltern, dass sie nicht so mundtot und obrigkeitsgläubig sind, wie die der anderen Kinder.
Aber wenn sie erwachsen sind, dann wird von ihnen erwartet, dass sie Farbe bekennen, nicht wegschauen, etwas unternehmen, wenn Unrecht geschieht. Wie, wenn sie während der Schulzeit schon eintrainiert bekommen, dass es ganz, ganz böse ist, wenn man aus der Reihe der Herde tanzt. Notfalls wie die Lemminge bis zum Abgrund. Alles ist besser, als unbequem werden und auffallen.
Genauso geht es den Eltern auf den Pflegschaftsabenden. Zum Glück hatten wir in einer Klasse sehr motivierte Eltern - was durchaus gleichbedeutend ist mit "ehrlich, auch wenn es unangenehm ist". Die Quittung bekamen wir dann auch irgendwann, was dazu führte, dass in dieser Klasse die Pflegschaftseltern ihre Posten niederlegten und unsere Klasse gar keine Pflegschaftseltern mehr hatte.
Sogar das wurde offiziell unter den Tisch gekehrt und in den Listen standen beide immer noch weiter aufgeführt. Das erzählte neulich ein Vater, der an einer Pflegschafts-Konferenz teilnahm, wo diese ehemaligen Pflegschaftseltern auf der Teilnehmerliste weiter eingedruckt waren. Ein anderer Vater wies darauf hin, dass das seines Wissens nicht korrekt sei und es wurde lapidar als "huch... da muss ich wohl aus Versehen eine alte Liste ausgedruckt haben" abgetan. Wie erbärmlich ist das denn!
Aber in vielen Klassen ist es so, dass die Eltern alles wollen - nur keinen Stress mit irgendeinem Pädagogen. Da steht man als standhaftes Elternteil schonmal ganz alleine da. Wirklich traurig!
Grüße
Nie-Auslernerin
Schulwechsel -- durchaus positive Wirkung
von schulfairsuch (Eltern), 07. Nov 11:53
Unser Sohn hat im Sommer zum 11. Schuljahr das Gymnsium gewechselt. Wegen eines happy-slapping-Vorfalls vor einigen Jahren, bei dem er das Opfer war, hatte er in der Klasse immer eine Außenseiterrolle. Wahrscheinlich auch, weil wir als Eltern diesen Vorfall nicht unter den Teppich gekehrt wissen wollten, sondern ein offensives Vorgehen von Seiten der Schulleitung und Lehrerschaft gefordert hatten. Dies wurde uns allerdings verweht. (Zu erwähnen ist, dass es sich um ein humanistisches Gymnasium handelt, in dem uns beim Aufnahmegespräch zur 5. Klasse zugesichert wurde, dass mit Gewalt konsequent und offensiv umgegangen werde, was allerdings bis dato noch nicht nötig war, weil Gewalt nicht vorkomme, bla bla bla...). In der Elternschaft der Klasse waren wir ab da in die Schublade ,,hysterisch, hartnäckig, nervig" einsortiert, was bei Elternabenden auch demonstriert wurde.
Nach der 10. war unser Sohn dann endlich bereit, das Bekannte zu verlassen und sich auf ,,unbekanntes Terrain" eines anderen Gymnasiums zu begeben. Dort konnte er vom ersten Tag an sein ,,wahres Gesicht" zeigen, was sich auch in seiner äußeren Erscheinung sehr positiv zeigte. Er muss sich nicht mehr hinter dem Vorhang seiner Haare verstecken, kann jetzt aufrecht in seiner vollen Größe unter seinen KameradInnen sein. Kann im Unterricht seine guten -- vielleicht nicht immer dem allgemeinen Strom entsprechenden Wortbeiträge geben, kann endlich zeigen, was in ihm steckt.
Auch wenn bei uns Eltern kurzzeitig das Gefühl aufkam, wir ziehen uns zurück, obwohl ja uns Unrecht getan wurde, während die Täter unbehelligt weiter auf ihre bekannte Schule gehen können und sich nicht auf Neues einlassen müssen, zeigt die Verwandlung unseres Sohnes doch, dass die Entscheidung richtig war, auch wenn wir noch so viel Kraft und Nerven in die alte Schule gesteckt haben.
Letztenendes soll das Kind eine glückliche Schulzeit verleben und oft geht das nur mit einem Wechsel an einen anderen Ort, an dem es nicht unerwünscht, sondern akzeptiert eine neue Chance erhält, sich zu entfalten und zu entwickeln.
Fehlverhalten
von physikjunkie (Schüler), 25. Okt 09:42
Wenn man sieht,dass das Verhalten des Kindes nicht besser wird,sollte man darüber nachdenken,ob man das Kind vielleicht auf eine E-Schule schicken sollte.Das ist eine Schule für Erziehungshilfe.Dort wird man besser gefördert als auf einer normalen Schule. Ich selbst hätte fast auf diese Schule gemusst. Ich wollte da nicht hin,weil man da keine vernünftigen Abschlüsse bekommt
Fehlverhalten
von physikjunkie (Schüler), 25. Okt 09:42
Wenn man sieht,dass das Verhalten des Kindes nicht besser wird,sollte man darüber nachdenken,ob man das Kind vielleicht auf eine E-Schule schicken sollte.Das ist eine Schule für Erziehungshilfe.Dort wird man besser gefördert als auf einer normalen Schule. Ich selbst hätte fast auf diese Schule gemusst. Ich wollte da nicht hin,weil man da keine vernünftigen Abschlüsse bekommt
Interessante Internetseite !!!!
von Naturmedi (Eltern), 08. Okt 00:40
Elterninitiative

gegen

Mobbing und Gewalt an Schulen (EMGS) e. V.

Der Verein von Eltern für Eltern
Mobbing,Lehrerfehlverhalten,Aufsichtspflichtverletzungen
von Naturmedi (Eltern), 03. Okt 23:37
Hallo,mein Sohn hat in seinen 7 Jahren Schulzeit in Dithmarschen und Nordfriesland ca. 70 Schulverletzungen ( teils Schwer)erlitten. Gewaltübergriffe durch Mitschüler,Messerattacken,Schutzgeld und schweres Mobbing der Schüler und Lehrer erlebt.Es war ein Alptraum für meinen Sohn und uns als Eltern.Interessenlosigkeit der Rektoren ,Lehrer und der Behörden war der größte Schock für uns.Auch unzählige Strafanzeigen gegen Jugendliche und div.Lehrer waren erfolglos,laut Staatsanwaltschaft ,nicht strafmündig oder kein öffentliches Interesse waren die Einstellungsgründe.Wie kann man Kindern in solchen Momenten helfen???
Nach unzähligen vergeblichen Gesprächen in den Schulen haben wir mehrfach umgeschult. Leider mit mäßigem Erfolg....Mittlerweile ist er Diabetiker ,hat Wirbelsäulenverletzungen davongetragen. Warum tut niemand etwas für das Kindeswohl in diesem Land ???Haben alles versucht,...leider will es hier nur niemand hören....Werden den " Norden " verlassen und eine Kinderfreundlichere Umgebung suchen damit sich mein Sohn endlich "sicher" entwickeln kann. Ich habe die Leserbriefe mit Interesse gelesen und kann diese Misstände nur bestätigen....Man darf nur nicht aufgeben. In der Hoffnung auf bessere Zeiten für unsere Kinder.....
Privatschule
von angel (Eltern), 23. Sep 22:54
Auf der Privatschule wo mein Kind jetzt seit September geht stellen die Lehrer keine Anforderung welcher Taschenrechner es sein soll oder welcher Füller,die brauchen auch nicht so übertrieben viele Hefte.
Uns Eltern sagte man wir sollen nicht so viel kaufen da das meiste nicht verwendet wird.Auf der Hauptschule wo mein Kind vorher war forderte man Marken und unmengen an Heften da war es den Lehrern egal wie wer es bezahlen kann.
Es sind nicht alle Lehrer schlecht auf den Hauptschulen aber es sind auch nicht immer die Kinder oder Eltern schuld wie es meist in Medien berichtet wird.
Mein Kind kannte die Lehrkraft nicht mal da wir erst zugezogen waren,die Schule noch nicht mal wusste das wir unser Kind da anmelden würden und schon äusserte sich die Lehrkraft vor uns und unserem Kind sehr negativ was sie mit dem da wolle.
Das war eine klar und deutliche aussage das sie mein Kind nicht in der Klasse wünscht.Auch solche Lehrer gibt es auch wenn es sehr unglaublich klingt aber es ist ne Tatsache!
Mobbing ausgehend von Lehrern
von ela78 (Eltern), 23. Sep 22:31
Mobbing das ausgeht von Lehrern habe ich selber erlebt.Das Kind meiner besten Freundin wurde von der Lehrkraft absichtlich gemobbt und ein anderer Schüler wurde von einer Lehrkraft als hinterfotziger Fettarsch bezeichnet.Das sind Lehrer die man sich sicherlich niemals wünscht für seine Kinder.Ein Lehrer sollte ist besser gesagt verpflichtet immer als Vorbild für die Kinder zu sein.
Privatschulen finde auch ich sehr gut die kosten sind nicht mehr so hoch wie damals.In Ausnahmefällen bekommt man auch Zuschüsse dafür wenn man nicht so viel Geld hat.Auf Privatschulen kümmern sich die Lehrer um alle Schüler da kommt kein Kind zu kurz und die Klassen sind auch mit 25 Kindern besetzt.
Auf einer Privatschule ist es auch unmöglich das ein Schüler die Schule Absolviert und nicht lesen,schreiben oder gar rechnen kann,das würde sofort auffallen und nicht so wie man sehr oft hört das sich Schüler schaffen durch die Schuljahre durchzu moggeln.
Die Politik müsste endlich mehr für die Schulbildung tun damit jedes Kind das Recht hat eine einwandfreie Schulbildung zu Absolvieren.
unglaublich
von Nie-Auslernerin (Eltern), 23. Sep 11:50
Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Kind von Anfang an "nicht erwünscht" ist von einer Lehrkraft. Natürlich gibt es Schüler, die z.B. eine (oder mehrere) andere Schulen verlassen mussten, bei denen den Pädagogen schon Schlimmes schwant. Aber Verschwörungstheorien scheinen mir da doch ein wenig weit her geholt.
Sollte Mobbing-Verdacht naheliegen - zumal, wenn Mitschüler ähnliche Aussagen machen - dann bietet sich in diesem Fall eine außerordentliche Klassenpflegschaft an. Am besten mit Beteiligung der Mitschüler. Dann kann solch ein Thema öffentlich angesprochen und bereinigt werden. In der Regel wird die Lehrkraft sich hüten, in Zukunft derart zu reagieren, weil sie sich diesen Vorwurf nicht wieder machen lassen möchte.

Solche Vorfälle wie den beschriebenen (Kopfverletzung, keine Benachrichtigung geschweige denn Krankentransport) kenne ich allerdings auch aus dem Bekanntenkreis. Da hilft dann aber eine ausführliche Unfallmeldung und zeitgleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der übergeordneten Behörde. Belege durch das Krankenhaus bzw. den behandelnden Arzt dürften in so einem Fall ja wohl kein Problem darstellen.
Privatschulen sind ja schön und nett, aber es kann sich eben nicht jeder so ein Elite-Institut leisten. Und eigentlich bin ich prinzipiell nicht für dieses 2-Klassen-System nach dem Prinzip "Pech gehabt für ärmere Familien". Bildung sollte für alle finanzierbar sein. Mir reicht schon das Elite-Gymnasium in Aachen, wo man mal eben einen Luxus-Taschenrechner für deutlich über 100 Euro anschaffen darf, wenn das Kind in Mathe nicht außen vor bleiben soll.
So viel zur Gleichbehandlung aller Schichten.
Gemobbt durch die eigenen Lehrer
von angel (Eltern), 23. Sep 00:37
Mein Kind kam neu auf die Schule dazu in eine Klasse wo die Lehrkraft ihn absolut nicht als Schüler wünschte.Bei ihrer Reaktion konnte ich es nicht fassen wie kann eine Lehrkraft die so unverschämt reagiert obwohl sie den Schüler(mein Kind) nicht mal kennt auf einer Schule unterrichten?Ich dachte zuhause dann naja vielleicht hat sie ein schlechten Tag kann ja mal vor kommen aber dem war nicht so.Sie verbündete sich noch mit einer Lehrerin und sie erzählten viele Unwahrheiten mir gegenüber über mein Kind,ich merkte das sie sich ganz genau absprachen.Daraufhin fing ich an die anderen Kinder und Eltern zu kontaktieren,die Mitschüler meines Kindes erzählten mir dann das die Lehrkraft mein Kind mobbt und für andere bestraft.Sie schrieb auch auf Proben unverschämte unzulässige Kommentare darunter.Ich versuchte mehrmals im guten mit der Lehrkraft zu reden aber dies war vergebens.Als ein Schüler mein Kind sehr stark gestossen hatte und mein Kind sich verletzte am Kopf(am hinterkopf blutete er und hatte eine schwere Gehirnerschütterung)wurde mein Kind nicht zum Arzt gebracht und ich wurde nicht mal von der Lehrkraft/Schule verständigt.Die Lehrerin belustigte sich auch noch darüber und lies mein Kind die Schulaufgabe auch noch mitschreiben.Die Lehrerkraft ist absolut überfordert und nicht in der Lage meiner Meinung nach zu unterrichten aber wir als Eltern werden ja nicht gefragt,leider!Die Schuld ist nicht bei den Kindern zu suchen oder im Elternhaus sondern in erster Linie bei solchen Lehrern.
Seit September geht mein Kind auf die Privatschule und seit dem lacht mein Kind wieder und lernt mit so einer Freude da sind die Lehrer alle sehr nett und gehen auf die Kinder sehr Herzlich zu.Da werden die Kinder auch sehr stark gefördert.So teuer sind die Privatschulen nicht mehr,man sollte wirklich immer mehr in erwägung ziehen seine Kinder auf Privatschulen zu schicken,da weiss man sehr wohl das es den Kindern sehr gut ergeht und die lernen wirklich und alle kommen im Unterricht mit da jeder Schüler das selbe recht bekommt zu lernen auch wenn er vielleicht nicht so schnell mitkommt.Heut zu tage muss man schauen die beste Schulbildung für seine Kinder zu bekommen auch wenn man etwas dafür bezahlen muss.Man sollte als Eltern immer vorher sich ganz viele Meinun gen über die Schule einholen wie der Ruf der Schule ist bevor man sein Kind da anmeldet damit kann dem Kind sehr viel erspart werden!
Nicht immer
von Nie-Auslernerin (Eltern), 22. Sep 17:32
Hallo,
kann das nicht so pauschal sagen. Auch Lehrkräfte sind lernfähig ;-)
Ich weiß auch nicht, ob man einem Kind immer einen Gefallen tut, wenn es lernt: Mag dich einer nicht, dann geh woanders hin. Schließlich ist es in der neuen Schule automatisch erstmal "anders", weil es die "Schule wechseln musste". Außerdem ist das Kind dann erstmal überskeptisch, denn es will ja nicht, dass ihm das gleiche wieder passiert. Alles in allem keine tollen Voraussetzungen.
Eines unserer Kinder äußerte neulich erst den Wunsch, wegen eines ordentlichen Disputs mit Lehrkräften und Mitschülern sofort die Schule zu wechseln. Wir haben ihm dann versucht zu vermitteln, dass Weglaufen keine Lösung darstellt. Er hat den Disput - mit unserer Unterstützung - durchgestanden und es sieht momentan so aus, als hätte es ihn eher weitergebracht. Der Mensch wächst manchmal an seinen Aufgaben. Ist natürlich altersabhängig. Ein 5klässler hat einem Pädagogen noch nicht viel entgegen zu setzen. Wenn er totunglücklich ist, würde ich auf jeden Fall einen Schulwechsel ansteuern oder zumindest eine andere Klasse.
Grüße

Nie-Auslernerin
Schulwechsel als neue Chance sehen
von Steffi (Eltern), 19. Sep 12:17
Hallo, ich denke ein Schulwechsel kann eine neue Chance für das Kind sein- selbst erlebt. Mein Sohn war nach 1 Monat abgestempelt und es war keine pädagogische Mitarbeit seitens der Lehrkraft mehr zu erkennen. wenn man schon über 30 Jahre Lehrerin ist und sowieso keinen Widerspruch duldet, macht die ganze Mühe keinen Sinn und das Kind ist woanders auf jeden Fall besser aufgehoben. wenn die Fronten verhärtet sind und sich Lehrer und Kind nicht mögen, wird das nix. An dem Fehlverhalten und Unvermögen einer Lehrkraft ist nun mal nicht zu rütteln....Selbst die Psychologin riet zum Schulwechsel, da man die Einstellung der Lehrkraft gegenüber eines Kindes nicht ändert.
Schulverweis
von physikjunkie (Schüler), 15. Sep 19:06
Also,ich hätte beinahe einen Schulverweis bekommen. Wegen Fehlverhalten . An der Hauptschule Hattingen , die ich besuche haben wir einen Trainingsraum. Wenn man sich falsch verhalten hat,kommt man dort rein . Dort war ich 14 Mal.Deswegen wäre ich beinahe von der Schule geflogen .
Schulwechsel
von Jolante (Eltern), 14. Sep 17:27
je nachdem welches Fehlverhalten vorliegt, kann ein Kind kaum selbst aus einer Misere wieder raus.
Manchmal ist es dann wirklich besser, wenn man nochmal unbelastet auf einer anderen Schule startet.
Schwierig wird es nur wenn die Wahlmöglichkeit nicht allzu groß ist, denn wer bringt schon gerne sein Kind selbst jeden Tag 30 Km weit weg in die Schule?
Schulwechsel
von astra150 (Eltern), 11. Sep 19:00
Ein Schulwechsel kann für ein Kind von Vorteil seien, da es auf neue Lehrer und Schüler trifft.
Auch das Verhältnis Schüler / Lehrer kann dann besser und unvorbelastet seien.
Dies muss allerdings nicht. Ich habe bei meinem Sohn ein positives Ergebnis nach einem Schulwechsel gehabt.
Schulwechsel wg. Fehlverhalten???
von Heike38 (Eltern), 11. Sep 17:11
Hallo zusammen,

ist es besser, die Schule zu wechseln, wenn Verhaltensprobleme vorliegen, oder sollten diese nicht besser vor Ort behoben werden???

Ich denke, dass das Kind seine Probleme mit an die neue Schule bringen wird und sich das Fehlverhalten nicht in Luft auflöst.

Was denkt ihr???

LG Elke

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