Schulwechsel in BW

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Schulwechsel
von Tim Klein (Ehemalige), 18. Sep 22:06
vor 40 Jahren kam mein Vater aus NRW als Hilfsarbeiter nach Baden - Württemberg da, zu dieser Zeit die Arbeitlosen zahl sehr hoch war.

Ich wurde in dem Jahr 1967 geboren. In den 70 er Jahren wurde ich von Herrn Manz von der Sonderschule Kürzell ( durch einen IQ Test getestet ) und viel wegen Deutsch und Mathe durch so wurde auf die Sonderschule Kürzell verfrachtet !!! Zudem, verkündete der damalige Sonderschullehrer vor der gesamten Grundschulklasse mit Namen wer auf die Sonderschule kommt, und wer nicht. Für mich brach damals als 10 Jähriger eine Welt zusammen welche ich selber tragen musste. Ich hatte damals kein Auffangbecken ( Sprich, Lehrer welcher einem aussichten auf ein wieder zurück kommen gab )

Zuhause, begann für mich danach die Hölle durch Telefonterror und Verarschungsanrufe über Jahrzehnte hinweg. Man richten einen Schaden an speist einem im einem Sonderschulzeugnis ab. Um sich damit davon zu stehlen.

Ein Mitschüler der Sonderschule in Kürzell wurde ein zweites mal getestet. Er kam nie wieder zurück. Jahrzehnte später erfuhr ich von einer ebenfalls Lehrerin das dies damals so üblich war um die Klassen auf zu füllen !!! Ich hatte keinerlei Chancen um aus dieser Tretmühle wieder ( kein Zwischentest ) heraus zu kommen !!!


Das Problem liegt darin das mein Weg durch diese Praxis dermaßen verbaut wurde, das ich bis zu meinem Tote nie wirklich wissen werde was ich wirklich kann !!!Was mich angeht, werde ich mich den Rest meines Lebens im Kreis drehen und nie wirklich wissen wo meine grenzen sein werden !!!


Ich finde es von dem Land Baden - Württemberg schon etwas Schizophren, auf der einen Seite die eigenen Leute zu verheizen um sich dabei mit seinem hohen Schulanspruch zu brüsten, und auf der anderen Seite, bei anderen Bundesländern die Lehrer weg zu kaufen weil die eigenen überaltert sind und bald in Rente gehen !!!

Warum schreibe ich dies ?! Nun, wenn Lehrer hier herunter ziehen und damit auch Familien. So sollte man wissen in was für ein Bundesland man fährt.


Ich sage es nur ungern. Doch, in Sachen Schule isr Baden - württenberg ein hartes Pflaster. Und dies sage ich aus 40 Jähriger Erfahrung.

Einmal in der sonderschule und man kommt nur sehr schwer wieder heraus. Da muß man schon ziemlichen Druck veranstalten und zudem, das kind die Eltern hinter sich haben. Auch, dürfen sich die eltern nicht zu sehr vom leher bequatschen lassen das sie gerne ihre eingenen ziele verfolgen so das dass Wohl des Kindes nur am rande steht. Man muss jetzt nicht mit der Tür ins Haus fallen. Doch kann man zunächst einmal die Schulleitung informieren danach, ein Schreiben an den Petitionsausschuß versenden so das wenigstens das Land inforniert ist. je nach dem, wie das Schreiben ausfällt sollte man sich bei einem Anwalt für europäisches Recht beraten lassen. aus bestimmten Juristischen gründen. Wohlmöglich würde er erst einmal ein Schreiben an die Schule versenden. Sollte sich die Schule sich aus faden scheinigen Gründen weigern, so müßte er so mutig sein einen Gerichtsweg ein zu schlagen um den Druck weiter zu erhöhen.

Hier die Gründe weshalb der europäische Gerichtshof dafür zuständig sein müsste.


Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht v. 23.11.2007 haben sich die Besatzungsmächte mit Art. 4 § 3 zu Ihren Rechten und Pflichten bekannt. Dies war notwendig, weil die Besatzungsmächte einschneidende Gesetzesänderungen durchgeführt haben. Diese Gesetzesänderungen wurden quasi vom Europ. Gerichtshof für Menschenrechte erzwungen. Dieser internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/01 v. 08.06.2006). Dafür sind die Besatzungsmächte zumindest mitverantwortlich. Um sich dieser Verantwortung für den Unrechtstaat zu entziehen, wurde die Verwaltungsbefugnis der BRD mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen. Damit hat man dem gesamten BRD-Justizwesen (Art. 92 -104 Grundgesetz ohne Geltungsbereich) die gesetzliche Befugnis und den staatlichen Auftrag Recht zu sprechen entzogen. Ausdrücklich davon ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 (Schiedsverfahren bei Arbeitsstreitigkeiten), BMJBBG Art. 4 § 1 (2). 1982 wurde das Staatshaftungsgesetz gelöscht und mit Aufhebung v. Art. 34 Grundgesetz ohne Geltungsbereich durch das 2. BMJBBG v. 23.11.2007 mit Art. 4 § 1 (1) auch die Staatshaftung und damit die "öffentlich-rechtlichen" Regelungen.
Kind mitnehmen zum Elternabend
von Willichdas (Eltern), 22. Apr 22:49
Achja,
ich vergaß fast,
und nehmen Sie Ihr Kind mit auf den Elternabend.
Elternabende sind keine geschlossene Veranstaltung, Sie haben das Recht Ihr Kind mitzunehmen.
Freie Schulwahl ist nur Elternverdummung
von Willichdas (Eltern), 22. Apr 22:45
Hallo,
warum soll man sich auf Lehrer verlassen können?
Man kann sich doch auf niemanden verlassen.

Auch Lehrer sind nur Menschen. Doch jeder gestaltet sich seine direkte Umwelt und die Menschen, mit denen er sich abgibt, selbst.
Lehrer kann man dabei getrost links liegen lassen, sie wollen ja eh nicht, daß Eltern mitspielen.
Und das Kind können sie nicht so kennenlernen, wie sie gerne behaupten..
Die Stunden in der Woche, in denen sie unser Kind jeweils sehen, beschränken sich auf nicht einmal 6 Stunden wöchentlich, bei nur der Hälfte eines Jahres.
Bauen Sie ein gutes Umfeld für Ihr Kind. Neben der Schule, zusätzlich zur Schule, so wie ich schrieb.

Um auf Ihre Frage zurück zu kommen.
Nein, ich habe das nicht verwechselt.
Ich weiß, daß einige Schulen, nicht alle, für die Grundschule immer noch den Grundsatz „kurze Beine- kurze Wege“ gelten lassen, doch gibt es viele Grundschulen, die auch längere Wege für kleine Beine akzeptieren. Zumal immer mehr zentriert wird.

Für Gymnasien gilt dasselbe.
Ist der Umzug nicht weit genug, so muß der Schulleiter der neuen Schule das Kind nicht aufnehmen.
Er wird telefonieren mit der alten Schule, und seinen „Freund“, den Rektor dort, fragen, um was für ein Kind es sich handelt.
Die Rektoren sollen zusammenarbeiten, schreibt das Schulgesetz vor, die sind auch oft zusammen auf der Uni gewesen.
Und dann ist die Schule voll. Egal, was Sie als Eltern sagen.
Das Kind bleibt, wo es ist, das ist eine reine Machtfrage. Auch das Schulamt wird derselben Meinung sein, und jeder, den Sie fragen.
Der Grundsatz des „freiwilligen Aussuchens“ wird einfach ausgehebelt, probieren Sie es aus,…

Darum sage ich, strecken Sie als Eltern den Rücken, machen Sie Sich nicht kleiner, als Sie Sind, machen Sie Schule daheim, üben Sie und geben Sie dem Kind alles, was Sie glauben, was es braucht.
Nur Sie, als Eltern kennen Ihr Kind, nur Sie Sind an seinem Wohle interessiert.
Gymnasiumswechsel
von Hoffnung_bleibt (Eltern), 22. Apr 21:04
Willichdas, vielen Dank für Ihre Hilfe und ihre Tipps. Leider kann man sich auf die Lehrer nicht verlassen.

Ich glaube jedoch, dass der Umzug nur beim Wechsel der Grundschule eine Rolle spielt. Ein Gymnasium ist im Vergleich zu einer Grundschule an das Wohnort nicht gebunden und wird freiwillig ausgewählt. Kann es sein, dass Sie etwas verwechselt haben?
Warum betteln bei lehrern ?
von Willichdas (Eltern), 22. Apr 17:56
Nunja, ein wichtiger Grund, (und eigentlich der Einzige) ist ein Umzug.
Doch das ist in den wenigsten Fällen möglich.

Ein weiterer wäre eine Krankheit, die gibt es auch fast nie.
Und das Einverständnis der Leitung kommt dann auch nur sehr selten.

Die lehrer schauen in ihre Geldbörse und meinen, sie verdienen viel zu wenig und müßten viel zu viel leisten. Ob das stimmt, weiß man nicht, meistens hilft schon ein anderes Denken und eine Umstellung der persönlichen Prioritäten.
Doch es genügt erstmal, um die eigene Leistung zu reglementieren.
Wenn man im Lehrerzimmer sitzt ist das schwierig, das anders zu sehen.
Streber werden auch dort isoliert und von den Kollegen gemoppt.

Ich denke, das ist eine Sache, an der man nicht drehen kann, die pulken zusammen und man selbst, als verzweifelnde Eltern, wirkt renitent und wird nur noch mehr gemieden.

Tun kann man da nur wenig, die meisten Eltern resignieren, nachdem sie mit Anwälten darüber geprochen haben, und verzweifeln.
Als Eltern kontrollieren kann man gar nicht.

Einen Tip habe ich, nehmen Sie Ihr Kind mit auf den Elternabend. Es hat ein Anrecht dort sein zu dürfen.
Dort kann es die andere Seite der Lehrer mal sehen, und den Stoff erfragen, der für das nächste Halbjahr geplant ist.
Bilden Sie zusammen mit Ihrem Kind eine Front gegen die Schule, eine Front aus Mitleid mit der Schule, Höflichkeit und Verachtung.
Erfragen Sie am Elterabend den Stoff, machen Sie in den Ferien und an den Wochenenden mit Ihrem Kind „Schule“ daheim. Mit guten PC-Programmen und ähnlichem. Die Hälfte des Jahres sind Ferien.
Üben Sie den Stoff, egal, was die Lehrer für Zensuren geben. Lassen Sie Zwischentests machen, vielleicht von Kindern aus höheren Klassen,
nehmen Sie, als Eltern, die Bildung Ihres Kindes in die Hand.
Erst wird der Widerstand groß sein, doch wenn das Kind erst einmal gemerkt hat, daß es sicherer im Stoff ist wird es seine eigenen Fähigkeiten vertrauen lernen.
Nehmen Sie Ihr Denken aus der Schule, lassen Sie es um den Stoff kreisen, nicht um das oft primitieve Verhalten der Lehrer. Denken Sie daran, das Ihr Kind die Schule einmal verläßt, die Lehrer aber in dem von ihnen selbst geschaffenenen ungemütlichen Verhältnissen immer werden unterrichten müssen.
Verändern Sie selbst Ihr Denken, setzen Sie den Wunsch nach der Bildung Ihres Kindes in den Mittelpunkt, ganz ohne Schule. Trennen Sie das, das ist der erste Schritt.
Verlangen Sie nicht, was die Lehrer Ihnen nicht geben wollen,
im Internetzeitalter gibt es andere Möglichkeiten.

Gehen Sie mit ihr zu Vorträgen, arbeiten Sie daheim mit Ihr an Referaten darüber.
Zeigen Sie ihr die Bücher, die wichtig sein können. Gehen Sie mit ihr zu Lesungen, knüpfen Sie die Kontakte zu Lektoren, die helfen können. Machen Sie die Lektoren neugierig und Ihre Tochter auch.

Knüpfen Sie Kontakte zum Theater.
Sie sind Eltern, Sie werden noch da sein, wenn die Lehrer längst fort sind.
Öffnen Sie Ihrer Tochter Türen, die Lehrer nicht mehr öffnen wollen.
Zeit hat man nie, Zeit muß man sich immer nehmen.
Nehmen Sie Sich Zeit für die Bildung Ihrer Tochter.
Ich habe eine erwachsene Tochter, glauben Sie mir, was die gelernt hat, hat sie daheim gelernt, in der Schule gab es nicht einmal den „Don Chichote“. Und das ist einige Jahre her.
Betteln Sie nicht mehr bei den Lehrern um die Bildung Ihrer Tochter, machen Sie einen Lernplan, der Freude machen kann.
Sie haben es nicht nötig, sich vor solchen Menschen zu erniedrigen. Sie sind nicht so hilflos, wie Sie jetzt glauben.
Schieben Sie den Wagen an, der Anfang ist schwierig, doch wenn sie erst einmal etwas in Bewegung gebracht haben werden Sie sehen, das es gut war…

Kinder haben Freude an Wissen, wecken Sie es wieder.


Wichtiger Grund?
von Hoffnung_bleibt (Eltern), 21. Apr 15:46
Hallo Willichdas!
Vielen dank für die Antwort.
Was stellt einen wichtigen Grund dar? Gibt es vlt. irgendwelche Beispiele oder so?
Wir sind vor allem mit den Lehrern und der Schulleitung unzufrieden. Die Lehrer sind unkompetent und faul. Oft gibt es Stundenausfall und keine weißt, wo der Lehrer bzw. die Lehrerin ist...nicht mal die Schulleitung! Das schlimmste ist, dass aus irgendwelchen Gründen eine Aggression zu meiner Tochter entstanden ist. Ich weiß nicht, ob sie zu fast allen Kindern so sind. Das interessiert mich aber nicht. Jedes Semester werden NOten schlechter. Die Klausurnoten liegen bei 1-2, mündliche Noten sind dann 4. Am Ende kommt 3 raus. Und diese mündliche Note kann man nicht mal kontrollieren. Wir machen uns große Sorgen wegen der Abiturnoten.
Auch allgemein ist das Gymnasium eher für durchschnittliche Kinder. Die Hausaufgaben werden in 30 Minuten gemacht. Es gibt weder Vorträger noch Aufsätze. Es werden keine Bücher gelesen. Und das in der 7. Klasse! Meine Tochter langweilt sich und wird sehr faul.
Das ist für uns natürlich ein wichtiger Grund. Ich würde das jedoch nicht vor der Schulleitung erzählen. Es kann sehr beleidigend ankommen und zu noch schlimmeren Problemen führen. Wir möchten auch niemanden beleidigen.
Für irgendwelche Tipps wäre ich sehr dankbar :)
Schulwechsel in BW nach dem SchG BW
von Willichdas (Eltern), 20. Apr 21:56
Man braucht sehr gute Gründe, um zu wechseln und die Einwilligung des Schulleiters.
Plus die Einwilligung des Schulleiters der anderen Schule...
Also fast unmöglich.
Unzufriedenheit reicht nicht aus.
dann tauschen sich die Hälfte der Schüler...
Schulwechsel in BW nach dem SchG BW
von Hoffnung_bleibt (Eltern), 18. Apr 23:39
Ich überlege mir, meine Tochter in eine andere Schule zu schicken. Wie schwierig ist es in BW nach der 7.Klasse von einem Gymnasium in ein anderes zu wechseln? Ich mache mir große Sorgen. Mit der jetzigen Schule sind wir unzufrieden. Vielen Dank im Voraus :)
Schulwechsel???
von Zauberwürfel (Eltern), 29. Mär 18:35
Anscheinend ist es kein Problem sein Kind "einfach so" in eine andere Schule zu schicken (ohne Umzug).
Ich habe schon seit über einem Jahr Probleme mit der Schulleitung (hauptsächlich) und den Lehrern. Mein Versuch mein Kind an einer anderen Schule unterzubringen ist mehrmals gescheitert. Inzwischen habe ich auch Kontakt zum Oberschulamt gehabt und anderen Stellen. Die Schulen seien überlaufen und ohne die Hilfe der Schulleitung würde es auch nicht gehn. Die bekomme ich allerdings nicht. Mein Kind leidet bereits seit längerem an Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und ist zusehends mehr frustriert. Freunde haben sich losgesagt weil die Eltern nicht möchten das es ihren Kindern genauso ergehen könnte wie meinem.
Ich fühle mich alleingelassen und ungerecht behandelt weil ich mich ständig rechtfertigen soll und ich nicht den Eindruck habe das sich jemand mal fragend in der Schule umsieht.
Frage mich wo die Gerechtigkeit bleibt.
Jetzt werde ich mit meinem Kind wegziehen was ich eigentlich nicht will (Arbeit? Familie? Freunde?) aber WAS bleibt mir andere übrig?

Antwort
von Mamyte (Eltern), 11. Nov 14:19
Vielen dank für den Rat, wir sind dabei mit dem Lehrer noch mal zu Reden und wir hofen es geht weiter in der Schule..
Leiden an der Grundschule
von schulfairsuch (Eltern), 07. Nov 12:02
Vielleicht sollten Sie erst einmal ein Gespräch mit der Schulleitung haben. Was bekommen Sie denn aus ihrem Kind heraus, warum es nicht mehr zur Schule möchte? Hat der Kleine Angst vor seinen MitschülerInnen, wird er vielleicht erpresst, gemobbt, geärgert? Vielleicht kann auch der Kinderarzt/die Kinderärztin mit einem Gespräch weiterhelfen.
Bei einem Schulwechsel würde ich erst eine neue Schule suchen und dabei alle Karten schon auf den Tisch legen, d.h. offen und ehrlich sein, schildern, was vorgefallen ist (dass müssen Sie natürlich vorher wissen) und erst wenn er einen Platz hat, bei der alten ,,kündigen".
Mir tut es immer weh, wenn Kinder in der Schule leiden, wo ihnen von Natur aus das Lernen doch Spaß macht und sie neugierig sind. Viele LehrerInnen scheinen aber da auch keine Empathie, d.h. Mitgefühl mehr zu haben und lassen ihren Frust, ihren Überdruss an schwierigen Kindern, ihre Unlust und was auch immer an den ihnen anvertrauten Kindern aus.
Dabei könnte Schule so schön sein!!!
Schulwechsel in BW
von Mamyte (Eltern), 06. Nov 22:17
Hallo,
mein Sohn geht in der 4Grundschulklase, und in der Schule hat er Probleme...
sehr lange habe ich gedacht, na ja Kinder wer will da schon viel lernen...
Aber seit kurzem weint er, wenn er zur Schule muss, sagt der Lehrer hat ihn mit Kreide beworfen, an den Haaren gezogen, und so weiter.. es geht so weit das er vor der Schule Dürchfall hat..Die ersten 2 Jahre waren sehr gut, die Noten waren ok, und der Wille zum lernen war auch da...
Ich denke über einen Schulwechsel nach, weil in 2 Monate habe ich schon 3 mal mit dem Lehrer geredetet und das bringt nicht viel... na ja gar nichts..
Meine Freundin meint aber das ein Schulwechsel sehr schwer ode nicht möglich ist,...
Ich überlege auch mit dem Kind wegzuziehen das er nur in eine andere Schule kommt (bin eine Ausländerin, kenne mich nicht so gut aus wie und was)
Wer kennt sich da gut aus?Wo sollte man anfangen,- erst die alte Schule informieren, oder erst eine neue finden??
Ich bitte um hilfe, da im Moment ich weis nicht wirklich weiter.
Danke

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