Schulwechsel

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was soll ich tun
von visionen (Eltern), 28. Sep 11:19
Unser Sohn geht auf ein Gymnasium, 9.Klasse, ist ein guter Schüler,hat kein auffälliges soziales Verhalten.Ich denke schon, dass wir sehr viel Energie in die Kinder gesteckt haben und es zeigt sich, dass dies auch Wirkung habt. Leider ist dies nicht bei allen Schülern so(nichts neues)und es gibt zunehmend Lehrer, die Schwierigkeiten haben Grenzen zu setzen.Dies führt dazu, dass der Unterricht sehr wohl teilweise recht chaotisch und laut abläuft und die Kinder sich gegenüber als auch den Lehrern gegenüber wenig Respekt zeigen. Die Schule sieht das alles immer nicht so schlimm und manche Eltern und Schüler wohl auch nicht. Unser Sohn wird nicht gemobbt, er kommt gut mit den Schülern klar, aber mit der Form des Unterrichtes nicht. So erzählt er uns immer wieder Geschichten aus der schule, die wir für unmöglich halten, aber lügt mein Sohn? Ich glaube nicht,dennoch hat er seinen Wahrnehmung, so wie jeder andere auch.Wenn nun aber die Lehrer auch eher dazu neigen, alles zu verharmlosen und zu mauern, wie kann ich denn rausbekommen, was stimmt? Es geht unserm Sohn ja nicht gut und er lernt, das grausiges Sozialverhalten kaum Konsequenzen hat.Andere Eltern schildern es z.T. so, wie unser Sohn, z.T. ganz anders. wir haben durch eine Rundmail da schon mehr versucht zu erfahren.Aber wir kommen nicht weiter und so gibt es sogar Schüler, die nicht wollen, dass sich Eltern einmischen, obwohl es darum geht, das Verhalten zu verbessern. Vielleicht hat jemand gute Ideen. ich dachte schon an Hospitationen über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Lehrern, aber die meisten möchten ihren Kindern diese Peinlichkeiten nicht zumuten. Aber ist es nicht auch äußerst peinlich unsoziales Verhalten zu dulden?
Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:31
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Keine Hilfe ... fühle mich Hilflos
von Mutter (Eltern), 10. Jun 11:09
Hallo :o)
Ich bin Mutter von 3 Kindern und mein 2 geborener ist im Sorgenkind. Er wird im August 10 und besucht mom eine GU-Grundschule 2 klasse. der Ärger fing schon beim Sprachstandtest zur Einschulung an. Die beiden Lehrerinnen die diesen Test machten waren meiner Meinung nach unverschämt, Sie hatten noch nicht ein Wort mit meinem Sohn gesprochen und haben lediglich auf Grund eines Satzes in der Anmeldung den Schluss gezogen das mein Sohn kein Soziealverhalten hätte. natürlich habe ich hinterfragt wie ich das verstehen dürfte und die aussage die dann Kamm hat mich umgehauen sie lautet: Ihr Sohn war 6 Wochen in einer Kita von daher könne er also keins haben. ich dachte mir fällt alles aus dem Gesicht. habe dies natürlich nicht auf meinem Sohn sitzen lassen und dann ging’s los hinter meinem rücken wurde das Jugendamt eingeschaltet weil Gefahr im Verzug wäre und ich ja auch hochschwanger war zu diesen Zeitpunkt das man nach meinem Kindern sehen müsse da ich gewallt bereit seihe.( VOGELZEIG ) habe dann mit dem Jugendamt ein Gespräch geführt und um Hilfe gebeten zusammen ein Gespräch mit diesen betr. Lehrerinnen zu führen was ne Katastrophe war egal hab es hingenommen und nur noch darübergelacht das Jugendamt hat sich nicht mehr gemeldet ..löl. dann ging es so weiter das ich versuche schon vor der Einschulung meinen Sohn auf eine Förderschule zu bekommen da ich meinen Sohn ja nu kennen und seit 8 Jahren sämtliche Torturen durchgemacht habe da er Lernbehindert ist und ADHS hat ( aber keine Mediks von mir bekommt ) dafür ergo logo und eine Heilpraktikerin .. sowie auf einer Warteliste für eine Therapie . habe nach dem ersten Schuljahr von mir aus darum gebeten meinen Sohn zurückzusetzen da ich der Meinung war das mein Sohn überfordert war und das Klassenziel bei weitem nicht erreicht hatte. war auch kein Problem. dennoch versuche ich seit mittlerweile über dreieinhalb Jahren meinen Sohn auf die Förderschule zu bekommen und alles vergebens bin gelaufen habe getan und gemacht Schulamt Schulrat Papiere gutachten alles aber nix keine Hilfe eher im Gegenteil. nu hat mein Sohn seit einem Jahr eine Lehrerin die ihm föderuntericht gibt mit der kann ich gar nicht. als ich bemerkte das sie gegen mich arbeitet hat es natürlich geknallt sie meint mein Sohn wäre auf einer GB-Schule ( geistig behinderten schule ) bis er 18 ist besser aufgehoben und dann den Rest seiner zeit in eine Werkstadt heißt ein leben mit harz 4.dagegen wehre ich mich mit allem was ich habe da er nicht geistig behindert ist und auch ein recht auf eine Zukunft hat , mittlerweile habe ich weitere Behörden Medien und auch einen Anwalt eingeschaltet und siehe da es geht .. nach aussage des Schulamtes könne mein Sohn nach den Sommerferien die schule wechseln. müsste nur gewisse Wege und Anträge wegen der Formsache machen und dann würde dies eingeleitet. mein PROB aber ist nun: Diese Förderschule hat einen sehr guten ruf habe auch mit 2 ehemaligen gesprochen, allerdings ist diese schule für sensible Kinder recht hart. man rät mir von Seiten der Grundschule immer noch ab dieses wirklich durchzuziehen. mein Sohn fühlt sich aber nicht wohl auf der jetzigen und wird fertig gemacht weil er bei weitem noch nicht so weit wie die anderen ist und auch halt weil er „anders“ ist, ich solle lieber noch die Grundschulzeit abwarten und dann weiter sehen . Aber ich finde mein Kind hat schon 3 Jahre verloren. ich habe meine Unsicherheit gegenüber der Grundschule natürlich nicht gezeigt aber ich bin es ich weiß im mom einfach nicht was ich tun soll. was ist das BESTE für mein Kind Wie soll ich Entscheiden?????

Hat vielleicht jemand einen Rat?????
Opfer muß gehen
von pantau (Eltern), 17. Mai 13:11
Hallo Isabell,

ich habe das vor Jahren mit meinem Sohn in der 6. Klasse erlebt. Es gab diverse Gespräche, Klassenverträge und einen ebenso inkompetenten Rektor, welcher mehr mit seiner Karriere als seinem Auftrag, dh Schulleiter beschäftigt war. Ebenso wie Sie haben wir uns entschlossen, unser Kind von diesem (sehr renomierten!) Gymnasium zu nehmen-die "Täter" wurden erst Jahre später entfernt. Summa Summarum in der Retroperspektive:

Unser Kind hatte schwer zu kämpfen mit seinem Selbstbewußtsein, der nachfolgende Klassenlehrer war nicht eben förderlich. Erst im Internat hat er in Zusammenarbeit mit uns seinen Weg gefunden und ist heute ein sehr guter Schüler - den Weg dorthin möchte ich jedem ersparen.

Der Umgang der damaligen Schulleitung mit diesem Problem des Mobings - und das war es -

würde ich heute anders händeln,

nämlich konsequente Anzeige wegen Missachtung der Aufsichtspflicht

Erst wenn ehrgeizige Schulleiter eine Konsequenz ihres Nichthandelns erfahren, werden sie anfangen, zu handeln.

Schulen versuchen oft, Misstände zu vertuschen, um ihren Ruf zu bewahren.

Im übrigen war unser Kind nicht das einzige, welches drangsaliert wurde, sondern vier weitere.

Alle haben nach einander aufgegeben.

Gruß
Opfer muß gehen
von Isabell (Eltern), 08. Mai 16:14
Meine Tochter besucht die Grunschule u.wird seid einem Jahr von einem Mitschüler geshlagen,gespräche mit Eltern,Jugendamt u.Lehrern fanden statt,mußte sogar ne Anzeige machen gegen dieses Kind,,leider ist das Kind kein unbeschriebenes Blatt auf Der Schule(schlägt auch andere Kinder),aber leider meint der Direktor das er sich da raus hält!
das Ende vom Lied meine Tochter mußte die Schule wechseln,weil der Direktor nichts unternommen hat.
Hallo Catblack
von happyfeet (Eltern), 16. Mär 06:28
Eigentlich hast du dir deine Frage doch schon selbst beantwortet ... Höre einfach auf dein Gefühl und tu das, was dein Herz dir sagt. Wenn dein Sohn es sich so sehr wünscht, dann nimm halt die paar Wochen Stress in Kauf und lass ihn schon auf die neue Schule gehen. Ich glaube, dass er sich doch sehr unwohl fühlen muss in der Schule, wenn er von sich aus schon jetzt unbedingt auf die andere Schule gehen möchte. Mein Sohn hat z.B. absolut ungerne die Grundschule besucht (u.a. wegen seiner Klassenlehrerin und des gesamten Klimas in der Schule) und hat dennoch durchgehalten, weil er unbedingt in seiner Klasse bleiben wollte. Also muss es deinem Sohn sehr am Herzen liegen, so schnell wie möglich aus der alten Schule "rauszukommen" ... Hör auf ihn und dein Herz und lass in ruhig schon in der neuen Schule "reinschnuppern", sofern das überhaupt für diese paar Wochen möglich ist.

Drücke dir die Daumen, damit du die für euch richtige Entscheidung triffst.

LG
Hallo
von mausi12 (Eltern), 15. Mär 00:15
Wenn Dir Dein Sohn sagt er fühlt sich dort eh nicht wohl dann nimm ihn doch raus, besser als das er sich rumquält, denn Kinder können echt fies sein auch in der 3 Klasse. Ich finde Du hast recht das er dann in diesen 4 Wochen die neuen beschnüffeln kann. Ich würde mir die Frage stellen kann es schlimmer werden als es für ihn jetzt ist? Wenn nein rauskommt nimm ihn raus. Mit Einzelkind hat das nichts zu tun, es tut einer Mutter immer weh wenn das eigene Kind leidet, sollte es zu mindestens. Ich wünsche Euch viel Glück beim Umzug.
LG
nicht wechseln
von wolke (Eltern), 14. Mär 17:40
Also, ich würde noch in der alten Schule bleiben.

Schwierige Entscheidung
von kuniczek (Eltern), 06. Mär 09:12
Es ist wirklich eine schwierige Entscheidung aber es muß getroffen werden.Hört auf Euer Herz und Verstand und nicht auf Meinungen anderer Leute.Eurer Sohn möchte lieber gestern wie heute auf die neue Schule gehen-es muß etwas sein was Ihn dazu bewegt.Ein Gespräch über sein Wunsch könnte Euch weiter bringen.Vielleicht sieht er das selber auch als seine Chance.Überlegt Euch genau woran es liegt dass er keine Freunde hat und sich nicht sonderlich wohl fühlt auf der jetztigen Schule.Reflektiere einfach die 3 Jahre und sucht nach neuen Strategien damit das gleiche nicht nochmal passiert-sei ehrlich zu Euch selbst.Diese Entscheidung kann Euch keiner abnehmen und auch die zusätzliche zeitliche Belastung für Euch als Eltern soll kein Hinderniss sein.Das wäre schließlich für Euern Sohn, den Ihr über alles liebt,sonst würdet Ihr Euch ja keine Gedanken machen.Versuche die Entscheidung zum Wohle des Kindes zu treffen.Nur Ihr als Eltern seid in der Lage zu spühren ob sich Euer Sohn wohl fühlt oder nicht.Ich wünsche Euch viel Kraft dabei-egal wie Ihr Euch entscheidet.Alles gute für die nächste Zeit.
Schulwechsel
von catblack (Eltern), 04. Mär 14:35
Hallo

ich möchte hier um Meinungen bitten, da ich zwar glaube das richtige zu tun, doch mir gerne auch Rat holen möchte.
Wir werden Ende Mai umziehen ( ist nur ca 4 km entfernt), das heißt 4 Wochen vor Schuljahresende.
Mein Sohn ist 9 Jahre und geht in die 3 Klasse.Er weis um den Umzug, war anfangs nicht so begeistert (da war noch keine Wohnung gefunden, nur wurde es Ihm schon als Info gesagt, das es zu einem Wechsel kommen kann, wenn wir nix in der Nähe finden), ist jedoch nun begeistert und möchte lieber heute als morgen in die neue Schule gehen. Mein Sohn hat nicht wirkliche Freunde in seiner Schule, alles nur Gelegenheiten, wird aber angenommen.Er kommt oft nach Hause und beklagt sich das keiner mit Ihm spielen wollte und das er keine Freunde hat.Leider ist er ein Einzelkind.
Ich persönlich bin dafür das er schon auf die neue Schule geht bevor die Ferien beginnen.Ich sehe es als postiv und als Chance für Ihn, sich schon einmal mit den neuen Klassenkameraden zu beschnüffel und abzuchecken,ebendso die Lehrerin.Klar kann er auch Kinder kennenlernen im Ferienhort,doch sind das alle Klassen und keiner weis da , in welche Klasse er geht und wer da alles ist, so hätte er dann schon vertraute Gesichter.Jedoch weiß ich nicht wie das mit dem Lernstoff ist und dem Lernmaterial, das ist glaube ich der fast einzige Grund für mich, Ihn in der alten Schule zu lassen. Ich hätte am Tag einen Mehraufwand von ca. 1,5h, wegen abholen und nach hause kommen und das jeden Tag, für 4 Wochen.Ich habe die jetzige Leherin gebeten mir eine Lehrplansübersicht der jetzigen Klasse zu machen und eine persönliche Einschätzung über meinen Sohn, um mir meine Entscheidung leichter zu machen, zu bleiben oder zu gehen,das wurde in meinem Schreiben auch so geschrieben. Es kam nur ein Schreiben zurück, das Sie es schade fänden und den Umzug gemeldet habe,vor dem Umzug würde eine Einschätzung meines Sohnes an die neue Schule verschickt. Ebendso durft ich mir am Telefon anhören, von der Direktorin persönlich, das Sie es nicht gut fände, wenn mein Sohn so kurz vor Schulende wechsel:"Er habe sich doch so gut in die Schule integriert und komme mit der neuen Lehrerin gut klar." Sie reagiert etwas barsch, als ich Ihr mitteilte, das genau diese Einschätzung zu meiner Entscheidung beitrage und das mir meine Sohn andere Dinge erzähle, als freude in der Schule.
So nun frage ich ganz allgemein in die Runde, was denkt Ihr, was würdet Ihr tun.....?!

Danke sagt Catblack

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