Mobbing............Schulwechsel?

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Mobbing
von Netti (Eltern), 15. Jan 17:44
Wenn ich das alles hier so lesen erkenn ich das alles wieder. Bei mir ist es genau so, Lehrer glauben weder mir noch meinem Sohn (8.klasse. Ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll. Diese ständigen Mobbingattacken machen in fix und fertig . Er schwänzt die Schule. Ich wedre mich jetzt auch um eine andere Schule bemühen. Bitte drückt mir die Daumen das es ganz schnell geht.
Schulfrust
von Napoleon (Ehemalige), 10. Jan 14:47
Mit einer Abschiebung auf eine Förderschule ist den Lehrern/Lehrerinnen vielleicht geholfen, aber nocht lange nicht dem Kind!
Von meiner Tochter (7. Klasse Gym) kenne ich dieses Problem ziemlich gut. Aus irgendeinem Grund kommen alle mit ihrem ignoranten und gesellschaftsfeindlichen Verhalten durch. Leider ist das genau das Problem in diesem Land! Ich würde an deiner Stelle mit deinem Kind reden und 2 Alternativen zur Wahl stellen:
1. An der Schule bleiben, aber eventuell die Klasse wechseln. Gespräche mit den Lehrern, Schulleitung, REBUS, Eltern suchen.
2. Schule wechseln und dem Kind klarmachen, dass es der letzte Wechsel ist.
Außerdem könntest du dein Kind bei einem Sportverein anmelden, damit noch weitere private Kontakte enstehen.
Falls es die Möglichkeit gibt Kampfsport zu trainieren wäre das auch super. Ich weiß, das klingt im ersten Moment etwas kontraproduktiv, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt wird und damit geraten sie weniger in konfliktreiche Situationen. Viel Glück!
Wechseln
von für gute Schulen (Eltern), 09. Jan 20:39
Ich würde es bei einer Förderschule für verhaltensauffällige versuchen
Schulwechsel???????
von Schriethoms (Eltern), 12. Jan 09:37
Hallo, mein Sohn ist zur Zeit in der 6. Klasse Realschule. Wir haben eine lange Ödyssee mit Schwänzen, Weglaufen, Agressionen, psy. Tagesklinik und Familienhilfe hinter uns. Jetzt will er wieder nicht zur Schule, da er entweder komplett ignoriert wird oder geärgert wird. Aufgrund seiner der vorherigen Ereignisse, weiß er, daß er sich mit Gewalt nicht wehren darf, also hält er es teilweise aus oder ist bei der Schul-Sozialarbeiterin.
Nun bin ich am überlegen, meinen Sohn auf eine andere Schule zu schicken. Ich habe das Gefühl, wir sind nur in Veränderungs-Prozesse, aber alle anderen müssen nichts verändern und kommen mit ihrem Verhalten durch.
Eine Befürchtung habe ich aber bzgl. eines Wechsels, mein Sohn bekommt seinen Willen und es könnte sein, daß sich gar nichts ändert. (Ist es nicht katastrophal, daß ich nicht absolut hinter meinem Sohn stehe).
und nun die Gänseblümchenfrage: Wechseln oder nicht wechseln
Mobbing in der Grundschule
von Machdichschlau (Eltern), 09. Jan 04:17
Also wir haben das auch alles erlebt mit unserer Tochter, die lange Zeit gemobbt wurde und die Lehrerin immer Scheuklappen aufhatte und sich total fehl verhalten hat.Das Gespräch mit der Schulleitung, den jewiligen Eltern fruchtete auch nicht.Das Ganze wurde abgetan bis das es dann eskalierte.Ich kann nur jedem raten, hört auf Euren Bauch und Euer Gefühl und bedenkt das es wirklich um Eure Kind geht, das jeden Tag dorthin muss und dem ausgesetzt ist!! Gespräche funktionieren nur wenn alle mitmachen und klar ist, das Schluss ist mit dem Mobben! Ansonsten wenn ihr merkt, das es Eurem Kind nicht gut geht..es ist dem ja ausgeliefert und Alles nichts hilft, lieber einen Schulwechsel und die Dinge anders aufarbeiten als ewige Tyrannei. Unsere Tochter fühlt sich heute wieder wohl und wir haben diese Entscheidung bis heute nicht bereut! Manchmal muss man einen Schlussstrich ziehen und nicht Alles aushalten.das kann man den Kindern, die meistens sowieso die Flucht nach vorne antreten sobald man ihnen die Hand dazu reicht, ganz gut erklären.Wir als Erwachsene können Streitgespräche, Diskussionen gut aushalten aber Kinder eben nicht.Traut Euch und wechselt die Schule!
Mobbing durch Lehrer
von kleefisch (Eltern), 04. Nov 18:24
Hallo und guten Tag,
meine Tochter (16 Jahre) wird von dem Stufenleiter der Schule regelrecht gemobbt. Sie bekommt kein Buch von ihm da sie ja eh nie zur Schule kommt, ein Beispiel. Meine Tochter war krank und konnte ein Attest vorlegen... trotzdem wird sie von ihm als Schwänzerin bloßgestellt, was zur Folge hat, daß die Schüler in ihrer Klasse mittlerweile ins gleiche Horn blasen ... Haben diese Menschen denn nicht mal Pädagogik und Psychologie studiert??? Scheint nicht viel von hängengeblieben zu sein ....
Note: 5-6 THEMA VERFEHLT !!!!!!!
Ich bin sooo sauer ... Sie möchte einen vernünftigen Abschluß erreichen ...wie ist das dort möglich ??? und die anderen Schulen habe alle keine Plätze mehr frei ...
wer's glaubt ... Was kann mann tun??
gruß kleefisch
Wenn der Lehrer Kinder mobbt - was tun?
von hno1969 (Eltern), 01. Okt 21:13
Unser Sohn hatte das Pech, eine Lehrerin in der Grundschule zu haben, die die Kinder damit erzieht, die Kameraden auf andere zu hetzen. Nachdem absehbar war, dass er die Belastung nicht aushält und nachdem wir wußten, dass er nicht das erste Opfer ist haben wir auf den Rat eines befreundeten Lehrers gehört und psychologische Unterstützung gesucht. Da es einen Schulpsychologen gab war die Gefahr, dass der von den Lehrern beeinflusst ist, das Einschalten also nur zu weiteren Vorwürfen führt. Für ein Lehrer ist es leich, sein Wissen so einzusetzen, dass er als fachkompetent dasteht und das Kind als unerzogen. Es ist auch eine Leichtigkeit für einen Lehrer, ein Kind so unter Druck zu setzen, dass es nicht mehr weis, was es tun soll. Wir haben einen neutralen Kinderpsychologen beim Kinderschutzbund gefunden. Wichtig ist, dass es nur um die Lösung für das Kind gehen darf. Gegen den neutralen Psychologen kann auch der Direktor nicht einfach so angehen.
Da die Situation eindeutig war musste er uns schließlich recht geben. Trotzdem hat sich die Situation erst beruhigt, als die Lehrerin die Schule verlassen hat (auf eigenen Wunsch, vielleicht weil sich der Fall herumgesprochen hat, ich werd sie nicht fragen...)
RE
von astra150 (Eltern), 30. Aug 11:06
Hallo,

Zitat: "hallö,so ein Tag am Telefon kann ganz schön aufschlußreich sein.habe den Termin mit Grundschule abgesagt weil der Direktor mir keine Gelegenheit trotz mehrereranderer Vorschläge gegeben hat dasUnsere Familien und Jugendhilfe dabei sein kann.Nach anraten vom Jugendamt sollte wenigstens einer von beiden anwesend sein.Die Schulaufsichtsbehörde wollte er informieren weil ich den Termin angeblich nicht wahrnemen will.Ich habe daraufhin zuerst mit der Schulausichtsbehörde gesprochen."
So hart wie das klingt, aber nach §2(3) Satz 3 Verwaltungsverfahrens Gesetz handelt der Schulleiter korrekt.
Wenn das Jugendamt hier etwas anderes sagt, liegen die rechtlich falsch.
Bitte schildere den fall mal bei www.recht.de.
Dort kann du rechlich noch ein paar tips von (Lehreren) bekommen.

Astra(Vater)
Mobbing durch Lehrkräfte
von Bambus (Eltern), 26. Aug 13:36
hallö,so ein Tag am Telefon kann ganz schön aufschlußreich sein.habe den Termin mit Grundschule abgesagt weil der Direktor mir keine Gelegenheit trotz mehrereranderer Vorschläge gegeben hat dasUnsere Familien und Jugendhilfe dabei sein kann.Nach anraten vom Jugendamt sollte wenigstens einer von beiden anwesend sein.Die Schulaufsichtsbehörde wollte er informieren weil ich den Termin angeblich nicht wahrnemen will.Ich habe daraufhin zuerst mit der Schulausichtsbehörde gesprochen.Der Kamf ist eröffnet.
Gruß Bambus
Mobbing an der Grundschule
von Bambus (Eltern), 26. Aug 10:13
Hallo,
Danke erstmal für deinen netten Beitrag!Ich hab die letzten 2 Tage alles mögliche in die Wege geleitet.Schulausichtsbehörde angeschrieben u.mit der zuständigen dame(Fr.Sager),ist schon sehr scheiße wenn nicht mal die wirklich mit mir Reden wollte.Ich hab immer erst mit Kollegen gesprochen die sich notitzen(aber nur oberflächlich)gemachr haben,sollte Pers.mit Ihr reden,als ich Sie nach 5.Versuch an der Strippe hatte sagte sie sie hat sch.mit Dierex gespr.ich soll mich mit Ihm in Verbindung setzen.Schülerbeförderrung zeigte viel Interresse und hat Bussfahrer und Lotsenscheffin zu sich zitiert und siehe da er hat seine Fahrkarte wieder! Termin mit Direx Montag 02.09 10.bin sehr gespannt!Beratungslehrer der Fördersch.E,Lehrerinund Er werden anwesend sein.Meine Jugndhilfe nicht,weil er angeblich nicht auf Unsere Terminvorschläge rüksicht nehmen kann.Ach ich werd das schon allein schaffe,bin ja ne Löwenmutter!
freue mich auf weitere Kontakte!Gruß Bambus
RE
von astra150 (Eltern), 24. Aug 19:00
Hallo,
"nder ersten Woche hat Ihn die Klassenlehrerin gebeten doch Morgen mit Windel zu kommen,weil er zu oft zur
Toilette mußte.Er hatte alle lacher auf seiner Seite."
Das geht gar nicht. Zum Schulleiter gehen, und wenn er dies nicht unverzüglich abstellt, die Schulaufsicht informieren.
GUV-SI 8030
Zitat:
Beaufsichtigung und Schutz der Kinder sind daher mit dem Beruf des Lehrers notwendig verbundene Aufgaben; sie zählen zu den wichtigsten Dienstpflichten. Inhalt dieser Aufsicht ist es, sowohl die Schüler selbst bei schulischen Veranstaltungen vor Schäden zu bewahren als auch zu verhindern, dass diese Schüler andere schädigen. Die Aufsicht besteht gegenüber den minderjährigen, aber auch – entsprechend dem Alter modifiziert – gegenüber volljährigen Schülern.


Siehe OLG Zweibrücken:
Zitat:
Die Fürsorge - und Obhutspflicht eines Lehrers gegenüber Schülern geht über die allgemeine Amtspflicht eines Beamten hinaus. Dadurch, daß die Schüler verpflichtet sind, die Schule zu besuchen, resultiert für Lehrer während der Schulzeit die Amtspflicht, die Schulkinder vor Schäden an Gesundheit und Vermögen wie auch vor Verletzung anderer grundrechtlich geschützter Güter zu schützen.

Astra
Mobbing durch Lehrkräfte
von Bambus (Eltern), 22. Aug 22:12
Mein Sohn ist gerade eingeschult,
inder ersten Woche hat Ihn die Klassenlehrerin gebeten doch Morgen mit Windel zu kommen,weil er zu oft zur
Toilette mußte.Er hatte alle lacher auf seiner Seite.In Dieser Woche wurde er vom Bussträning ausgeschlossen und Sie hat Ihm gesagt das er die Schule verlassen müsse.Fur mich ist Sie nicht erreichbar,nicht bereit ein Aufgabenheft zu führen und eine Schulassistenz möchte die Sch.nicht.Das Spielchen mit dem Ausschluss von allen Aktiwitäter lief auch schon in der Vorschule.Mein Sohn hat ADHS,bekommt Medis und ist dann sehr gut zu lenken!So darf mann mit keinem Kind umgehen.Ihrer Ausichtspflicht kommen die Lehrer auch nicht nach.Mein Sohn ist schon öfter verschwunden und wurde auch schon mit der Polizei gesucht.
RE
von astra150 (Eltern), 30. Mai 14:38
Hallo,
wie im NRW Teil dieses Forums zu lesen ist, ist ein Schulverweis nur unter Beachtung von bestimmt Regeln möglich. Hier hat das OVG NRW klare Vorgaben gemacht. Das bedeutet allerdings nicht, dass dies unmöglich ist.
Ein Schulwechsel ist rechtlich immer möglich, sofern man eine Aufnehmende Schule findet.
„Andererseits hat er nun schon soooooo gelitten, ist es da nicht unsere Pflicht ihn zu unterstützen und ihm beizustehen? Hat er diese neue Chance nicht verdient?“

Da kann man aus pädagogischer Sicht geteilter Meinung seien. Möglicher weise ist hier das eigene schlechte Gewissen die treibende Kraft.
Wenn, so wie Du geschrieben, die Täter in der Schule schon Auffällig geworden sind, hat der Schulleiter ein Problem. Er steht vor dem Problem, dass er dir Gerecht werden muss und den Eltern des Täters.

Für den Schulleiter ist also ein Schulwechsel, der von euch betrieben wird der einfache Weg.
Der Schulleiter kann hier also nur durch Konsequentes und nachvollziehbares Handeln dieses Problem Lösen.
Beide Weg, die des Schulwechsels oder der Weg, dass der Schulleiter die anderen Schüler verweist dauert seine Zeit. Da in 6 Wochen Sommerferien sind, wird es sicherlich zu keiner Lösung in diesem Schuljahr kommen.

Meine Meinung: Wenn Du dein Kind stärken willst, hältst Du engen Kontakt zur Schule. Dort wird es dann, wenn es Notwendig ist auch einen Schulverweis für den Täter geben. Leider kommt es an vielen Schulen zu Mobbing, wobei dies nicht den Schulen anzulasten ist, sofern die nach dem Erkennen eingreifen.

Astra



Re
von Fleurs (Eltern), 30. Mai 13:40
Erstmal danke für die Infos. Seit wir die Sache vor wenigen Wochen aufgedeckt haben, haben wir auch schon vieles in dieser Richtung unternommen. Gespräch Klassenlehrer, Schulleitung, Schulamt und Schulpsychologe. Täter sind mehrfach bekannt,aber Schulverweis wohl nicht so einfach. Sind auch noch in der gleichen Klasse. "Übergriffe" finden auch nicht während Unterricht statt, sondern in Pausen, Schulweg, auch in der Freizeit.....Seit wir das Ganze nun endlich durchschaut haben, fügen sich die letzten Monate wie Teile aus einem Puzzle zusammen. Die Frage ist nun aber: was am besten zu tun ist?? Wunsch die Schule zu wechseln zu befolgen? Inwieweit ist das möglich? Wir wollen nicht vor dem Problem davonlaufen und unserem Kind auch zeigen, daß man sich Problemen stellen muß. Andererseits hat er nun schon soooooo gelitten, ist es da nicht unsere Pflicht ihn zu unterstützen und ihm beizustehen? Hat er diese neue Chance nicht verdient?
Auch wenn es nun zur Ruhe in der Klasse kommt, wird er sich weiter unwohl fühlen, denn mittlerweile hat er nur noch Angst. Und wir sind uns sicher, er hat noch nicht alles gesagt was passiert ist, aber wir arbeiten daran........
Aufsichtspflicht?
von Mütterchen (Eltern), 30. Mai 01:09
@astra:

Auch ein gewissenhaft aufsichtsführender Kollege kann nicht unbedingt Mobbing während der Pausen verhindern oder erkennen. Das Fatale an Mobbing ist ja gerade, dass es ewig lange unentdeckt bleibt. Mobbing ist häufig ja nicht mit körperlicher Gewalt verbunden. Auch wenn wir mit vier Kollegen 300 Schüler beaufsichtigen, können wir nicht in jede Schülergruppe "reinhorchen" wer da wie wem etwas sagt, zuflüstert oder wen böse anguckt.

Den Rat mit der Schulleitung ist auf jeden Fall gut, noch besser wäre es aber erst mit der Klassenleitung zu sprechen, vor allem wenn die Mobber in die gleiche Klasse gehen. Wir beziehen dann auch gerne die Schulsozialarbeiterin mit ein, diese hat einen anderen Zugang zu den Schülern (zwangsläufig, da es kein Abhängigkeitsverhältnis gibt). Dies hat auch den Vorteil, dass die außerschulische Situation auch besser mitdacht werden kann. In manchen Schulbezirken gibt es auch erreichbare Schulpsychologen, die dann eingreifen können (glaube ich). Diese können dann den Gemobbten stärken und so unterstützen. Aber - dies ist nur eine Spekulation.

Haben denn schon die Lehrer irgendwie reagiert? Lehrer haben zwar oft viel Einfluss auf ihre Schüler, aber nicht immer sind sie in der Lage, Mobbing zu verhindern. Wir haben aber auch schon Mobbingtäter von der Schule verwiesen (meist erst für zwei Wochen), aber auch den endgültigen Verweis von der Schule hatten wir in solchen Fällen schon (da ging es auch um sexuelle Übergriffe und Bedrohung, die schwere Körperverletzungen befürchten ließen). So weit sollte es für Mobbingopfer aber gar nicht erst kommen.
RE
von astra150 (Eltern), 28. Mai 21:48
Hallo,

nach §9(2) ADO führen (die Lehrer und Lehrerinnen führen im Rahmen der Aufsichtspflicht der Schule Aufsicht.
Hierzu noch ein Zitat der GUVV:

„Hinzu kommt, dass das Zusammensein von Kindern und Jugendlichen in
größeren Gruppen auf oft engem Raum einerseits ebenso wie eine erhöhte
Unfallgefahr bei verschiedenen schulischen Veranstaltungen andererseits eine besondere Fürsorge durch die Schule erfordern. Es liegt nahe, dass diese Fürsorge von demjenigen ausgeübt wird, dem die Schüler zur Unterrichtung und Erziehung anvertraut sind. Beaufsichtigung und Schutz der Kinder sind daher mit dem Beruf des Lehrers notwendig verbundene Aufgaben; sie zählen zu den wichtigsten Dienstpflichten. Inhalt dieser Aufsicht ist es, sowohl die Schüler selbst bei schulischen Veranstaltungen vor Schäden zu bewahren als auch zu verhindern, dass diese Schüler andere schädigen. Die Aufsicht besteht gegenüber den minderjährigen, aber auch – entsprechend dem Alter modifiziert – gegenüber volljährigen Schülern. Aufsichtspflichtig ist zunächst der Lehrer,dem die Schüler anvertraut sind.“
Zitat: „Hatten nun schon ersten Termin beim Psychologen.“

Wenn der bestätigt, dass Aufgrund von Mobbing es zu seelischere und gesundheitlicher Störung
Kommt gilt das Urteil des OLG Zweibrücken.
Also direkt den Schulleiter ansprechen. Sollte dies keine Besserung bringen Anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.
(Strafrechtliche und Zivilrechtliche Fragen mit dem Anwalt klären)

Den Fall auch mal bei www.recht de schildern, da dort auch Lehrkräfte und Anwälte mit im Forum schreiben.

Astra

an astra
von Fleurs (Eltern), 28. Mai 11:43
Wir wohnen in NRW. Klar soll das von den Lehrern unterbunden werden, aber leider findet diese Sache nicht im Unterricht statt, vielmehr in Pausen und zieht sich auch außerhalb Schule fort..........Hatten nun schon ersten Termin beim Psychologen.

Fleurs
RE
von astra150 (Eltern), 23. Mai 14:30
Hallo,

1. Mobbing muß von den Lehrkräften unterbunden werden.
2. Ist für Hilfe das Bundesland wichtig, da Schulrecht Ländersache ist.

Astra
Mobbing............Schulwechsel?
von Fleurs (Eltern), 20. Mai 21:04
Hallo,
wie sich nun vor einigen Tagen bestätigt hat (von uns schon länger vermutet) wird unser Sohn seit Monaten gemobbt. Unser Sohn hat uns schon häufig gesagt, daß er die Schule wechseln möchte, da er sich nicht wohl fühlt. Derzeit besucht er die 6. Klasse auf der Realschule. Unser Versuch, ihn auf der Gesamtschule anzumelden, scheiterte, da diese angeblich voll wäre und dort erstmal alle Schulabgänger der Erprobungsstufe aufgefangen werden müßten. Gibt es die Möglichkeit, wenn man ein psychologisches Gutachten vorweist, bevorzugt nun doch noch einen Platz dort zu bekommen, um ihm zu helfen? Auch beim ortsansässigen Gymnasium wurde mir heute gesagt, daß keine weiteren Schüler mehr aufgenommen werden würden. Egal ob 6. oder 7. Klasse. (Notenmäßig könnte er die Empfehlung dazu bekommen). Kann es denn sein, daß ein gemobbtes und dadurch schon angeschlagenes Kind auch noch außerhalb zur Schule gehen muß? Weiß jemand Rat? Bin für jede Hilfe dankbar

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