Tut mir leid aber ich finde es unmöglich überhaupt so eine Idee zu haben......Sind die Kinder nicht schon genug gestraft und waren wir nicht alle mal Schüler sorry aber es ist eh schon sehr schwer eine Ausbildungsstelle zu bekommen selbst wenn die Kinder einen Schnitt von 2,0 bei Realschulabschluß.....Absoluter Schwachsinn
Ich finde diese Idee, wenn überhaupt nur im Entferntesten ernst gemeint, gefährlich. Die Kid´s sind sowieso schon der Willkür einiger Lehrkräfte ausgesetzt, das wäre dann das Tüpfelchen auf dem i.
Ein Lehrer, der seinen Job als Pädagoge ernst nimmt, die gibt es auch noch, würde sich daran auch nicht beteiligen. Also was bliebe übrig???
Die einzelnen Faccetten, die für die breitgefächerten Jobmöglichkeiten wichtig sind, können die Lehrer, mit Verlaub, nicht beurteilen. Ob jemand für einen Job geeignet ist, also die individuellen Eigenschaften hat, die er mitbringen muss und er weder unter- noch überfordert ist, wird der künftige Ausbilder oder Arbeitgeber optimaler in eigenen Tests oder Accessmentcentern feststellen. Und hierbei sind nicht diejenigen automatisch die Favoriten, die die besten Noten oder den höchsten Schulabschluss haben, sondern die, die die gesuchten Eigenschaften mitbringen...
So wird es wohl leider, leider nix mit der Geschäftsidee...
Ich könnte mir keinen Arbeitgeber vorstellen, der für die Einschätzung eines Lehrers auch nur einen Pfifferling rausrückt - nicht umsonst testen nahezu alle Arbeitgeber die Probanten selber....
Lustige Idee...
Allerdings muss man damit rechnen, dass die zukünftigen Arbeitgeber die schriftliche fixierten Aussagen genauso (wenig) ernst nehmen wie die Lehrer (es tun sollten).
...sind für ihre Handlungen verantwortlich,weil sie erwachsen sind. Bei Kindern ist das immer der Erwachsene,der Einfluß auf das Kind übt,also das Umfeld-sprich Eltern,Großeltern,Freunde und auch Lehrer.Ein Kind vor anderen an den Pranger zu stellen ist besonders von Eltern und Lehrerseite eine echt ungewöhnliche Idee.
Wenn es da nicht die im GG festgelegte Gesetzgebung zur Menschenwürde geben würde. Soviel ich weiß, machen sich Schüler auch einen Spaß daraus Lehrern auf gegebenen Seiten Noten zu geben und diese zu Bewerten.
Ihr seid selbst Eltern und wollt euren Kindern die Zukunft versauen, nur weil sie in der Schule zuviel gequatscht haben oder mal ein paar Minuten zu spät kamen?????
Ist ja sehr pädagogisch wertvoll, echt....
Sehr gute Idee, da ich nicht nur Schülerpapi, sondern auch Lehrer bin. Arbeitgeber wären bestimmt bereit, für detaillierte Informationen einen Obulus beizusteuern, zumal die Zeugnis- und Kopfnoten politisch gewollt immer weniger Aussagekraft haben. Noten werden nicht nur für Verhalten und Mitarbeit, sondern auch für Fleiß, Pünktlichkeit, Sozialverhalten, äußeres Erscheinungsbild usw. ganz nach dem "Spickmich" - Vorbild vergeben.
Die Einnahmen wären allerdings als Nebeneinkünfte genehmigungspflichtig.
Lehrer setzen ihre persönliche Meinung über Schüler ins Netz. Wäre besonders für die künftigen Arbeitgeber der Schüler von Interesse.
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