Wenn Lehrer schlagen und Schulleiter wegsehen

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opfer
von skxskx (Schüler), 30. Nov 13:57
hey leute kann ich meinen lehrer anzeigen weil er mir wegetahen hat das ich weinen musste obwohl es garnich nötig war? der selbe fall ist bei meinem klassen kamaraden auch auf getretten es war der gleiche lehrer DOPPELTÄTER?????????????
Ergänzung
von Mütterchen (Eltern), 28. Nov 23:58
@citycat:

Folgendes habe ich vergessen zu schreiben:
Eltern und Lehrer haben einen Erziehungsauftrag, deshalb müssen sie zusammenarbeiten, alles andere führt ins Chaos. Keiner sollte dem anderen in den Rücken fallen, keiner sollte den anderen im Regen stehen lassen. Sowohl Eltern als auch Lehrer haben ihre Aufgaben in der Erziehung der Kinder. Es geht nur im Miteinander, dabei muss man sich auch mal kritisieren lassen (gegenseitig!).

mütterchen
Viel Glück
von Mütterchen (Eltern), 28. Nov 23:56
@citycat

Bitte nicht alle Lehrer über einen Kamm scheren. Alle Forenteilnehmer waren bisher über den Artikel von Anonymus (Eltern graben das Kriegsbeil aus) entsetzt. Dies ist in den meisten anderen Threads zu lesen. Diese gute Frau (oder wer auch immer dahinter steckt) hat diesen unsäglichen Beitrag nämlich in (fast) alle Foren eingestellt.

Meine Meinung zum Thema: Schule kann nur funktionieren, wenn Eltern und Lehrer zusammenarbeiten, dabei das ihnen anvertraute Kind im Blick haben. Es gibt Lehrer, die auch mal schlechte Erfahrungen mit Eltern gemacht haben (Nein, mein Kind tut so etwas nie.) und es gibt Eltern, die schlechte Erfahrungen mit Lehrern gemacht haben. Davon ist dieses Forum voll. Aber ausgehend von diesen schlechten Erfahrungen, darf man nicht alles verallgemeinern. Als Mutter habe ich überwiegend gute Erfahrungen mit Lehrern gemacht, Kritik durfte ich äußern. Aber nicht alle von Lehrern getroffenen Entscheidungen fand ich gut. Als Lehrerin habe ich auch überwiegend gute Erfahrungen mit Eltern gemacht, über manche Eltern (auch, wenn es mal Kritik gibt) freue ich mich regelmäßig, bei anderen Eltern (extreme Ausnahmen) freue ich mich, wenn ich mit ihnen nichts oder möglichst wenig zu tun haben muss.

Am besten klappt es, wenn das Kind bei Gesprächen dabei ist, dann verliert man das Eigentliche nicht aus dem Blick, es gibt keine Missverständnisse in der Weitergabe des Gesprächsstoffes. Das Kind kann sich unverfälscht (durch Eltern und Lehrer) äußern, Lösungen können so viel besser gefunden werden.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch gute Erfahrungen in der neuen Schule machen können. Offene Gespräche und verständnisvolle Lehrer sollten eigentlich an der Tagesordnung sein.

Grüße, mütterchen
Eltern graben das Kriegsbeil aus
von Citycat (Eltern), 27. Nov 00:19
Es ist echt lachhaft.....
Da schimpfen sich solche Leute Pädagogen, erzählen uns in den Schulen ständig was wir als Eltern ja alles so falsch machen und heulen dann hier rum das für die Erziehung der Kinder die Eltern zuständig sind. Wie peinlich ist das den, Wenn geschulte und ausgebildete Leute plötzlich nicht mehr weiter wissen, dann ist auf einmal das niedrige Volk wieder zuständig und ganz klar immer schuld. Sorry da fehlen mir die Worte
es ist erschreckend!!!
von Citycat (Eltern), 27. Nov 00:12
Da dachte ich doch es seinen immer einzel Fälle, aber erscheckend wie oft so was vorkommt. An die Folgen für die Kinder denk dabei niemand. Meinem Sohn wurde schon im ersten Schuljahr von einer Lehrerin ständig an den Ohren gezogen und von der Klasse ausgeschlossen indem sie ihn nach hinten völlig alleine setzte. Die Kinder aus seiner Klasse wollten nie mit Ihm spielen, weil die Lehrerin sagte er sei ein Störenfried und frech. Was haben wir gemacht um den Jungen nicht noch mehr zu streßen die Schule gewechselt. Wir dachten wenn wir kein Aufheben davon machen, wird es wieder gut. Aber der Kleine hat so einen Knacks davon bekommen das es an der neuen Schule auch nicht klappt , er hat kein Vertrauen mehr in die Lehrer und seine Mitschüler sind ihm fremd. Tja und an wem liegt es ganz klar am Kind. Jetzt soll er sogar auf eine Förderschule. Obwohl wir jetzt den Schulwechsel begründet haben und vergeblich auf Hilfe gehoft haben. Tja der Spruch ist so alt wie die Menschheit aber er bleibt bestehen: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und ausbaden mußen es die Kinder, traurig,traurig!
halo Ehemalige
von denisa (Eltern), 27. Sep 23:28
Wan sie als lehrer(in) gearbeitet wahre vileicht andere mentalität bei lehrer aber heute ist mal anders.Wen den lehrer nicht past was den meinung der eltern ist Trotz der kind gut ist wird als lezte in der schule und gemobt bis zu den Handbal verein raus zu werfen. Und das finde ich als Mutter nicht korekt
Gott sei dank "nicht betroffen"!
von sleepy (Ehemalige), 24. Jun 13:59
Man kann nur mutmaßen, wer den letzten Beitrag geschrieben hat ;-)

Bei allem Für und Wider und hin- und hergeschiebe von Schuldzuweisungen dürfte eins klar sein: Körperliche Gewalt, insbesondere gegenüber Schutzbefohlenen, geht gar nicht! Was Eltern durch Gesetzen verboten ist (nämlich körperliche Züchtigung) ist Lehrern von Amts wegen gestattet? Menschen, die nicht in der Lage sind, Konflikte verbal zu lösen, sollen die Kinder auf das Leben vorbereiten? Da graut mir schon vor der nächsten und übernächsten Generation!

Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:43
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Problematisch
von Nie-Auslernerin (Eltern), 24. Mär 18:46
...denn auch Sie waren nicht anwesend, als das passierte.
Gibt es denn Mitschüler (und nicht nur die beste Freundin), die die Aussage Ihrer Tochter bestätigen? Dann würde ich zu einer außerordentlichen Klassenpflegschaftssitzung raten und die Elternvertreter vorher ansprechen (die müssen diese ansetzen). Während dessen dann die Vorkommnisse zur Sprache bringen. Vielleicht ist dem Lehrer das ja schon bei anderen Kindern "passiert".
Ansonsten hat man schlechte Karten, denn - wie soll ich es mal ausdrücken - Eine Krähe.... wenn Sie verstehen, was ich meine ;-)
Grüße

Nie-Auslernerin
schulleiter sieht alles anders
von Nikize (Eltern), 18. Mär 10:33
auf die angreiflichkeiten des lehrers kommt von der schulleitg.volkommen andere darstellung.keine übergriffe durch den lehrer, schülerin hat auf die aufforderung zur abgabe des tel.nicht reagiert und mußte mehrmals aufgefordert werden, schülerin hat sich zusätzlich im ton vergriffen.displinaraussschuss war bereits wg.mehrmaligem zuspätkommens(häusl.promblematik wg.krankheit),hausaufgabe nicht erl.beschluß verwarnung zum ausschluß v.d.schule.jetzt erneut d. brief zum ausschluß d.schülers. arztatteste werden angezweifelt,tel.kontrolle beim arzt, permantes mobbing d.lehrer(hier bekommst keinen fuß auf den boden,versetzen von der ersten reihe immer in die ltz.ecke alleine,trotz sehschwierkeiten usw.) allerdings sieht die schulleitg.alle schuld nur beim schüler.
anzeigen
von Anonym, 10. Mär 11:18
Ich würde ihn anzeigen.
handgreiflicher lehrer
von Nikize (Eltern), 10. Mär 08:14
meiner tochter hat ein lehrer das handy während des stundenwechsels mit gewalt abgenommen. sie wollte das tel.noch ausschalten, dies lies der lehrer nicht zu, er hat ihr die hand so fest zu gedrückt das sie eine quetschung der rechten hand erlitt.(festgestellt im krankenhaus)was sollen wir tun?
...
von Nie-Auslernerin (Eltern), 16. Feb 13:48
Und? Hatte es irgendwelche Auswirkungen auf die Lehrerin? Eine Abmahnung? Sonstige dienstrechtliche Konsequenzen? Oder darf sie sich weiter an den kleinen Kindern dieser Schule austoben?
Übrigens wäre eine Beschwerde bei der Bezirksregierung bzgl. der Vorgehensweise der Schulleitung ebenfalls angesagt gewesen ;-)
Grüße

Nie-Auslernerin
Ich hatte das...
von chrissy (Eltern), 15. Feb 08:16
gleiche Problem bei meiner Großen (mittlerweile 13), ihre Klassenlehrerin, auf der Grundschule,war (bzw. ist noch)auch so ne ständig schreiende, Kinder beleidigende und um sich schlagende Lehrerin. Irgendwann wurde mein Kind auch Opfer dieser Person (mehrere Eltern, haben im Vorfeld schon versucht gegen diese Person anzugehen). Ok, nu wieder zu meiner Tochter (vom Typ her Stilles Mäuschen), hatte die Hausaufgaben nicht verstanden und ist zu Ihrer Lehrerin um dieses zu sagen, diese haute ihr erst auf die Oberarme, dabei sagte sie ihr "Du bist ein doofes Kind", drehte meine Tochter dann um und schlug ihr mit der Hand so in den Rücken, das ein Hämatom zu sehen war. Meine Tochter ist in der Pause dann, zur Direktorin gegangen mit zwei ihrer Freundinnen. Eine Info erhielt ich nicht auch durfte mein Kind nicht nach Hause. Die ganze Angelegenheit wurde runtergespielt, auch als ich Mittags anrief.

Ich bin mit meiner Tochter zum Arzt, ein Attest über die Verletzung geholt, dann mit einer Freundin zur Polizei und habe die Lehrerin angezeigt. Meine Tochter ging fast ein Jahr einmal wöchentlich zum Schulpsychologischen Dienst (nicht zur Schule gehörend) in Therapie. Und sie wechselte die Klasse.
@ Naseweiss
von Nena84 (Eltern), 31. Jan 15:07
Bei so einer Massiven Körperverletzung mit dem Kind zum Arzt. Verletzungen per Attest bestätigen lassen. Beweise sichern, Zeugen suchen und bei der Polizei anzeigen.

In diesem Fall nicht erst mit Lehrer oder Schulleitung reden.
Körperverletzung durch Leher
von Naseweiss (Eltern), 30. Jan 13:30
Lehrer ärgert sich über Schüler, weil dieser ständig den Unterricht stört, nicht leise ist. Lehrer kneift in den Hals so dass eine blutende Wunde entsteht.
Im novemner hatte ein Kind von diesem Lehrer eine blaue Schulter.
Was sollen die Eltern tun?
@Sophie28
von Nena84 (Eltern), 28. Jan 11:03
Wenn Lehrer schlagen und Schulleiter wegsehen, dann ist es erforderlich dies öffentlich zu machen. Dies kann zum Beispiel durch die lokale Presse erfolgen.

Auf keinen Fall sollte man sich nicht den Mund verbieten lassen und am Fall
dran bleiben.
Viele Eltern erreichen und mit ins Boot nehmen um gegen diesen Missstand
aufmerksam zu machen.
Sich nicht von Schulbehörden ins Bockshorn jagen lassen.

Den Fall sachlich und mit Stichfesten Beweisen vortragen.
Wenn Lehrer schlagen und Schulleiter wegsehen
von Sophie28 (Eltern), 28. Jan 09:22
Der Fall: Ein Lehrer hat einen Schüler seiner 1. Klasse geohrfeigt. Wie jetzt bekannt wurde, war das nicht das erste Mal. Im vergangenen Schuljahr wurde ein 4. Klässler mehrfach durch die Turnhalle geschleudert und hat sich dabei verletzt. Die Eltern haben sich direkt an die Schulbehörde gewandt. Ergebnis: wurde zu den Akten gelegt. Nun der neue Fall. Ergebnis: Der Schüler hat die Schule gewechselt, den Klassenelternvertretern wurde untersagt darüber zu sprechen und der Lehrer unterrichtet munter weiter. Ganz offensichtlich ist dieser Lehrer überfordert. Er schreit in der Klasse täglich herum. Als er letzte Woche einen Tag krank war, war es in der Klasse sehr ruhig und die Kinder kamen im Unterricht gut voran. Was kann man da jetzt machen? Im Elternrat wurde das Thema von der Schulleitung nicht einmal erwähnt. Und der Elternratsvorsitzende pocht auf die Verschwiegenheitspflicht der Elternräte. Darf ich denn jetzt garnichts unternehmen? Muß ich das einfach hinnehmen?

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