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« Zurück zum Forum "Probleme mit einzelnen Lehrkräften"
Diskrepanz und kein Antrieb mehr
von Mami_02´05´06 (Eltern), 23. Feb 14:18
Ich habe eine dies jahr 8J. alte Tochter, die in eine Grundschule geht in der die Lerneingangsphase praktiziert wird. Sie ist ein mitteldurchschnittliches Mädchen, was jedoch für meine Ansicht sehr schnell nach unten befördert wurde, da man a. ihre Begabung nicht so fördert, das sie durch diese Leistungen mehr Mut und Können in den anderen Fächern erzielen kann. b. Es eigl. kein Ansporn und richtiges Loben gibt, damit die Motivation und Freude auf die Schule so gesunken ist, das sie am liebsten nicht hinginge. c. die Kommunikation einfach in allen Bereichen Mangelhaft ist, nicht nur zu den Schülern! d. das Zeugnis alles vergiftet hat, was überhaupt noch ging!
Sie hatte zum Schuljahrwechsel eine neue Lehrerin bekommen und die vorher 8 1Kl. wurden in 10 aufgestockt und somit wurden Kinder gesucht, die die 1/2 Kl. auffüllen würden. In der 2.Kl wurde gleich gesagt, das mein Kind ein Jahr verweilen wird, ohne das es überhaupt begonnen hatte. Es herrscht eine Lernatmosphäre die ich hier nur allzu schwer beschreiben kann in dieser Klasse. Die Lehrerin scheint ihren Job zu machen und egal wie. Päd. - psych- und erz. ist da kaum ein eingehen auf die einzelnen Kinder. Leider kann meine Tochter nur bedingt mit ihr und ist mittlerweile psych. so labil geworden, das ihre Krankheit mit jeder inneren Arbeit mal sehr stark oder mittel ausbricht. Da sie den kompletten UNterrichtsstoff bei ihr hat, bin ich mittlerweile an die Grenzen als Mutter gestoßen. Und wenn dann die Direktorin von Prinzen und Prinzessinnen in ihrer Schule spricht, wird wohl nur noch der Schulwechsel bleiben...
hallo Anonymus
von Proteus (Eltern), 09. Jul 03:53
Sie sollten sich mal was neues einfallen lassen und nicht immer nur den Text kopieren und dann in ein anderes Forum Thema einfügen, da das was sie da schreiben Unfug ist.

herzlichst ihr Proteus (schon gegoogelt ?? ).
beide haben recht
von moto36 (Eltern), 29. Jun 12:06
Zum einen möchte ich sagen, dass es in solchen Foren wie überall im Leben keinen Sinn hat über sachliche Themen pesönlich zu diskutieren. Angriffe wir zum Beispiel Anspielungen über Rechtschreibung gehören hier nicht hin und tun auch nichts zur Sache.
Dies vorweg.
Zum Thema, beide Forumsmeinungen haben irgendwie recht. Ich stimme dem letzten Kommentar voll zu, dass nicht alle Lehrer professionel, pädagogisch wertvolle Arbeit leisten, die dann auch noch wertfrei von Sympathie und Antipathie funktioniert. Ich glaube das wären paradisische Zustände. Viele Lehrer sind wohl überfordert odert vieleicht sogar auch nicht oder nicht mehr motiviert.
Und hier komme ich zum ersten Beitrag. Ich denke Lehrer sollten sehr wohl die Möglichkeit haben, in angemessener Form auch mit Strafarbeiten auf Mißverhalten ihrer Schüler reagieren können. Wie soll es sonst funktionieren. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß (ich arbeite in der gewerblichen Ausbildung, kann man "Schüler" nur so bekommen, in dem man konsequent aus Fehlverhalten Konsequenzen zieht. Eltern sollten hier mitziehen und sich nicht auch alle Beschwerden ihrer Kinder mit Schelte für die Lehrer reagieren.
Als Beispiel sei noch angefügt:
Mein Sohn sollte nach einer offiziellen Schulfeier beim Aufräumen helfen. Er wurde dazu vom Lehrer mit Mitschülern zu einer für die Schüler erträglichen Zeit eingesetzt. Nachdem er zu dem Termin nicht erschien wurde er vom Lehrer ein paar Tage später zu einer anderen Tätigkeit in der schule behalten. Mein Sohn kommentierte dies mit den Worten "Das passiert mir nicht noch mal, nächste mal bin ich dabei" Fazit: Aus Fehlern und daraus resultierenden Konsequenzen lernt man, und da sollten sich Eltern bis zu einer gewissen Grenze nicht einmischen.
LobbiistIn
von schulfairsuch (Eltern), 24. Jun 14:33
Vorweg die Frage: sind Sie ehemalige LehrerIn oder ehemalige SchülerIn oder ehemalige Eltern?

@Lehrer machen professionell ihren Job!!!
Mit drei Ausrufezeichen versehen, da kann ich nur zweifelnd den Kopf schütteln: ich kenne eine Menge, die weder professionell noch ihren Job machen.

@Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht

Auch hier muss ich widersprechen; die Zeit bleibt immer und jeden Tag. Demütigungen, Erniedrigungen, Bloßstellen, Mobbing: das alles ist leider Alltag in Schulen, auch in Gymnasien.

@Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können!

Was ist das für ein Blödsinn, ein jahrelanges theoretisches Studium garantiert noch lange nicht einen guten Umgang mit Kindern und schon gar nicht eine gute und wünschenswerte Erziehungsfähigkeit! Vielen LehrerInnen fehlt die Liebe zum Kind, Empathie und sie haben den Job nur wegen des BeamtInnenstatus gewählt oder weil sie nix Besseres wußten.


Das ganze Bildungssystem ist momentan marode, an den falschen Stellen wird Geld gespart, um es an den noch falscheren Stelle auszugeben. Die PolitikerInnen und Verantwortlichen in Banken und Wirtschaft geben unseren Jugendlichen ein vollkommen falsches Bild von Leistungsgeilheit, Geiz, Gier und Markengläubigkeit. Da hat das einzelne Elternpaar es wirklich schwer, auf Jugendliche noch einzuwirken, besonders wenn sie immer länger in der Schule bleiben müssen und unter dem dortigen Einfluss stehen. Zum Glück gibts bei uns noch Halbtagsschulen.

Sie sind eindeutig einE LehrerInnenlobbiistIn, der/dem Verständnis für die heutige schwierige Zeit fehlt.
Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:42
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
"Strafarbeit" wegen Schimpfwort
von susi3312 (Eltern), 22. Jun 17:27
Bei meinem Sohn in der Klasse wird es so gehandhabt... wer ein Schimpfwort sagt muss einen Aufsatz schreiben oder ein Gedicht lernen oder Kuchen backen.Wobei ich den Sinn des Backens leider nicht begreife. Ich bin der Meinung das die Lehrerin sich anders nicht zu helfen weiß. Da kann man doch auch mal sagen das sich das nicht gehört.Oder?? Muss man da gleich Zusatzarbeit aufgeben? Vor allem weil mein Sohn ja niemanden damit beleidigt hatte sondern in Werken nur so vor sich hingeschimpft hat weil es nicht so funktionierte wie er wollte.Und das sind Kinder. Wie oft passiert es uns Erwachsenen das uns mal ein Schimpfwort rausrutscht. Und die Lehrerin wird da keine Ausnahme sein.Hat vielleicht jemand Erfahrung mit sowas und kann mir paar Tipps geben? Hab ihm heute schon einen Brief mitgegeben und meinen Standpunkt klar gemacht warum ich ihn den Aufsatz nicht schreiben lassen habe.Leider ist es persönlich nicht möglich weil ich (wie viele andere sicher auch) zu den Zeiten arbeiten muss wenn Lehrersprechstunde wäre.Ich muss noch erwähnen das sie die einzige Lehrkraft ist die zu solchen "Mitteln" greift.Ich fühle mich als Elternteil manchmal verdammt hilflos. Ich weiß ja nicht welche Konsequenzen das für meinen Sohn hat.Man will es ihm ja auch nicht unnötig schwer machen.

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