Schlechte Lehrer

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Die Lehrerin hat kein Plan...
von Marina (Schüler), 23. Aug 20:51
Hallo Leute ,
bin seit 17 Monaten in Deutschland,beherrsche die deutsche Sprache noch nicht hundertprozentig.Habe aber geschafft dem Vorkurs am Berlin Kolleg zu bestehen!
Seit 2 Wochen läuft die Schule,alles super,freue mich sehr dabei zu sein! Heute wurde ich zur Klassensprecherin gewählt.Das ist für mich eine große Ehre.
Obwohl wir erst angefangen haben,haben wir schon Probleme mit der Bio-Lehrerin.Sie hat kein Plan,einfach unqualifiziert,niemand versteht die.Sie verteilt nur die Arbeitsblätter,erklärt gar nicht...Meine Mitschüler wollen sich an die Schulleitung wenden,ich denke,dass man erst mit ihr reden muss,z. B. die Vorschläge machen,was sie ändern kann. Und dann,wen wir uns nicht einig werden,können wir die Schulleitung einschalten.
2 schlechte lehrer Abschluss in Gefahr?
von hanebabel17 (Schüler), 28. Okt 17:54
Also ich bin Schüler der 9 Klasse und unsere Klasse hat ein Problem mit unseren Lehrern .
Klassenlehrer:
Unser Klssenlehrer setz sich nicht für uns ein und niemand hat Respekt vor ihm.Wenn er den Klassenraum nur betritt sind schon alle Laut weil sie sich denken das sie sich das erlauben können . Es ist schwer so unter diesen Bedingungen etwas zu lernen.
Mathelehrer:
Unser Mathe Lehrer ist unser größtest Problem.Wir alle wissen was auf uns noch zu kommt in Mathe und ich habe das Gefühl das wir das alles nicht schaffen werden uns fehlt einfach der ganze Stoff.Meistens ist es so das er uns nicht ausreden lässt und die Antwort einfach selbst beantwortet.Wir haben schonmal über den Mathelehrer bei unserem Klassenlehrer geredet aber es wurde nur schlimmer.
Er wurde beleidigt und und nimmt uns nicht ernst.
Was sollen wir tuen ?
Späte Antwort auf Anonymous
von Kayleigh (Eltern), 11. Mär 23:36
Schade, dass ich diese Diskussion erst heute sehe.
Anonymous kann ich aber immer noch widersprechen.
Ich durfte auch erleben, dass selbst zeitnahe Gespräche mit Lehrern gar nichts nutzen. Ich hatte ein Kind, dass vor den Lehrern mehrfach von einem Schüler zusammengeschlagen wurde und wenn ich in die Schule ging, wurden mir "Vergehen" meines Kindes präsentiert. Tritte und Schläge wurden abgestritten. Irgendwann wurde ich aufgrund meiner Beschwerden von der Schulleitung gar durch Lügen denunziert. Die erfand ständiges Zuspätkommen und wollte mich dem Jugendamt als erziehungsunfähig melden. Das war "mundtot" machen. ADD hat sich auch nicht angesprochen gefühlt. Man wurde erst tätig, als das Kind krankenhausreif geschlagen wurde im Unterricht (!!) und ich eine Politikerin kontaktierte, die intervenierte.
Entschuldigungen kamen allerdings keine.

Was unfähige, überhebliche und willkürlich handelnde Lehrer angeht, auch da habe ich einschlägige Erfahrungen. Aber auch hier hat man keine Möglichkeit. Die halten alle zusammen und man wird als Nörgler abgetan.

Allerdings ist leider oft so, dass viele Eltern meckern, aber "formieren" ist nahezu unmöglich, weil alle Angst haben, dass der Lehrer seine Unmut an den Kindern auslässt. Ja und der Schulelternbeirat..der ist mitunter "zu heften". Selbst da sitzen Selbstdarsteller, die einfach mal alles abnicken, was die Schulleitung vorgibt. Dinge, die man denen anträgt sprechen die gar nicht an in ihren Sitzungen. Trauen sich wohl nicht, weil sie es sich nicht verscherzen wollen mit dem "Alleinherrscher" an Schulspitze. Aber Stundenlang diskutieren, wer beim Schulfest Würstchen brät und wer Wechselgeld besorgt, das machen die par Excellence.
auch von mir hallo Anonymus
von Proteus (Eltern), 09. Jul 03:41
Es verwundert sie, welche Formulierungsqualität bei den Verfassern der Beiträge im Forum herrscht.
Mich verwundert das gar nicht, sind es doch die überforderten Lehrkräfte die denen diese Qualität mit auf den Weg gegeben haben.
Die Qualität einer Schulklasse spiegelt immer das Können der Lehrkraft wieder.
Wenn Lehrerinnen und Lehrer Fächer unterrichten,die sie selber nie studiert haben, mag das in der Grundschule noch einigermaßen gut gehen, in den weiterführenden Schulen sieht man das an den Noten der Kinder.
Wenn eine Kunst-Lehrerin Mathematik in der Oberstufe unterrichten will und von den Schülern die Lösungen braucht, sollte sie jeden einzelnen Cent, den sie als Beamtin von uns Steuerzahlern einstreicht, zurückzahlen und weiter mit Bastelschere und Buntstiften arbeiten.
Aber sie lieber Anonymus waren ja kein Kunst-Lehrer, sie waren Lebenskünstler.

herzlichst ihr Proteus (die Bedeutung des Wortes Proteus können sie ja mal googeln)
;-)


Hallo Anonymus!
von Isabell (Eltern), 28. Jun 13:07
Wie soll man denn noch höflich bleiben wenn das eigene Kind(grundschule),auf der Schule geschlagen wird(mehrmals)und Lehrer/Direktor nichts unternimmt???
Anonymus,haben Sie Kinder?
Denke mal nein!
Auch Eltern tragen eine Mitschuld - Antwort-
von Anonymus (Ehemalige), 25. Jun 09:56
Hallo madame.

Sie machen sich wirklich gute Gedanken.
Das nur die Masse etwas bewegen kann, halte ich in diesem Fall jedoch nicht für richtig.

Wenn betroffene Eltern zeitnah mit den Lehrkräften ihrer Kinder in Kontakt treten, diese höflich und angemessen mit der bestehenden Problematik konfrontieren, sehe ich die Lösung in Einzelgesprächen.

Das hat mit absoluter Sicherheit nichts mit einer schlechteren Benotung der "Problemschüler" zu tun. Dazu besteht keine Motivation. Es gibt natürlich Ausnahmen wie überall im Leben. Aber sind genau ihre Kinder davon betroffen?

Die Elternabendsituation haben Sie vortrefflich geschildert. Genau die, die anschließend scharf schießen sind in den meisten Fällen die, die aufbrausend und zu spät auf Probleme ihrer Kinder reagieren. Dann sind immer andere Schuld.

Die Menschheit lässt sich nicht kurieren. Niemals werden viele Menschen an einem Strang ziehen. Dafür sind die meisten Menschen einfach zu "blöd" im Sinne von unaktiv, faul und bequem!

Sie sind allerdings eine rühmliche Ausnahme, wie mir scheint.
Auch Eltern tragen eine Mitschuld
von madame (Eltern), 24. Jun 17:18
Hallo, ich habe auch schon etliches mit Lehrern erlebt. Negatives aber auch Positives.
Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach die Kommunikation.
Man setze sich in einen Elternabend und alle bis auf drei bis vier Eltern, lächeln freundlich und haben nichts zu sagen. Kaum ist der Elternabend beendet geht das Getratsche los.
Leider habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass nicht jeder Lehrer offen ist für Kritik aber wenn sich die Eltern nur wegen der Noten ihrer Kinder nicht äußern, bringt das im Endeffekt auch nichts. Nur die Masse kann scheinbar was bewegen.
Eltern graben das Kriegsbeil aus!
von Anonymus (Ehemalige), 24. Jun 09:42
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.

Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!

Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.

Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Mobbing durch Lehrer Tabuthema?
von Anomar (Eltern), 21. Jun 17:56
Hallöchen ,auch ich habe Probleme mit dem
Klassenlehrer meines Sohnes.Alles fing mit Beginn der Klasse sechs an.
Mein Sohn veränderte sich zunehmend.Er kam nur noch aggressiv von der Schule.Habe ich ihn gefragt was los ist kam nur:,,Lass mich in Ruhe!``Er klagte häufig unter Bauchschmerzen und fragte mich irgendwann ,ob er nicht auf eine andere Schule gehen kann.Ich machte mir zunehmend Sorgen,vorallem da ich selber als Erzieherin in der Schulbetreuung tätig bin. Bei mir fingen alle Alarmglocken an zu leuteten.Als mein Sohn dann für eine Arbeit lernen sollte ,sagte er mir,warum er es tun soll, aus ihm würde so und so nichts werden,das würde sein Klassenlehrer immer zu ihm sagen.Beim ersten Elternsprechtag bat ich den Lehrer diese Äußerungen sein zu lassen,da ich befürchte das mein Sohn dann meint nichts mehr für die Schule tun zu müssen.Außerdem sind solche Aussagen eher demotivierend als motiviered.Der Lehrer sagte darauf nur:,,Ach ist der so sensibel``.Es hörte nicht auf.Mein Sohn 11 Jahre musste sich in laufe der Monate noch Äußerungen wie :,,Such dir schon mal eine Brücke unter du schlafen kannst``oder ,,Erkundige dich mal was du tun musst ,um auf der Sonderschule zu landen`` und dann im Dezember:,,Ich habe mir zusammen mit dem Rektor die Zeugnisse der letzten Jahre angeschaut,wir sind beide zum entschluss gekommen ,das du sitzen bleibst``anhören.Dazu muss ich sagen,das mein Sohn nie eine fünf auf dem Zeugniss hatte und immer ein gutes dreier Zeugniss hatte.Bis zum Halbjahreszeugnis.In allen Fächern bei dem besagten Lehrer hatte er eine fünf.Andere Leherer riefen mich an und fragten mich was los sei, mein Sohn würde im Unterricht nur noch quatschen und sich mit anderen Sachen beschäftigen.Dann im Feb.kam es zu einem weiteren Zwischenfall.Mein Sohn schekerte mit einer Schülerin ,der Lehrer kam von hinten ,packte meinen Sohn kräftig ins Genick und drehte ihn dann um.Darauf war mein Sohn sauer und sagte :,,Das dürfen sie nicht ich kann eine Anzeige machen!``Darauf der Lehrer:,,Ja ja mach mal .``Solche Sachen machte er auch schon bei anderen Schülern.Nun schrieb ich einen Bescherdebrief an den Rektor.Ich wusste ,das meine Aussichten auf Hilfe eher klein sind ,da der Klassenlehrer und der Rektor der Schule gute Freunde sind und sich in der Freizeit einen Segelflieger teilen.Ich wurde zu einem Gespräch eingeladen,bei dem mir dann gesagt wurde,das mein Sohn sich das alles nur ausgedacht hätte.Ich hätte die Decke hochgehen können.Als ich sagte, das mir Kinder der Klasse es bestätigt haben sagte der Rektor:,,Ist doch klar die halten alle zusammen.`` Es gibt noch eine weitere Mutter die mit der Situation unzufrieden ist.diese darf von ihrem Kind aus nichts sagen,da es Angst hat.So nun ist das Schuljahr fast zu Ende, mein Sohn ist seit Monaten der Überzeugung das er sitzen bleibt.Ich denke ernsthaft über einen Schulwechsel nach.Ich finde es erschreckend wie sicher sich solche Lehrer fühlen können.Sie können tun und lassen was sie wollen,sie werden von den Rektoren und Behörden beschützt.Aber wer beschützt unsere Kinder vor solchen Lehrern?

Liebe Lehrer,
Kinder sind unsere Zukunft und ein wertvolles Gut.Sie müssen behütet und beschütz werden,sowie eine gute Vorbereitung auf ihr späteres Leben erhalten.Dazu gehört auch der respektvolle Umgang miteinander.Sie verlangen von den Kindern ,sie zu respektieren und zu achten.Sollten sie dann nicht mit gutem Beispiel vorangehen?
Lehrerschutzbehörden
von Heinz Erhardt (Eltern), 09. Mai 06:34
Solange Lehrer/innen wissen, daß Ihnen Schulamt und Bezirksregierungen völlige Rückendeckung geben, werden sich die Fälle von physischer und psyschischer Gewalt an Schülern nicht verringern. Eher im Gegenteil! Diese Behörden sollten zusammengelegt und in "Lehrerschutzbehörde" umbenannt werden.

Wie soll man Kindern und Jugendlichen Gewaltfreiheit und Rechtsstaatlichkeit beibringen, wenn Sie genau das Gegenteil schon in der Schule erleben.

Hier hat sich unser Schulsystem verselbstständigt und kontrolliert sich de facto selber. Die sogenannte Mitbestimmung der Eltern ist eine hohle Nummer, so lange unsere Kinder für die Beschwerden von Eltern sanktioniert werden
Ja nun...
von Nie-Auslernerin (Eltern), 24. Mär 18:51
Bildung schützt eben nicht vor Dummheit - auch Lehrer nicht.
Grüße

Nie-Auslernerin
Nur ein Beispiel
von Nick Knatterton (Eltern), 22. Mär 23:23
In der 10. Klasse meiner Tochter war ein chinesischer Gastschüler. Der Politik- (und Klassen-) lehrer sagte zu dem Chinesen: "Ihr Chinesen macht so viele Raubkopien, ihr klaut von uns! HaHaHa!". Man wird's nicht glauben, aber bei so viel Humor ist der chinesische Junge nach dieser Unterrichtseinheit nicht wiedergekommen, obwohl er 14 Tage bleiben sollte! - So, nun warte ich auf die teutonischen Lehrerschutzbriefe, dass das ein Missverständnis seitens des Jungen war und der Lehrer zwar rauh aber herzlich! Kicher!
Winden wie eine Schlange
von Kuschnicht (Eltern), 16. Mär 15:01
Musste ich heute morgen feststellen, bei einem sogenannten Gespräch zwischen einem Sportlehrer, der seit Jahren bekannt an der Schule ist, bei Schülern nicht gerade beliebt, meinem Mann und dem Rektor. Leider bin ich wohl die Einzige von den Eltern, die es wagt, ihm gegenüber den Mund aufzumachen. Die Kinder der 6. und 8. hatten zusammen Sport mit zwei Sportlehrern. Während die Schüler der 8. Klasse zwischendurch trinken durften, wurde es den Schülern der 6. (welche meine Tochter besucht) untersagt. Desweiteren wurden die Schüler Zeuge, wie ein Junge aus der Klasse beim Fußballspiel umknickte und der Lehrer streitet vehement ab, überhaupt etwas davon mitbekommen zu haben, obwohl ein paar Schüler gehört haben wollen, er hätte die Äußerung gemacht, der Junge solle sich nicht so anstellen.Im Laufe der letzten 4 Jahre, in denen meine älteste Tochter diese Schule besuchte (sie hatte vor 2 Jahren ihren Abschluss) wurden immer wieder genau gegen diesen Lehrer Klagen laut, er würde die Schüler im Unterricht drillen, anschreien und Krankheiten gelten nicht, die Kinder hätten nur keine Lust oder die Mädchen ihre monatlichen Beschwerden.
Auch die chronischen Beschwerden meiner Tochter wurden nicht ernstgenommen, am Schwimmunterricht durfte sie laut Attest nicht teilnehmen, trotzdem gab es jedesmal eine schlechte Zensur, wenn sie sich weigerte.Bis zum heutigen Tage mit diesen Tatsachen konfrontiert, wand sich jener Lehrer in dem Gespräch, woran auch der neue Rektor der Schule teilnahm, niemand ausser mir hätte sich beschwert (was auch nicht der Wahrheit entsprach!), alles wäre ja gar nicht so, natürlich dürften die Schüler trinken und ließ im Raum stehen, ich würde mir hier Geschichten ausdenken. Statt dessen zitierte man einen Eintrag der Schule hier, den man mir anlastete, würde dieser nicht gelöscht, würde jener Lehrer, der aber in der Bewertung gar nicht namentlich genannt wurde (sich aber trotzdem merkwürdigerweise angesprochen fühlte, obwohl noch 2 weitere Lehrer bei den Schülern Sport unterrichteten)würden rechtliche Massnahmen gegen den Urheber über die IP-Adresse eingeleitet werden. Das zeigt mir wieder mal, dass manchem Lehrer wohl anhand solcher bekannt gemachten Wahrheiten, der Hintern aufs Glatteis rutscht und die Eltern sollen gefälligst ihren Mund halten und Ja und Amen sagen. Leider gehen zu wenig Eltern gegen solche Lehrer öffentlich an, wohl aus der berechtigten Angst heraus, dass ihre Kids dann darunter zu leiden haben. Auch das Gespräch heute morgen hat mir wieder einmal deutlich gemacht, keine Chancen für Beschwerden, wenn zwei Lehrer und der Rektor zusammenhalten, denn eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus. Nur 2 Min später allerdings konnte ich noch einmal einen Pulk von den Schülerinnen aus der Klasse meiner Tochter befragen, ob sich ein Vorfall genauso zugetragen hat und alle berichteten einstimmig, dass es so war. Und der Lehrer hatte noch kurz vorher alles abgestritten! Dreist auch, dieser Mensch verlangte noch eine Entschuldigung, weil ich es wagte, eine schriftliche Beschwerde an den Rektor zu schreiben, mit der Drohung rechtlicher Schritte im Hintergrund. Natürlich wurde ihm geglaubt und wir wurden hingestellt wie eine Schar Dummköpfe. Naja, wenn er dieses liest, kann ich ja mit einer neuerlichen Anzeige rechnen, aber dann werde auch ich andere Schritte einleiten! Ich lasse mir weder drohen noch entschuldige ich mich, weil ich mutigerweise die Wahrheit sage! Und ich möchte mit diesem Eintrag erreichen, dass auch andere Eltern nicht länger schweigen, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht!
MOBBING und WILLKÜR
von Haterat (Eltern), 17. Feb 14:37
Ich könnte hier einen komplett neuen Text verfassen, aber da es der Beitrag von TheWall auf den Punkt bringt, erspare ich dem Leser eine Wiederholung !
Danke TheWall
Selektionsverfahren nach eigenem Gusto
von urmgec (Eltern), 03. Feb 15:25
An der Friedrich-Ebert-Grundschule in Karlsruhe (unter)richtet die Lehrerin Frau B. nach eigenem Gusto. Der Lehrerschaft und der Rektorin ist dies bekannt, aber unternommen wird nichts. Das Problem mit der willkürlichen Benotung und Abqualifizierung einzelner Kinder wird totgeschwiegen; somit besteht kein Handlungsbedarf. Die paar Jahre bis zur Pensionierung der Lehrerin will "man" noch rumkriegen, auch wenn dabei ein paar Kinder auf der Strecke bleiben. Traurige Realität und leider kein Einzelfall.
Schlechtes Beispiel
von Gwendoline75 (Eltern), 29. Jan 01:03
Es gibt sie wirklich Lehrer die mit Schläge drohen, Lehrer die Kinder schütteln sogar Behinderte-Kinder. Es gibt diese Lehrer, die Kinder einsperren bis diese sich einurinieren. Es gibt sie und sie werden geschützt durch andere Lehrer, durch das Schulamt und durch die Schulbehörde, durch ihre Rektoren. Wir sind durch alle Instanzen. Wir haben verloren. Wir waren nicht die ersten und nicht die letzten Eltern die eine DAB gemacht haben. Wir haben das Schulamt davon informiert, dass unser Kind bis zur Genehmigung eines Schulbesuches auf einer anderen Schule daheim bleibt. Dann haben wir eine Kur eingereicht und kurzfristig genehmigt bekommen. Das hat uns Zeit verschafft. Nach der Kur durften wir wechseln. Das alles hat uns die Ohnmacht der Eltern klargemacht. Lehrer sind weiß Gott nicht so machtlos wie man uns weißmachen will. Und sie haben das beste Druckmittel in den Händen - unsere Kinder. Und wir? - Werden aus Fürsorge, Angst und Hingabe als Hysterrisch und Hyper-Sensibel hingestellt.

Liebe Lehrer, für uns alle sind die Zeiten schlecht. Wir alle haben stressige Berufe. Aber wir alle haben diese selbst gewählt. Ein jeder hatte andere Beweggründe dafür aber alle sahen wir damals in der Berufswahl eine Berufung. Wenn das bei Ihnen nicht mehr so ist und unsere Kinder in Ihnen nur noch Antrieb für Intriege, Hass und Willkür sind - sollten Sie über eine Umschulung nachdenken. Es wäre für alle im Interesse. Diese kleinen Menschen sind unsere Zukunft, diese Kinder erarbeiten Ihre Pension und unsere Rente. Vielleicht sollten wir gemeinsam den Kindern eine schöne Schulzeit bescheren um sie gemeinsam motiviert ins Arbeitsleben zu entlassen.

Und sollten Sie zu der anderen Sorte Lehrer gehören, warum frage ich sie hier - haben Sie dann nicht den MUT IHRE KOLLEGEN auf MISSSTÄNDE hinzuweisen. ANGST vor MOBBING. Schauen sie auf die Kids. Die können sich nicht wehren. Den Eltern wird nicht geglaubt. Aber stellen sie sich mal vor - wie es ist sich aus Angst vor der Schule morgens um 6.39 Uhr zu erbrechen. Toll?
Warum sind sie Lehrer geworden. Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder hatten Sie einen besonders guten Lehrer, dann fragen Sie sich was dieser tun würde. Oder sie hatten einen besonders übelen Lehrer und wollten besser sein als er/sie, dann stellen Sie sich vor das er/sie es wäre der unsere Kinder quält, bei dem alle wegsehen oder schweigen und brechen Sie damit.

Bitte helfen Sie betroffenen Kindern &Eltern, wenn es an Ihrer Schule derartige Vorfälle gibt.
Zusatz
von Birgit-Katharina (Ehemalige), 31. Okt 18:46
Achja, die Namen werde ich selbstverständlich abändern, die Personen wahren ihre Anonymität!
Destruktives Lehrerverhalten...
von Birgit-Katharina (Ehemalige), 31. Okt 18:44
destruktive ist das Gegenteil von produktiv... destruktives Lehrerverhalten reicht von schlechtem Unterricht, über verbale Attacken (beleidigen, bloßstellen,etc.) bis hin zu körperlichen und sexuellen Übergriffen oder Verfehlungen.

Ich bin Studentin für das Lehramt an Realschulen und schreibe meine Examensarbeit über das Thema: "Destruktives Lehrerverhalten und die Auswirkungen auf Erziehung und Unterricht"

Bei meiner Umfrage zu diesem Thema bin ich - wie ich erwartet hatte - auf Unverständnis und Ablehung seitens der Schulen gestoßen. Es gab auch positive Reaktionen, aber die waren in der Minderheit...

Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn sich die Eltern hier, die sich angesprochen fühlen, mir erzählen würden, was sie mit den Lehrern so alles erlebt haben. Die Erfahrungsberichte senden Sie bitte an: Birgit.Schmuhl@gmx.de

Es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit, die dieses Problem beleuchten soll.

Nach Beendigung meines Studiums habe ich vor, darüber ein Buch zu schreiben. Das Thema lässt mich nicht mehr los und ich kann nicht verstehen, warum ein Tabu darüber liegt! Dieses will ich versuchen zu brechen...

Herzliche Grüße
Birgit-Katharina
Schlechte Lehrer sind Einzelfälle? Ist das ein Witz?
von libero (Eltern), 15. Okt 13:00
Ich kann dem Beitrag von TheWall nur beipflichten,denn genau das sind die Erfahrungen, die ich seit Schulbeginn meiner Kinder mache!!!
47877 Schule im Mühlenfeld
von Notfall (Eltern), 27. Sep 15:24
Silke Mißmahl jetzt also kurz S.M.

[Anmerkung der Schulradar-Redaktion: Dieser Beitrag wurde entsprechend den Schulradar-Richtlinien redigiert.]

Wie bitte?
von Nie-Auslernerin (Eltern), 22. Sep 17:37
Entschuldigung, aber ich habe Verständnisprobleme.
Was bitte ist "gerelauncht"???
Und wo wurde das hier sträflicher Weise getan?
Grüße

Nie-Auslernerin
Lehrer namentlich benennen
von Notfall (Eltern), 21. Sep 16:49

das waren noch Zeiten.

Warum liebes Schulradar-Team werden denn Namen von einzelnen Lehrern wie Silke Mißmahl gerelauncht?

Wir sind hier ja nicht im Philologenverband.

http://www.deutsche-startups.de/2007/07/12/spickmich-siegt-vor-gericht/
Die Mehrheit machts
von Nie-Auslernerin (Eltern), 17. Sep 13:41
Man kann oft was unternehmen, wenn die Beschwerden nicht von vereinzelten Kindern kommen, sondern von vielen zu Hause vorgetragen werden.
Daher empfiehlt es sich immer, sich mit anderen auszutauschen und dann gemeinsam vorzugehen. Auch die Öffentlichkeit ist ein tolles Werkzeug. Man kann verstärkt Leserbriefe (notfalls anonym) schreiben, mit der Presse Kontakt aufnehmen und bei argen Zuwiderhandlungen auch mit den Redaktionen der Dritten Programme.
Eine hervorragende Arbeit leisten auch die Landeselternschaften der jeweiligen Schulform - da muss man mal googlen.
Auch eine organisierte Demonstration auf dem Schulhof (z. B. während der Pause, wenn es zu riskant erscheint, das während des Unterrichts zu veranstalten) mit Pressebeteiligung lässt die Schulleitungen ganz schnell ganz plötzlich reagieren. Mit dem Fall der Schulbezirke können Schulen nämlich alles mögliche gebrauchen, aber keine negative Publicity.
Wichtig ist, so viele Leute wie möglich zu aktivieren. Wenn nur 5 Leute was machen, dann verhallt das ungehört - die Masse machts!
Aber wenn die Missstände so schlimm sind, dann sollten sich auch genügend Leute finden, die da mitziehen. Nur Mut!
Grüße

Nie-Auslernerin
Lehrer geht so... Schulleitung untragbar
von bewelesen (Eltern), 05. Sep 12:09
Wir haben den größten Stress mit dem Herrn Direktor. Es gibt keine Hilfe für Eltern, um dagegen etwas zu unternehmen. Ich habe schon in Detmold angerufen und wurde am Telefon eher belächelt als geholfen. Inzwischen häufen sich die Vorfälle und wir überlegen uns zusammen mit anderen Eltern rechtliche Schritte einzuleiten. Das Problem sind allerdings die Schüler, die dann warscheinlich eine andere Schule besuchen müssten um sie zu schützen.
Traurig aber wahr!
Schlechte LehrerInnen sind doch Einzelfälle .... oder?
von TheWall (Eltern), 27. Aug 01:31
Dann muss ich hier aber mitten in einem Nest sitzen. Ich habe das Gefühl, die kreisen mich ein und werden immer mehr.
Ich kenne meine Kinder besser als jeder andere!!! Dachte ich bisher zumindest immer. Aber aus Sicht der LehrerInnen und Schulleitung scheint das nicht der Fall zu sein, denn:
Wenn ich in Gesprächen eine andere Meinung habe, ist diese erstens sowieso nicht erwünscht, und zweitens meist falsch. Ich überblicke die Zusammenhänge nicht, kann pädagogische Konsequenzen langfristig nicht absehen, und mein/e Kind/er haben eine verzerrte Wahrnehmung, was Wahrheiten angelangt, und außerdem stehen Eltern sowieso immer auf der Seite ihrer Kinder.
Aufgrund meiner Erfahrungswerte ist es heute auch verdammt nötig, auf der Seite meiner Kinder zu stehen.
Ich habe schon einiges absolut erschreckendes an Schulen erlebt. Von körperlichen Übergriffen seitens LehrerInnen gegen mein/e Kind/er bis hin zu der Tatsache, dass mein/e Kind/er gemobbt werden, weil ich mich nicht so verhalte, wie die LehrerInnen und Schulleitung es von mir erwartet. Da werde ich dann auch schon mal mitten im Gespräch wortlos sitzengelassen.
Die Herrschaften (denn so denke ich fühlen sich viele LehrerInnen und Leitungen) an den Schulen haben zu viel Macht, wenden diese auch gerne mißbräuchlich an. Schulamt und Kultusministerium sind da auch keine große Hilfe, denn, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und Mitsprache- und Entscheidungsrecht in der Eltern- oder Schulpflegschaft ... Fehlanzeige, gibt es nicht, allenfalls ein paar unbedeutende Alibi-hebt-die-Hand-hoch-Entscheidungen, wie, wo steht der Würstchenstand beim Sommerfest.
Meine Erfahrung: Eltern stehen alleine da auf weiter Flur, keine reguläre Stelle in Sicht, die Eltern hilft.
@Tina 13
von Nena84 (Eltern), 13. Jun 10:19
Ich kann deinen Unmut gut verstehen.Mein Sohn hat auch eine Klassenleitung,bei der die Kommunikation zwischen Lehrkraft und Eltern gestört ist.Die Eltern werden dann dazugeholt,wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, und dann gibt es Vorwürfe gegen die Eltern.
Das wir als Eltern dann meistens mit viel Emotionen reagieren ist ja auch klar.

Man sollte versuchen ein Gespräch so sachlich wie möglich zu gestalten. Ist das nicht möglich dann sollte man
auch den Vertrauenslehrer hinzuziehen.

Reißen wirklich alle Stricke kann sich beim Kinderschutzbund gute Tipps holen.

Das Kinder am Arm gezerrt werden geht ja nun garnicht.wir Eltern dürfen das per Gesetz auch nicht, das zählt schon zur Körperlichen Züchtigung. Wenn man Respekt fordert muss der auch von der Gegenseite kommen.

An die Lehrerin einen schönen Gruß, Kinder die nicht genug Flüssigkeit bekommen, gerade bei diesen Temperaturen,können Erwiesenermaßen
unter Kopfschmerzen, Zappelligkeit und Konzentrationsschwäche leiden.

Mein Sohn hatte vor einer Woche ein Sportfest, wo genau deine Befürchtung eingetreten ist. Ein Mitschüler ist mangels Flüssigkeitszufuhr umgekippt und musste ins Krankenhaus.
Obwohl es Stände mit Essen und Trinken gab.
Schlechte Lehrer
von Tina13 (Eltern), 12. Jun 11:23
Heute war ich bei der Schulleitung. Es ging um eine Lehrerin, die meine beiden Kids in Sport, bzw Sport und Kunst unterrichtet. Erst traf ich auf diese Lehrerin und sie suchte das Gespräch. Ich habe ihr gesagt, was den Kids (nicht nur meinen) an ihr, bzw den Unterrichtsmethoden, nicht gefällt. Sie streitet natürlich alles ab. Für sie liegen die Fehler nur bei den Schülern. Ich muß sagen, ein vernünftiges Gespräch kann mit dieser Person nicht geführt werden. Mal zu der "Vorwürfen":
1. Es werden Kinder beim Sport am Arm gepackt und zu Sortgeräten gezerrt. Auch wenn das Kind sagt, ich habe mir da gerade wehgetan.
Kommentar der Lehrerin: Ja was machen sie denn, wenn das Kind störrisch ist?
2. Wenn Mädels ihre Tage haben (ziemlich stark und es werden Binden benutzt) sollen sie trotzdem am Sportunterricht teilnehmen.
Klasse....was ist wenn die Binde verrutscht? Nicht gerade angenehm. Und wer treibt schon Sport, wenn auch noch Unterleibsschmerzen da sind. Diese Lehrerin meint, es soll eine Bescheinigung vom Arzt vorgelegt werden.
3. Der Sportplatz ist ca 20 Min. Fußmarsch entfernt. Die Kinder sollen hin joggen und dann findet dort der Unterricht statt. Ansich kein Problem. Aber: Es darf kein Getränk mitgenommen werden. Und dass bei den hohen Temperaturen. Außerdem liegt der Sportplatz nicht im Schatten. Meinung der Lehrerin: Wenn man unregelmäßig Sport macht, könne man das Gleichgewicht nicht halten, wenn man trinkt. Meine Große wäre schon ein paar mal fast umgekippt, weil ihr schwindelig wurde.
4. Der Kunstunterricht ist auch nicht so prickelnd. Meine Kleine hatte sonst immer riesig Spass daran. Seit diese Lehrerin unterrichtet nicht mehr. Es hagelt nur Kritik. Egal, wie viel Mühe sich die Kids geben. Ich sehe ja die Ergebnisse. Na und so schlecht, wie die Lehrerin sagt, sind die gar nicht. Im Gegenteil. Ich wundere mich, dass meine Tochter so sauber und ordentlich arbeiten kann.Inzwischen ist es so, dass sie keinen Spass mehr daran hat.
Dieses und noch mehr habe ich nun auch der Schulleitung gesagt. Nun soll ich das noch schriftlich machen. Echt klasse. Warum suchen einige Lehrer die Fehler nur bei den Schülern? Jeder hat Fehler und sollte die auch einsehen. Na ja, ich werde also alles schriftlich einreichen und mal sehen, was passiert. Ich habe jedenfalls gesagt, dass es nach Möglichkeit vermieden werden soll, dass diese Lehrerin meine Kinder unterrichtet. Beim nächsten am Arm zerren hagelt es auf jeden Fall ne Anzeige.

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