0900-1875 123 101
(1,99 €/min)
Die Schulradar-Anwaltshotline hilft Ihnen weiter (Mo-So 8.00 - 24.00 Uhr).
Dieses Angebot wird durch unseren Partner Deutsche Anwaltshotline bereitgestellt und kostet 1,99 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Ggf. abweichende Preise aus Mobilnetzen.
ich momentan 13/2 habe ein dickes Problem mit unserem Oberstufenkoordinator.
Nicht dass ich den Mann nicht leiden könnte o.ä. nur habe ich meinen Stundenplan für dieses letzte Halbjahr bekommen und festgestellt, das ich wenn ich einen Geschichtskurs wechseln würde in der Woche 7(!) Freistunden weniger hätte.
Dieses Anliegen trug ich dann auch dem Oko vor und erklärte weiterhin, dass ich keine Prüfung in Geschichte mache und auch nicht im Ot wohne wo die Schule ist, d.h. in den Freistunden nicht nach Hause fahren könnte o.ä.
Nun wurde mir von ihm versagt den Kurs zu wechseln mit der (meiner Meinung nach ) fadenscheinigen Begründung: man wolle ja eine Kontinuität in den Kursen.
Ich habe mich trotzdem einfach in den von mir gewollten Kurs gesetzt (in dem auch nur um die 15 Schüler sind).
heute hat mir auch diese Lehrerin (die damit einverstaden war dass ich wechsle, ebenso wie meine ehemalige Lehrerin) eröffnet dass der Hr. Oko immer noch was dagegen hätte.
Ich plane nun morgen einen Termin mit der Schulleitung auszumachen, da sie das einzige ist was über dem Oko steht und es sich meiner Meinung nach hier einzig und allein um Willkür handelt, die mich meinen Kurs nicht wechseln lässt.
Falls die Schulleitung das auch ablehnt, werde ich wohl dieses verschwendete Zeit, die ich in der Schule absitze (während meinen Freistunden ist ja immer der andere Geschichtskurs) zu Hause nachholen dürfen und noch mehr Frei- und Schlafenszeit geht dabei drauf.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
Ist mein Vorgehen richtig?
Kann es sein, dass Kurswechsel dummerweise generell der "Kulanz" (Willkür) unterliegen?