Mobbing durch Lehrer

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7.Jähriger wird wie ein erwachsener Straftäter behandelt !
von Zungenkuss (Eltern), 22. Dez 00:19
Mein Sohn wird auf der Heinrich Bongers Schule in Duisburg von der Direktorin und der Konrektorin (Boshüsen,Schmidt) gemobbt.-
Bei Streitigkeiten wird nur mein Sohn alleine bestraft und er wird dort wie ein Straftäter und nicht wie ein Kind behandelt.....hatte das nicht geglaubt aber jetzt selbst mit erlebt.-
Mein Sohn wurde von einem Erwachsenen angegriffen und die Schulleitung schützte sogar noch den Kinderschänder.....
Mein Sohn (und jetzt auch ich selbst) durften uns nicht kritisch zu Vorfällen äussern und bekommen ohne Klährung die Schuld,also ohne uns äussern zu können...
Mein Sohn wird oft von ganzen Gruppen von Kindern attakiert und wenn er sich zur Wehr setzt,wird er auch noch bestraft von der Schulleitung...
Diese Schulleitung ist ein einziger Skandal....die leiten sogar alles an die Polizei weiter,wenn die Kinder sich kloppen(in dem Alter eigentlich normal)...
Beschwerden von uns oder meinem Sohn werden ignoriert.....macht mein Sohn etwas,auch wenn er da eigentlich keine Schuld dran hatte,bestraft mann ihn....extrem Ungerecht und eigentlich schon kriminell....
Das Schulamt will mir jetzt helfen....die haben sich nach mehreren Mails zumindest schon mal bei mir gemeldet...hoffe mal das da endlich was geschieht und die uns zumindest helfen werden......
Wie kann mann nur so mit Kindern umgehen....ist echt ein Skandal....Kinder sollen Kinder sein dürfen....diese Schulleitung behandelt meinen Sohn ja geradezu wie einen erwachsenen Straftäter....
Thema verfehlt, setzen !
von Willichdas (Eltern), 24. Nov 13:39
Liebe Greymouse,
ich danke Ihnen für die Richtigstellung, dennoch paßt es nicht.
Denn ein Schiedsrichter, der aus privaten Gründen einen Selbstmordversuch unternimmt, ist nicht mit einem Lehrer zu vergleichen, das hinkt vorne und hinten.
Ein Lehrer, der einen Selbstmordversuch hinter sich hat wird weiterhin arbeiten können, ein Schiedsrichter wohl kaum.
Das dann um 40 Jahre Arbeitszeit umgerechnet hinkt noch mehr, verzeihen Sie, das ich das so ausdrücke, ich möchte nur, das Sie mich verstehen.
All das hat in SCHULRADAR gar nichts zu suchen, da gibt es andere Foren, in denen man darüber reden darf und auch andere Interessen der Leser bestehen.
Hier geht es um Schule.
Und wenn ich bedenke, wieviele Arbeitsstunden ich im Jahr absolviere, und wieviel ein Lehrer und das umrechne auf das Geld, das ich in der Stunde Arbeitszeit verdiene, und mir meinen Urlaub anschaue habe ich nicht das Verlangen, „Besoldungstabellen“ zu studieren…

Ihr seltsamer Beitrag ist einfach unpassend.
Hier geht es um Mobbing durch Lehrer, bitte bleiben Sie beim Thema, stören Sie nicht.
Sie hinterlassen ein Kopfschütteln…
Beamtenbesoldung
von greymouse (Ehemalige), 24. Nov 11:22
Quelle ist übrigens die aktuelle Besoldungstabelle von Berlin.

Den Schiedsrichterverdienst finden sie in Wikipedia!
Was soll das?
von greymouse (Ehemalige), 24. Nov 11:20
Liebe/r willichdas!

Zugegeben, die Entlohnung für den Lehrer der nach dem Studium anfängt ist ein Anfangsgehalt, das Gehalt des Schulleiters ist aber ein Endgehalt nach insgesamt 24 Jahren in dieser Besoldungsstufe (es ist also nicht sichergestellt das dieses Endgehalt erreicht wird)!

Der Vergleich zog aber auf den Selbstmordversuch des Bundesligaschiedsrichters am letzten Wochenende (konkret am 19.11.2011) ab.
Schulen blocken ab
von jojabobu (Eltern), 24. Nov 00:34
Die Schule meines Sohnes hat eine Entscheidung getroffen, die meinen Sohn und auch mehrere andere Schüler betraf. Nun habe ich den Schulleiter angerufen (unter meinem Namen, der mit dem meines Sohnes nicht identisch ist). Ich sprach ihn darauf an, dass er so und so entschieden hat und wollte von ihm wissen, auf welcher Rechtsgrundlage diese Entscheidung beruht. Der Schulleiter hat keine Ruhe gegeben und immer wieder nach dem Namen des/der Betroffenen gefragt. Nachdem ich ihm keinen Namen nannte und ihm sagte, dass es mir allgemein darum geht, die Rechtsgrundlage seiner Entscheidung zu erfahren, bekam ich die Auskunft, dass er kein Auskunftbüro sei. Das wars. Er meinte, wenn Schüler Probleme hätten, können sie gerne zu ihm kommen und über alles mit ihm sprechen.

Nach langem googeln kam ich dann auf die Vorschrift. Ich machte dann auch die weitere Erfahrung, dass die Gesprächsbereitschaft des Schulleiters nicht so gemeint war, eine Lösung zu suchen, sondern seine Entscheidung durchzusetzen. Ich hatte und habe den Verdacht, dass der Schuleiter aus rein egoistischen Gründen so handelte, und der Grund für seine Entscheidung vorrangig in seinem Interesse und im Interesse der Schule liegen. Er führt aber pädagogsiche Gründe an. Wenn ein Schulleiter das tut, dann hat er, um das mal ganz salopp auzudrücken, Narrenfreiheit, und niemand kann ihn bremsen.So ist das in unserem rechtsstaatlichen Schulsystem
Was soll das?
von Willichdas (Eltern), 22. Nov 20:25
Liebe Greymouse,
das sind doch wohl Anfangsgehälter.
Alle 2 Jahre, Bewährungssaufstieg, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, und, und, und.
Vielleicht sollten Sie Sich ein wenig informieren, bevor Sie hier solch "billige" übeflüßige Bemerkungen machen....
Lehrer ist der einzige Beruf, der 1/2 Jahr Urlaub gewährt, wo für die Fortbildung die "Firma" geschlossen wird, sprich,kein Unterricht der Kinder stattfindet, wo niemand fragt, wie die Zensuren zustande gekommen sind, ob überhaupt alle vorgeschriebenen Klassenarbeiten geschrieben wurden, wo niemand fragt, warum der Mensch denn heute wieder keinen Unterricht machen kann, ob überhaupt das vorgeschriebene Pensum an Lehrstoff vermittelt worden ist.
Denn nachweislich wird der nur noch selten vermittelt.
Leider sind Eltern gezwungen, ihre Kinder dahin zu geben ohne auch nur die Spur einer Kontrolle zu haben, oft wird der nicht erbrachte Lernstoff daheim von den Eltern vermittelt.

Lasen Sie doch bitte derlei seltsame Bemerkungen.
Wenn ich nur 6 Monat im Jahr arbeite verdiene ich nur einen Bruchteil davon, und Weihnachtsgeld kenne ich nicht und Pension werde ich auch keine haben...
Nehmt bitte Rücksicht auf die armen, und unterbezahlten Lehrer!
von greymouse (Ehemalige), 21. Nov 14:02
Anhand der Besoldungstabellen habe ich gesehen das ein Lehrer, wenn er von der Uni kommt 3000 Euro verdient, und ein Schulleiter etwa 6000 Euro (alles Monatslöhne)!

Das heißt faktisch das ein Bundesligaschiedsrichter, der sich am Vorabend eines Fußballspiels der sich die Pulsadern aufschneidet für 90 Minuten soviel Geld verdient, wie ein Lehrer in 6 Wochen und ein Schulleiter in 3 Wochen.
allle macht den lehrern
von liladistel62 (Eltern), 28. Sep 11:19
dienstaufsichtsbeschwerden wurden ignoriert allerdings bestand ich auf ein gespräch in dem mir im beisein von zeugen gesagt wurde der umgangston des lehrers sei für eine hauptschule völlig normal und der lehrer sei einer seiner fähigsten mitarbeiter , ein gutachten beim arbeitsam besagt das unser sohn jede ausbildung machen könne er sei normal begabt und hätte nie auf diese schule gehört ,damit wäre jede förderrung passe aber gott sei dank hat er selber einen ausbildungsplatz bekommen die schäden die mein sohn genommen hat und dievielen tränen kann dieser mensch nie wieder gut machen und ich schwöre und hoffe das ich diesem menschen nie begene ich weis nicht ob ich dann noch ruhig bleiben kann glauben sie mir hier in nrw bekommen sie niergends hilfe ,
mobing durch lehrer und wie der es schafte unser kind los zu werden
von liladistel62 (Eltern), 28. Sep 11:12
bis zur sechsten klasse hatten wir ein ganz normales kind der wechsel zur gesamtschule war gut gelaufen ,als die rektorin ein kind aufnahm das durch eine krankheit eine schlimme störung hatte ich denke dies geschah deshalb da man erhöhte fördergelder bekam ab da war alles anders ,da uns nicht bekannt war was da alles geschah ,unter anderen tägliche gewalt gegen lehrer und schüler ,konnten wir erst nicht reagieren ,das ende war unser sohn war phychisch am ende war erst da drangen infos zu uns durch ,wir reagierten sofort gespräche brachten lediglich das unser sohn in den letzten wochen leistungmässig aufällig sei man versuchte jede schuld von sich zu weisen das ende vom lied die rektorin mobbte so lange bis ich den jungen von der schule nahm ,die ober dreistigkeit war das sie persöhnlich ibei dem rektor der neuen schule erschien und wer weis was erzählte ,der junge war damit gebranntmarkt stand immer unter beobachtung jede aber wirklich jede kleinigkeit brachte ihn in den trainingsraum ,der war kurz vorm irre werden unser andere sohn war schulsprecher an einer anderen hautschule und riet uns zu einem wechsel dorthin wir wagten den schritt zunächst lief alles einigermassen obwohl unser kleiner leistungmässig immer noch herbe probleme hatte ,er schaffte das schuljahr nicht ,und kamm in eine neue klasse ,und erst da ging es richtig los ,wir sind an ein exemplar von lehrer der übelsten sorte geraten nach vier wochen der erste anruf von ihm der wie folgt verliefhallo c. hier der lehrer von fabi der hat in den letzten wochen viemal was nicht dabei gehabt (stift heft.ect.) das geht bei mir garnicht ich brüll den zusammen und wennn der heulend nach hause kommt ich war so peplex das mir nichts einfiel ,und so geschah es dann auch unter anderem wurde dem jungen gesagt er würde mal als penner auf der strasse sitzen und die klassenkammerraden würden ihm dann geld ins hütchen werfen ,oder was ist heute mit dir ,auf die andwort mir ist nicht gut folgte na vieleicht hast du ja was geraucht ich werde dich mal mit deiner mutter zur drogenberatung schicken ,ich möchte anmerken mein sohn war 12jahre er wurde täglich vor der ganzen klasse gedemütig natürlich war sein verhalten nach all dem nicht mehr andemessen wen wunderts ,ich begab mich mit einem sozialpädagogen der awo zur schule zwecks gespräch wobeider lehre natürlich alles von sich wies als wir gingen war der kommentar des sozialarbeiters was ist das für ein a... das ende vom lied ich konnte nicht mehr ich stimmte einem sozialpädagogischem gutachten zu welches ergab sozialverhaltens unauffällig allerdings hatte welch komischer zufall mein sohn nach sechs
schuljahren eine rechenschwäche sodas man ihn auf eine förderschule abschieben konnte ,nach sechs wochen dort wurde mir das erste mal bestättigt das mein sohn nicht dort hin gehöre er hat in diesem jahr seinen abschluss mit eins bestanden hat eine ausbildungsstelle ,
Unsere Tochter..
von Herr Verzweifelt (Eltern), 13. Sep 16:46
Halli Hallo,
Wir haben eine 10 jährige Tochter die seit einem Jahr in Kiel zur Schule geht, sie muss Tag täglich Schläge und Hetzereien über sich ergehen lassen.
Angefangen hat alles mit 4 Jungs (aus der eigenen Klasse) die sie bis aufs letzte gemobbt haben. Einer der 4 wurde für eine Woche von der Schule befreit...was der rest als "Strafe" bekommen hat? Hm wissen wir nicht aber wir schätzen mal nix. Nach gut 4 Monaten und ewigen Anrufen unserseits aus bei der Lehrerin haben wir uns an den Direktor der Schule gewand.Ergebniss? Öh nix! Sprüche wie "Ihre Tochter ist ja jetzt vom Opfer zum Täter geworden" etc waren an der Tagesordnung.Hm warum wundert es uns nicht das ein Kind was jeden Tag bespuckt,beschimpft und geschlagen wird irgendwann sich zur wehr setzt? Doof halt das andere Kinder es immer geschickt hinter dem Rücken der Lehrer gemacht haben (Stichelein/Reizerein etc) und unsere Große die beherrschung verlor und natürlich erwischt wurde. Gut ist nicht schön das wissen wir selber und finden es auch nicht gut trotzdem ändert es an der gesamtsituation nichts.
Nun kamen die Sommerferien und der Rektor ging in Ruhestand.Schön dachten wir uns, vllt. kommt ja jetzt jemand der sich mal durchsetzt. Ja denkste. Natürlich nicht.Eine kommisarische Schulleiterin haben wir jetzt, heißt also die gute Frau kümmert sich um 2! Schulen gleichzeitig.Mittlerweile gaben die 4 Jungs einigermaßen ruhe und nun kommt der Zickenkrieg ins Spiel.Eine als sogenannte Puppenspielerin die mit ihren 9 Jahren sowas von hinterhältig agiert. Bekommt sie ihren willen nicht werden halt andere dazu angestachelt zuzuschlagen.Ganz unterste Schublade muss man mal ganz ehrlich sagen. Schwer vorzustellen das Kinder in dem Alter schon so sind aber ja es gibt sie!Viele vorfälle,viele telefonate (von uns aus) mit der Klassenlehrerin,keine besserung.
Ich könnte hier jetzt natürlich extrem ins detail gehen aber ich glaub ich sprenge auch so den Rahmen.

Nun um unser Kind zu schützen sind wir natürlich auch bei der "neuen" Rektorin vorstellig geworden.Sowas arrogantes habe ich schonlange nicht mehr erlebt.Wir mussten uns von oben herrab behandeln lassen.Da wir der meinung sind das die Klassenlehrerin total überfordert ist mit ihrer Klasse erbaten wir den Klassenwechsel.Was wurde uns als erstes vorgeschlagen? "Schulwechsel?" Sieht für uns so aus als würde man das Problem nur ganz schnell zur Seite schaffen wollen.Nun gut wir blieben bei unserer entscheidung und möchten einen Klassenwechsel.
(Wir wissen auch das die Kinder sich weiterhin in der Pause über den weg laufen aber so ein Schulwechsel in der 4. Klasse im September sehen wir als total daneben an. Im Dezember/Januar werden immerhin die empfehlungen für die nächste Schule besprochen.)
MAn sagte uns dann in 2 Tagen könnten wir anrufen und uns das ergebniss mitteilen lassen ob einem Klassenwechsel zugestimmt wird. Gut 2 Tage später mein versuch die Rektorin zu erreichen. 2 Stundenlang wurde ich vertröstet, ist in einem Gespräch..finde sie gerade nicht..etc!Klar so eine Schule ist groß. Gut, dachte ich mir gehste mal eben rüber (die schule liegt direkt gegenüber) und 10min später stand ich vor dem Rektor Zimmer. Die Rektorin guckte mich mit riesen Augen an und sagte auch gleich zu mir : "Also das finde ich ja jetzt sowas von frech von Ihnen die Welt dreht sich doch nicht nur um Sie." Entschuldigung das ich mich um das wohl meiner Tochter kümmern möchte war meine antwort. Naja sie nahm sich dann doch 5 minuten zeit und erklärte mir das sie ja auch andere dinge zu tun hätte und sie mich schon noch zurückgerufen hätte, jezt grade wollte sie aber ihren Schreibtisch aufräumen. Ein Wort ergab das andere, ich blieb freundlich wurde wieder wie ein kleines Kind behandelt um mir dann sagen zu lassen das dem Klassenwechsel natürlich nicht zugestimmt wird.
(Warum wunderte es mich nicht? Waren alle doch so dagegen von anfang an!)
Man gab mir dann noch eine warnung durch die Blume mit auf den weg das Lehrer es ja gar nicht mögen wenn man sich in deren Arbeit einmischen würde..man stehe bei einem Arzt ja auch nicht daneben und erzählt ihm wie er seinen Patienten behandeln soll.
Gut was war unser nächster Schritt? Schulamt.
Leider sind das Schulamt und die Lehrer/Rektoren hier auch mit dem netten Krähenvirus infiziert, als ich beim Schulamt ankam war die nette Frau über alles bestens informiert (am meisten über die Unwahrheit).
Jetzt hat die nette Dame vom Schulamt vor sich mit der Rektorin (von der bis jetzt garnichts gekommen ist außer Lügen und sich ins gute Licht zu stellen) und uns hinzusetzen. Also so ein Stuhlkreis für uns schwer nervende Eltern.
Ich durfte mich gar nicht wirklich dazu äußern und meine ansichten erzählen ich wurde andauernd unterbrochen mit den Worten "Frau S. das bringt so nichts wir spielen hier stille Post das kann ich mir nämlich gar nicht vorstellen, habe mich ja schon im vorfeld informiert bei der Rektorin. Ich schicke Ihnen einen Termin zu.Wird aber dauern mein Terminkalender ist voll!" Auf meine Frage was ich denn jetzt mit meinem Kind machen soll wurde schon gar nicht mehr reagiert. Sie stand auf und öffnete die Tür ich guckte doof aus der Wäsche, dachte ich doch das solche Leute einem eigentlich zuhören müssen.

An wen soll ich mich schliesslich sonst wenden wenn mit Lehrern und Rektoren kein weiterkommen ist? Muss ich jetzt wirklich den Stuhlkreis für uns Erwachsene abwarten und solange im ungewissen zu Hause sitzen und mir sorgen machen das mein Kind mal wieder geschlagen wird? Zumal ich mal stark davon ausgehe das auch der Stuhlkreis nichts bringen wird da die Schulrätin ja sehr viel von der Rektorin hält....

Lange rede kurzer Sinn ist der nächste Schritt für mich nun abzuwarten und mir den Mund verbieten zu lassen oder sollte ich ruhig jetzt schon weiter gehen?

Mobbing an Kindern ist eine Sauerei
von Lehreralptraum (Eltern), 22. Aug 10:45
Hallo alle zusammen!

Ich bin eine resulute Mutter und aufgeben ist für mich ein Fremdwort.Ich bin Buchautorin und beschäftige mich schon 10 Jahre mit der menschlichen Psyche um in vielen Bereichen des Lebens "Hilfe" ins Kriesengebiet zu senden. So möchte ich euch das Ergebnis meiner Forschung mitteilen. Unser Sohn wurde auch, von einigen Lehrern, gemobbt und da musste ich sofort einen Riegel vorschieben. Eine meiner Entdeckungen war ein unbekannter Virus, der im Verborgenen, seine Übeltäterei auslebt. Eins ist vielleicht noch wichtig, ich bin eine praktizierende Humoristin! Also zurück zum Virus. Es ist der wundersame "Krähenvirus"! Eigenartigerweise sind viele Lehrer daran erkrankt. Die Ansteckung erfolgt meist unter Beamten, ja man könnte sogar sagen, dass es eine regelrechte Pandemie ist. So wird das Hirn vieler Pädagogen in mitleidenschaft gezogen. Es ist Lehre von: "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus"! Damit will ich sagen, dass es wenig Sinn hat, bei Mobbing Problemen, den Schuldirektor einzuschalten oder sich gar ans Schulamt zu wenden. Der Krähenvirus ist hier so stark ausgeprägt, dass das Wort "Sinnlosigkeit" seine ganze Ausdruckskraft entfaltet. Gegen den Krähenvirus gibt es keinen Impfstoff! Gehen Eltern dennoch diesen Schritt, so rufen sie den Ganzen Krähenschwarm auf den Plan und sinnlose, kraftraubenden Diskusionen, schwächen die Eltern. Dadurch folgt ein hin und hergeschiebe des "Schwarzen Peters". Der Krähenvirus sorgt dafür, dass es nicht mehr um das Wohl des Kindes geht, sondern nur darum, das Fehlverhalten des betroffenen Lehrers zu rechtfertigen. Das einzige, was den Krähenvirus etwas schwächt ist eine Überdosis Adrenalin! So ist meine dringliche Empfehlung, den Direktor und das Schulamt, mit einem kühnen Sprung zu überspringen und sich direkt an das Kultusministerium und das Regierungspäsidium, sowohl telefonisch als auch schriftlich zu wenden. Danach kommt gleich, die Polizei, mein Freund und Helfer! Es sollte kein Gedanke von Angst oder "mach ich einen Fehler" den Mut der Eltern schwächen. Viele haben Angst davor, dass es noch schlimmer wird, doch ohne Einschreiten wird es auf jeden Fall schlimmer! Unwissenheit und Angst, sind die Eltern des Dilemmas! Zeigen wir aber Mut, dann lehren wir unsere Kinder die eigenen Rechte eizufordern. Seelische Stabilität ist das Resultat. Kommen nun die Briefe und Telefonate der hohen Ämter in die Schule, dann wird schockartig eine Adrenali Auschüttung durch die Körper der betroffenen Lehrer gejagt. Kommt dann auch noch die Polizei in die Schule, dann ist der Krähenvirus geschwächt. Genau das habe ich durchgezogen. Ich war etwas, das muss ich zugegen, erstaunt, als der Direktor meines Sohnes bei uns zuhause anrief und mich bat mein Tun doch bitte einzustellen und mit den Meldungen ans Kultusminsterum aufzuhören. Ganz ruhig sagte ich ihm dann: "Aufhören? Ich habe ja noch nicht mal richtig angefangen"! Als ich ihm dann noch mitteile, dass ich die Presse einschalten werde, war sein Adrenalinaustoss überdosiert. Da diese Schule sich umstrukturierte kamen die Minister sowieso und wie soll es auch anders sein, wurde dieses Thema von Mobbing und Schulwechsel angespochen und er musste Rede und Antwort stehen und zwar in der Zeitung. Als ich nun den Schulwechsel für unseren Sohn beantragte ging alles wie von selbst. Ich brauchte noch eine Unterschrift von besagtem Direktor und als ich, unangemeldet, in seinem Büro stand, wurde er richtig blass. Er bat mich, ihn doch bitte in Zukunft in Ruhe zu lassen. Doch das wird niemals geschehen, denn ich helfe den anderen Eltern und stärke ihnen den Rücken um umfähige Lehrer in ihre Schranken zu weisen. Der zweite Teil meiner Forschung erschreckte mich wirklich. Lehrer wollen doch immer, dass man seine Hausaufgaben macht und das habe ich getan! Ich bin ein Mensch, der hinter die Kulissen blickt, um so auf die Wurzel des Dilemmas zu stossen. So habe ich mir die Lehrer, die so mobben etwas genauer unter die Lupe genommen. So forschte ich in ihrer Vergangenheit und siehe da, alle, aber auch alle, wurden als Kinder, von ihren Mitschülern gehänselt und regelrecht fertig gemacht. Das war vielleicht eine Überrachung. Dann schaute ich auf die Kinder, die die späteren Mobber so ärgerten und siehe da, es waren die gleichen "Typen" die nun später, scheinbar grundlos gemobbt werden.So übertragen solche Lehrer ihr altes Trauma auf den gleichen Typ Kind, wie aus alten Tagen. Es ist die alte Lehre: "Wenn das Opfer der Schule an den Tatort zurück kehrt und zum brutalen Täter wird"! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Eltern überhaupt keine Ahnung davon haben, was ihre Rechte sind. Anstatt sich maßlos zu ärgern und den eigenen Geist mit hilflosen Wütereien zu schwächen oder gar zu peinigen, ist es von großem Vorteil sich zu besinnen. Die erste Frage, die sich jeder stellen muss ist: Was sind meine Forderungen? Wut und das Sinnen auf Rache, sind schlechte Begleiter. Bleit immer bei dem was eure Rechte sind und lasst euch, um Gottes Willen, nicht auf "Schwarze Peter" Diskussionen. Macht deutlich klar, dass ihr nur Respektvolle Gespäche führt, sonst folgt der Abbruch und eine weitere Meldung ans Kultusministerum. Ein traumatisierter Mensch ist nicht Herr seiner Sinne. Eins ist ganz wichtig, lasst euch nicht auf große Diskussionsrunden ein, wo der ganze Krähenschwarm anwesende ist, da muss man ganz schön stabil und psychologisch fitt sein, das in die richtigen Bahen zu lenken. Ich habe es probiert und eine Leherin ist weinen davon geprungen, ein anderer brüllte wie ein wütender Stier und der Dirkektor schmiss mich raus und knallte die Türe des Leherzimmers, wie ein fünfjähriger, mehrmals zu. Ich stand draußen, mit meinem Mann und wir mussten so lachen, denn in einem Kindergarten könnte es nicht wilder zugehen. Ich muss aber zugeben, dass ich die anwesenden Lehrer in ihr altes Dilemma oder besser gesagt Trauma gesetzt habe. Das nennt man dann "tacheles reden"! Das konnte ich aber nur durchstehen, weil ich meine Hausaufgaben gemacht hatte, meine Rechte kenne und eine Humoristin bin. Macht euch nicht so große Sorgen darüber, dass eure Kinder das nicht schaffen, denn wo eine Türe zu geht, geht eine Andere auf. Genau so war es bei uns und unser Sohn konnte die Schule ohne Mobbing beenden. Die Worte, die mein Sohn an mich richtete rührten mich bis tief in meine Seele. "Mama, wo wäre ich nur ohne dich, ich danke dir für alles was du für mich gemacht hast und wenn ich mal ein Kind habe, dann mache ich es genau so wie du! Ich hab dich lieb"! Der Schutzplatz eines Kindes sollte immer bei mutigen, standhaften Eltern sein, denn ein liebes Wort aus deinem Mund, erstetzt die Peitsch zu jeder Stund.

Mut zum Handeln wünsche ich allen betroffenen Eltern
Mobbing von Lehrerinen
von kabeline (Eltern), 04. Apr 13:34
Hallo ich habe hier alle beiträge gelesen und ich füge mal meins mit bei

meine tochter ist in der ersten klasse
und von dem ersten tag an gibt es ärger mit dieser schule
werde mal grob alles schildern
sie wurde in der ersten woche nach der einschulung mit ein paar weiteren kindern aus der klasse geschmissen weil sie ein buchstaben nicht lesen konnte ich mein die sind ja da um das zu lernen oder?

ich suchte gepräche zu den jeweiligen lehrern aber mitten im gespräch sind sie einfach abgehauen wenn sie nicht weiter wussten

sie stellten meine tochter als lügnerin hin obwohl es andere kinder auch betrift nur leider gibt es viele eltern die die klappe halten und kuschen

dann war mal wieder so ca 2 wochen ruhe und dann fing wieder was neues an
andere eltern drimmten ihre kinder das sie nicht mit meiner tochter spielen dürfen und solche sachen

irgendwann fing meine tochter an krank zu werden immer fieber hohes fieber wochenlang und das in einem stück

nun war ein sport unfall wo sie sich extrem verletzte sie ist von einem trampolin gestürzt es stand keine lehrerin mit dort und davor lagen keine matten aus

daraufhin habe ich eine dienstaufsichtsbeschwerde gemacht
aber das schlimme ist lehrer sowie direktorin erfinden dann einfach irgendwelche sachen womit sie dann auch noch durch kommen was schon harter tobak ist und man selber geschokt ist

nun konnte ich bewirken das sie in eine andere schule gehen kann
naja und für mich persöhnlich kommen noch sehr viele rennerreien da die schulleitung mich angezeigt hat

nun ist an der ganzen sache mein rechtsanwalt dran und ich hoffe das sone lehrerinen nicht damit durch kommen

ich mein bei uns gibt es auch eine lehrerin die schon betrunken zur schule kommt
lehrerinen die aufs extremste lügen und sich sachen erfinden

man muss doch die eltern warnen die noch die einschulung ihrer kinder bevor steht

ich bin jetzt an einen punkt wo ich einfach nicht mehr weiter weiß
wenn jemand einen rat für mich hat bitte her damit

bis dahin viele liebe grüße und lasst euch nicht ärgern
mobbing durch Lehrer
von Willichdas (Eltern), 24. Mär 21:16
Morje,
ich habe eben den Bericht gelesen, und kann die Schule gut verstehen, auch wenn ich Eltern bin.
So etwas würde ich mir auch nicht gefallen lassen, man sollte schon nachweisen können, was man als Eltern behauptet, alles andere ist üble Nachrede, zumal der Mann kein Sorgerecht hat.
Mein Rat, ein Anwalt für Zivielrecht sollte eingeschaltet werden, wenn man sich von der Schule ausgebootet fühlt.
Und Vorsicht bei psychologischen Dienst oder ähnlichem, die sind der Schule verpflichtet, laut Gesetz, nicht den Eltern, das muß also nach hinten losgehen.
Und Gespräche aufzeichnen, man kann (man muß aber nicht)auch ein Bandgerät auf den Tisch stellen, wenn alles "sauber" ist, sollte ein Lehrer sich davor nicht fürchten.
Mobbing durch Lehrer
von sb270675 (Eltern), 21. Mär 11:34
Familien, die sich wehren, weht oft ein rauer Wind entgegen. Häufig berichten Betroffene von ungewöhnlich scharf formulierten, einschüchternden Briefen und unangenehmen Gesprächen, die Eltern und Schüler an den Pranger stellen, statt sich dem Täter und dem Sachverhalt zu widmen.

Wegen Verleumdung muss sich am 11.04.2011 vor dem Aichacher Amtsgericht ein Vater verantworten, der die Kühbacher Schule mit einer Welle von Beschwerden und Anzeigen überzogen hat.

Hier der Artikel: http://www.aichacher-zeitung.de/vorort/kuehbach/art27,30382#formular

Weitere Infos erhalten Sie auch unter www.saschabaumann.de



Mobbing durch Lehrer und Leitung
von Willichdas (Eltern), 17. Mär 11:37
Morje,
ich stimme Anonym zu, doch vermisse ich Ansätze zur Hilfe.
Helfen kann, Gespräche heimlich aufzuzeichnen, mit Datum.
Anders kann man dem Fehlverhalten nicht Einhalt gebieten.
Wenn sich hinter mir die Schulraumtür schließt und unter Berufung auf "Schweigepflichten" Unrecht geschieht bleibt keine andere Wahl sich zu wehren.
Und dann sollte man versuchen, dem Lehrer zivielrechtlich beizukommen.
Verwaltungsrechtlich geht das nicht, über das BGB aber schon.
Material sammeln und zum Anwalt für Zivielrecht damit, alles andere macht keinen Sinn.
Die Medien einschalten bringt gar nichts, die wissen längst Bescheid und tun nichts, wie denn auch?
Direkt klagen bringt mehr.
Nur keine Scheu, wenn mich jemand erpresst, und viel anderes passiert nicht im Gespräch mit solchen Lehrern, so darf ich zur Beweissicherung heimliche Aufnahmen machen, um mich zu wehren. Wenn ich von Unrecht höre ist die Schweigepflicht Nebensache.
Unser Schweigen als Eltern schützt hier die Falschen!
Mobbing durch Lehrer
von Anonym, 05. Feb 18:51
Probleme durch unfähige Lehrer.Wer keine Kinder richtig unterrichten kann, hat seinen Beruf verfehlt.

Es geht schon in der Grundschule los.
Schlagen die Lehrer die Kinder-und das Schulamt wird eingeschaltet-passieren diesen Lehrern überhaupt nichts.
Die Kinder haben ein seelisches Problem und wir Eltern müssen das ausbügeln.
Ich meine- das Schulamt müsste mehr kontrollen machen.
Die Lehrer können unsere Kinder mit ganz viel Druck fertig machen.Das ist auch MOBBING!!!!!!

Allen Eltern rate ich wehrt Euch-
schaltet -wenn notwendig ist die Medien ein.
Laßt es nicht zu- das unsere Kinder
unter solchen Menschen stehen.
Lauft vor dem Problem nicht weg.#
Es wird Euch immer folgen.Ihr müsst einfach gesagt -KÄMPFEN.
Mobbing durch Lehrer
von Feldmaus (Eltern), 18. Dez 07:19
Hallo

wir sind Eltern eines 13jährigen Jungen und sind am Ende unserer Kraft. Unser Sohn steht seit der 5. Klasse im Visier der Lehrer. Uns als Eltern wurde Unfähigkeit nachgesagt und unser Sohn wäre ein Wildwuchs, nur weil er draußen in der Natur spielt und nicht den ganzen Tag am PC sitzt. So ein Kind könnte man nicht bändigen!!! Ab Mitte der 6. Klasse ging unser Sohn dann nur noch unregelmäßig zur Schule ab der 7. Klasse dann gar nicht mehr, er versteckte sich lieber in unserem Schuppen, als in die Schule zu gehen. Wenn man ihn fragte was los sei sage er nichts, er hätte Bauchschmerzen und einen Klos im Hals, aber wir würden ihm ja doch nicht glauben, deshalb würde er sich verstecken Das ging alles so weit, dass wir mit unserem Sohn verschiedene Stationen durchliefen,

1. Erziehungsberatung
- Kein Ergebnis das die Lehrer
befriedigte

2.Kinderneurologisches Zentrum
IQ-Test usw.
- kein Ergebnis

3.Kinder-und Jugendpsyschologe
- Kein Ergebnis

4.Kinder-und Jugendpsyschiatrie
-11 Wochen Aufenthalt wegen
Schulangst

Nun ist er seit Sommer diesen Jahres wieder in der Schule hat sich auch gut in die Klasse integriert und ist offener geworden, das lief auch alles sehr gut, bis vor ca. einem Monat da kam ohne Vorwahrnung die geballte Ladung, selbst unser Erziehnungsbeistand, der unseren Sohn noch eine zeitlang begleitet, war von den Socken, unser Sohn würde permanent den Unterricht stören, die Lehrer nicht ernst nehmen, andere Schüler ärgern und wäre gewalttätig. wir haben dan mit Klassenkameraden gesprochen und herausgefunden das er eher den schwächeren hilft. Klar gibt es Reibereien in der Schule, aber sind wir mal Ehrlich, war es denn bei uns anders??????
Nun gut, wir sind jetzt an dem Punkt an dem die Lehrer dieser "Scherpunktschule" sagen, unser sohn sei nicht beschulbar und man müßte ein V-Gutachten einholen. Soviel zum Thema Mobbing an Schulen.
Lehrer können sehr überheblich sein,dabei haben sie Null Ahnung.
Uns jedenfalls reicht es jetzt, wir werden uns einen Anwalt nehmen und den ADD über solche Mißstände informieren. Die Lehrer sind zu keinerlei Mitarbeit bereit, sie fordern nur!!!!
Gründet doch eine Bürgerwehr!
von Nick Knatterton (Eltern), 17. Sep 04:22
Denn solche Mensche könnten durchaus noch etwas verstehen, wenn es ihnen wirklich an den Kragen ginge. Sie verstehen nur nicht, wenn sie mit ihrem Fehlverhalten ungeschoren durchkommen. Das gilt übrigens genauso für Direktoren wie für Jugendliche, die einen U-Bahn-Fahrgast totprügeln und denen dann ein Anwalt erzählt, was sie sagen sollen, damit sie billig davonkommen.

Ich kann diese elenden Abwägungen zu Tätern nicht mehr ertragen. Man soll sie nach ihren Taten richten und nicht nach ihren Worten. Das würde diese Sülzgesellschaft wahrhaft revolutionieren. Siehe dazu auch das "TV-Duell"!
Birgit Geyer als Rektorin?
von LionKing (Ehemalige), 05. Sep 21:43
Das schlimmste, was man einem Kind
wünschen kann!
Und so jemand bekommt auch noch Narrenfreiheit!
Ihr armen Kinder und Eltern dieser Schule!
Besser gleich die Schule wechseln-denn besser wird es nicht!!!
Mobbing durch Lehrer
von mobbeldich (Eltern), 03. Sep 14:07
Was kann man tun, wenn die ganze Klasse sogar vom Direktor gedisst wird, nur weil sie auf dem H-Zweig sind? Ich denke mir es ist ja nur noch ein Jahr. Hoffentlich geht das eine Jahr schnell vorbei sonst flippe
ich noch aus. Seit mein Kind den Direktor in einem Nebenfach hat, hat er auf dem Jahreszeugnis in dem Fach eine fünf bekommen, wobei seit der Grundschulzeit immer eine eins oder zwei in dem Fach auf dem Zeugnis stand. Und dann frage ich mich, wie das geht, daß ein Lehrer, der dafür bekannt ist, den Schülerinnen in den
Ausschnitt während des Unterrichts zu gucken, noch Direktor wird? Lehrer
haben eben Narrenfreiheit. Das war vor dreißig Jahren so und das wird auch immer so bleiben. Ich muß aber fairerweise dazu sagen, daß nicht alle Lehrer/Innen dazu gehören.
2.Teil Schulwechsel..auf einmal war der text weg
von Lieblingsmama (Eltern), 18. Aug 15:50
Mein Sohn hatte eine Realschulempfehlung und war in der Gesamtschule.Leistungsmäßig ist er ein Top Schüler.Nur wenn die Lehrer nicht mitspielen bei den Empfehlungen untereinander beim Schulwechsel z.b.um den Eltern zu zeigen wer am längeren Hebel sitzt,bleibt einem oft nichts anderes übrig als das Kind in die untere Schulform anzumelden,sprich Hauptschule.Denn wenn die Schule das Kind erst fliegen lässt,aus nichtigen Gründen,bleibt eh nur die Hauptschule,weil keine andere Schulform ihn aufnehmen muss.Ich bin bis an die Bezirksdirektion gegangen,habe mich monatelang für mein Kind eingesetzt-oft gedacht das ichs nicht mehr schaffe-doch das traurige Gesicht meines Kindes hat mir immer wieder neue Kraft gegeben weiterzukämpfen und nach 6 Monaten haben wir endlich durch die Bezirksdirektion uns eine neue Gesamtschule aussuchen dürfen und mein Kind durfte trotz überfüllter Klassen wechseln.Also ich wünsche dir viel Kraft
Schulwechsel
von Lieblingsmama (Eltern), 18. Aug 15:42
Wir hatten dasselbe Problem...und auch einen Schulwechsel angestrebt..ich sage mal im Vorfeld,um das durchzuziehen braucht man einen langen Atem,gute Nerven und Ausdauer.Das Problem ist das sich die Schulen untereinander vor einer Zu oder Absage austauschen und ist man den Lehrern nicht gutgesonnen kommt da auch nichts gute bei raus.Mein Sohn hatte eine Realschulempfehlung,
beitrag von blues
von josef (Eltern), 28. Jul 15:06
ja genau aber vorsicht auch ein schulwechsel kann schiefgehen dank des lehrers
falscher Glauben
von josef (Eltern), 28. Jul 15:00
Mobbing durch lehrer ja das erfahre ich gerade selber versuche meine sohn von der schule zu nehmen aber selbst da werde ich eines besseren belehrt.
Lehre sind offiziell unantastbar.
mein sohn hatte Grundschule 1 und 2 und war beliebt unter schüler und Lehrer auf dem Gymnasium urplötzlich staatsfeind Nr1.
ich weiß nicht mehr weiter
Vorsicht vor Beratungslehrern
von Pädmum (Eltern), 21. Jul 22:55
Hallo,
ich kann nur aus eigener Erfahrung schreiben, das man sehr vorsichtig sein sollte was die Vertrauens- bzw. Beratungslehrer angeht!
Dieser Mensch der sich bei uns das Vertrauen erschlichen hat, hat Bilder vom Kind und gesagtes bei einem Elterngespräch mit der Klassenlehrerin und Direktorin offenbart..soviel zur Schweigepflicht!!!
Diese Personen scheinen eher dazu angestellt zu sein um Kinder die nicht zu 100% in eine Schule zu passen scheinen, auszusortieren.
Vorsicht ist geboten auf unserer Schule!
Aber was tun, wenn der Klassenlehrer auch der Beratungslehrer ist?
von Blues (Eltern), 16. Jul 14:26
Hallo,
vielen Dank fuer Deinen Hinweis.
Leider ist der Klassenlehrer unseres Sohnes auch gleichzeitig Beratungslehrer. Das muss man sich einmal vorstellen, ein Lehrer, der das Mobbing forciert, sich in Steitigkeiten einmischt, ja, sich da sogar auch noch wohl fuehlt und immer der Einzige ist, der am Reden ist (weil ihn andere Meinungen garnicht interessieren) ist Beratungslehrer!!
Fuer uns gibt es nur noch eins: Die Schule wechseln. Mit Lehrern, die an einer Profilneurose leiden, sollte man besser nichts zu tun haben.
Liebe Gruesse
Re: Mobbing durch Lehrer
von Ganesha (Eltern), 15. Jul 09:58
Hallo,

ich kenne das Problem auch, hab es aber durchgesetzt mit dem Klassenwechsel, bin direkt zur Schulleitung.
Mittlerweile habe ich erfahren, das es Beratungslehrer gibt, diese sind neutral und setzen sich für die Schüler ein, läuft übers Regierungspräsidium. -> Anwalt des Kindes!!!
Diese Berater gibt es an allen Schulen, nur wissen das die wenigsten Eltern, weil die nicht immer so zimperlich umspringen.

Ich hab das Gefühl, das in der 3. ausgesiebt wird, die die nicht passen werden gleich entsorgt und die anderen gefördert.

Ich drück Daumen Gruß Ganesha
Mobbing durch Lehrer
von Blues (Eltern), 14. Jul 21:33
Hallo, wir sind Eltern eines 9-jaehrigen Jungen in der 3.Klasse einer Wuerzburger Grundschule. Hier sind Lehrerseits Mobbing, Demuetigungen und Luegen bis hin zu Beleidigungen keine Seltenheit. Deshalb wuenschten wir einen Klassenwechsel innerhalb der Schule zu einer anderen Lehrkraft. Unser Sohn litt mehrfach an Bauchschmerzen und anderen psychichischen (Angstzustaenden) und koerperlichen Beschwerden, die unseres Erachtens auf das Verhalten des Lehrers zurueckzufuehren waren. Leider wurde der Klassenwechselwunsch durch weitere Manipulationen des Klassenlehrers in Richtung Schulleitung verhindert. Wir planen nun einen Schulwechsel und ggf. eine Beschwerde beim Schulamt. Gibt es in Eurem Umfeld aehnliche Erfahrungen/Vorfaelle? Wie habt Ihr reagiert?

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