Hallo,
Diskriminierung in der Schule hat es immer gegeben.
Und sie betrifft nicht nur ausländische Kinder, sondern Kinder, die nicht einfach tun, was man ihnen sagt, Kinder, die selbstständig denken und entscheiden.
Es sind inzwischen neuere Studien da, die nachweisen, das es generell mit den Arbeiterkindern zu tun hat, egal, welcher Nationalität.
Und das Kind wechselt dann die Schule, weil der diskriminierende Lehrer Beamter ist und nicht zu entfernen ist.
Oft tut sich allerdings der Schulleiter mit dem Lehrer zusammen und diskreditiert die Eltern und das Kind, denn mit dem Lehrer muß der Schulleiter noch viele Jahre zusammen arbeiten, er wird ihn nicht los.
Solche Arbeitsumgebung macht unzufrieden und laugt aus, und dadurch wird der Kreislauf immer wiederholt.
Heute ist es leichter, die Kinder auf Förderzentren zu separieren oder eben auf eine andere Schule zu schicken als früher, darum wird das auch gemacht. Der Bedarf an Förderunterricht steigt dadurch sehr.
Tun Sie Sich als "Ausländerin" mit den anderen Elten zusammen, stellen Sie Sich nicht selber in die "Ausländer-Ecke".
Hallo, habe so eben die Beiträge mit Interesse gelesen. Bin selber Türkin, Mutter von 2 Kindern, (einer 1 klasse grundschule, die andere wird nächstes jahr eingeschult). Ich habe jetzt leider innerhalb von 3 Monaten die Erfahrung gemacht, dass es lehrer und schulen gibt, die diskriminieren. beim ersten elternsprechtag (nach 2,5 monaten) wurde mir vom lehrer gesagt, mein sohn wäre nicht reif für die schule, er würde schimpfwörter benutzen (zu hause solle man doch bitte drauf achten, wie man spricht), er hätte schwierigkeiten mit der deutschen sprache, kann nicht bis zehn zählen, das beste für ihn wäre, wenn er wiederholt und und und... zum schluss dann der satz: nach so viel negativem über ihren sohn, wenigstens etwas positives, den münsteraner screening test hat er als klassenbester gemacht... in meinem kopf nur noch fragezeichen...Daraufhin habe ich das gespräch bei der schulleitung gesucht, weil ich der meinung bin, dass der lehrer meinen sohn in eine schublade gesteckt hat, aus der er leider nie wieder raus kommen kann und wird. die schulleitung kam mir dann entgegen, in dem ich mitten im jahr die schule wechseln darf und die geschichte mit dem lehrer möchte die doch bitte nicht an die große glocke hängen. Es ist wirklich schade, dass sobald eltern die rechte ihrer kinder vertreten, diese auch sehr schnell von der schule "entfernt" werden.
ich bin selber in deutschland zur schule gegangen und wurde später auf dem gymnasium von einer lehrerin gemobbt. meine situation war aber, dass sich meine eltern für mich damals aufgrund der fehlenden sprachkenntnisse nicht einsetzen konnten. diese diskriminierungen gab es schon vor 20 jahren und wird es leider auch in zukunft geben.
Nur Türkischstämmige? Nein, alle "Schwächeren", "Unsympathischen
Liebe/r Arslan,
Sie werden sicher nichts dagegen haben, wenn ich mal etwas genauer hinschaue:
Befragt wurden 1259 Eltern, wovon unklar ist, ob Vater oder Mutter den Kontakt mit der Schule haben.
Die Kinder waren zwischen 3 und 18 Jahre alt, wobei die kleinen ja erst mit dem Schulalter relevant sind.
Für mich eine völlig untaugliche Befragung.
Aber egal…
Für ein Vorurteil immer noch gut genug. Sollten Sie den Eindruck haben, das Ihr Kind benachteiligt ist, so sollten Sie die Schule wechseln.
Doch ist es egal, welcher Nationalität,
denn es hat auch damit zu tun, wie sich die älteren Geschwister mit der Lehrerin vertrugen, denn die Hat ja immer jedes Jahr denselben neuen Grundschuljahrgang.
Und Kinder, die vorlaut sind, unruhig sind, oft etwas vergessen, nicht alles dabei haben sind allesamt Kandidaten für ein ungleich behandelt werden.
Auch unabhängig der Nationalität.
Befragen wir doch einmal die deutschen Eltern mit ähnlichen Fragen, da kommt sicher ein ähnliches Ergebnis raus.
Schließlich darf ein Lehrer in seiner Klasse tun, was er für richtig hält, ohne das jemand später genau sagen kann, was da eigentlich so passiert…
Es wird immer derselbe Name genannt werden.
Separieren Sie Sich nicht von den anderen Eltern, das ist ein Platz, wo Sie nicht hingehören!!
Liebe Greymouse,
Nur für den Fall, das Sie es gar nicht bekerkten:
Es geht hier gar nicht um das Gymnasium!
Leider nicht,
Und es geht auch nicht darum, ob Kinder, deren Eltern „nicht helfen“ können, ihre Kinder gefälligst auch nicht auf ein Gymnasium schicken sollen, wie Sie es wohl ausdrücken möchten.
Denn die deutsche Politik, die eine sehr gute Schulpolitik macht (!) möchte auch solche Kinder auf den Gymnasien sehen!!
Doch ausgeführt werden diese Gesetze von snobistischen Lehrern, und Beamten, die einfach solche Gesetze vom Tische wischen, indem sie solche Kinder unter einen Druck setzen, der sich gar nicht beschreiben läßt.
„In meiner Klasse bin ich König und die Eltern gehören zu meinen Untertanen, mit denen werde ich schon fertig“, und sie werden fertig mit uns. Was im Klassenraum täglich vor sich geht weiß kein Mensch, die täglich „Leistung“ eines Lehrers ist leider nicht kontrollierbar. Nur der „Ausschuß“, der er jährlich „produziert“ ist meßbar, und erschreckend!
Ob unsere Kinder das Gymnasium schaffen würden, weil sie „klüger“ sind als ihre Eltern interessiert da nicht.
Die Lehrpläne der Orientierungsstufe sind gleich gehalten, und doch sind es diese Kinder, die gleich im ersten Schuljahr, also 5.Klasse, aussortiert werden.
Es sind fast 20%, die im ersten Jahr Orientierungsstufe wieder von den Eltern vom Gymnasium geholkt werden, weil in den Klassen ein Klima erzeugt wird, das diese Kinder zu Opfern machen.
Dann gehen nochmal 20% nach dem zweiten Orientierungsstufenjahr.
Viele dieser Kinder besuchen dann anschließend ein Gymnasium, nachdem die normale Schule geendet hat.
Seltsam, das die es dann schaffen, oder!?
Es hat mit „Hilfe“ der Eltern sehr wenig zu tun.
Es hat damit zu tun, das die Eltern „angesehene“ Bürger sind, es hat mit dem Klassensystem zu tun, das wir haben.
Unser Schulgesetz unterstützt das nicht, ist aber noch nicht fertig.
Aber es sind eben nicht nur türkischstämmige Kinder, man hat einfach vergessen, die anderen Eltern aus den Klassen zu befragen. Denn es liegt am Führungsstil der Lehrer, die aussortieren, sobald die Kinder in die Schulen kommen.
Doch hat das Gesetz schon angefangen, solchen Lehrern Riegel vorzuschieben, und es wird dem Gesetzgeber auch gelingen.
Nur dauern wird es noch, denn genau die Lehrer, um die es hier geht sind Beamte, und damit fast unangreifbar, auch für das Gesetz. Und wehren tun die sich, indem sie den Eltern weismachen, die wären nicht fähig, ihre eigenen Kinder zu kennen.
Und die Eltern glauben das, obwohl ihr „Gefühl“ etwas anderes sagt.
Dort müssen wir Eltern ansetzen, und die Gesetze zu stärken und neue Gesetze zu fordern.
Geben Sie Ihr Kind auf eine vernünftige Schule, meiden Sie solche Schulen, versuchen Sie alles, um Ihr Kind zu stärken, es braucht starke Eltern!!
Benachteiligung türkischstämmiger Eltern bzw. türkischer Eltern
Für den Fall das sie es noch nicht wissen, die Entscheidung ob ein/e Schüler/in auf das Gymnasium oder die Hauptschule hängt nicht von den Schülern sondern von deren Eltern ab.
Genau genommen von dem ausgeübten Beruf der Eltern. Die Wahrscheinlichkeit, das das Kind eines Arztes, eines Rechtsanwaltes oder einer Lehrerin auf`s Gymnasium kommt ist ein vielfaches Größer als das dasselbe Kind dorthin kommt, wenn die Eltern Kassierer/in bei Aldi, Mechaniker/in bei Opel oder Dönerbesitzer/in von Beruf sind.
Es geht nämlich darum in wiefern sie Ihren Kindern helfen können, nicht nach den Fähigkeiten der Schüler/innen.
Benachteiligung türkischstämmiger Kinder in der Schule
59 Prozent der türkischstämmigen Eltern sind der Meinung, dass ihre Kinder in deutschen Schulen benachteiligt würden. Sie hätten nicht die gleichen Chancen wie ihre deutschen Mitschüler. Das ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der "Vodafone Stiftung".
Befragt wurden 1256 Eltern, deren Kinder zwischen drei und 18 Jahren alt sind. 214 der befragten Eltern stammen aus der Türkei. Während die meisten deutschen Eltern die Chancengleichheit an deutschen Schulen positiv bewerten, sind zahlreiche türkische Eltern unzufrieden.
Sie werfen Lehrern in Deutschland vor, dass sie ihre Kinder nicht mit den gleichen Maßstäben beurteilen würden wie deutsche Schüler. 63 Prozent meinen, deutsche Pädagogen hätten Vorurteile gegen türkischstämmige Schüler......
Da kann ich nur zustimmen mein Sohn geht in die 4 Klasse der Grundschule Wiesthal ............
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Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
Diskriminierung in der Schule hat es immer gegeben.
Und sie betrifft nicht nur ausländische Kinder, sondern Kinder, die nicht einfach tun, was man ihnen sagt, Kinder, die selbstständig denken und entscheiden.
Es sind inzwischen neuere Studien da, die nachweisen, das es generell mit den Arbeiterkindern zu tun hat, egal, welcher Nationalität.
Und das Kind wechselt dann die Schule, weil der diskriminierende Lehrer Beamter ist und nicht zu entfernen ist.
Oft tut sich allerdings der Schulleiter mit dem Lehrer zusammen und diskreditiert die Eltern und das Kind, denn mit dem Lehrer muß der Schulleiter noch viele Jahre zusammen arbeiten, er wird ihn nicht los.
Solche Arbeitsumgebung macht unzufrieden und laugt aus, und dadurch wird der Kreislauf immer wiederholt.
Heute ist es leichter, die Kinder auf Förderzentren zu separieren oder eben auf eine andere Schule zu schicken als früher, darum wird das auch gemacht. Der Bedarf an Förderunterricht steigt dadurch sehr.
Tun Sie Sich als "Ausländerin" mit den anderen Elten zusammen, stellen Sie Sich nicht selber in die "Ausländer-Ecke".