Als ich zuerst in die Klasse ging waren wir so um die 28, was ich schon zu viel fand. Danach wurde unsere Klasse aufgeteilt aber wir bekamen doch noch ein paar Wiederholende Schüler dazu und waren dann glaubig 26. Später kamen die Schüler wieder die in eine andere Klasse aufgeteilt waren und wir waren 30 Schüler. Nun fing das 2. Halbjahr an und wir sind jetzt 32 Schüler in einer Klasse. Wenn dann die Sommerferien in diesem Jahr vorbei gehen wurde uns erzählt das wir vielleicht soger noch mehr Schüler bekommen.
Alle angesprochenen Beschwerden sind ja vielleicht gerechtfertigt, aber wie soll so ein Problem gelöst werden?
Es müssten neue Lehrer und neue Räume her!
Ich bin mir sicher, dass ihre Schule sich freuen wird eine Spende über 200.000 Euro für einen Anbau und 150.000 bis 300.000 Euro (je nach Schulform und Dauer des Vertrages) für einen Lehrervertrag von ihnen zu bekommen, denn oft werden die Schulen oder Städte das aus eigenen Taschen kaum bezahlen können.
Schulklassen bis 25 Schüler sind für einen Lehrer oft noch relativ leicht zu handeln, alles darüber hinaus wird schwerer, aber nicht Unmöglich!
Es liegt in der Natur der Dinge, dass wir Menschen ein Problem (schlechte oder nicht ausreichende Leistungen von unserem Kind) beseitigen wollen. Aber nicht immer ist es die Schule, die daran die Schuld trägt. Oftmals fangen die Probleme im Elternhaus an, welche sich dann in den Schulnoten zeigen. Daran können Lehrer, Schulleiter oder Klassengröße dann kaum etwas ändern.
Als damals meine erste Tochter eingeschult wurde, waren es noch 24 Kinder in einer Klasse. Bei meiner Dritten sind es jetzt schon 29 Kinder. Die Klassen wurden laut Rektor so gross gestaltet, weil er nicht genug Lehrer als Klassenlehrer einsetzen kann. Aber wie will man so vernünftig unterrichten? Es bleiben immer mehr Kinder auf der Strecke, die gerne lernen wollen, auf die aber nicht eingegangen werden kann. Habe nicht gedacht, dass der Lehrermangel an den Schulen so gross ist.
Guten Tag,
Ich als Schüler wollte mal fragen wie das gehen soll mit fast 30 Kindern in der Klasse!
Der eine Spricht da, der andere hier wir werden immer ermant verschwenden immer Zeit bis alle ruhig sind!! Das finde ich nicht ok. Man sollte Klassen auf maxi. 25 Schüler oda noch weniger begrenzen
Ich muss Ihnen Recht geben, dass die meisten Klassen überfüllt sind!!!! klassen von 20 Schülern sind mit Sicherheit leichter zu unterrichten!!! Ich hatte in meiner Oberstufenzeit einen LK (Mathe) in dem wir über 30 Schüler waren und einen LK (Bio) mit insgesamt 18 Schülern!!!! Das Problem im Mathe LK war vor allem, dass man sich nicht so gut am Unterricht beteiligen konnte (und schließlich herrscht in der OBST Bringpflicht)und dadurch die Motivation der Mitarbeit nachließ!!! In dem anderen LK konnte man sich sicher sein in einer Stunde häufiger dranzukommen und somit folgte man automatisch besser dem Unterricht!!! Außerdem war der Lautstärkenpegel im kleineren Kurs tiefer, obwohl in Mathe der eindeutig strengere Lehrer saß!!!
Ich habe das ganze auch schon aus der anderen Perspektive erleben können, da ich als Lehramtsanwärterin auch schon ein Praktikum an einer Schule abgelegt habe!!!! Es ist um einiges schwieriger (was nicht unmöglich bedeutet) eine große Klasse zu bändigen, als eine kleine!!! Es gibt einfach viel mehr Unruheherde und man kann seine Augen halt nicht überall haben!!!
Das Problem der großen Klassen liegt aber nicht an den Schulen selbst!!! Die öffentlichen Schulen bekommen zu wenig Geld, hinzu kommt der Lehrermangel und die Gebäude sind meistens einfach zu klein!!!
bei mir müssen mindestens 24 schüler in der klasse sein und das geht bis 31-32 ..
mit so vielen kann man echt nicht arbeiten
es wäre besser wen man so um 20 oder weniger hätte aber es geht nicht wegen den lehrer mangel .. =(
Ich hätte immer noch gerne die Angabe Ihrer Privatschule, die so preiswert ist. Habe schon im net gesucht und dabei fiel mir schon übel auf, dass keine der zahlreichen, von mir angeklickten HPs der Privatschulen, ihre Tarife öffentlich macht.
So wird alleine schon in dieser Hinsicht ein Vergleich unmöglich gemacht.
Wenn sie wirklich so günstig wären, wie Sie es hinstellen, dann bestünde auch kein Grund, die Öffentlichkeit über diese Kosten im Unklaren zu lassen. So könnte man sofort anhand dessen entscheiden, welche man sich ohnehin nicht leisten kann.
Man will also doch nur die Eltern ansprechen, denen der Preis für die Schulbildung eh nicht wichtig ist, weil sie es sich leisten können.
Also nichts für Otto-Normal-Eltern!
Grüße
Zu dem Thema hatte ich erst heute ein Gespräch mit einem meiner Kinder. Dort fallen immer wieder Arbeiten mehr als mäßig aus. Ganz wenige 3er und noch viel weniger 2er - keine 1. Dafür überwiegend 4er und 5er und auch 6er keine Seltenheit.
Dann kam die Begründung: Unsere Klasse ist wirklich schlecht! Da sind viele so faul!
Meine Antwort darauf: es gibt immer faule in jeder Klasse. Wenn aber 3/4 der Klasse 4 oder 5 schreibt, können nicht alle so faul gewesen sein. Könnte auch daran liegen, dass der Stoff nicht gut vermittelt wird.
Ein ungläubiger Blick war die Antwort - denn diese Sichtweise ist selbstverständlich niemals nie auch nur im Ansatz angedacht worden, dass es evtl. auch Pädagogen geben könnte, die den Stoff nicht rüber bringen können.
Wohlgemerkt: Das ist keine Ausnahmearbeit gewesen, sondern fast schon Standard in einzelnen Fächern. Und übrigens auch in anderen Klassen bei gleichen Fächern und gleichem Personal. Komisch, dass unterschiedliche Klassen bei gleichem Personal gleichfaul sind.
Die Kinder, die keine Eltern haben, die ihnen das Thema zu Hause erklären können, haben einfach Pech gehabt. Und welche Kinder reißen sich schon darum, zu Hause noch freiwillig Überstunden zu machen und Papi zu fragen? Sie denken vielleicht sogar, sie hätten es verstanden - so war es wohl bei jener Arbeit. Nirgendwo ein Schlüssel, wieviele Gesamtpunkte möglich gewesen wären, bei keiner Aufgabe eine Angabe x Punkte von y möglichen, nur eine Gesamtpunktzahl und die Note. Klassenspiegel? Fehlanzeige! Wäre doch zu peinlich gewesen und die Eltern könnten sich drüber mokieren. So denken sie nur, dass ausgerechnet IHR Kind stinkfaul war oder zu blöde, es zu kapieren. So einfach kann das Schulleben sein!
Grüße
Nie-Auslernerin
Wie viele Re: Kinder sollen denn noch in eine Klasse gepackt werden?
Es ist doch letztendlich so: Die Lehrer an unseren Schulen könnten ja ganz wunderbaren Unterricht machen, wenn sie doch nur endlich die passenden Schüler geliefert bekämen. Oder nicht?
Kleiner Scherz, aber wahrscheinlich recht dicht dran an der Wahrheit über die Situation an den staatlichen Schulen.
das kann ja alles sein, aber hier im Aachener Raum ist mir keine Privatschule bekannt. Und dass die so wenig kosten, dass nahezu jeder sich die leisten kann, kann ich mir wirklich nicht vorstellen!
Dazu kommt noch, dass es ja auch Eltern gibt, die 2 oder mehr Kinder haben. Dann summiert sich das ganz schnell.
Wenn Ihre Privatschule hier erwähnt steht, werde ich mal googlen, was für Preise dort angesagt sind. Vielleicht ist das ja nur ein Gerücht, dass Privatschulen teuer sind.
Grüße
Nie-Auslernerin
Man sollte eine Privatschule nicht mit einer Eliteschule verwechseln!
Eliteschule ist der pure Luxus.
Eine Privatschule kostet nicht so viel wie es mal gekostet hat,Privatschulen werden auch gefördert und von den Städten/Gemeinden bezuschusst.Wenn Kinder im Heim leben können sie eine Privatschule besuchen und die Kinder sind von den kosten befreit.Ich bin alleinerziehend und schwer Krank aber die beste Schulbildung für mein kind ist mir wichtiger als alles andere. Dann stecke ich eben sehr gewaltig zurück aber mein Kind wird nicht unter die Katastrophalen umständen mehr leiden die in Öffentlichen Schulen stattfinden.Die meisten Eltern in der Klasse meines Kindes sind nicht betucht und es sind noch einige Alleinerziehende dabei.
Die Lehrer auf Privatschulen verdienen nicht mehr Geld.Auf Privatschulen bemühen sich die Lehrer alle viel mehr um die Kinder damit sie all das erreichen was ihnen auf der Öffentlichen Schule unmöglich wäre und sie ihre Schüler behalten wollen.Mein Kind wurde von den eigenen Lehrer gemobbt,bekam nicht die Noten die ihm zustanden u.v.mehr.
Ein Beispiel:Mein Kind schrieb eine Mathe Schulaufgabe es standen nur die Rechnungen da die er ausrechnen sollte mehr nicht,mein Kind rechnete es aus hatte ein anderen Rechenweg wie die anderen Kinder aber er hatte alle Ergebnise richtig,tja mein Kind bekam eine 6,die anderen Kinder hatten 3,4,5 und 6 bekommen wegen falsche Ergebnise.Kommentar der Lehrkraft war:Rechne so wie es sich gehört du bist nicht Albert Einstein.
Alle Beschwerden waren für die Katz,auf anraten der Schulpsychologien lies ich mein Kind testen dabei kam heraus das mein Kind ein IQ von 155 hat mit fast 12 Jahren.
Seit mein kind auf die neue Schule geht hat er nur alles einser und ist endlich wieder Kind das was lacht und sich der Schule erfreut!
Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass auf Privatschulen eine ähnliche Klientel ist wie auf öffentlichen Schulen. Schließlich kann sich nicht jeder diesen Luxus leisten, was dazu führt, dass nur bestimmte Kreise ihre Kinder dort anmelden.
Höchst wahrscheinlich ist auch die Bezahlung der Lehrkräfte höher, was auch motivierend wirkt.
Das ist das gleiche Problem, als wenn man (wie es gerne von den Verfechtern der Gymnasien gemacht wird) Gymnasien mit Gesamtschulen vergleicht und letzteren vorwirft, dass die Abiturienten-Quote und auch die Durchschnitts-Abi-Note niedriger liegt.
Man darf auch dabei nicht vergessen, dass dort zum großen Teil Schüler unterrichtet werden, die eine Empfehlung für die HS bekommen hatten. Vergleicht man mal die Quote derer, die von Haupt- oder Realschule (bzw. mit Grundschulempfehlungen für diese Schulformen) in die Oberstufe der Gesamtschulen und Gymnasien gewechselt sind, dann dürfte das Ergebnis ganz anders aussehen.
Eine Privatschule ist für die allermeisten keine gangbare Alternative zur Öffentlichen Schule. Von daher finde ich die ständigen Reklameaktionen hier - sagen wir mal... etwas unangebracht.
Grüße
Hier in Bayern werden die Klassen kleiner gehalten,es sind zwischen 20-25 Schüler aber die Leistungen lassen trotzdem zu wünschen übrig.Auch wenn die Klassen kleiner geworden sind haben die Schüler nicht die Möglichkeit intensiv unterrichtet zu werden da die Lehrer immer noch der Meinung sind die Klassen wären zu gross und es störende Kinder gibt wo das unterrichten sehr erschweren.
Eigenartig ist nur das es auf der Privatschule ganz gut funktioniert da gibt es auch Schüler die den Unterricht stören und trotzdem sind diese Lehrer in der Lage ganz intensiv mit den Schülern zu lernen und zu unterrichten.
Da stellt sich die Frage warum können es die Lehrer auf der Privatschule aber die Lehrer auf der Öffentlichen Schule nicht?Liegt es nicht daran das dass Interesse der Lehrer nicht grad gross ist die Schüler zu unterrichten und an der unfähigkeit des Lehrers?
Die Lösungen für viele Probleme in der Schulbildung sind nicht immer fern zu suchen sehr oft sitzen sie genau einem gegenüber.
Ich finde diese Fragestellung gut.
Die Klassenstärke ist viel zu hoch.Ich glaube um guten Unterricht und Förderung zu machen, wäre es im Interesse von Schüler die Klassenstärke auf 20-22 Schüler zu halten.
Dafür müssten aber den Schulen mehr Lahrpersonal zur Verfügung gestellt werden, dies scheitert aber wie immer am liebem Geld.
Wie viele Kinder sollen denn noch in eine Klasse gepackt werden?
Ich frage mich wie eine individuelle Förderung gewährleistet sein soll, wenn auf sämtlichen Schulen die Anzahl der Schüler über dreißig liegt?!
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