Sonderförderbedarf

« Zurück zum Forum "Nordrhein-Westfalen"
lrs und keine Hilfe in Sicht
von susi1969 (Eltern), 04. Okt 11:12
Hallo,meine 9Jährige Tochter hat eine Lese-und Rechtschreibschwäche ,trotz inensiver Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin bekommt sie keinerlei Hilfe ,man will die Kleine einfach auf die Sonderschule abschieben.Ich lege Gutachten vor und trotzdem wird sie genauso benotet wie die Kinder die keine Störung haben .Wer von Euch weiß wie man dem Kind noch helfen kann ,denn mittlerweile geht die Kleine nur noch mit Bauchschmerzen in die Schule????
AOSF -nicht sofort unterschreiben
von Anonym, 11. Jun 15:50
Hallo ,ich habe dies alles durch mit meinem Sohn.
Geht doch bitte erst mal zum Schulpsychologischen Dienst,der ist unabhängig und testet die KInder" KOSTENFREI ".Gibt es in jeder Stadt.

Dort braucht man keine Angst haben das es ans Schulamt geht.Wenn ihr dort eine Diagnose habt ,sei es LRS oder Rechenschwäche gibt es meist eine Kostenfreie Förderung. Es kommt allerdings aufs Alter an .Ab 14 Jahren gibt es glaub ich keine Förderung mehr.
Wir haben dort eine Einzelförderung in LRS bekommen.Ich kann nur sagen das war toll meinem Sohn hat es Spass gemacht und er hat wirklich toll gelernt ,und ich hab auch eine Menge gelernt ;o))
Die Dame damals hatte mir auch abgeraten AOSF zu Unterschreiben ,da sie der Meinung ist
das jedes Kind anders und in einem andern Tempo lernt. Da in den Schulen meistens keine Zeit ist für KInder mit Problemen ist dies für die Schulen die schnellste Lösung ,Kinder los zu werden.
AOSF-Verfahren
von dani74 (Eltern), 11. Apr 08:11
Hallo besorgte Mutter,

habt ihr die Empfehlung für den Förderschulbesuch seitens der Schule, sprich innerhalb des Gesprächs zwischen Klassenlehrer, Sonderschulpädagogen und Euch als Eltern erhalten, oder seid ihr bereits im Besitz des offiziellen Bescheides vom Schulamt, der den Besuch der Förderschule anordnet?

Gruss,

Dani74
Schulwechsel wegen Aosf
von besorgtemutter (Eltern), 23. Mär 20:51
Mein Sohn ist im August09 eingeschult worden. Im Feb10 wurd das Aosf eingeleitet worden mit dem ergebniss das er eine Lehrnbehinderung hat und einen sehr grossen Förderbedarf somit hat. Die Schule hat uns eine Lehrnbehinderten Schule empfohlen aber nach dem ansehen waren wir total niedergeschlagen, entstation für kinder die keiner haben möchte. mein sohn sagte nur papa hier gefällt es mir nicht und ich fühle mich hier nicht wohl. Wir haben uns dann für eine Waldorfschule für Lernbehinderung entschieden aber leider können die keine kinder mehr aufnehmen, sind auf die warteliste gesetzt worden. Gibt es noch eine andere möglichkeit ausser GU.
Hallo
von D0112 (Eltern), 23. Feb 19:11
Hallo

bei meiner Tochter wurde eine Dyskalkulie diagnostiziert. Mir selberist aufgefallen (ANfang der 2. Klasse) das es in Mathe immer weiter bergab ging. Nach einem Gespräche mit der Lehrerin war ich nicht schlauer. Diese meinte es wären normale Probleme.KEin Grund zur Sorge. In den nächsten 2 Wochen wurde es immer schlimmer. Bin dann zum Kinderpsychiater. Dieser diagnostizierte eine Dyskalkulie. Seither musste ich um alles kämpfen. Die Lehrerin glaubte trotz Diagnose nicht daran. Tat aber alles in ihrer Macht stehende um es meiner TOchter etwas leichter zu gestalten. Meine Tochter wird auch seit JAnuar 2009 endlich extern gefördert. Da dies aber 220 € im Monat kostet und wir uns das auf Dauer nicht leisten konnten, haben wir uns ans Jugendamt gewandt. Da meine Tochte auch eine seelische Behinderung hatte (aufgrund der MAtheschwäche)atten wir nach langem Kämpfen Glück und das Jugendamt hat die Kosten übernommen. Die Förderung ist klasse. Unsere TOchter ist schon etwas besser geworden. Nun steht der Schulwechsel an. Der Psychiater hat uns eine Förderschule empfohlen. Das kommt überhaupt nicht in Frage, genauso wenig die Hauptschule. Unsere Hauptschule ist nämlich überhaupt nicht gut. Also haben wir sie an der GEsamtschule angemeldet. Nun haen wir eine Absage bekommen. Diese Schule ist die einzige Lösung. In unserer Nähe gibt es nur 2 Gesamtschulen, wobei die eine nur Kinder mit einem Notendurchschnitt von 2,4 nimmt und unsere Tochter einen von 2,7 hat. Ich weiß nicht was ich machen soll. Zunächst einmal habe ich Einspruch erhoben und unsere Probleme erklärt. Denn nur dort hat sie die Chance auf Aufstieg. Also heißt es für mich weiter "kämpfen". Die Förderlehrerin hat auch was an die Schule geschrieben. Nun heißt es abwarten. Nur wenn unsere Tochter nicht angenommen wird, weiß ich nicht weiter. Was dann?
Sonderförderbedarf
von engel23 (Eltern), 03. Feb 18:43
Hallo,
meine jüngste Tochter ist schwerhörig.
Aus diesem Grunde geht sie seit der ersten Klasse auf eine Schule zur Förderung von Sprache, Hören und Kommunikation. Ich kann nur sagen, was besseres hätten wir nicht machen können. Sie ist jetzt in der 6. Klasse und wird nach ganz normalen Hauptschullehrplan unterrichtet. Dabei erhält sie die bestmögliche Unterstützung und Förderung. Sie ist dadurch eine ausgezeichnete Schülerin, die leidenschaftlich gerne zur Schule geht. Ich finde es sehr schade, dass es Eltern gibt, die die Förderschulen für überflüssig halten. Es gibt darunter sehr gute Schulen, aber wie mit der Wahl der Regelschulen, muss man sich damit wirklich auseinandersetzen.
AOSF-Verfahren
von dani74 (Eltern), 22. Sep 12:07
Hallo zusammen,

unser Sohn ist im August eingeschult worden. Am neunten Tag nach Einschulung hatten wir unseren ersten Elternabend und uns wurde abends um elf Uhr mal eben nebenbei vom Klassenlehrer mitgeteilt, dass er unseren Sohn für überhaupt nicht schulfähig halte und wenn sich gewisse Dinge nicht bessern, er zum Herbst das AOSF-Verfahren einleiten werde, da er sich sonst der unterlassenen Hilfeleistung schuldig mache. Auf meine Rückfrage, welche Schule er denn für unseren Sohn als sinnvoll erachtet hat er sofort die Schule für Lernbehinderung vorgeschlagen. Unser Sohn hat aufgrund motorischer (Feinmotorik, schwacher Muskeltonus) Schwierigkeiten noch Probleme, Buchstaben zu schreiben, verrutscht auch noch in der Zeile. In der Schule verweigert er die Mitarbeit, weil ihm jeglicher Versuch mit Ausradieren, bzw. lachen seitens des Lehrers oder auch Durchstreichen quittiert wird.Er bekommt aber bereits Ergo und Krankengymnastik. Ich persönlich sehe ein AOSF-Verfahren in diesem Fall ganz klar als Verschiebetaktik und nicht den Bedürfnissen des Kindes gerecht werdend, an. Weiterhin ist er bereits von einer Psychologin getestet und als durchnittlich begabt eingestuft worden.
GU: Vermeiden!!!!!!
von Heike63 (Eltern), 07. Jul 12:29
Hallo!
habe die Diskussion mit regem Interesse verfolgt.
An unserer alten Grundschule (wir haben es überlebt! jahhhhh) waren die Lehrkräfte auch gern und schnell, bei jeder Auffälligkeit dabei, den Kindern ein Sonderschulverfahren anzuhängen. Es scheint immer mehr in Mode zu kommen, dass Kinder mit einer Teilleistungsschwäche oder einem hohen IQ nicht in unser Schulsystem passen!
Leider hat man als Eltern da wenig Einfluß. Gerade für einen Schulwechsel ist es jedoch erforderlich, dass kein Sonderschulverfahren eröffnet wurde.
Man kommt den Eltern immer so nett und erklärt denen, dass man dem Kind ja nur helfen will! Nix da! GU hilft dem Kind gar nicht, es versperrt alle Wege! Weiterführende Schulen bieten oft keinen GU (gemeinsamen Unterricht). Das bedeutet, dass das Kind dann entweder an eine Schule muss, die eine sonderpädagogische Kraft (meist Hauptschule) hat, oder eben Sonderschule. Da gehören weder durchschnittlich begabte noch hochbegabte hin!!!!
Die einzige Lösung ist:
Sobald Verhaltenauffälligkeiten auftreten, sehr kritisch prüfen, ob es nicht an den Zuständen in der Schule liegt! Auch wenn man es immer verdrängt: Es gibt genug Lehrer (gerade diese (sorry, ist eine Erfahrung) jungen Dinger... wären besser Kindergärtnerinnen geworden!)
die haben kein Durchsetzungsvermögen und fahren ganze Klassen gegen die Wand!
Zuhause hat man alles im Griff und in der Schule eskaliert es...man weiß ja selbst, ob man durchschnittlich ganz gut in der Erziehung handelt oder ob man zum sozialen Brennpunkt gehört.
Wenn also zuhause einigermaßen "normale" Zustände herrschen, dann besser sofort die Grundschule wechseln! Es wird nicht besser! Haben sich die Lehrer(innen) erstmal auf ein Kind eingeschossen, geht nichts mehr! Ohne GU ist ein Wechsel IMMER möglich! Man sucht sich eine andere Grundschule und dagegen kann die alte nichts machen! Wir haben das recht auf freie Grundschulwahl! Da muss man sich auch nicht rechtfertigen! Zwei Mütter unserer alten Grundschule haben genau das getan. Grundschule gesucht, angemeldet und bei und abgemeldet.
Sobald der GU steht ist diese Möglichket vorbei! Dann entscheidet wirklich das Schulamt und die eigene Grundschule!!!!!
Was dann vielleicht noch hilft ist ein Besuch bei einem guten Kinderarzt und ein gutes Gutachten. Zusätzlch haben die Schulen einen besonderen Förderauftrag bei Kindern mit GU. Den Sollte man überprüfen lassen, am Besten mit Hilfe vom Anwalt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dann einen Gang zurückgeschaltet wird und das Sonderschulverfahren auch mal aufgehoben wird... und dann NIX WIE WEG VON DER SCHULE!!!!!
Sonderförderung: Nein - Danke
von HEISNELE (Eltern), 04. Jul 22:26
Unsere Tochter wechschelt jetzt DOCH nach dem 4. Schuljahr zum Gymnasium - auf Antrag der Grundschule ist zum 15.12.2008 ein AOSF-Verfahren eingeleitet worden, weil unsere Tochter verhaltenauffällig war. Im 1. Schuljahr, direkt vor den Osterferien ist sie in der Schule auf Grund einer Enzephalitis zusammengebrochen. Das einzig Gute an dieser Schule war, dass direkt ein Notarzt informiert wurde, bevor wir informiert wurden. Unsere Tochter war nicht ansprechbar, hatte "Schaum vor dem Mund" und unkontrollierte Zuckungen, das hat sich während einer Unterrichtsstunde so ereignet.Nach vielen schlaflosen Nächten, konnten die Ärzte unsere Tochter (nach 3 Wochen) entlassen, ohne dass befürchtete negative Einflüße bzgl. Motorik und Denkleistung nachzuweisen wären, entlassen. Nach ca. einem 1/2 Jahr wollte unsere Tochter nicht mehr zur Schule gehen, dann fing es auch an, dass die Lehrer sich über sie beschwerten - sie würde unangemessen mit Mitschülern umgehen. Im Februar eskalierte die Situation, sie wollte eigenmächtig den Religionsunterricht verlassen, die Lehrerin wollte sie aufhalten und hat ihren Tornister, den sie vor sich trug irgendwie an ihr Gesicht bekommen. Wir wurden zu einem Gespräch geladen, indem man mir(mein Mann war beruflich unabkömmlich)mitgeteilt hat, dass es sich um den Tatbestand einer Körperverletzung handeln würde, den man zur Anzeige bringen sollte. Wen sollte man bitte anzeigen: ein 7jähriges Kind - oder die Eltern? An diesem Termin hat man mir, als Mutter mitgeteilt, wenn ich(wir) nicht in der Lage wären, dass Kind zu erziehen, gäbe es eine Schule, die das dann "schafft". Auf unseren "Einwand" , dass das Kind massiv geärgert würde, auch auf Gund des Zusammenbruchs, kam die lapidare Mitteilung: an dieser Schule gibt es kein Mobbing und ihr Kind wird auch nicht mehr geärgert als andere Kinder. Innerhalb von 2 Jahren eskalierte die Situation täglich - wir mussten unsere Tochter regelmäßig abholen. Wir haben mit der Caritas zusammengearbeitet - Konfliktlösung-, wir haben sie zum Yoga angemeldet (was sie total gerne gemacht hat), zwischenzeitlich wurde eine Hochbegabung von 139 im kognitiven Bereich festgestellt (nicht auf unseren Wunsch - sondern auf ärztliche Verordnung), Gesamt IQ 128, weil sie im motorischen Bereich besondere Schwierigkeiten hat - sie hat kein räumliches Sehvermögen. Das Problem waren die sozialen Auffälligkeiten, die Noten waren so gut, dass sie eine einwandfreie Empfehlung zum Gymnasiun/Gesamtschule hatte. Wir haben zum Ende des 3. Schuljahres schon überlegt, das Kind direkt auf das Gymnasium in die 5. Klasse zu geben, das Gymnasium war damit einverstanden, dié Grundschule nicht. Statt dessen haben die am 15.12.2008 einen Antrag auf ein AOSF-Verfahren gestellt, die Gutachterin der Sonderschule hat sogar einen direkten Schulwechsel an einen andere Grundschule vorgeschlagen- dieses wurde von der beschulenden Gundschule verhindert. Anfang März wurde unsere Tochter für 14 Tage vom Unterricht suspendiert - und wir hatten das totale Glück, dass die Amtsärztin in der JKP arbeitet und aus unserer Tochter einen Notfall gemacht hat, sie konnte, und wollte, auf keinen Fall an die Schule zurück, sie war glücklich, nicht mehr in diese Schule zu müssen. Nächste Woche wird sie entlassen, sie ist am Gymnasium aufgenommen (in die bilinguale Klasse, nach Test- 150 Bewérber auf 30 Plätze), nachdem wir mit Klinik, Oberarzt, Jugendamt und weiteren gegen diese Entscheidung, dass sie auf einen Sonderschule "muss" gekämpft háben - denn eine Schule für soziel emotionale Störungen ist immer noch einen Schule für "schwer erziehbare Kinder" - wir waren vor Ort und haben den Wortschatz und Sprachgebrauch dieser Kinder zur Kenntnis genommen. Also - kämpft für eure Kinder, der Weg ist anstrengend und fordert viel - aber ich glaube, dass es sich lohnt.
Danke für die Zuschriften
von Sonnenblume (Eltern), 11. Mai 09:08
Ich habe leider an der Grundschule keinen Erfolg mit einer speziellen Förderung. Meine Tochter bekommt schon eine private Förderung von uns, bei einer Lerntherapheutin. Die Schulleitung kann, ihre Aussage, die Note nicht einfach weglassen. Ich habe mich nochmals mit dem Schulamt in Verbindung gesetzt und darum gebeten einen Termin bei der Schulberatung zu bekommen. Termine sind erst wieder Ende Juli zu haben. Bis dahin ist die Schulwahl für meine Tochter abgelaufen. Die Grundschule hatte einen Antrag auf Förderbedarf gestellt. Keinen mit der Möglichkeit, meine Tochter, in eine Grundschule mit integriertem Unterricht zu schicken. Bin jetzt zur Waldorfschule und habe dort mit meiner Tochter einen Vorstellungstermin. Ich hoffe ich mache das richtige. Ich werde allen Vorschlägen mal nachgehen und schauen was ich noch erreichen kann. Nochmals vielen Dank.
Förderschule ???
von luchs (Eltern), 07. Mai 13:57
Hallo Sonnenblume! Auf gar keinen Fall gehört Ihre Tochter auf eine Förderschule. Wenn die Schule keine Förderung anbietet, würde ich mich privat umhören. Es gibt Beratungsstellen ,die eine spezielle Förderung anbieten. Sie sind in der Regel kostenlos. Sollte da keine Möglichkeit bestehen, gibt es verschiedene Institute die allerdings (leider) privat bezahlt werden müssen. Auf jeden Fall verschiedene vergleichen! Es ist gut investierters Geld in Zukunft Ihres Kindes!
Die Lehrer können in diesem speziellen Fall von der Zensurengebung in Deutsch absehen, machen aber leider nicht alle. (s. Legasthenieerlass NRW). Bei normaler bis überdurchschnittlicher Intelligenz gehört meiner Meinung nach kein Kind auf eine Förderschule -die Schule muß sich damit auseinandersetzen- sie ist kein Einzelfall!!!
Liebe Grüße.........und durchhalten!!
hallo!
von Laika (Eltern), 07. Mai 09:05
in welcher klasse ist deine tochter? in welchen fächern gibt es besondere schwierigkeiten? welche probleme gibt es noch?

man muss die ganze situation betrachten. wegen einer teilleistungsschwäche(ich schätze mal LRS) ist der wechsel auf eine förderschule nur in wenigen fällen notwendig und sinnvoll. es gibt mehrere möglichkeiten, deine tochter auf derjetzigen schule zu fördern. dazu müssen die lehrer natürlich beitragen.
es gibt für jedes bundesland einen erlass, wie schulen sich verhalten sollten. leider ist das kein gesetz, trotzdem kann man auf die einhaltung bestehen. für NRW wäre es dieser hier:
http://www.lvl-nrw.org/content/material/lrs-erlass/

die LRS wurde sicher von einem psychologen festgestellt. den würde ich mit ins boot holen, damit ihr zusammen mit den lehrern sprechen könnt. oder macht deine tochter eine therapie? eine zusammenarbeit zwischen therapeut und lehrer ist ganz wichtig! oft wissen lehrer einfach nicht, was sie machen sollen und schlagen dann die förderschule vor.

LG
Laika
sonderförderung
von spikygirl (Eltern), 06. Mai 11:26
hallo meine tochter hat eine lernbehinderung und bekommt in der grundschule einesonderförderung einfach mal nachfragen ob es an dieser schule nicht auch geht
Sonderförderbedarf
von Sonnenblume (Eltern), 23. Apr 19:57
Meine Tochter hat eine Teilleistungsschwäche in Deutsch. Sie soll deswegen auf eine Förderschule. Ihr IQ liegt bei 116. In dieser Förderschule liegt er zwischen 60 und 75. Was kann ich tun, hat jemand Erfahrung?

Schulsuche

Merkliste

  • Um Ihre Merkliste zu sehen, müssen Sie sich einloggen.

Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung

Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt. www.foerdermaterialien.de