Ja, ich kann auch nur bestätigen, allein ein Schulwechsel hilft. Was soll der Anwalt tun? Schule steh ausserhalb des Rechts. Doch ist jeder Anwalt glücklich über leicht verdientes Geld.
Ein Schulwechsel ist recht schwierig, weil sich sämtliche Schulen als "voll" melden und sich einfach weigern, das Kind aufzunehmen.
Das Schulamt wird da nicht helfen.
Die Veröffentlichung auch nicht, die schadet eher.
Doch kann man das Kind überall an einer neuen Schule anmelden, wenn man dort gemeldet ist.
Genau deswegen tun Lehrer ja, als würden sie Heilige sein und alles tun dürfen, was sie mögen.Sie kommen immer damit durch, doch ist der Hebel nicht halb so lang, wie Lehrer glauben, wenn man es vernünftig macht.
Wegbleiben von Schulsozialarbeiter, Jugendamt und Schulpsychologen, die alle müssen laut Gesetz mit der Schule zusammenarbeiten, nicht mit den Eltern!! Auch wenn in den Flyern was anderes steht.Sie sollen Eltern nur weichklopfen.
Keine Papiere aus der Hand geben, ruhig bleiben.
Oft reicht es schon, einfach abzuwarten.
Die Grundschule endet, 4 Jahre sind genug Zeit, sich eine gute weiterführende Schule zu suchen.
Hallo,
habe mit meiner Tochter ähnliches durch,Anwalt,Schulamt wurde eingeschaltet am Ende kam gar nichts bei rum...dann haben Wir die Schule gewechselt und seitdem blüht Sie wieder auf,,hätten Wir schon viel früher machen sollen.
Traurig aber wahr!
Zitat: „Das Schulamt will mir jetzt helfen....die haben sich nach mehreren Mails zumindest schon mal bei mir gemeldet...hoffe mal das da endlich was geschieht und die uns zumindest helfen werden......“
Darauf würde ich nicht so viel Hoffnung setzen.
Gibt es schon Irgendwelche Ordnungsmaßnahmen?
Wenn ja, wurde diese schriftlich begründet?
Wurden die Eltern vor der Verhängung der Ordnungsmaßnahmen gehört?
Bei Verdacht von Straftaten, muss die Schulleitung die Polizei informieren.
Astra
PS: Sachlich strukturiert die Fakten auflisten, hilft bei der rechtlichen Beurteilung und man kann dann auf die entsprechenden Vorschriften verweisen.
Mein erst 7.Jähriger Sohn wird wie ein erwachsener Straftäter behandelt,der imme
Mein Sohn wird auf der Heinrich Bongers Schule in Duisburg von der Direktorin und der Konrektorin (Boshüsen,Schmidt) gemobbt.-
Bei Streitigkeiten wird nur mein Sohn alleine bestraft und er wird dort wie ein Straftäter und nicht wie ein Kind behandelt.....hatte das nicht geglaubt aber jetzt selbst mit erlebt.-
Mein Sohn wurde von einem Erwachsenen angegriffen und die Schulleitung schützte sogar noch den Kinderschänder.....
Mein Sohn (und jetzt auch ich selbst) durften uns nicht kritisch zu Vorfällen äussern und bekommen ohne Klährung die Schuld,also ohne uns äussern zu können...
Mein Sohn wird oft von ganzen Gruppen von Kindern attakiert und wenn er sich zur Wehr setzt,wird er auch noch bestraft von der Schulleitung...
Diese Schulleitung ist ein einziger Skandal....die leiten sogar alles an die Polizei weiter,wenn die Kinder sich kloppen(in dem Alter eigentlich normal)...
Beschwerden von uns oder meinem Sohn werden ignoriert.....macht mein Sohn etwas,auch wenn er da eigentlich keine Schuld dran hatte,bestraft mann ihn....extrem Ungerecht und eigentlich schon kriminell....
Das Schulamt will mir jetzt helfen....die haben sich nach mehreren Mails zumindest schon mal bei mir gemeldet...hoffe mal das da endlich was geschieht und die uns zumindest helfen werden......
Wie kann mann nur so mit Kindern umgehen....ist echt ein Skandal....Kinder sollen Kinder sein dürfen....diese Schulleitung behandelt meinen Sohn ja geradezu wie einen erwachsenen Straftäter....
Hallo,
ich bin noch ganz neu hier und wüsste gern einen Rat. Meine Tochter ist Anf. Nov. geboren und ist somit vor dem 6. Geburtstag eingeschult worden. Heute geht sie in die 3. Klasse. Die ersten 2 Schuljahre sagte die Lehrerin ständig, sie wäre überhaupt nicht schulreif, dennoch kam sie mit dem Unterrichtsstoff locker mit. In der 1. Klasse noch hatte sie eine Masernerkrankung. Sie hat 2 Wo. wirklich schwerkrank in der Kinderklinik gelegen, anschließend musste sie die kompletten Hausaufgaben bis zu einem bestimmten Tag nachholen - zusätzlich zu den normalen Hausaufgaben. Als sie das nicht schaffte, musste sie nachsitzen.
Im letzten Halbjahr 2. Klasse, 1. Halbjahr 3. Klasse verschlechterte sie sich, hatte ganz oft Bauchweh, wir holten sie ab, Zuhause war alles in Ordnung. Sie sagte immer, die Lehrerin würde mit ihr schimpfen. Oft vergaß sie einen Teil der Hausaufgaben. Als sie von den Noten 2 bis 3 auf 5-en abrutschte sagte die Lehrerin, wir sollten sie auf ADS testen lassen. Dafür sollte auch die Lehrerin einen Fragebogen beantworten. Diese kreuzte alles an und somit wurden Tabletten verschrieben, allein wegen des Fragebogens der Lehrerin. Es wurde ein Intelligenztest gemacht, überhaupt keine Anzeichen auf ADS während der Testung. Unsere Tochter lag im überdurchschnittlichen Bereich sowohl im Lesen/Rechtschreiben und noch höher im logischen Denken. Dieses sagte sie der Lehrerin, die ihr sagte: "OK, Lesen kann ja noch sein, das mit dem logischen Denken niemals."
Unsere Tochter sagt, die Lehrerin sagte ihr ständig vor der ganzen Klasse, wie unzufrieden sie mit ihr ist. Klassenkameraden orientieren sich mit daran und ignorieren sie. Ich schaue jeden Tag die Hausaufgaben nach. Sie schreibt wie andere Kinder auch, aber ihres wird oft als unsauber durchgestrichen, darunter steht dann: "unsauber, neu". Oder wenn sie eine Seite in Mathe verkehrt macht, anstatt S. 105 Nr. 5 die Seite 104 macht, wieder alles durchgestrichen (und daran sitzt sie länger): "falsche Seite, neu".
Die Kleine sagte jetzt am Frühstückstisch zu mir: "die Lehrerin schießt ein Tor und ich hab dafür zu leiden." Es gibt ja Mathe Pirat oder Antolin im Internet, wo die Kinder Punkte sammeln können und dafür Gutscheine bekommen bzw. einen Hausaufgaben-Freigutschein. Erst hatte unsere Tochter lange Zeit ihr Passwort nicht, dann bekam sie es machte viele Punkte, da konnte sich die Lehrerin nicht mehr einloggen und vergab sich und den Kindern neue Passwörter - also keinen Gutschein. Dann hatte unsere Tochter eine erforderliche Menge an Punkten gemacht für einen Gutschein, da bekam sie keinen, statt dessen war die Lehrerin gewillt ihr eine der sechsen durchzustreichen, die sie für einen Teil einer nicht erledigten Hausaufgabe erhielt. Das folgte dann noch 2 Mal. Neulich fragte ich, ob sie denn nach der Gabe der Medikamente schon eine Verbesserung bemerkt hätte: "nein, hat sich nicht´s verändert, sie ist immer noch genauso verträumt und trantütig wie immer und vergisst ihre Hausaufgaben." Das kann nicht sein, denn ich gucke jeden Tag und zeichne das ab, die Lehrerin unterschreibt was meine Tochter aufschreibt und ich zeichne gegen. Den nächsten Tag und das war seit Weihnachten kam ein Zettel: Ihre Tochter hat seit Weihnachten 22 Mal ihre Hausaufgaben unvollständig gehabt und nicht nachgeholt. Meine Tochter hat nachgeholt was nachzuholen war, aber das war nicht angekommen offensichtlich. Irgendwo weiß ich nicht mehr weiter. Sie möchte nicht in die Parallelklasse, sie möchte keine Klasse runter. Nun sind ihre Noten spontan wieder bei 2 bis 3. Hausaufgabengutscheine will sie keine mehr machen (es nützt ja nichts). Gibt es einen Rat was ich da machen könnte? Die Kleine sollte gelobt werden für gute Leistung, sie wird aber ständig nur beschimpft was sie alles schlecht gemacht hat. Nun muss sie in einen Kurs für sozial schwache und ängstliche Kinder in der Kinderklinik. Sie ist nicht sozial schwach oder ängstlich, sie wurde verängstigt durch die LeHrerin.....
Hallo Liebe Heike, Nein mit der Türe falle mal nicht gleich ins Haus.Lasse den Jungen mal ankommen und warte, Frage deinen Jungen lieber selber wie es in der Schule gelaufen ist ,höre Ihm zu.Wenn Du den Eindruck hast Er leidet,rufe die oder den Klassenlehre an.Und Bitte um ein gespräch.Dann höre dem Klassenlehrer zu."Ich hoffe für Dich er ist kooperativ,und entgegend komment.Warte ab was er /sie über dein Kind zu erzählen hat,
Wenn du der Meinung bist das ist oky und ein bischen Wahrheit dran, dann vereinbare mit dem Lehrer:Das Er dich bei Problemen mit deinen Sohn Anrufen soll oder eine Notitz ins Hausaufgaben Heft schreiben soll.Aber zeige das DU hinter deinen Jungen stehst.Teile deinen Kind mit wie du mit dem Lehrer verblieben bist.Und das du mit dem Lehrer in Verbindung stehst.Zeige deinen Jungen das Du für IHN da bist,wenn es Probleme gibt,aber auch mit der Schule in Kontakt bist.Bleib am Ball. Meiner ist so von 5 auf 2 gekommen und das ist ein echter Lümmel.Lg Silvia
Das habe ich nun auch gemacht sie ist auf eine andere Schule und überglücklich da ich auch gehört habe das an ihrer alten Schule Gewalt an der Tagesordnung ist ich kann nicht verstehen das so eine Gewalt nun schon an Grundschulen herscht und die Schulleitung nichts dagegen unternimmt
Hallo spikygirl,
habe mit meiner Tochter(heute10j)vor 2jahren ähnliches mitgemacht,meine Tochter wurde durch einen Klassenkamerad über längere Zeit geschlagen,Direktor unternahm nichts,Schul-Jugendamt auch nicht,das Ende vom Lied meine Tochter hat die Schule gewechselt und seit dem hat Sie wieder spass an der Schule!
Nicht zu lange warten!
nun liegt meine tochter im krankenhaus sie hat blut im urin sie wurde in die
nieren getreten wir haben strafantrag gegen den jungen gestellt und heute haben wir ein gespräch in der schule mit den jugendamt ich hoffe es hilft
ich versuche es jetzt mit dem Jugendamt das mobbing an der Schule in den Griff zu bekommen da Gespräche mit Lehrer und Schulleitung nichts gebracht hat es hält immer nur eine kurze Zeit und das Mobbing fängt wieder an
Meine Tochter ist 8 Jahre alt geht jetzt in die 2. Klasse und ist ein lebensfrohes Mädchen. In der letzten Projektwoche sollten die Kinder einiges über gesunde Ernährung und verschiedene Sportarten kennen lernen. Das war eine unvergessliche Erfahrung für mein Kind.Leider gehört sie zu denen, die etwas mehr auf den Rippen haben. Sie ist knapp an der Grenze zum Übergewicht. Dies nahmen einige Lehrerinnen zum Anlass sie öffentlich vor den anderen Kindern vorzuführen. Man unterstellte meinem Kind (nicht mir als Mutter), dass sie sich doch nur von Gummibärchen und Co ernähre und das daher auch Ihre "Wampe" komme. Meine Tochter war so verletzt, dass ich erst Wochen später davon erfuhr. Ich habe dann direkt die Klassenlehrerin angesprochen und Ihr gesagt, dass wenn jemand ein Problem mit der Ernährung meiner Tochter habe dies mit mir und nur mit mir zu klären hat. Dies ist jetzt schon einige Monate her aber oh wunder bis heute hatte keiner mehr ein Problem damit.Zudem möchte ich sagen, das meine kleine sich mehr bewegt als alle anderen aus unserer Familie und sie auch das gleiche zu essen bekommt wie Eltern und Geschwister. Ich selber habe Ernährungslehre gehabt und diese mit der Note 1 abgeschlossen im Examen. Wir kochen "JEDEN" Tag frisch und achten darauf nach Möglichkeit nur Bioprodukte zu verwenden. Das sieht in der Schule anders aus, da werden wir aufgefordert unseren Kindern Kakaogeld mitzugeben für einen viel zu süßen und fettigen Drink. Also ich denke bevor Lehrer von gesunder Ernährung reden sollten sie sich erst einmal grundlegend mit diesem Thema beschäftigen. Ausreichend Literatur gibt es in den Buchhandlungen und in den Städtischen Bibliotheken.
Ich würde dazu überhaupt nichts sagen. Man muß bedenken das an weiterführenden Schulen auch Lehrer arbeiten und einer Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ach wir haben eine schlimme Zeit an der GS hinter uns. Unfähige Lehrer, Mobbing und noch so einiges mehr. Gott sei dank das das jetzt vorbei ist.
Mfg
Thomas
Beamte haben einen Schutzmantel um man hat keine Chance trotz beweise
Was uns an der Alber Schweitzer Grundschule passiert ist kann man gar nicht in Worte beschreiben.Lug,Betrug,Schikaniert,Noten manipuliert und man stand dabei und konnte nur zu sehen und nichts tuen.Wir haben alles Versucht für unseren Sohn und trozdem verloren,er durfte die Klasse nicht wiederholen keine Chance gab man ihm.Von der Schule sollte er so schnell wie möglich .Bitte nicht noch ein Jahr mit Ihm,schnell ganz schnell weg sollte er egal wie mit allem Mittel.Es war denen alles Recht nur das er nicht noch länger dort bleibt.Mathematikarbeiten wurden Manipuliert eindeutig sah man es. Vorher konnte er nichts laut Aussagen der Lehrer, nachdem wir die
zurückversetzung Beantragt hatten
war unser Sohn ein Schüler der zwischen 3-4 stand und somit nicht zurückgesetzt werden musste von den Noten.Alle Unterlagen liegen beim Oberlandesgericht in Düsseldorf beweislage eindeutig jedoch sein Recht bekommt man immer noch nicht.Morgen erzähle ich es weiter
Meine Tochter würde 4Jahre Mobbing gemacht.Sie war ein ruges Kind .Bis sie nicht mehr geschlafen hat ,sie hatte Nachts den Scheiß auf der Stirn tehen und nuhr geschrien und dan war sie bei mir im Bett hat sie geschlafen.Ich habe sie gefragt ob was in der Schule ist :Da fing sie an zu weinen sie darf mit ihr Feund Lars nicht Sprächen die Klasse haut uns und singt Lieder.Ich habe meine Freundin an gerufen und ihr gesagt sie soll sich setztn :Weit du was unse Kinder duch machen und ich habe ihr das erzählt:Mein Lars hatte verdacht auf Leuckomi Konnte nich Laufen.Und meine wurde alt Kleider gesamelt :Die Gund Schule Sendenhorst hat nicht demacht und selbst gebaute ettro schocker aus Feuerzeug gebaut zum Dank das sie so tapfer war wurde ihr die Rehal Schule nicht entfolen .sie ist auf der Hauptschule und hat super Noten und ist da glucklich .Sie will von ihren vier jahre voher nicht wissen .Die Fotos hat sie weg geschissen und gesagt endlich ist es vorbei .jetzt ist mein Sohn dran .Weil ich mein Mund nicht gehalten habe.Er ist immer Krank und er konnte zwei Jahre nicht Hören 27.05 mußte OP gemacht bekommen duch schulamt arztin fest gestelt kann nicht richtig Lessen scheiben laute horen auf Zeugis in Deutsch alles mangelhaft und solte jetzt auf Forderschule ich habe nicht zu gestimt und er geht bis Weinachten probe mit.Mein Sohn hat angst vor der Lehrerin und der Schulleiter hat mir gesagt er kann nichts machen .Was soll ich machen .Zu Hause kann er das nur bei der Lehrein nicht
Zitat: „Als ich die Lehrerrin daraufhin angesprochen habe dies bitte zu unterbinden oder mit den Kindern darüber zu reden antwortete sie mir nur das sie sich da nicht einmische und die Kinder dies selber klären müssen.“
Siehe dazu:
http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?t=192852
GUV-SI 8030
Zitat:
Beaufsichtigung und Schutz der Kinder sind daher mit dem Beruf des Lehrers notwendig verbundene Aufgaben; sie zählen zu den wichtigsten Dienstpflichten. Inhalt dieser Aufsicht ist es, sowohl die Schüler selbst bei schulischen Veranstaltungen vor Schäden zu bewahren als auch zu verhindern, dass diese Schüler andere schädigen. Die Aufsicht besteht gegenüber den minderjährigen, aber auch – entsprechend dem Alter modifiziert – gegenüber volljährigen Schülern.
Siehe OLG Zweibrücken:
Zitat:
Die Fürsorge - und Obhutspflicht eines Lehrers gegenüber Schülern geht über die allgemeine Amtspflicht eines Beamten hinaus. Dadurch, daß die Schüler verpflichtet sind, die Schule zu besuchen, resultiert für Lehrer während der Schulzeit die Amtspflicht, die Schulkinder vor Schäden an Gesundheit und Vermögen wie auch vor Verletzung anderer grundrechtlich geschützter Güter zu schützen.
Zitat: „Gespräche mit ihr um dies aus der Welt zu schaffen blockt sie ab,bei letzten Gespräch wurde sie laut und unsachlich ohne das ich sie angegriffen habe oder sie beleidigt habe!!“
Ein Gespräch mit der Schulleitung ist hier angeraten.
Sollte das nicht helfen ist mit dem Schulrat ein Schulwechsel zu organisieren.
Hallo !!
Es geht um meine Tochter sie ist 8 Jahre alt und geht in die 2 Klasse einer Grundschule.Seit dem 2 Halbjahr,nach dem Elternsprechtag zu dem ich erschienen bin da mir seitens meiner Tochter zu Ohren gekommen ist das es in der Pause immer wieder zu Schlägerrein und Handgreiflichkeiten kommt die sie betreffen.Als ich die Lehrerrin daraufhin angesprochen habe dies bitte zu unterbinden oder mit den Kindern darüber zu reden antwortete sie mir nur das sie sich da nicht einmische und die Kinder dies selber klären müssen.Ich sagte ihr das ich damit nicht einverstanden bin und das ich finde Kinder müssten vom Lehrer darauf angespochen werden und mit ihm gemeinsam eine Lösung für das Problem finden.Sie antwortete mir nur ich solle ihr das überlassen schließlich hätte sie dies gelernt.Seit diesem Elternsprechtag ist meine Tochter bei ihrer Klassenlehrerin unten durch,sie wird schlechter behandelt,sie wird beschuldigt immer nur an konflikten schuld zu sein und zu lügen,sie darf ihre ed hardy anziehsachen nicht mehr tragen da sie rücksicht auf die kinder nehmen soll die dies nicht gut finden,meine Tochter fragt sie wie etwas in Mathe geht was sie nicht verstanden hat dann sagt ihre lehrerin "ist mir sch..... egal".Das wahren nur einige Dinge die vorgefallen sind!!!Gespräche mit ihr um dies aus der Welt zu schaffen blockt sie ab,bei letzten Gespräch wurde sie laut und unsachlich ohne das ich sie angegriffen habe oder sie beleidigt habe!!Meine Tochter hat seitdem Angst in die Schule zu gehen!!!Was soll ich tun ???
Bitte um Rückmeldung
Ich kann die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Münster an den Uni-Kliniken sehr empfehlen. Ich finde es immer fatal, wenn Kinder leiden und die Lehrer das nicht sehen/erkennen.
Passiert aber leider, deswegen müssen wir als Eltern die Initiative ergreifen, weil die Kinder sich nicht selber helfen können.
Ich kann leider nicht mehr tun, als Ihnen mein Mitgefühl ausdrücken. Tatsache allerdings ist, dass offensichtlich die Lernbehinderung im Vordergrund steht und man offensichtlich Ihnen und dem Kind die Schuld an den Problemen gibt, da Sie ja ausweichen könnten.
Gibt es bei Ihnen in der Nähe eine Universität mit Pädagogik? Dann würde ich da mal einen Zettel ans schwarze Brett hängen, den Fall schildern und um Beratung bitten (mit Tel.-Nr. zum abreißen). 1. sind die Leute da auf dem neuesten Stand und 2. gibt's vielleicht den einen oder anderen Studenten, der Interesse am Fall/Thema hat. Und möglicherweise kann man Ihnen helfen, und sei's, dass mal ein Prof. zum Gespäch in die Schule mitkommt, Sie werden staunen, wie nett da alle sein werden und behaupten, alles sei ein Missverständnis.
hallo den weg zum psychologen hätte ich mir sparen können denn hilfe haben wir nicht bekommen irgend wie ist das eigene kind schuld das es gemobbt wird tun sie das kind auf eine förderschule und das problem ist gelöst ich weis nicht ob ich lachen oder weinen soll nur weil mein kind eine lernbehinderung hat muß sie doch nicht das mobben dulden sind kinder mit behinderungen nur menschen zweiter wahl?
Am Sonntag hörte ich eine Bildungswissenschaftlerin im Radio (DLF oder WDR5?) vom Mac-Planck-Institut, und die bestätigte, was ich schon immer wusste: seit 50 Jahren hat sich in Deutschland schulisch nichts wesentliches verändert. Vielmehr streitet man seit 50 Jahren ideologisch, was denn nun am besten sei. Dabei wurden die Ausgaben für die Schulen innerhalb der letzten 10 Jahre (und dabei ist bes scheißegal, ob Rot-Grün. Schwarz-Gelb etc. regiert haben!)von 5,7% BIP auf 5,1% BIP gesenkt, obwohl alle Parteien seit Jahrzehnten tröten, dass Bildung unsere wichtigste ressource sei.
Man merkt auch hier auf Schulradar a) dass ganz selten übehaupt jemand sich äußert, b) meist nur sich gegenseitig um die Ohren gehauen wird und c) konkrete üble Fälle wie hier mit dem Mädel absolut ignoriert werden.
Man hat die Bürgerbewegung, die so mutig die DDR überwunden hat, total angeschissen, und seitdem ist wohl in Deutschland nur noch Schweigen im Walde? - Ich kann es nicht fassen!
hallo ich werde den termin bein psychologen in angriff nehmen und ein schulwechsel ist wohl auch das beste ich hoffe nur es geht alles sehr schnell denn lange halten wir es alle nicht mehr aus heute sprach mich die lehrerin an ob unsere tochter was gegen ihre übelkeit und magenschmerzen einnimmt wenn ich ihr etwas gebe bekämpfe ich zwar die symtome aber nicht die ursache meine tochter bekommt zur zeit homöopathisches arzneimittel damit sie die schule einigermaßen übersteht nur auf dauer ist es keine lösung
sind zweierlei Dinge. Je übler die Misstände, desto markiger die Gesetzesformulierungen. Nur man muss als Kläger alles beweisen, und das kann - wenn sich überhaupt genügend Zeugen finden - Jahre dauern.
Nein, der Psychologe ist einen Versuch wert. Allerdings würde ich einen Schulwechsel anstreben. Am einfachsten wäre es, das Kind umzumelden (Oma, Tante oder so), weil es dann automatisch in einer anderen Schule schulpflichtig ist und man keine Begründung angeben muss. Bei meiner Tochter war das ganz einfach, weil sie an einer anderen als der ortsmäßig zuständigen Schule war. Da habe ich sie einfach bei unserer Schule angemeldet (geringerer Schulweg weil meine Frau nicht mehr in xxx arbeitet und damit die gemeinsame Fahrt entfällt) und zack war die Sache erledigt. Bei einem andersartigen Schulwechsel kann es Schwierigkeiten mit der Genehmigung geben (Begründung) und die Hintergründe werden an die neue schule übermittelt, was u.U. nicht günstig ist.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und Gottes Hilfe. eigentlich müssten sich Mensche finden, Sie zu unterstützen, denn das Unrecht schreit zum Himmel. Vielleicht versuchen Sie es auch bei der Familienberatung, beim Pastor und bei der örtlichen Press! Wenn ich Ihnen helfen könnte, würde ich es sofort tun! ich halte Ihnen die Daumen!
der Termin beim Psychologen kann das Mobbing bestätigen.
Damit kommen die Lehrkräfte in den Verdacht des Strafbaren Handelns.
§340 StGB
http://bundesrecht.juris.de/stgb/__340.html
Urteilsbegründung des PFÄLZISCHES OBERLANDESGERICHT ZWEIBRÜCKEN Az.: 7 O 1150/93
Zitat:
Jeder hoheitlich handelnde Beamte ist verpflichtet, sich bei der Amtsausübung aller Eingriffe in fremde Rechte zu enthalten, die eine unerlaubte Handlung im Sinne des bürgerlichen Rechts, so auch des § 823 Abs. 1 BGB darstellen. Ein Beamter, der in Ausübung seines öffentlichen Amtes in diesem Sinne eine unerlaubte Handlung begeht, verletzt dadurch zugleich eine ihm dem Träger des Rechts oder Rechtsguts gegenüber obliegende Amtspflicht. Zu den gemäß § 823 Abs. 1 BGB geschützten sonstigen Rechten zählt auch das allgemeine Persönlichkeitsrecht (ständige Rechtsprechung des BGH: vgl. BGHZ 69, 128, 138; BGH NJW 1981, 675, 676 und BGH NJW 1994, 1950, 1951).
Die Fürsorge - und Obhutspflicht eines Lehrers gegenüber Schülern geht über die allgemeine Amtspflicht eines Beamten hinaus. Dadurch, daß die Schüler verpflichtet sind, die Schule zu besuchen, resultiert für Lehrer während der Schulzeit die Amtspflicht, die Schulkinder vor Schäden an Gesundheit und Vermögen wie auch vor Verletzung anderer grundrechtlich geschützter Güter zu schützen. Sie dürfen weder selbst grundrechtsverletzende Handlungen vornehmen noch solche dulden. Deshalb darf der Lehrer auch nicht dazu beitragen, daß das Persönlichkeitsrecht eines Schülers dadurch verletzt wird, daß gegen einen einzelnen Schüler gerichtete ehrverletzende Äußerungen verbreitet werden. Diese Amtspflicht dient dem Schutz der Grundrechte der Schüler, da sie sich während der Schulzeit in der Obhut der Schule befinden. Sie besteht also gerade den Schülern gegenüber.
Ob du die Nerven hast das rechtlich mit der Schule durchzustehen ist eine andere Sache.
Es könnte aber einem Antrag auf Schulwechsel behilflich seien.
hallo danke für das mitgefühl aber nun habe ich irgendwie auch angst zum psychologen zugehen ich weiss mir keinen anderen rat wo kann man sich noch hilfe holen wer kann einen noch helfen uns geht es allen von tag zu tag schlechter wir sind mit den nerven am ende auch meine älteren kinder machen sich große sorgen um die kleine und ich habe angst das sie dardurch auch in der schule mit den noten abfallen es ist zum heulen
Ich hab' heut Nacht geträumet gar einen süßen Traum ..... Eigentlich müsste man soetwas wie einen Wächterrat und junge Garden einführen, die die Einhaltung der Gebote der Mitmenschlichkeit und des Anstandes überwachen. Nix mit ewigem Palaver, man habe das nicht gewusst, es sei ganz anders gewesen, man sei dafür nicht verantwortlich etc.. Es würde sich für den Menschen, der für die Übelkeit des Kindes Hundewürmer verantwortlich gemacht hat, z.B. eine schöne Belohnung in Form von einem Liter Hundewurmmittel, öffentlich verabreicht, empfehlen, denn dann würde ihm vermutlich derlei nicht mehr so leicht über die Zunge gehen.
Es ist schon erstaunlich, was man sich alles einfallen lässt, nur um selbst krasseste Misstände einfach wegzuwischen. Darin ist dieses Volk wohl seit der Judenvernichtung Weltmeister! Hinzu kommen noch die ganzen Stasileute, die ebenfalls unbehelligt blieben und entweder von nix was wussten oder die Verhältnisse verbrämen. Es ist eine wahre Pest!
Jesus sagt: "Lasset zu mir kommen die armselig und beladen sind!". Seit 2000 Jahren laufen die Leute sonntags scheeläugig in die Kirche und dann schwimmen sie wieder mit im Strom.
Diese Würmergeschichte ist eine dermaßene Frechheit, dass man eigentlich demjenigen, der diesen Müll von sich gegeben hat, öffentlich den Hintern versohlen müsste. So, hier muss nun Protestgekreische erschallen, denn wohl darf man Behinderte maltraktieren (es sind doch Kinder!), als dass man gegenüber Tätern mal drastisch werden dürfte. Mich hat man als Kind (ebenfalls 8-jährig, Scheidungskind) allein in die Ecke gesetzt, weil mein Tischnachbar angeblich von mir Flöhe bekommen haben soll. Also weiß ich. dass derlei häufig vorkommt. Aber die meisten tun so, als wenn es das nicht gäbe, denn die meisten dulden solche Dinge, weil sie damit selbst fein heraus sind.
Was ich nicht verstehe ist, warum Leute in die Kirche rennen, dort Rotz und Blasen heulen und dann im täglichen Leben vor solchen Unsäglichkeiten die Augen zukneifen.
Hoffentlich finden Sie über die Psychologen Hilfe, wenngleich meine Erfahrung ist, dass auch die meistens den Schwarzen Peter beim Betroffenen lassen. Denn in dieser Gesellschaft mag niemand Übeltätern an die Karre fahren, da gibt's immer so viel Lamento und Hin und Her, denn für Täter muss man immer Verständnis haben, oder?
hallo meine tochter wird auch in der schule gemoppt es ist eine klassenkameradin die den rest der klasse aufhetzt und mein kind steht immer alleine und muß alles über sich ergehen lassen sie wird mit steinen beworfen,wirft dann zurück und die ganze klasse sagt dann das sie angefangen hat ich habe mit der klassenlehrerin gesprochen aber es heist dann die beiden mädchen haben eine hassliebe und das thema ist bei der lehrerin damit erledigt jeden morgen wenn meine tochter zur schule muß ist ihr schlecht sie steht auf dem schulhof weinend und sagt ich kann nicht mehr immer und immer wieder sie ist nervlich am ende meine tochter hat eine lern und sprachbehinderung und bekommt sonderförderung die lehrerin sagt das kind hat von unseren 2 hunden bestimmt würmer darum ist ihr immer schlecht was nicht stimmt da es bei würmern andere symtome sind aber ich habe einen test machen lassen der natürlich negativ war sie hat keine würmer der kinderarzt hat mir ein atest gegeben und meine tochter zum psychoterpeuten überwiesen da sie nervlich am ende ist nun hoffe ich das es uns geligt die kleie auf eine andere regelschule zu bekommen sie ist gerade mal 8 jahre und ein psychisches frack
Eine ermutigende Antwort, danke! Nach dem Schulwechsel kamen noch 1 1/2 harte Jahre, allerdings nicht mehr ganz so extrem. Ich nenne nur zwei Erlebnisse: a) ein Junge zieht auf dem Schulhof einen Weidenast zurück und lässt ihn einem Mädchen ins Gesicht schnellen: keine Strafe oder dergleichen. es werden zu viele Dinge als "Streiche" oder "Erfahrung sammeln" abgetan. Dabei sollten bestimmte Dinge einfach tabu sein und hart sanktioniert werden. Und dazu gehört Gewalt. b) ich trenne zwei sich schlagende Kinder (Junge und Mädel), der Junge pöbelt mich an "Das dürfen Sie nicht, das darf nur unser Lehrer!", ich ziehe ihn an der Jacke beiseite, da läuft er plötzlich weinend davon. Die Schulleiterin besteht auf einem Gespräch in der Schule, weil die Mutter des Jungen behauptet hat, ich habe ihrem Sohn Gewalt angetan. Auf diesem Gespräch wurde trotz schriftlicher Darlegung des Vorfalles bestanden. Es ging nämlich darum, diese krakehlende Dame zufriedenzustellen. Während des Gesprächs sagte die Schulleiterin: "Ich erwäge, Erwachsenen den Zugang zum Schulgebäude ganz zu verwehren, da einige Kinder Angst bekommen!".
Die Jungen in der neuen Klasse durften alles und konnten mit Gejammer immer wieder Sanktionen rückgängig machen. Was konnte ich anderes tun, als meiner Tochter zu erklären, dass viele Frauen ihr eigenes Geschlecht als minderwertig ansehen und Jungen deshalb eine Sonderrolle spielen, und so eben auch die Klassenlehrerin.
Am Gymnasium allerdings blühte meine Tochter auf, denn in der Französischklasse (Leistungsklasse - damit haben es Jungen Gott sei Dank nicht so) gibt es nur 4 Jungen und die müssen sich notgedrungen so verhalten, wie es sich gehört. Jetzt nach drei Jahren ziehen wir um, und meiner Tochter fällt es schwer, ihre vielen lieben Freundinnen zu verlassen. Sie hatte eine Klassenlehrerin, die z.B. die Bulemie eines Mädchens in der Klasse thematisiert hat, und so haben sechs Mädels sie in der Klinik besucht. Das ist aber eine Ausnahme.
Fazit: die Grundschulen liegen aus meiner Sicht im erzieherischen Ansatz und in der Lernerwartung neben der Schiene. Allerdings hängt das ganz wesentlich vom Schulleiter ab, denn es gibt auch sehr gute Grundschulen, so hat man mir berichtet. - Meiner Meinung nach wird die Bedeutung der ersten vier Schuljahre nicht richtig erkannt. Praktisch gesprochen: bei meinen beiden Töchtern hat sich kein einziger Lehrer darum gekümmert, wie sie Bleistift bzw. Füller halten, wie stark sie beim Schreiben aufdrücken, wie ordentlich das Heft aussieht. Ich bin erstaunt über die Diskussion darüber, dass angeblich die Eltern mehr tun sollen. Also bitte, gerade am Beispiel des Schreibens und der mangelnden Sauberkeit und Ruhe in den Schulen können die Eltern nun wirklich nichts machen. Und könnten die Kinder schreiben und sich ordentlich in der Klasse verhalten, dann bräuchten die Kinder ja nicht in die Schule zu gehen!
Eigentlich müssten die Grundschullehrer die beste Ausbildung und Bezahlung haben, denn sie legen das Fundament. Dagegen sollte man die "Professoren" = Vorlesungshalter an den Gymnasien entsprechend von ihrem Bildungsdünkel befreien. Es sind nämlich besonders diese Studienräte, die gegenüber Kindern sich nicht schämen zu sagen, dass sie für die Sauberkeit an der Schule nicht zuständig seien bzw. gerade keine Aufsicht hätten.
Woran es hapert ist unter den Eltern Sachlichkeit und Einigkeit in Erziehungsfragen. Da herrscht ein solches Tohuwabohu, dass heute kein Konsens mehr zu erzielen ist.
zu Nick Knatterton:
Ich habe gelernt: Wer im Forum provoziert, der bekommt Antworten!
Gegen Ihre "Unterstellung" über mein Denken ("Hauptsache, ich komme klar!") verwehre ich mich eindringlich.
Jetzt weiß ich, was Ihnen passiert ist, das wurde aus dem vorigen Eintrag nicht deutlich. Natürlich hätte ich Wut. Wer nicht? Natürlich würde ich die Betreffenden nicht mehr mit dem Allerwertesten angucken wollen. Natürlich würde ich für mein Kind kämpfen. Natürlich hätte ich bei dem von Ihnen Erlebten eine Riesenwut!
Verständnis für Ihre Reaktion und Ihren Frust muss wohl jeder haben, hoffentlich machen sich auch mal die wirklich Verantwortlichen Gedanken - von wegen "Kultur des Hinsehens" wie unsere Politiker zu recht fordern. Aber ich schiebe auch immer etwas Panik, wenn alles vorschnell mit Nazi-Denken verglichen wird.
Ich hoffe, dass Sie mich auch verstehen und nicht vorschnell in eine Schublade stecken. Ich habe zwar keine Stauballergie, aber das muss ja auch nicht sein.
Hatten Sie die Möglichkeit, Ihre Wut auch schriftlich zu äußern, so dass die Verantwortlichen auch ebenfalls schriftlich Stellung beziehen mussten? Das nur Gesagte verliert sich zu schnell. Haben Sie Unterstützung bei anderen betroffenen Eltern in der Schule gefunden?
Ein Bericht an das Schulamt (so in NRW) wäre bestimmt hilfreich.
Ist die Schulpsychologin noch zu weiteren unterstützenden Maßnahmen bereit gewesen? Sonst wäre da auch ein Gespräch (oder siehe oben: ein Brief) an Vorgesetzte hilfreich - zumindest was die eigene Wut angeht. Denn Sie werden wahrscheinlich nicht mehr viel ausrichten können. Ich hoffe, dass Ihre Tochter auch mal an normale, d. h. engagierte Lehrer gerät. Ich weiß, dass es sie gibt. Nur leider viel zu wenige, bzw. auf die "Faulen", "Verbrauchten", "Kaputt" (Gemachten) wird hier - verständlicherweise - immer eingedroschen.
Ich wünsche Ihnen - und vor allem Ihrer Tochter - die Erfahrung, dass nicht alle Lehrer, Psychologen u. ä. so unsäglich sind. Hoffentlich ist der Schulwechsel erfolgreich!!!
Liebe Grüße, das Mütterchen
liebes Mütterchen, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf, und weil Emotionen verboten sind, können solche Geschehnisse nie geklärt werden. Denn jeder sagt dazu, dass das nicht der Realität entsprechen kann und dass man sich auch nicht dergestalt darüber äußern dürfe. Und doch geschehen derlei Dinge. Die Frage ist, geht es um die Dinge, oder geht es darum, wie man sich darüber äußert?
Sie gehören eben zum gesellschaftlichen Standard und werden danach behandelt. Es gibt aber auch Menschen, die nicht dazu gehören und auch nicht entsprechend behandelt werden. Und die lassen Sie mit ihrer Interpretation im Stich unter dem Motto "Hauptsache ich komme klar"! Die lässt die Gesellschaft per Konsens im Stich.
Was denn nun, wenn die Dinge tatsächlich so wahr wären? Hätten Sie keine Wut, wenn Ihre Tochter verprügelt wird und die drei Jungen, die das waren, völlig unbehelligt davon kommen, weil sich bei den "Ermittlungen" durch die Schulleiterin nicht klären ließ, welche zwei Jungen das Mädchen festgehalten und welcher Dritte es getreten hat. Das konnte es nicht sehen, weil man ihr Gesicht in eine ecke gedrückt hatte, bevor man zutrat. Da möchte ich mal Ihren Charme und Ihre kognitive Erweckungsarbeit sehen! Das war nur eines von einer Reihe von Vorkommnissen, die alle in gleicher Art verliefen und wo diese Dame zu mir sagte, Sie glaube, meine Tochter verarsche mich. Daraus leitet sich doch unmittelbar meine Formulierung ab, oder nicht. Aber klar, eine Schulleiterin sagt soetwas nicht, oder? Bzw. wenn sie das sagt, dann muss ich ihr eine Veranlassung dazu gegeben haben, oder?
In der Summe könnte man Ihren Standpunkt so zusammenfassen: die Schuld liegt stets bei den Betroffenen und die haben sich eben nicht richtig verhalten, sonst wäre es ja nicht geschehen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, mit Lehrern zu sprechen, wenn man mit den Kopfnoten nicht einverstanden ist. Erstens erfährt man Einzelheiten (Beispiele) für das kritisierte oder gelobte Verhalten, zweitens achten die Lehrer in der Folge mehr auf das Sammeln von Beispielen (werden also aufmerksamer) und drittens, sie werden selbstkritischer, wenn sie merken, dass man als Eltern interessiert ist (jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht).
Zu Nick Knatterton: Wenn Sie in Ihren Gesprächen auch so geredet haben, wie in Ihrem Beitrag, dann bin ich froh, dass ich keine Einzelheiten kenne. Sie beschreiben die Schulpsychologin nur mit diskriminierenden Äußerlichkeiten, das Zitat scheint aus dem Zusammenhang gerissen zu sein. Ausdrucksweisen wie "den Arsch zugedreht" sollten wir doch als Vorbilder für unsere Kinder nicht so alltäglich verwenden! "Idiotenlogik" und "Nazi-Ideologie" scheinen aus tiefem Hass geboren zu sein. Es tut mit Leid, dass Sie so schlechte Erfahrungen gemacht haben. Bei uns geht ein Schulwechsel viel unproblematischer und ohne böse Sprüche über die Bühne. Ihr Beitrag bietet leider keinen Einblick in die tatsächliche Problematik. Schade!!!
Mobbing in der Grundschule
von Anonym, 31. Jul 10:55
Für prozeßgeile Leute: klagt und beschwert Euch bei der Schulaufsichtsbehörde (zuständiger Landkreis, Regierungspräsident)! Das ganze kostet zwar Eure Nerven, führt allerdings zu Einträgen in die Personalakten, Zwangsversetzungen, Abmahnungen, Beförderungsstopps etc.. Ihr müsstet dann ein Mobbing-Tagebuch führen, Zeugen benennen können (welche allerdings komischerweise immer "den Schwanz einziehen" und rumlügen, wenn es tatsächlich zu einem Rechtsstreit führen). Ansonsten würde ich den Mund halten und bloß nichts in anderen Schulen sagen. Über die Schüler werden Schulakten geführt, wo neue Lehrer gerne ihre neugierige Nase reinstecken und an anderen anderen Schulen die schlechten Noten sowie der Mobbing weitergeht. Es gibt allerdings auch noch die Möglichkeit, das ganze in Elternversammlungen, Elternsprechtagen sowie bei Fördervereinen zur Sprache zu bringen. Folgende Verhaltensmaßregeln sollten dabei beachtet werden: Nie von anderen Eltern oder Lehrern abwimmeln lassen, Lehrer lächerlich machen, betreffende Schulleiter informieren und auf Sanktionen seitens der Schulleitung gegenüber dem betreffenden Lehrer bestehen, ansonsten beim Schulamt der Stadt/des Kreises etc. schriftlich das Mobbing-Tagebuch einreichen. Zudem besteht die Möglichkeit, gegen das schlechte Zeugnis Widerspruch innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt einzulegen. Dadurch hat man als Elternteil die Möglichkeit, die Noten aufzubessern, ungerechtfertigte schlechte Noten zur Sprache zu brngen und das "ungeliebte Thema Mobbing" bei der Schulaufsichtsbehörde aus der Welt zu schaffen.
Nachdem unsere Tochter über längere Zeit maltraktiert worden war, suchten wir eine Schulpsychologin auf. Diese Frau war fett, hatte einen Überbiss und einen gewaltigen Haarknoten. Sie sagte uns: "Am besten, Sie stehen die Sache durch, denn das Kind wird sonst die gleichen Probleme in neuer Umgebeung haben!".
Nach weiteren Vorkommnissen ist mir der Kragen geplatzt, und ich habe mein Kind sofort von der Schule genommen. Das ging, weil sie woanders schulpflichtig war. Ich werde nie vergessen, als die schleimige Schulleiterin sich mit schleimigen Worten von meiner Tochter verabschieden wollte, wie meine Tochter ihr einfach den Arsch zudrehte und ging. Das war der Anfang der Genesung.
Man muss wissen, dass in Deutschland aus der wilhelminischen Ära die Erziehungsgrundsätze satmmen, und die besagen, dass man Kinder schreien lassen muss, dass man Weinen und Klagen nicht beachten darf, damit daraus keine Jammerlappen und Dauerversager werden. Und diese Idiotenlogik herrscht ungebrochen auch noch wie man sieht bei Schulpsychologen vor.
Ich kann nur Umzug bzw. Ummeldung z.B. zur Oma oder zur Tante empfeheln, da die Nazi-Ideologie auch immer weiter ins Schulwesen vordringt dergestalt, dass Schulwechsel aus anderen als aus ornungspolitischen Gründen zunehmend erschwert werden und vermutlich die Wechsler aus anderen als aus "Umzugsgründen" durch schulinterne Informationen gebranntmarkt werden. So wird unser per Grundgesetz fstgeschriebenes Recht auf freie Schulwahl unterminiert. Der Grund ist ganz einfach: könnte das Volk über die Schule mit den Füßen abstimmen, würde die Schande offenbar.
Danke für die zügige Antwort, ist ja auch eher mein Wunsch, an der neuen Schule nicht vorstellig zu werden. Da ist nur diese fiese, kleine Stimme die mir sagt, die neuen Lehrer sehen sich das Zeugnis bzw. die Kopfnoten an und haben ihr Urteil dann schon gefällt. Das wäre bitter, denn was mein Sohn nun braucht ist Unterstützung und Motivation. Er muss erstmal wieder lernen, dass Lehrer an sich nicht generell schlechte Menschen sind.
Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht, wo das Kind mit schlechten Kopfnoten an die neue Schule kam? Und wie der "Neustart" gelaufen ist?
Hallo Zusammen,
bin etwas ratlos... mein Sohn hat bedauerlicher Weise eine wirklich schlimme Zeit in der Grundschule hinter sich... an der Grundschule herrschte wirklich ein unmögliches Schulklima. Streitigkeiten und Gewalt unter Schülern und die Lehrkräfte waren stets bemüht, den eigentlichen Opfern das Leben schwer zu machen... lange (Leidens-)Geschichte.
Durch all die Ungerechtigkeiten wurde die Mitarbeit und Motivation immer schlechter. Im 4. Schuljahr kamen dann zwei Lehrerinnen hinzu, die meinen Sohn gar nicht leiden konnten. Die Noten gingen spontan in allen Fächern der Lehrerinnen von 2 auf 4.
ich könnte ja jetzt sagen: Wir haben die Beleidigungen, verbalen Entgleisungen und Ungerechtigkeiten überstanden, aber mit dem letzten Zeugnis haben sie ihm nochmal richtig einen Reingewürgt. Vor allem die Kopfnoten sind eine Frechheit. Jetzt muss er mit diesem Zeugnis an die weiterführende Schule. Was nun?! Eigentlich wollte ich bei den neuen Lehrern erst gar nicht vorstellig werden und habe gehofft, dass er nun einen ganz neuen Start hat. Mit dem Zeugnis befürchte ich jedoch, dass die ihn dann schon gleich wieder auf dem Kieker haben!
Frei nach dem Motto: "Ach der! Der war ja schon in der Grundschule so schlimm." Stimmt gar nicht, es wurde nur von den Lehrerinnen so dargestellt! Mein Sohn musste sich von Schülern schlagen und provozieren lassen und wenn er reagierte, hieß es, der schreit rum oder entfernt sich von der Gruppe, nur um die Lehrkraft zu provozieren.
Natürlich war mein Sohn nicht immer ein Engel... aber andere waren nicht besser! Die haben jedoch kein "unbefiedigend" beim Sozialverhalten!
Bin echt ratlos was ich nun machen soll. Soll ich an der neuen Schule erstmal gar nichts sagen oder gleich mit den Lehrern besprechen wie schlimm alles gelaufen ist. Befürchte nur, dass ich damit vielleicht schlafende Hunde wecke und erst recht wieder die Aufmerksamkeit auf mein Kind lenke.
Schulsuche
Merkliste
Um Ihre Merkliste zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
Ein Schulwechsel ist recht schwierig, weil sich sämtliche Schulen als "voll" melden und sich einfach weigern, das Kind aufzunehmen.
Das Schulamt wird da nicht helfen.
Die Veröffentlichung auch nicht, die schadet eher.
Doch kann man das Kind überall an einer neuen Schule anmelden, wenn man dort gemeldet ist.
Genau deswegen tun Lehrer ja, als würden sie Heilige sein und alles tun dürfen, was sie mögen.Sie kommen immer damit durch, doch ist der Hebel nicht halb so lang, wie Lehrer glauben, wenn man es vernünftig macht.
Wegbleiben von Schulsozialarbeiter, Jugendamt und Schulpsychologen, die alle müssen laut Gesetz mit der Schule zusammenarbeiten, nicht mit den Eltern!! Auch wenn in den Flyern was anderes steht.Sie sollen Eltern nur weichklopfen.
Keine Papiere aus der Hand geben, ruhig bleiben.
Oft reicht es schon, einfach abzuwarten.
Die Grundschule endet, 4 Jahre sind genug Zeit, sich eine gute weiterführende Schule zu suchen.