IQ- Test in der 1 Klasse

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Aufgeweckte Kinder sind nicht gerne gesehen!
von Citycat (Eltern), 14. Jan 17:31
Das mit dem IQ Test kann schon stimmen. Unser Sohn ist auch auf einer Schule in der zwei Lehreinen sind diese aber trotzdem nicht in der Lage sind eine Grundschulklasse in den Griff zu bekommen. Und eine der Lehrerinen hat sich unseren Sohn rausgepickt. Erst hieß es seitens der Schule wir sollten Ihn auf ADHS untersuchen lassen. Hat aber geleichzeitig einen Antrag auf Sonderförderung gestellt. Wir waren bei einer Psychologin der IQ Test wurde gemacht und alle anderen Untersuchungen. Und am Ende festgestellt das er Kein ADHS hat. Aber die Lehrerinen beharren drauf und wollen den Antrag weiter laufen lassen. Sie waren nicht mal gebreit, nachdem die Psychologin gesagt hat sie könnten sich an sie wenden, mit kleinen Trick bekäm man das hin. Da bekamen wir gesagt das sei nicht Aufgabe der Schule dann sollten wir Ihn auf eine Privatschule bringen. Wir arbeiten inzwischen mit Kischuno.de zusammen und haben inzwischen einen Anwalt.Weil die Schule will das wir ein gesundes Kind unter Medikamenten stellen , damit es ein ruhiges und angepaßtes Kind wird. Und das kann es ja wohl nicht sein
Privatschule keine kleinere Klassen
von dickaprinz (Eltern), 10. Feb 14:56
Auf einer Privatschule sind um 26 Kinder in einer Klasse und die haben circa 120 Anmeldungen auf 80 Plätze, sodass die sich die besten rauspiecken können und wenn es mal mit einem etwas schlechter geht, kann man den rausekeln, denn dort warten 40 andere Kinder die sofort einen Platz in anspruch nehmen würden.
...
von Maxima (Eltern), 04. Feb 19:53
Auf Privat schulen wird zum einen viel Besser unterrichtet und es sind kleinere Klassen zum anderen sind diese nicht Staatlich was bedeutet das der staat sich nicht in allem einmischen kann.
Die meinung von ihnen vertrete ich vollkommen das es auch andere kinder betrifft aber jeder Elternteil kümmert sich nun mal erst um sein eigenes Kind und wenn es eine Schule gibt wo am laufendem bande soetwas passiert stimmt was nicht und der staat solte mal langsam was tun das nicht nur gute kinder sondern auch kinder mit schwierigkeiten gefördert werden und zu dem sollten die Lehrer auch noch bessere bildung bekommen den wenn ein lehrer sagt das ein Kind keine Diskalkuli hat obwohl es durch eine Phsychologin Gutachterlich festgestellt wurde und zusätzlich durch einn Diskalkuli Zentrum weis ich nicht was die Lehrer gelernt haben.
Ich möchte nochmal sagen das ich nicht alle lehrer in einen Topf schmeißen möchte aber so wie ich es geschrieben habe ist und war es und daran kann ich nichts gutes sehen oder beschönigen.
.......
von Maxima (Eltern), 04. Feb 19:44
Zunegst mal zu den Lehramtsstudenten diese sind kurz vor ihrem Abschluß und haben schon das Referendariarts Jahr hinter sich.

Hat aber keine Schwierigkeiten in der Schule
von dickaprinz (Eltern), 03. Feb 11:53
Ich solte vielleicht mal vorweg sagen das es sich um eine Privatschule handelt und eine Heilpädagogin den Test gemacht hat. Natürlich sehe ich meine Tochter in einem anderen Licht aber sie kennt alle Buchstaben und kann bis 30 ohne Probleme rechnen, sie ist nur sehr langsam und kann sich schwer konzentrieren, aber sie hat keine großen Lernschwierigkeiten. Deshalb meine Frage ob die das machen dürfen und Auswandern ändert das Problem ja nicht, es geht ja nicht nur um meine Tochter sondern um viele Kinder die in der ersten Klasse einfach abgeschoben werden nach einem IQ Test auf eine Förderschule, da sich die Schule nicht mit Problemkinder auseinandersetzen möchte.
na ja
von flocke78 (Lehrer), 30. Jan 12:47
Ich denke, dass die Schilderung hier sehr subjektiv ist (was nicht heißen soll, dass es in dem einen speziellen Fall nicht vielleicht so war)...
Wie meine Vorrednerin schon sagte, geht es um die individuelle Förderung des Kindes und um nichts anderes.
Dass diese nicht gegeben ist, wenn es nur so wenige weiterführende Schulen im Umkreis gibt, die GU anbieten, sehe ich natürlich ein. Allerdings bin ich sowieso der Meinung, dass bei akutem Förderbedarf auch nur eine Förderschule effektive Arbeit leisten kann.
Aber, ob die Meinung eines "angehenden Lehramtsstudenten" objektiv ist, möchte ich doch mal stark anzweifeln. Nur weil ich beispielsweise mal Vorhabe Medizin zu studieren, kann ich mich auch nicht bezüglich irgendwelcher Krankheitsbilder und Therapien gehaltvoll äußern... Lass diese Leute erstmal ihr Studium und Referendariat sowie einige Berufsjahre hinter sich bringen, dann kannst du was auf deren Urteil geben...
PS:
von Maxima (Eltern), 29. Jan 22:36
Ich weiß sogar von vielen angehenden Lehramtsstudenten/inen Ob neuanfänger oder kurz vom abschluss Examen die in Nachhilfe Schulen Arbeiten das sie solche Problematiken kennen.
Das kann man so oder so sehen
von Maxima (Eltern), 29. Jan 22:32
Ich weiß es aus eigenen bekantenkreisen das Kinder von gut verdienenden Eltern eher eine chance haben auf einen Platz auf einer Höheren schule.Gute förderung ist ja super und ich bin bestimmt keine von denen die ihre Kinder drillen oder sonztiges macht oder machen würde ich arbeite selber mit Körperlich und Geistig Behinderten Kindern zusammen und weiß die Problematik das einige Kinder unter druck gesetzt werden aber das was und wie ich es geschrieben habe war es nun mal und ich kenne einige Eltern bei denen es so war ich will nicht sagen das es Überall in den Bundesländern oder Stadtteilen so ist.Fakt ist aber das Man nicht dazu da ist Kinder auf die welt zu bringen wenn einem ab dem 6 Lebensjahr das recht über die schulische weiterbildung abnimmt.
Außerdem wenn man schon fördert dann richtig und nicht 20 oder 30 Grundschulen mit GU Förderung haben und nur 2 oder 3 Weiterfürende schulen wo mehr als die hälfte der Kinder im nachhinein sowiso auf eine Förderschule Kommen da muß der Staat auch dafür sorge tragen das es genau soviele Plätze wie in der Grundschule gibt.
...
von emma1234 (Ehemalige), 29. Jan 19:36
zu sagen, dass eine einschulung von dem verdienst der eltern abhänig ist, halte ich für pure spekulation- sogar für einfachen unsinn!
Eltern müssen auch mal gebremst werden
von steffi980 (Lehrer), 29. Jan 14:22
Es geht sicher nicht darum, wie dumm ein Kind ist. Aber es geht darum, einem Kind, das möglicherweise bereits im 1. Schuljahr Schwierigkeiten bekommt, bestmöglich zu fördern und ihm die Lernfreude lange zu erhalten. Das hat nichts mit Dummheit, sondern mit individueller Förderung des Kindes zu tun. Es ist kaum zu ertragen, wie Eltern ihre Kinder triezen, wenn sie nicht so "funktionieren", wie sie sollen.
IQ-Test
von Maxima (Eltern), 29. Jan 01:32
Es wird einem mitgeteteilt das das kind Lernbehindert ist oder Sozziale&Emozionale Entwicklungsstörungen hat.
Man hat keine chance sich zu wehren geht man übers Schulamt stimmen sie der Schule zu geht man übers Gericht werden trotz 10 oder 15 Gutachten die von den Eltern in dem Endsprechenden Instituten wie Phsychologen usw. gemacht wurden kein recht gegeben das heißt kinder die Als solches abgetan werden müssen endweder auf eine Grundschule mit GU das heißt gemeinsammer Unterricht in dem eine 2 Lehrerin ist die Sonderpädagogin ist.Wenn man aber vorher nicht den antrag auf feststellung der Behinderung oder sonztiges gestellt hat kommt das Kind auf eine Förder Schule Ehemals Sonderschule.Wir haben sehr schlechte erfahrungen mit einer solchen Grundschule gemacht .
1 obwohl diese Lehrerin für die GU Kinder da sein sollte ging sie immer auch zu den anderen dafür hatte ich aber nicht unterschrieben.
2 Die Kinder werden trotz dieser Lehrerin nicht vernümpftig gefördert im gegenteil es werden ihnen sachen vorenthalten sie dürfen Überwiegent nicht das machen was alle anderen Kinder machen bekommen keine Noten und schreiben überwiegend auch nicht die selben Klassenarbeten um die Kinder angeblich nicht zu überfordern oder zu demotiwieren.Alles schwachsinn mein Kind hat dadurch Gesundheitliche Probleme bekommen Tests die gemacht wurden wurden seitens der Lehrer nicht anerkant und in frage gestellt oder auch iknoriert.
3 Die Kinder haben dann wenn sie nicht vorher als sozusagen Gesund erklärt werden nur 2 möglichkeiten eine Weiterführende Schule zu besuchen entweder eine Förderschule oder eine von wenigen Haupt oder Gesamt Schulen in einigen Städten nur 2 dort werden aber von allen Grundschulen mit GU Klassen alle Kinder das sind in der regel 25 Kinder als erstes angemeldet zunegst auf der Gesamt dort ist eine Kapazität von 5 GU Kindern vorgegeben und es werden auß allen 25 Kindern 5 per Losendscheidung aufgenommen die Restlichen 20 werden automatisch an die Hauptschule weitergeleitet auch dort können nur 5 Kinder aufgenommen werden und auch dort wird per Los entschieden der Rest wird auf die Förderschule überwiesen da es nicht genügent weiterführende schulen gibt die GU anbieten.
4 die GU Kinder fangen in der Regel viel Später an mit bestimmten Arbeitsmaterialien wie Hefte/Stifte/Aufgaben usw.als alle anderen Kinder meistens sind sie 1 bis 2 Klassen hinter den anderen mit den Materialien das heißt das es auf der weiterführenden Schule zu Problemen kommt wenn ein Kind in der 4 noch auf einer Lineatur der z.B.3 schreibt muß es 2 Linaturen überspringen.
Ich habe mich oft genug gefragt warum wir noch Kinder kriegen wenn uns der stadt alles vorschreibt und die Lehrer heut zu tage endscheiden dürfen auf welche weiterführende schule unsere Kinder kommen sollen ob Gymnasium/Real/gesamt oder Hauptschule früher war es besser da konnten wir Eltern noch endscheiden auf welche wir unsere Kinder schicken wollten und die Lehrer haben nur eine Beurteilung abgegeben und entweder wurde das Kind genommen oder nicht.Heute endscheiden die Lehrer und wenn man als Elternteil damit nicht einverstanden ist muß das Kind einen mehrstündigen und mehrtägigen Test durchlaufen um zu beweisen das der Lehrer ungerechtvertikter weise endschieden hat.Außerdem werden Eltern die Gut bzw sehr gut verdienen immer bevorzugt wie ich von einer bekannten weiß wurde ihr Kind nicht auf einer hohen schule genommen trotz einser und zweier Noten ein anderes Kind auß der selben Klasse dessen Eltern mehr verdienten aber sehr wohl trotz einen durchschnitt von 2/3/ und 4 noten man gibt solchen Kindern keine chonce um besser als die Eltern zu werden.Aber man kann sich aufregen wie man will es wird sich nichts ändern.
Mein fazit man muss in ein anderes Land außwandern deren Schulpolitik anders und besser ist ich weis auß eigener erfahrung es gibt sehr gute möglichkeiten und jeder der die möglichkeit hat sich traut und nicht an den Rest seiner familie außer seiner Kinder denkt sollte es tun.
antwort
von flocke78 (Lehrer), 28. Jan 23:58
"Einfach so" wird kein Intelligenztest gemacht und von den Lehrern sowieso nicht. Sollte der Verdacht auf sonderpädagogischen Handlungsbedarf bestehen, werden die Eltern zu einem Gespräch geladen, in welchem dieses mitgeteilt wird. Dann kommt ein Sonerpädagoge in der Schule, der das Kind im Unterricht beobachtet und ggf. Tests mit ihm durchführt, wo unter anderem auch der IQ gemessen wird. Das alles geschieht, um das Kind bestmöglich fördern zu können, was nicht immer in einer Regelklasse der Grundschule möglich ist.
IQ- Test in der 1 Klasse
von dickaprinz (Eltern), 28. Jan 15:55
Meine Tochter ist 6 und bei Ihr wurde ein IQ test gemacht um uns zu beweisen wie dumm sie ist!! Ist sowas üblich in einer Grundschule? Bei unserer ist das laut meiner Umfrage bei anderen Eltern gang und gebe aber nicht zu prüfen ob die Kinder unterfordert sind sondern nur um zu gucken ob es an Intelligenz mangelt!
Wie kann man sich gegen sowas wehren?
Darf man die Ergebnisse verlangen?(werden verweigert da wir sie sowieso nicht verstehn würden) Da wir uns gegen ein Schulpsychologisches Gutachten haben wir jetzt erst bis Ostern Ruhe!

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