Unmögliche Äusserung gegenüber von Schülern

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Mobbing durch Lehrer/ Wo bekomme ich Hilfe?
von Else M. (Eltern), 25. Feb 10:08
Hilfe kann man bekommen:
1. Gespräch bei einer Kinder und Jugendpsychatrie - um zusätzliche seelische Unterstützung für das Kind zu bekommen.
2. Oberste Stelle der Schulbehörde über den Missstand in der Schule informieren und um ein klärendes Gespräch bitten.
3. Eine Mobbing-Beratungsstelle kontaktieren, die in dem bevorstehendem Gespräch mit den betroffen Lehrern und Schulleiter/Behörde unterstützend begleiten werden.
Sollte dies alles nicht zur Klärung führen, sollte man nicht zögern über ein Gerichtsverfahren das einklagen, was für´das Kind/Jugendlichen am allerwichtigsten ist: Hilfe zu bekommen und ein Recht auf Mobbingfreies lernen!!!!!
Es kann in der heutigen Zeit nicht möglich sein, das Lehrer die ihnen anvertrauten Kindern/Schüler/innen seelisch fertig machen und in der Klasse auch noch vorführen und aus Angst der ELTERN die vielleicht nichts unternehmen wollen, damit auch noch durchkommen. Ich kann nur empfehlen:
Wehrt Euch Eltern, auch wenn es noch so unbequem, viel Ärger und Stress bereitet. Euer Kind wird es Euch danken!
Anmerkung: Ich bin selbst betroffene Mutter.
Was darf man sagen oder nicht??Mobbing
von stephaniede (Eltern), 02. Okt 17:56
Hallo
leider haben wir ein großes Problem mit der Lehrerin meines Sohnes (fast 12). Sie ruft bei uns an und sagt angeblich fehlen Sachen in der Schule( nie in Ihrem Fach aber trotzdem ruft sie an und nicht der Lehrer)Wenn wir dem auf den Grund gehen kommt meist raus das sie es anders darstellt als es ist. Wenn wir etwas sagen wird sie schnippisch und würgt uns ab. Sie sagt vor der Klasse mein Sohn würde wiso nicht auf der KGS bleiben.Er ist nicht der einzigste mittlerweile sind wir 13 -15 Eltern die Probleme damit haben das sie unsere Kinder im Unterrricht anschreit und beleidigt und weitere 5 Eltern sind noch nicht erreicht worden. Es fallen Äußerungen wie " Warst du in der Grundschule auch so Blöd oder bei euch fällt mir das Gähnen aus dem Gesicht. Es wird geschrien und eine Zusammenarbeit ist nicht möglich. Sie meint bei meinem Sohn würde was nicht stimmen weil er nach einem Streit nicht trairig gwesen ist ( Ihm wurde mit haue gedroht , was sie erst nicht geglaubt hat aber das Mädchen hatte es zugegeben).
Haben uns als Eltern zusammen getan und wollen diese Lehrerin dazu bekommen dies zu unterlassen oder den Unterricht niederzulegen. Sie war voher auf einer anderen Schule und da gab es auch ärger
Verfahrene Situation
von Nick Knatterton (Eltern), 06. Sep 00:33
Immerhin hat sich hier im Thread etwas getan. Die Lehrerin hat die Situation richtig beschrieben, nämlich das alles recht verworren ist. Eine Bekannte, tolle Grundschullehrerin mit einem Herz aus Gold erzählte mir, dass sie eines Morgens an der Bushaltestelle sah, wie ein Schüler rumrempelte und krakehlte. Sie tippte ihm energisch auf die Schulter und forderte ihn auf, ruhig zu sein. Ergebnis: die Schulleitung forderte sie auf, sich bei der Mutter des Jungen zum entschuldigen, die behauptet hatte, die Lehrerin habe ihn geschlagen. Sie musste also zum Gespött vieler dort antreten und sich entschuldigen.

Wenn also ein dermaßenes Ungewicht besteht zwischen schlimmen Dingen, die unter den Teppich gekehrt werden und Kleinigkeiten, die an die große Glocke kommen, was will man da machen?

Ohne Treu und Redlichkeit, ohne Gerechtigkeitssinn geht es nicht. Leider sind heute nur noch wenige Menschen ehrlich. Das kommt daher, dass Lügen einfacher ist, als die Wahrheit zu sagen. Das gilt auch für diese Bundestagswahl, leider!
Was ihr tun könnt?
von LionKing (Ehemalige), 05. Sep 22:10
Das kann ich hier nicht schreiben!
Euer Text kommt mir so bekannt vor...
Was wir mit unserer B.Geyer erlebt haben war untragbar.Das wäre ein Buch wert.Falls ihr guter Hoffnung seid, wenn ihr immer schön artig seid,wird alles gut,dann seid ihr auf dem Holzweg.Am besten gleich die Schule wechseln.Wenn ich so etwas lese,könnte ich gleich mit ausflippen.
Schulbehörde? Fehlanzeige!
Eine Krähe...!
Öffentlichkeit? Und euer Sohn,soll dann dort noch zur Schule gehen?

Ein einziger Krampf!!!!
Muß es denn unbedingt eine staatliche Schule sein???
Wir haben uns einen großen Gefallen getan und es mit unserem 8,jährigem viel besser gemacht!
Wie? Wir haben einen super Tipp!
Vielleicht wäre das was für euch!
Info:partyundperformance@t-online.de
Hilflosigkeit darf nicht so bleiben!
von Mütterchen (Eltern), 04. Sep 23:35
Hallo Nick,

ich kenne beide Seiten als Mutter und als Lehrerin. In meiner Kindheit habe ich bis auf zwei Lehrerinnen sehr gute Pädagogen erlebt. Die eine war auffälligen Schülerinnen (zu modebewusst) gegenüber verletzend. "Warum weint M. denn?" Eine Schülerin antwortete: "M. hat eine 5 in Französisch." Die Lehrerin sagte zu M.: "Kannst gleich weiterheulen, in Mathe haste auch 'ne 5." Das fanden wir entsetzlich, haben zwar die Mitschülerin getröstet, aber außer einer Meckerrunde haben wir uns nichts weiter getraut. Meinen Eltern durfte ich mit sowas nicht kommen, sie waren der Meinung, dass Lehrer als Autoritätspersonen schon alles richtig machen. "Und wehe ein Lehrer ruft hier an und beschwert sich, dann setzt es was" (schlagkräftige Argumente eben). Und trotzdem: dieser Frau (ungeachtet ihrer pädagogischen Inkompetenz) habe ich meine Liebe zur Mathematik zu verdanken. Die andere Lehrerin machte sich über Kirchgänger und kinderreiche Familien lustig. Unsere (durch Klassensprecher) vorgebrachte Beschwerde bei der Schulleitung (kirchliche Schule) blieb im Grunde unbeantwortet (die Lehrerin redete sich ziemlich umständlich raus). Diese Frau ist immer noch im Schuldienst, soll angeblich aber viel fitter sein, sie war damals frisch aus dem Referendariat.

Als 16-jährige habe ich gelernt, Lehrern zu widersprechen. Da ich mich selbst nie im Ton vergriff, habe ich auch immer positive Rückmeldung erhalten. Das hat mir Mut gemacht!

Jetzt erlebe ich Kollegen, die keine Scheu haben, Schüler zu beleidigen. Unser Schulleiter hat sich dann auf einer von den Eltern initiierten Elternversammlung alles angehört. Es fanden sehr eindringliche Gespräche statt. Der Kollege war kurz vor dem Ende seiner Probezeit. Meine kollegialen Gespräche vorher (ohne dass ich Druck ausüben konnte) waren vergeblich. Unser Schulleiter hatte dann soviel Einfluss auf den Kollegen, dass er sich (zumindest in meiner Klasse) nicht mehr getraut hatte, irgendetwas abwertendes zu sagen. Er fühlte sich doch irgendwie kontrolliert.

Ich hatte mir immer vorgenommen keine Schüler zu beleidigen und glaubte auch, es auch nie getan zu haben. Aus einem Zitat von mir im Unterricht: "Ihr behindert euch gegenseitig am Lernen (durch ständige Unruhe und Beleidigungen der Schüler untereinander)" wurde eine Beleidigung: "Warum behaupten Sie, dass mein Sohn behindert ist?" Die aufgebrachte Mutter ließ sich auch kaum durch andere Zeugen (nicht gerade die lieben, braven Schüler) überzeugen.

Was Ihren Bericht angeht: Mir ist fast schlecht geworden. Denn das ist einfach unmöglich. So ein Verhalten gehört angezeigt (aber das traut sich leider kaum jemand - mangelnde Zeugen, drohende Konsequenzen). Wenn man das meinem Sohn antun würde, würde ich alles! daran setzen, dass so etwas nicht folgenlos bleibt.

Unsere Chefin hört Eltern zu, vergleicht die Aussagen mit ihren anderen Eindrücken (manche Beschwerden entbehren nunmal jeder Grundlage - Lehrer dürfen nun mal keine Telefonlisten ohne vorherige Erlaubnis aller Eltern austeilen) und reagiert entsprechend. Einzelne Kollegen wurden in Dienstgesprächen (alle schweigen darüber - ist eben geheim) angemahnt, Konsequenzen angedroht. Oft wirkt das wohl auch Wunder.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen habe ich bisher nur sehr positive Elterngespräche geführt. Es gab auch kritische Themen, jeder macht mal Fehler, aber die wurden sachlich und ohne große Emotionen geklärt.

Mir wurde jetzt indirekt Mobbing vorgeworfen, weil ich in einem Gespräch geäußert hatte, dass es für XY besser sei, die Schule zu verlassen und in eine berufliche Qualifikationsmaßnahme zu gehen. Ich habe vorher über Jahre diesen Schüler beobachtet, mit qualifizierten Mitarbeitern gesprochen, es wurden Eignungstests angeboten, die aber abgelehnt wurden. Der Junge war schon zwei Jahre "überaltert" durch vorherigen Förderschulbesuch, ist sehr hilfsbereit und ist handwerklich sehr geschickt. Seine Schulmüdigkeit zeigte sich von Woche zu Woche mehr (begann aber schon deutlich im Laufe des 5. Schuljahres). Habe ich gemobbt, oder habe ich ihm Wege aufgezeigt, die ihm einen Zugang zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu eröffnen?

Sie sehen, es gibt nicht nur unmögliche Lehrer (das behaupten Sie zum Glück auch nicht). Aber das Ihnen Widerfahrende ist so unerträglich, dass einem die Worte fehlen. Da werden die eigenen Kindheitserlebnisse fast zur Lachnummer. Da helfen auch keine "beschwichtigenden Gespräche" mehr.

Ich hoffe, dass alle, die Ähnliches erfahren, Rückendeckung von vielen Menschen bekommen. In Deutschland wird die Kultur des "Hinschauens" gefordert! Wie können wir das gemeinsam erreichen?

Ich habe im Sommer erst angefangen, in diesem und ähnlichen Foren zu lesen. Mein Entsetzen war so groß. Die Folge: Ich habe mich auf meine Schüler wieder richtig gefreut, auch weil ich weiß, dass ich die Chance habe, diesen jungen Menschen so etwas zu ersparen. Ich bin keine Weltverbesserin, aber in meinem Arbeitsbereich kann ich das umsetzen, was für mich die Grundlage des Lehrerberufs ausmacht. Mit (jungen) Menschen zu arbeiten, ihnen Vorbild zu sein (z. B. Fehler eingestehen, sie dann aber auch zu vermeiden), ihnen Wissen zu vermitteln, sie auf ihrem Weg zu begleiten, zum Lernen zu verführen.
Beeindruckt hat mich folgendes Zitat (und das sollten sich wirklich alle Kollegen als Leitmotiv ins Lebensbuch eintragen):

Begegne jungen Menschen so, dass du ihnen 10 Jahre später noch in die Augen sehen kannst.

Das hört sich sehr nach Idealismus an, aber ich will mir diesen auch nach 15 Jahren im Dienst nicht nehmen lassen.

Ich möchte an dieser Stelle auf die Elterninitiative "Eltern gegen Mobbing und Gewalt an Schule" aufmerksam machen (die Internetseite steht leider zur Zeit nicht zur Verfügung), die Initiatorin ist Petra Litzenburger, eine leidgeprüfte Mutter. Dort gibt es gute Empfehlungen. (www.emgs.de)
Ich wünsche Ihnen viel Glück und gute Menschen an Ihrer Seite!
mütterchen (der viel an Harmonie liegt, die aber immer wieder aneckt, weil sie sich ausgerechnet für die Schwachen einsetzt)

was wollt ihr lesen?
von Lieschen (Eltern), 04. Sep 15:54
Du meine Güte, Nick, was erwarten Sie denn? Die meisten von uns, die hier schreiben, haben Ähnliches erlebt, entweder in ihrer eigenen Kindheit oder eben jetzt mit den eigenen Kindern.
Nützt es jemandem, wenn zig Beiträge hier stehen, die solche Erlebnisse bestätigen?
Niemand von den Verantwortlichen wird das hier lesen und selbst wenn, fehlt vielen die Fähigkeit zur Reflexion - Schuld sind immer die anderen. Es bleibt also nur die Möglichkeit, an die Öffentlichkeit zu gehen, immer wieder! Die Tageszeitungen könnten z.B. mitspielen, indem sie ähnlich wie im Inet einen Blog einrichten, in dem betroffene Eltern und Schüler täglich über ihre Erlebnisse schreiben können. Das könnte anderen helfen, indem ihnen klar wir, dass sie nicht alleine mit ihren Problemen sind. Oder sollte man sich lieber ans Fernsehen wenden - ein Fall für Escher?
Wie auch immer - Einzelfälle werden als Ausnahmen gesehen, aber wenn sich Eltern zusammentun, sieht die Sache anders aus. Und liegt nicht genau hier der Haken? Ich selbst habe oft gedacht, nur mein Kind hätte Probleme in der Schule, zumindest wurde mir das so von den Lehrern suggeriert. Wir haben lange Zeit versucht, die Probleme ( zu still - schlechte mündliche Noten) so zu lösen, wie es Lehrer vorschlugen, aber mein Kind hat da nicht mitgemacht, es wollte sich nicht verbiegen lassen, denn jeder ist so wie er ist. Aber das gilt eben nicht in der Schule, da zählt nur Buckeln, Anpassen und immer schön Ja und Amen sagen.
Und alle meinen es ja immer nur gut *kotz*
Wie Sie sehen - nix!
von Nick Knatterton (Eltern), 02. Sep 19:54
Mein Beitrag aus meiner Kindheit ist über einen Monat ohne Antwort geblieben, Ihr haarsträubender Bericht immerhin über zwei Wochen. Wenn's nämlich richtig übel zugeht, dann schweigt der Deutsche grundsätzlich totenstill. Denn der Deutsche kann dergleichen nicht annehmen. Dagegen wehrt sich sein moralisches Bewusstsein. Denn wenn das wahr wäre, dann hätte er ja handeln müssen. Also Stufe 1 nicht beachten, Stufe 2 behaupten, das könne nicht wahr sein, und wenn es nicht wahr ist, hat man sich ja auch nix vorzuwerfen. - In ähnlicher Lage habe ich mehrere Miteltern angesprochen und mich immer gefühlt, als würde ich in der Straßenbahn meinen Hosenstall öffnen: alle sind immer ganz peinlich ausgewichen. Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Aber niemand hat Lust, gegen die Obrigkeit zu Felde zu ziehen. Ist ja auch klar, denn Schulleitung und Schulbehörde deckeln solche Sachen immer (s.o.), anders können auch Fälle von 96-fachem Kindesmissbrauch nicht zustande kommen (siehe Hamburger Abendblatt von heute).

Ich bin über diese Dinge absolut wütend, und selbst dass ist gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz verwerflich! Vermutlich aber wird nun dieser Thread nicht mehr weiter beachtet, ist einfach zu peinlich für die armen Leute. Augen zu und ... bäh macht das Schaf!
Was können wir tun????
von jomajuli (Eltern), 18. Aug 21:36
Mein Sohn(7) geht in die 2.Klasse...

Seine Lehrerin ist kurz vor der Rente und hat so wie es aussieht, absolut keine Lust mehr,..
sie ist sehr frech zu den Kindern,... sie ließ einen kleinen mit klitschnasser Hose ( er ist in eine Pfütze gefallen) 2Std. im kalten Klassenraum den Unterricht mitmachen, obwohl es nicht zu übersehen war das er total durchnässt war, er sagte auch, das er frieren würde, darauf kam keine Reaktion, ein anderes Kind machte sich "Nass" weil es nicht auf die Toilette durfte, wenn sie merkt das Kinder schwierigkeiten haben, zB. zu langsam sind, lässt sie diese Kinder fallen wie eine heiße Kartoffel. Wenn Kinder fragen ob sie ihnen helfen könnte, dann kommt, "JETZT NICHT!!!!" Wenn sie dann checkt das die Kinder was falsch gemacht haben, werden sie auch noch angeschnautzt. Der Unterricht wurde von Ergotherapeuten hospitiert, die waren total erstaunt das diese Frau sich( Lehrerin) so unmotiviert den Kindern präsentiert.
Der Unterricht ist laut den Ergotherapeuten so was von unstrukturiert das sogar die Ergoth. nicht kapierten was sie Frau von den Kids wollte. Es werden des öffteren Beleidigungen wie,"du bist auch wieder langsam" und "du alte Schlampe"-das wurde zu einem 7 jährigen gesagt, "mein Gott ihr seid hier um was zu lernen, oder wollte ihr auf die `Dummenschule`?" "Ihr seid zu dumm"
Wenn man bei der guten Frau anruft um zu fragen warum das Kind in einer ganzen Stunde nichts macht, lässtert sie über die Direktorin und andere Kinder bzw. Eltern anstatt zu erklären warum das Kind nichts macht, klar, dann würde ja ihre Arbeit in Frage gestellt. Warum sollte sie darauf auch antworten.Einige Kinder sind von Ärzten getestet worden, um zu bestätigen, das mit den Kindern alles in Ordnung ist, damit sich die lehrer nicht irgendwelche Sachen ausdenken die dem Kind schaden um die Lehrer zu schützen.Es gibt Kinder die ganz normal sind, aber zur Ergo müssen, um anschauen zu lassen das das Kind altersentsprechend entwickelt ist.
Warum werden nicht mal die Lehrer getestet. Als eine Mutter bei ihr zu Hause anrief, sagte sie sogar am nächsten Tag," seh jetzt zu das du fertig wirst, sonst ruft deine Mutter wider bei mir an und sagt ich hab Schuld" Oder wenn auf Elternabende ein für sie unangenehmes Thema angesprochen wird, " erzählt sie den Kindern das "Eure Eltern" wieder mit ihr geschimpft hätten, weil sie ja angeblich sooo eine schlechte Lehrerin wäre."
Man hat schon mit der Schulleitung gesprochen, die sagte aber nur,... "gegen Frau..... werde ich nichts unternehmen!!!!" Obwohl auch sie weiß das die Frau seit zig Jahren so ihren Unterricht durchzieht!!! WAS KÖNNEN WIR ALS ELTERN DAGEGEN TUN???????
Wir sind echt verzweifelt!!!!!
Hier spricht ein Erwachsener aus der Kindheit
von Nick Knatterton (Eltern), 09. Jul 07:05
Wenn ich diese Berichte lese, werde ich wütend. Deshalb werde ich einfach erzählen, wie es mir ergangen ist. Dabei bin ich ganz sicher, dass sich die dämliche und billige Häme über mich ergießen wird, denn gerade gestern gabs auf WDR5 ein Feature über Erziehung in D, wo in einem Buch bis 1987 stand, dass man auf Weinen und Klagen von Kindern nicht eingehen soll, da es sonst Jammerlappen werden. Und das sitzt in Volkessehle bis zum nächsten Weltkrieg unverrückbar fest.

Als ich vier war, hat mein Vater uns verlassen. Das war in der DDR, da wars damals noch recht spießig. Ca. im Zeitraum der Einschulung kam es zum Scheidungsverfahren, wo mein Vater behauptete, wir lebten in asozialen Verhältnissen, war nur so ne kleine Rache, nd da er in der SED war, wurde es auch an die Schule gemeldet. In der Folge wurde ich allein in eine Ecke gesetzt (Begründung gegenüber meiner Mutter: mein Tischnachbar hätte von mir Flöhe bekommen). Verprügelt wurde ich auch einiges, natürlich war ich immer schuld daran. Und dann hat der gute Vizeschulleiter vor Wut bei einer Maßregelung ein im Büro hängendes Gewehr auf mich abgedrückt. Da es nicht geladen war, nennt man das eine Scheinhinrichtung.

Nach der Republikflcht ging es im Westen genauso lustig weiter. Bsp. ich prügele mich mit dem Klassensprecher, der wird auf den Platz gesetzt, ich muss in die Ecke etc.. Mittlerwele war ich Bettnässer geworden.

Geändert hat sich das Schicksal erst durch eine fantastische Lehrerin, Frau Hanft in Blankenese (keine Angst, ist verjährt), die ganz beherzt mit der Klasse über mich esprochen hat. Und da hatte ich auf ein Mal viele Freunde. Mir laufen heute noch die Tränen, denn wir mussten umziehen und diese Freunde habe ich verloren. Danach gings an der Schule so. Allerdings hat ein Bock (gemeint ist damit so ein geltungsgeiler Typ, der als erstes Unterwerfung verlangt) mich in meinem Hauptwahlfach auf den Kieker genommen und dafür gesorgt, dass ich immer mit Angst zur Schule ging.Eer hatte meiner Mutter gesagt, dass ich dieses Gebiet (das war mein Berufswunsch, daran habe ich täglich stundenlang gearbeitet) niemals schaffen können würde.

Später, nach einer Lehrerausbildung, ich wollte antürlich alles besser machen, sah ich die gleichen Dinge wieder bei Kollegen. Wie überlebt ein dämlicher und schlechter Lehrer-richtig, er solidarisiert sich mit der Peer-Group in der Klasse und gemeinsam hackt man auf den sozial Schwachen und den Menschen mitg Eigenarten herum. Alle sind zufrieden, die einzige Störquelle bei diesem ewigen Hühnerhackspiel ist die "Jammerei" der Opfer.

Deshalb ist ja auch der Hauptlerneffekt in der Gesellschaft a) sich anpassen und b) mit den Wölfen heulen. Das ist allerdings das Gegenteil von dem, was Frau von der Leyen und Frau Schawan in die Gegend tuten, denn wir brauchen doch Querdenker und Individualisten für die Zukunft unseres Standortes! Und so lange die Leute oben nicht offen Mängel bloßlegen, kann mans den Kleinen unten nicht verübeln, wenn sie das Schönreden einfach nachplappern
Als Eltern steht man auf dem verlorenen Posten
von BMueller (Eltern), 07. Jul 17:58
Ich habe drei Kinder! Mit der ältesten haben wir vor den Ferien ihren Abschluss gefeiert!Und ich bin mittlerweile froh, wenn auch mein drittes Kind aus der Schule irgendwann raus ist(allerdings muß das arme Kerlchen noch ein paar Jahre dort hin)
An ihrer alten Schule ist meine Tochter von zwei Mitschülerinnen gemobt wurden- Reaktion der Schulleiterin:An meiner Schule gibt es kein Mobbing!
Meine Tochter hatte regelrecht Angst vor ihrem Klassenlehrer: Nein das kann er sich ja gar nicht vorstellen. Er hat noch nicht mal nach dem Warum gefragt!Bei einem Gespräch habe ich mit 3 Lehrkörpern allein gesessen, die haben mich so in der Luft zerrissen... und sich anschließend auf die Schulter geklopft, wie weich sie die blöde Mutter wieder gekoct haben!
Nachdem meine Tochter sich strikt weigerte weiterhin zur Schule zu gehen, haben wir die Schule gewechselt!Für die große wars gut, für meine jüngere noch schlimmer. Sie hat von ihrem Chemie Lehrer gleich zwei 6 ins Zeugnis bekommen! Nachdem ich ihn zur Rede gestellt hatte wurd es noch schlimmer. Das Mädchen hat erst seitdem eine reele Chance bei ihm, seitdem er weiß, das da auch ein Papa hintersteht.
Von der Odysee, die ich mit meinem Sohn hinter mich gebracht habe ganz zu schweigen. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich dafür Sorgen, das diese GRUNDSCHULLEHRERIN nie wieder auch nur ein Kind unterrichtet.Denn mein Sohn ist nicht das einzige Kind, das sie regelrecht von der Schule gemobbt hat!Ich habe bei dieser Frau mit offenen Karten gespielt, das er teilweise etwas Verhaltensauffällig war. Und das war mein großer Fehler!!Von da an war es schon ein Problem, das mein Kind linkshänder ist und keine Schöne Schönschrift. Es wurde jedes a, jedes n alles war nicht der Norm entsprach ROT nachgemalt- sehr motivierend. Mein Sohn merkte sehr schnell, das er bei dieser Frau nichts gut machen konnte, egal wie sehr er sich auch anstrengte und somit fingen seine Verhaltensauffälligkeiten wieder an! Er hat im Prinzip seinen ganzen Frust der sich in der Klasse aufgebaut hat auf dem Schulhof rausgelassen. Ich stand dem ganzen hilflos gegenüber! Und nichts und niemand da, keine Stelle , die mal nur für die Rechte der Kinder und der Eltern da ist!
Vor den Winterferien saß dieses Kerlchen an einem Einzeltisch an der Tür, ich hätte heulen können. Bei einem Gespräch merkte ich auch das die Pädagogen völlig hilflos waren. In dem Gesicht der Lehrerin war zu lesen, bow- da hab ich das Kind ja nächstes Jahr auch noch am Hacken. Weil, dadurch das ein Sohn schon ein Schulwechsel hinter sich hatte, wollte ich im nicht noch eine Hauruckaktion zumuten, sondern wollte eine wirkliche Lösung! Und in diesem Bezug arbeiten unsere Mühlen in Deutschland ja bekanntlich sehr langsam und mit viel Bürokratie! In den Winterferien habe ich alle möglichen Instuitionen in Gang gebracht. Es gibt ja schon Stellen, die auch den Lehrern mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber sowas brauchen unsere Pädagogen ja nicht, denn sie sind ja die Götter der! Sie haben ja studiert!!Nach den Zeugnissen bin ich los und wollte Pascal in die erste Klasse zurück schulen lassen! Zur Antwort bekam ich: Das würde auch nichts an Pascal seinem Verhalten ändern. Diese Frau wollte das Kind nur von der Schule haben. Er wurde im 2. Halbjahr überhaupt nicht mehr beschult und saß ein halbes Jahr alleine in der Ecke!!!! Wortwörtlich! Wir haben bis zu dem Sommerferien hier zu Hause ganz viel "ei" gemacht und er hat sich wohl auch in der Schule viel besser benommen, laut einer Mama!
Jetzt hat er s hinter sich und geht nach den Sommerferien auf eine Förderschule für Lernen. Und wir hoffen das alles gut wird und mein Kind im Laufe der Jahre noch ganz viel Ergeiz aufbringt!

Mein Resultat ist nur, das ich das Vertrauen zu Pädagoge verloren habe. Pädagogen, die Kinder schon in der Grundschule kaputt machen gehören nicht in den öffentlichen Dienst!

Und das es solche Foren wie diese gibt ist doch überhaupt kein Wunder und es muß sich kein Lehrer wundern wenn er hier drin steht und wenn die beurteilung schlecht ist, sollten die Herrgötter sich mal hinterfragen!Aber das tun sie ja leider nicht, sie klagen lieber!

Ach, meine Töchter hatten ein Chemielehrer der sie auch nur mit dem Nachnamen anspricht und auch nur am brüllen ist!
Um was geht es wirklich ?
von vostmü (Eltern), 25. Jun 10:40
Damit wir uns nicht falsch verstehen, wir haben uns die letzten Monate sehr stark mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung standen gewehrt.
Es geht hier in erster Linie doch um ein Kind, das gerade erst anfängt zu verstehen, wie es in der harten Erwachsenenwelt abläuft.
Wir haben uns an verschiedenen Stellen informiert. Überall hieß es nur, das so ein Vorgang Wochen, wenn nicht sogar viele viele Monate in Anspruch nimmt.
So viel Zeit hat unsere Tochter nicht. Sie wird noch einige Jahre auf Schulen gehen müssen. Ich als Mutter bin jetzt schon als " Meckerziege" verschrien, obwohl ich nur alle Möglichkeiten ausschöpfen wollte.
Das fällt automatisch auf meine Tochter zurück. Es sind ihre Noten, die die Pädagogen ihr dann geben, mit was für einem Hintergrund auch immer. Meine Schuljahre sind vorbei. Wenn das so weiterläuft wie bisher, werden ihre Noten auf das basieren, wie ihre Eltern sich verhalten.
Was für eine Mutter wäre ich denn, wenn wir dieses Spiel weiterführen und sich ihre Noten an unserem Verhalten orientieren?
Sie muss auf diese Noten ihre Zukunft aufbauen !!
Wir gehen bestimmt nicht den leichteren Weg, aber man sollte doch abwägen um was es geht.
Bin ich so verbissen, mein Recht unbedingt haben zu wollen- oder geht es hier wirklich um meine Tochter und deren Zukunft.
Das wir für unsere Tochter kämpfen weiß sie. Nicht erst jetzt.
Manchmal muss man zurückstecken, um am Ende zu siegen.
Immer den Bequemsten Weg wählen, richtig!
von mausi12 (Eltern), 24. Jun 21:34
Natürlich kann man da was machen man kann sich an die Kultusministerin wenden und an den Landeselternrat und an alle gleichzeitig dann passiert auch was, sprech da aus Erfahrung. Wenn man nur zu schaut wird es nicht besser da die ein Krähe der andern kein Auge aushackt.

Ich finde das Kind auf die Hauptschule gehen zu lassen ist der einfachste und Stress freiheste Weg für die Eltern, bloss nich wehren oder sich gar auflehnen könnte ja Ärger bedeuten aber das, dass Kind gerade dann sieht Mama und Papa stehen hinter mir und das ist Klasse das sehen nur die Wenigsten.

Wir müssen sie vorbereiten auf das spätere Leben und das ist weis Gott kein Zucker schlecken, nur so wird das nichts, sorry ist meine Meinung ist aber so.

LG
Traurige Realität
von vostmü (Eltern), 24. Jun 14:11
Meine Tochter geht in Klasse 5 einer Realschule.
Beim ersten Elternsprechtag sagte uns ihr Mathelehrer : Wir haben uns verpflichtet ihre Tochter ein Jahr auf unserer Schule zu unterrichten und das werden wir auch machen, aber keinen Tag länger!!!
Ich war so geschockt, das ich erstmal überlegen mußte, ob er wirklich das gesagt hatte, was ich verstanden hatte.
Man muss dazu sagen, das meine Tochter sehr ruhig ist, manchmal etwas schusselig und bei der leichtesten Arbeit des Jahres ein totales Blackout hatte, wodurch sie eine 6 im 1. Halbjahr geschrieben hatte. Alle anderen Arbeiten waren Dreien und Vieren.
Das ganze Jahr über wurde sie fertig gemacht von diesem Lehrer. Beschimpfungen, die wir nur von ihren Freundinnen erfuhren.Er schrie alle mal an, aber unsere Tochter jeden Tag.
Im Zeugnis gab es eine 5- war klar durch die geschriebene 6.
Aber jetzt zum Abschluss hat sie trotz Dreien und Vieren im 2. Halbjahr eine 5 im Zeugnis erhalten. Ihr Deutschlehrer (ein guter Freund vom Mathelehrer) hat ihr jetzt auch eine 5 gebeben, obwohl sie auch nur Dreien und vieren geschrieben hatte. Keine einzige 5!
Durch die ruhige Art unserer Tochter und das etwas schusselige Auftreten sind beide überzeugt, unsere Tochter wäre überfordert!!!! Ist zumindest die Begründung.
Wenn ein Kind überfordert ist, wieso schreibt es dann 3 + 4 ?
Bei Nachfragen hieß es dann, laut Konferenz wird sie nicht versetzt und weiter bräuchten wir darüber auch nicht reden.
Wir haben jetzt entschieden sie auf die Hauptschule zu schicken, das sie erstmal zur Ruhe kommen soll und nochmal durchstarten kann.
Hätten wir das Recht durchgeboxt, wäre sie spätestens in einem Jahr nicht versetzt worden.
Hätte allerdings ein totales Horrorjahr erlebt.
Meine Tochter geht vor, ich möchte nicht, das man ihr Selbstwertgefühl noch weiter bricht und sie daran kaputt geht.
Im Berufsleben und unter Schülern kann man was gegen Mobbing machen, aber bei Lehrern auch oft Pädagogen genannt, ist man machtlos.
Die Kinder kommen aus der behüteten Grundschule und werden sofort als kleine Erwachsen behandelt und als solche auch gleich psychisch bearbeitet. Traurige Realität !!!
kenne ich zu genüge
von Simone (Eltern), 16. Jun 10:53
hallo,

bin neu hier und das genau aus diesem Grund, da mein Sohn seit einem Jahr von seinem Englischlehrer gemobt wird. Da fallen dauernd solche Wörter die ich einem Pädagogen nicht zugetraut hätte. Auch Sprüche wie, "hoffentlich muss er die Klasse wiederholen, ups, so etwas darf ich als Lehrer ja nicht sagen" und geht grinsend weg, ist da noch das harmloseste. Mein Sohn steht in Englisch auf einer glatten 4, im "blauen Brief" stand, dass er eine 5 bekommen könnte. Im Unterricht in den letzten zwei Wochen meinte der Herr, wenn mein Sohn weiter mündlich so mitarbeitet, dann gibt er ihm eine 4 im Zeugnis. Im Gespräch gestern über die Zensuren hat er sich dann aber daran nicht mehr erinnert und hat ihm eine 5 eingetragen. Da französich auch leider nicht die Stärke meines Sohnes ist, ist die Englischzensur nun der Grund dafür, dass er sitzen bleibt. Klasse. Dann hat der Englischlehrer ja das erreicht, was er sich gewünscht hat. Um einen Termin beim Direktor habe ich bereits gebeten. Was kann ich noch tun. Der Lehrer ist für seine vernichtende Art bekannt. Kann mir jemand sagen, wo man an höherer Stelle vielleicht eine Beschwerde einreichen kann.......die dann vielleicht auch mal bei dem Lehrer ankommt?
Auf keinen Fall auf sich beruchen lassen
von tanjair (Eltern), 02. Jun 21:45
Lassen Sie sich auch vom Schuldirektor auf keinen Fall abwimmeln. Wenden Sie sich an die Elternvertreter und dann noch weiter an den Schulelternrat!!!! Dafür sind die schließlich da. Bin selber seit Jahren im Schulelternrat einer Förderschule. Glauben Sie mir die werden Ihnen weiterhelfen. So etwas muss sich niemand bieten lassen
Nichts außergwöhnliches!
von Blonderzwerg (Eltern), 17. Feb 12:35
Ja,leider ist das nichts außergewöhnliches in den Klassenräumen heute!!!Wenn ich mitbekomme,welche Äußerungen da von Seiten der Lehrer fallen,fehlen mir des Öfteren die Worte!"Du bist eh zu dämlich!Lernst es nie!" ist da noch die harmloseste Variante.Selbst in Eltern-Lehrergesprächen mußte ich mir schon Wortlaute anhören,bei denen ich mich Frage:Ist das nicht ein "E" im Sozialverhalten,oder fehlt es vielleicht ganz?!
Unmögliche Äusserung gegenüber von Schülern
von buaffy307 (Eltern), 16. Feb 00:11
Hallo
Mein sohn muss ich vorab schreiben besucht die 7Klasse einer Förderschule hier in Hannover.
Mein Sohn 13 jahre kam vor einigen Tagen aus der Schule und erzählte mir ,das es zu Diskussionen zwischen einigen Mitschülern und dem Klassenlehrer betreffend der Schüler ihr verhalten im Unterricht kam.
Hierbei kam es wohl zu auseinandersetzungen und unstimmigkeiten zwischen lehrer und den schülern
Das ist für mich noch verständlich und in ordnung ,wenn es sachlich bleibt.
Aber wenn hier bei eine Lehrkraft seine bildung vergisst die eigentlich dafür geschult sein sollte oder ist, um kindern einer Lehrnförderschule zu Unterichten und wissen zu vermitteln und vorbild sein sollte äusserungen von sich gibt wie zum beispiel , "Ihr geistig behinderten krippel" SOWIE ich sorge dafür das ihr keinen Hauptschulabschluss bekommt .
Also mir haben die worte gefehlt als mein sohn mir das erzählte.
Natürlich habe ich auch bei anderen Mitschülern nachgefragt , ob dieser lehrer das gesagt hätte auch dort wurde es mir nochmal erzählt.
Wie kann man als erwachsener mensch und dazu noch als Pätagoge so die beherschung verlieren und dieses ist nicht das erste mal.
Die kinder so die motivation nehmen sich zu bemühen einen guten schulabschluss zu erreich,
Das schlimme ist wende ich mich an der schulleitung dort höre ich nur wir werden mit der lehrkraft reden es wird runtergespielt mehr nicht armes deutschland
ich bin entsetzt und entäuscht , sowas Unkompetenes muss ich mein kind anvertrauen.



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