Durchsetzung von Arbeiten mit schlechtem Notendurchschnitt

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Wo ist das Problem?
von Canuck (Schüler), 24. Jun 23:02
Zum Klassendurchschnitt:
Die Noten selber, sprich, welche Note wie oft vertreten ist, darf der Lehrer nicht bekannt geben, das wurde uns auch oft gesagt. Aber Durchschnitte werden durchaus bekanntgegeben.
Wie wär's denn, wenn IHR als Eltern oder auch die Schüler sich mal an den Klassenlehrer wenden und den mal fragen?
Zu den Tests:
Lass doch dein Kind mal nachfragen, wie viele Punkte man erreichen konnte. Über die Bedeutung der Punkteverteilung gibt der Lehrer normalerweise genug bekannt. Wenn nicht, lass dir die Nummer besorgen und frag' ihn selber, das wäre das einfachste und das Beste.
Aufgabenzettel:
Da kannst du ebenfalls dein Kind nach Fragen lassen, oder du ersparst deinem Kind den ganzen Stress und besorgst dir einfach seine Nummer usw.

Und wenn der Lehrer so unkooperativ ist, gibt's da ja immernoch den Klassenlehrer.
Notendurchschnitt und Benotungen von Tests
von sunflower (Eltern), 06. Jun 01:14
Am Anfang des Schuljahres ist eine Französischarbeit so schlecht ausgefallen, das die Schüler/innen die Klassenarbeit wiederholen mussten.
Nun ist es seit diesem Zeitpunkt so, das der Klassendurchschnitt von dem Lehrer erst gar nicht zur Sprache gebracht wird. Auch wenn die Schüler/innen den Lehrer konkret darauf ansprechen.

Meine Frage: Sind Lehrer dazu verpflichtet den Klassendurchschnitt bekannzugeben?
Wie ist es in den "Nebenfächern" und in Tests?

Auch die Benotungen einiger Tests ist für mich,des öfteren,fragwürdig!
Neben der gelösten Aufgabe, steht einsam und verlassen, eine Punktzahl!
Nun stellt sich die Frage, wie viele Punkte gab es denn für die richtige Lösung!
Ich dachte immer die Schüler sollen aus ihren Fehlern lernen! Hier muss man erst einmal die Fehler finden!
Meine Frage: Ist so etwas überhaupt zulässig?!

Nun noch eine nette Variante, die des öfteren gehandhabt wurde!
Bei der Rückgabe des Tests fehlt der Aufgabenzettel! Wo ist der geblieben!
Was mich am meisten nervt, kein Schüler hat ein Vetorecht, da man sich an die genaue Fragestellung nicht mehr erinnern kann!!!!
Möchten sich die Lehrer die Arbeit ersparen, im nächsten Jahr einen neuen Test zu kreieren! Das ist doch arm!, oder?
Meine Frage: Ist das zulässig!?





Arbeiten mit schlechtem Notendurchschnitt
von Schüler (Eltern), 08. Mai 12:07
Auch wir hatten Anfang des Schuljahres das Problem - drei Arbeiten mit schlechtem Durchschnitt - in Englisch, Mathe und Physik. Da ich Elternsprecher dieser Klasse (8. Klasse Realschule) bin, habe ich von der Schulleitung auch die Briefe mi der jeweiligen Begründung der mieserablen Benotungen bekommen. Leider sind es nicht immer die Lehrer, denen man ein Fehlverhalten anlasten muss. In dieser Klasse haben wir Schüler, die nie oder unregelmäßig ihre Hausaufgaben und das Unterrichtsmaterial dabei haben, die ewigen Zuspätkommer, Störenfriede usw. Wir haben dies gelöst indem wir ein Abend mit den betroffenen Lehrern, Eltern und Schülern veranstaltet haben.
Viele Eltern waren betroffen, wie sich ihre Kinder in der Schule verhalten. Jedenfalls hat dieser Abend für unsere Kinder und deren Lehrkräfte Früchte getragen. Wir hatten bis jetzt nie wieder einen schlechten Notendurchschnitt bei Klassenarbeiten.
Schulaufsichtsbehörder
von TomWob (Eltern), 06. Mai 18:58
Wenn wirklich dreimal Arbeiten mit einem Notendruchschnitt schlechter als mangelhaft genehmigt wurde sollte das ganze von der Schulaufsichtbehörde geprüft werden.

Hierbei ist das Verhalten / die entscheidung der Schulleitung zu prüfen, aber sicher auch gerade das Verhalten der Lehrerin.

Es ist auch zu prüfen in wie weit die Eltern rechtzweig informiert wurden udn das Gespräch gesucht wurde. Dazu ist die Lehrerin nach §55 NDS Schulgesetzt verpflichtet.
es könnte
von gesche (Eltern), 06. Mai 10:40
Es könnte (wohlgemerkt könnte) auch so sein, dass der vorherige Lehrer den Kindern schlicht zu wenig beigebracht hat, so dass diese jetzt ein Defizit haben. Daraus resultierend könnten unzureichende Matheleistungen entstehen.

So einen Fall erlebe ich bei einem meiner Kinder. Diese sind im Fach Latein genau 2 Lektionen weiter als die Schüler einer Klassenstufe darunter. Da die Lehrerin völlig desinteressiert scheint, werden diese Schüler am Ende so grosse Defizite haben, dass z. B. eine Weiterführung des Faches als Leistunskurs in der Oberstufe nahezu unmöglich sein wird. Ihnen wird ungefähr ein Viertel bis Drittel der Grammatik fehlen - damit kann man Caesar nicht übersetzen. Die schlechten Noten sind also schon vorprogramiert.

So könnte es auch zu diesen bescheidenen Matheergebnissen gekommen sein.
Es kann aber natürlich auch ganz andere Gründe haben.
Was ist da wirklich los?!
von Blonderzwerg (Eltern), 06. Mai 07:35
Es handelt sich um eine Realschule,aber ich denke wenn der Klassendurchschnitt so schlecht ist,kann es doch nicht nur an den Schülern liegen!?Fast alle Schüler sind um 2 Noten abgesunken.Die Schuldzuweisungen gehen Richtung vorherigem Mathelehrer und mangelde Arbeitsbereitschaft und Konzentration der Schüler.Nur in diesem einen Fach ,wie kann denn das sein?
...
von Laika (Eltern), 05. Mai 11:54
welche schulform?
Rekto
von gesche (Eltern), 30. Apr 10:52
Ja, soweit ich weiss, ist das dann eine Entscheidung des Rektors. Zu dem/der scheint die Lehrerin einen außerordentlich guten Draht zu haben.

Da bleibt euch wohl nichts andere übrig, als bei der Rektorin nachzufragen, wie lange sie der Lehrerin noch diesen Gefallen tun möchte.

Drei Arbeiten mit einem Schnitt unter fünf - was macht die Dame denn eigentlich im Unterricht ? Ist sie überhaupt anwesend ??
Durchsetzung von Arbeiten mit schlechtem Notendurchschnitt
von Blonderzwerg (Eltern), 30. Apr 08:06
Wie kann es sein daß ein und die selbe Lehrerin schon die dritte Arbeit in Mathe mit Notendurchschnitt unter 5 bei der Rektorin durchsetzt und bewerten darf?
Was sagt ihr dazu?

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