Lese-und Rechtschreibschwäche

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Hilfe bei Lese und Rechtschreibschwäche!!!
von schlottimausi (Eltern), 05. Okt 20:46
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und weiß nun gar nicht ob ich mit meinen Fragen hier richtig bin!!! Ich habe einen Sohn ( 8 Jahre ), bei ihm wurde eine Lese und Rechtschreibschwäche diagnostiziert. Nun wurde mir mitgeteilt, dass er in seiner Klasse bleiben darf, aber einen anderen Notenschlüssel bekommt!

Kann mir irgendjemand sagen wie es nun weitergeht??? was ich von den Lehrern erwarten kann??? wie der Notenschlüssel aussieht???? was sich konkret für ihn ändert?????


Dankeschön
Problemlösung ist FEINE geistige Präzisionsarbeit.
von f.j.neffe (Lehrer), 15. Mai 16:19
"Man sagte wir dürften nichts Besseres als 4 er bei Mary erwarten.Das kanns nicht gewesen sein!"
Das siehst Du ganz recht so. Wir sind in Deutschland verpflichtet, unsere Kinder in die SCHULE zu schicken - aber ist dieser Zustand noch Schule?
Du hast Gott und die Welt eingeschaltet? Hast Du nicht - genau genommen - nur Deine Kräfte verausgabt ohne genau zu wissen, wofür?
Wenn Du schon durchgängig erlebst, dass sie Deinem Kind und Dir nicht gerecht werden können, warum versuchst Du dann Nichtkönner zu dem, was sie nicht können zu zwingen???
Siehst Du nicht, wie dabei a) nur Deine Kräfte erschöpft werden, b) der Frust aller steigt und c) das Problem wächst?
Mein Lösungsansatz als Ich-kann-Schule-Lehrer ist etwas anders. Ich frage: "Womit können wir das Problem lösen wenn nicht mit den Kräften & Talenten der Beteiligten?" Wie wird mit diesen Kräften umgegangen? Wie gehst Du mit Deinen Kräften um? Und mit ihren? Ich meine, die entscheidenden Kräfte sind von keinem von Euch begeistert und ziehen sich von Euren Misshandlungen zurück.
Meine Idee wäre, diese entscheidenden Kräfte höchst achtsam und zuvorkommend zu behandeln. Dafür würde ich sie zuerst einmal um Verzeihung bitten. Dann würde ich ihnen vorbehaltlos ihre GÜTE bestätigen. Allen Kräften in mir und den anderen. Dann würde ich mich nur für ihre gute Entwicklung interessieren, diese ansprechen und fördern. Ja, schon in Gedanken wäre ich nur bei dieser GUTEN Entwicklung.
Wie Du siehst, habt Ihr Euch derezit alle in die SCHLECHTE Entwicklung verbissen. Das kannst Du ändern, indem Du Dein Denken und damit Deine Ausstrahlung änderst und damit eine ganz neue ATMOSPHÄRE entstehen lässt.
Das sind GANZ FEINE WIRKUNGEN. Probleme lassen sich mit groben Anstrengungen nicht lösen. Problemlösung ist FEINE geistige Präzisionsarbeit. Wenn Du dabei Mühe hast und sie auch noch wächst, ist das das deutlichste Zeichen, dass Du alles verkehrt machst. Du kannst an Dir nun beobachten, was geschieht, wenn man diese WARNSIGNALE DER ANSTRENGUNG ignoriert und sich noch mehr anstrengt: dann wir alles immer noch verfahrener.
Sprich und denke allen Kräften & Talenten aller Beteiligten ständig das zu, was sie zu ihrer GUTEN Entwicklung brauchen. Provoziere die GÜTE, rufe sie hervor! Wenn sie Interesse findet, kommt sie schon hervor. Und wenn wir mit Interesse die gute Entwicklung stärken, dann wachsen die guten Kräfte. Und njur das Wachsen der guten Kräfte macht echte Problemlösung möglich.
Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe


Habe Gott u. die Welt eingeschaltet,auch den Schulpsychplogischen Dienst u. mußte die Förderschule beanspruchen um mein Kind nicht seelisch kaputt gehen zu lassen.Wie solls weitergehen? I-Klasse auf der DOS da die Förderschule doch zu wenig ist .
Wir werden es versuchen müssen................
Adhs / Dyskalkolie/Lese-Rechtschreibschwäche
von Sorciere69 (Eltern), 03. Feb 17:42
Auch meine Tochter wäre soweit in die 5Klasse zu wechseln,nu wohin?Sie ist auf der Förderschule,da wir eine sehr schlechte Grundschule hatte,die uns nicht unterstützte.Man sagte wir dürften nichts besseres als 4 er bei Mary erwarten .Das kanns nicht gewesen sein! Habe Gott u. die Welt eingeschaltet,auch den Schulpsychplogischen Dienst u. mußte die Förderschule beanspruchen um mein Kind nicht seelisch kaputt gehen zu lassen.Wie solls weitergehen? I-Klasse auf der DOS da die Förderschule doch zu wenig ist .
Wir werden es versuchen müssen................
Meine Tochter
von nickthequick (Eltern), 31. Jan 13:43
hatte in Rechtschreibung eine 6 als sie die GS verließ(Man muss dazu sgaen,dass wir in der GSZeit umzogen,und sie vor Umzug auf 3 stand).Es war Horror für sie diese GS zu besuchen,weil so gut wie kein Förderunterricht stattfand.Als sie begann eine duale Oberschule zu besuchen,hatte sie recht schnell ein Probediktat,das vorher geübt wurde, zu schreiben,welches erstaunlicherweise mit so wenig Fehlern zurück kam,dass meine Tochter richtig motiviert war.Sie hat mmernoch ein wenig Probleme,aber sie ist wieder in Deutsch auf einer 3 und sieht positiv in die Zukunft-jetzt 7.Klasse.
Allerdings habe ich einen Sohn,der deswegen jetzt aus genau dieser GS in die Förderschule gekommen ist-ist aber noch schlimmer als bei meienr Tochter-da es dort jetzt in der Probezeit für meine Begriffe zu langsam,auch in Fächern wie Mathe und Sachkunde vorrangeht,vorallem,weil mein Sohn da wesentlich weiter ist als der Rest der FSKlasse,schalte ich jetzt den Schulpsychologen ein und gucke was doch machbar ist.
Lese-und Rechtschreibschwäche
von Murgel (Eltern), 30. Jan 15:22
Hallo,
folgendes habe ich auf der Grundschule meines Sohnes erlebt.
In den ersten beiden Klassen der GS fiel uns als Eltern schon auf, dass mein Sohn trotz Bemühungen und viel, viel üben immer wieder gravierende Rechtschreibfehler machte. Wir sprachen daraufhin seine Klassenlehrerin an, die mir dann sagt, ich solle nicht so ehrgeizig mit meinem Sohn sein, das wäre alles völlig normal.In der 3. Klasse wurde es dann noch schlimmer aber die Lehrerin winkte immer nur ab. Ab der 4. Klasse bekam unser Sohn einen neuen Klassenlehrer und der nahm uns gleich nach 2 Wochen zur Seite und sagte wir müssten unbedingt Nachhilfeunterricht mit Sohnemann einleiten, da seine Rechtschreibung eine Katastrophe sei. Schließlich suchten wir einen Schulpsychologen auf,der feststellte, dass unser Sohn eine LRS hätte. Er schickte ein Gutachten an die Schule, in welchem auch steht, dass unser Sohn eine andere Beurteilung seiner Deutschnote bekommen müßte, sowie Förderunterricht. Wir als Eltern bekamen ein Lernprogramm mit dem wir täglich übten.
Die Schule unternahm garnichts und nachdem ich mehrmals nachgefragt hatte bekam ich zur Antwort, dass die Schule keine Lehrer hätte die die Ausbildung zum Förderunterricht für LRS Schüler hätte und deshalb würde unser Sohn genauso beurteilt werden wie alle anderen.
Wir überstanden die Grundschulzeit mehr recht als schlecht, unser Sohn verlor den Spass am lernen und wir hatten alle Mühe ihn zu motivieren. Bei der Anmeldung in der Oberschule erwähnten wir natürlich sfort die Schwierigkeiten die unser Sohn hatte und hier war es überhaupt kein Problem das er eine andere Benotung bekam.Die Schulleiterin nahm sich die Zeit ein langes Gespräch mit unserem Sohn zu führen und ihn schon bei der Anmeldung klar zu machen, dass seine vielen anderen Qualitäten an dieser Schule viel mehr zählten als eine korrekte Rechtschreibung. Könnt Ihr euch vorstellen wie glücklich mein Sohn diese neue Schule besucht ? Seine Leistungen sind sehr gut geworden und seine LRS ist fast verschwunden. Mitlerweile wir er auf eigenen Wunsch in Deutsch "normal" zensiert und hat eine 3 !!( 8.Klasse )
Liebe Grüße
Murgel

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