Dybuster - multimediale Lernsoftware

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Dybuster - multimediale Lernsoftware
von noah1234 (Eltern), 06. Jun 11:45
Aufgrund eines Fernsehbeitrages in Nano (3Sat) Anfang 2007 wurden wir auf die Therapiesoftware aufmerksam und neugierig gemacht. Da unser Sohn ein begeisterter Computerfreund ist, dachten wir, er könnte evtl. positiv auf dieses Programm reagieren. Da es für uns oft zeitintensiv ist und uns viel Energie kostet, um unseren Sohn trotz seinem Lernfrust dazu zu bewegen, an seinen Rechtschreibschwierigkeiten zu trainieren, erschien uns Dybuster eine sinnvolle Ergänzung zu seiner Therapie. Denn nach unseren früheren Erfahrungen sind wir sicher, dass seine belastende Schwäche nur verbessert und überwunden werden kann, indem er wirklich regelmässig übt.

Als wir dann über Internet in Erfahrung bringen konnten, dass die Software erhältlich ist, begannen wir sofort mit dem Training (ca. im Juni 2007). Da das Programm wirklich sehr bedienungsfreundlich ist, konnten wir unseren Sohn selbstständig daran arbeiten lassen. Wir erinnerten ihn lediglich daran, dass er jeden Tag seine Trainingseinheit von 15 bis 20 Minuten einhielt, wie von den Forschern vorgeschlagen. Er spielte von Beginn weg sehr begeistert mit Dybuster und sass oftmals sogar länger als aufgefordert daran, obwohl Dybuster nach 20 Minuten arbeiten meldet, dass man sein Tagespensum eigentlich erreicht hätte. Das Training gehört bei uns nun zum Schulalltag. Das heisst aber auch, dass wir unseren Sohn in den Ferien und an freien Tagen nicht trainieren lassen.

Bereits vor den Sommerferien machte uns seine Lehrerin auf einen Lernfortschritt aufmerksam. Unser Sohn sei aktiver im Deutschunterricht mit dabei und zeige mehr Interesse und Sicherheit im Umgang mit der Rechtschreibung. Dies freute uns und unseren Sohn natürlich sehr. Das Training blieb für ihn attraktiv. Er arbeitet nun seit fast einem Jahr mit Dybuster und wir können im Alltag erkennen, dass er sich deutlich sicherer mit seiner Rechtschreibung fühlt. Auch die schulischen Leistungen verbesserten sich weiterhin. Für uns ist es relativ schwierig zu sagen, wie unser Sohn sich effektiv verbessert hat, man kann dies nicht direkt aus der Software entnehmen, was evtl. zu bemängeln wäre. Zum Beispiel vertauscht er aber weniger die Buchstabenreihenfolge von links nach rechts, auch kann er schwierige Buchstabenpaare besser unterscheiden (d/t, f/v etc.). Er äussert sich so: „Ich weiss jetzt irgendwie einfach, dass man das so … und nicht so … schreibt“. Wir finden, er kann nun auch besser zu seiner Rechtschreibschwäche stehen und zeigte auch einigen Freunden mit Stolz dieses Programm. Für uns ist es wirklich genial, dass wir unseren Sohn völlig selbstständig üben lassen können und wir weniger gestresst und enttäuscht mit seiner Schwäche umgehen können.

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