Ich denke mal, es gibt auch Eltern die sich zu sehr in die Arbeit der Lehrer einmischen. Aber solche Menschen gibt es überall. Es ist nur schade, dass Kinder, die sich im letzten Kindergartenjahr so sehr auf die Schule freuen, nach einem halben Jahr keine Lust mehr haben. Bei manchen Lehrern ist es nun mal so, dass sei eine Vorliebe für z.B. ruhige Kinder haben. Meine Tochter ist aber ein Mensch, der schwer von seiner Meinung abweicht und nicht immer "Ja und Amen" sagt. Die Kinder spüren schnell, wenn man sie nicht mag, auch wenn der Lehrer das Gegenteil behauptet.
Da wir Menschen alle unterschiedlich und verschiedene Meinungen haben, erschwert es die Zusammenarbeit zwischen Lehrer, Eltern und vor allem Schülern. Ich wollte heute kein Lehrer sein, die Kinder haben heute weniger Respekt als wir früher. Aber das liegt nicht NUR am Elternhaus. Man kann als Lehrer keine Kinder auf den Schoß nehmen, damit sie die Klasse nicht stören. Ebenso wenig kann ich die Kinder mit Kosenamen anreden. Wie bitte soll dann ein Kind oder auch die Eltern Respekt vor dem Lehrer haben?! Davon abgesehen löst das gegenseitige aufeinander "Rumhacken" keine Probleme. Außerdem sitzt der Lehrer nun mal am längeren Hebel.
Als allererstes sollte man den Eltern, Schülern und Lehrern eine Möglichkeit geben, den gottgleichen Stand in der Klasse, oder besser, vor der Klasse einzureißen.
Denn ich denke, das dort der Beginn sämtlicher Schwierigkeiten liegt.
"In meinem Klassenraum bin ich König !
Das werdet ihr alle schon noch sehen!"
Um dem abzuhelfen würde ein ganz einfaches Kamerasystem wunderbar helfen. Ton inklusive.
Das gesamte "Er hat gesagt und dann habe ich gesagt wäre wie weggeblasen!
Und als zweites wäre es eine tolle Sache, wenn man die beiden Menschen, die sich nun einmal nicht leiden önnen, trennen würde.
Wie kann ich lernen, wenn ich weiß, der Lehrer mag mich nicht?
Wie soll ich dann den Lehrer mögen?
Aber ich bin die nächsten Jahre auf Gedeih und Verderb, dieser Lehrkraft ausgeliefert,denn Sie ist der König in der KLasse.
Ziel ist es nicht, das ich gut lerne und dann anschließend kompetent die Schule verlasse, nein, Ziel ist es, die nächsten Jahre irgendwie zu überstehen. Schließlich bin ich nur Untertan.
Wer dabei wen bewertet, ist dabei eine überflüssige Frage.
Lehrer sind Beamte, die Lehrstoff vermitteln wollen, und die ganz sicher noch an derselben Stelle stehen, wenn ich als Schüler schon selber Kinder habe.
Denen ist das Wohl und Wehe der Kinder doch ziehmlich egal, sie müssen keine Konsequenzen für ihr Tun befürchten.
Nur darum bewerten sie gerne die Eltern, das ist einfacher, als sich mit dem eigenen Tun auseinanderzusetzen.
Es sind die klugen Kinder,die das sehr schnell erkennen und sich wehren, um dann baldmöglichst aus der Schule entfernt zu werden....
Nach einer Bewertung der Lehrer, selbstverständlich, die das Kind von Anfang an abgewertet hatten.
Als Mutter von 4 Kindern habe ich in den vergangenen Jahren sehr viel erlebt, sowohl positive als auch negative Seiten kennen gelernt.
Es ist sicher richtig, dass man hier auch Eltern bewerten könnte.
Es sei aber nicht zu vergessen, dass wir es sind, die der Verpflichtung nachkommen müssen, unsere Kinder in die Schule zu schicken.
Wenn wir nicht darauf achten, dass wir tatsächlich mit Kompetenzen rechnen können, dann wird es am Ende wieder auf uns Eltern zurück geführt, dass unsere Kinder nicht das Optimum erreicht haben.
Sicherlich spielt auch die Erziehung durch die Eltern eine Rolle.
Ich arbeite in einem Bereich, in dem ich täglich mit sehr vielen Schulklassen (und auch Kindergartengruppen) zu tun habe.
Da gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht!
Bei einigen wenigen Grupppen kann man sofort erkennen, wo auch Lehrkräfte oder Erzieherinnen dazu beitragen, dass die Schüler ein hervorragendes Sozialverhalten in öffentlichen Einrichtungen erlernen.
Es geht also nicht nur um das Erlernte, sondern auch um gewisse Fähigkeiten!
Die gehören zu JEDEM Beruf dazu und tragen dann erst dazu bei, dass man auch kompetent ist.
Ich kann zu meinem Glück sagen, dass ich nur in einem Fall unzufrieden war, dieser Fall wurde dann allerdings durch das Stadtschulamt geregelt, da auch die Schulleitung entsprechend handeln mußte.
Meine Erfahrung mit den Eltern war die, dass Eltern auch "lernfähig" sind, mal lapidar ausgedrückt.
Man kann eine Gemeinschaft fördern und unterstützen, wenn ALLE an einem Strang ziehen.
Dabei stehen Lehrer/innen eben im Mittelpunkt, sie haben es in der Hand wie es laufen kann zwischen Lehrer, Eltern und Schüler.
Ach du meine Güte. Ich finde es sehr traurig, daß es immer wieder zu Machthaberei kommt. Die tolle Lehrerin mit ihren zwei Examen hat mit Sicherheit kein Psychologie in ihrem Studium gehabt, sonst würde sie sich nicht so ins Rampenlicht stellen!Leider lernen die Lehrer in ihrem Studium auch nicht, wie man den Stoff vermitteln kann,wir Erzieherinnen lernen das in unserer Ausbildung.Ich möchte dazu nur sagen, es gibt auch tolle Lehrerinnen. Mein Kind hat großes Glück. Seine Lehrerin gibt den Kindern Sicherheit mit Struktur und Vertrauen. Sie hat eine große Gabe den Kindern den SToff so zu vermitteln, daß sie es auch verstehen.Natürlich unterstützen wir sie in ihrer Arbeit, so wie wir es können.Auch wir Eltern brauchen Struktur und eine Transparente Arbeitsweise des Lehrers, nur so kann man mit den Kindern den Weg der Schule bestreiten.
Pädagogik
von Anonym, 05. Jul 22:06
Eine Frage hätte ich mal an eine Lehrerin.In wie weit wird speziell Pädagogik im Studium gelernt,gleicht es einer Erzieherin oder einem Psychologen?Wie kann Beispielsweise eine Lehrkraft deuten ob ein Kind Hyperaktiv,Verhaltensgestört oder dergleichen ist?Darf man solche Feststellungen überhaupt treffen?Warum wird Heut zu Tage jedes zweite Kind zur Psychologin geschickt?Meiner Meinung nach sind die Klassen oftmals zu voll da könnte ich mich ja auch nicht konzentrieren.
ich bin der Meinung wir sollten weder die Kinder noch die Lehrer noch die Eltern bewerten sondern immer nur Situationen. Es gibt nun mal gute Eltern, gute Lehrer und gute Kinder genauso wie schlechte Lehrer, schlechte Eltern und schlechte Kinder. Ich denke eher das unser System nicht funktioniert. Ich bin strikt dagegen, dass Lehrer im Unterricht herumschreien oder ihre Wut an unschuldigen Türen auslassen - ich kann aber auch verstehen, dass es Kinder gibt die einem die glatten Wände hochjagen können. Hier gibt es kaum einen Spielraum in dem die Lehrer reagieren können - oder wollen.
Ich glaube hier sind einfach neue Wege
angesagt. Ein Schritt in die richige Richtung ist, wie in Südwestdeutschland angedacht, Schulen zu auditieren.
Macht Schule dumm?
Lehrerbewertungen sind auch wichtig, denn wenn man dieser Spezie Mensch einmal auf einem Fest oder einer Party ausgesetzt ist und nicht flüchten kann,( ist mir schon passiert) dann muss man schreckliches hören. Kinder werden schon im Vorfeld verurteilt und, wenn Sie nicht dem Idealbild eines Vorzeigeschülers entsprechen, d.h. dem Lehrer nicht angespitzt in den Allerwertesten kriechen, dann werden sie allzu gerne als Verhaltensgestört eingestuft.
Hier ein Tipp, wie man mit Lehrern umgehen muss, um bessere Noten für das Kind zu bekommen.
Gehen sie auf jeden, wirklich auf jeden Elternabend und um himmelswillen, lächeln sie und nicken sie,das Beste ist, sie halten das Maul. Der Lehrer stellt doch seine neusten Lehrnpädagogischen Ergüsse vor, welche dann wohl ihr Kind noch mehr verwirren und entgültig ins Konfusius treibt, aber mit ihrem Erscheinen zeigen sie reges Interesse für den
Leehrkörper und damit bekommt ihr Kind schon eine bessere Note.
Tschuldigung für die Rechtschreibfehler, aber meine Mutter war auf jedem Elternabend, gab den Lehrern immer Recht, gab zu, das sie an jedem Fehlverhalten schuld war, fand die Art, wie meine Lehrer den Unterricht abhielten immer super auch wenn ich in der Schule nichts lernte und mein Nachhilfelehrer verzweifelte, weil er er nicht verstand, was die Lehrer mit ihrer Aufgabenstellung überhaupt von mir wollten (Sprechen wohl ne andere Sprache)so bekam ich doch eine gute Note und das ganz ohne Anstrengung ;))
Ich finde auch, dass man auch Eltern bewerten sollte, am besten von einer Institution, die am besten über die Zustände zuhause bescheid wissen sollte.Eltern fordern und fordern, nur damit sie sich nicht mit ihrem Kind auseinander setzten oder beschäftigen müssen.Oder die dazu nicht in der Lage sind sich den Kindern zu widmen, sei es Erziehung oder wissensmäßig,vorallem, weil die Kinder meistens nicht einmal Respekt und Anstand besitzen.Dann würden die Eltern sich auch wundern, wieviel Zeit und Mühe man sich in der Schule mit deren Kindern gibt, wenn sie dabei wären.Es sollte nicht alles immer auf die LehrerInnen geschoben werden.Sondern Eltern sollten wenn sie schon Kinder haben auch mehr in die Pflicht genommen werden Kinder zu fordern und zu fördern.Sicherlich gibt es auch Lehrer, die vielleicht nicht so toll sind, aber die Eltern scheinen die Arbeit der LehrerInnen zu unterschätzen.Die Kinder nehmen sich soviel heraus, weil sie sich oft von ihren Eltern unterstützt wissen und die Eltern hacken auf den Lehrern herum obwohl sie nicht im Unterrichtsgeschehen dabei sind.
Außerdem sollten die Kinder auch selbstständiger etwas in die Hand nehmen, im Berufsleben ist das später schließlich auch gefragt und das ist eine gute Vorbereitung aus Eigeninitiative auch mal etwas zu tun zum Beispiel in einer Freistd. einfach mal etwas zu lesen, einfach mal die nächste Seite im Buch aufzuschlagen..........Das lernen wird im Berufsalltag schließlich nicht weniger.
Das die Bildungssituation allgemein schlecht oder unzureichend ist, wissen wir alle, und das kann nur die Politik ändern, aber als Einzelperson ist man Machtlos.
Lehrermangel haben wir in ganz Deutschland, ich bin aus Bayern und es schaut bei uns genauso schlecht aus. Wir sind auf alle Fälle dabei, wenn ihr auf die Straße geht was den Lehrermangel angeht. Es ist unzumutbar was für Klassengrößen Lehrer in Deutschland haben.
Dass da Lehrer, Schüler und Eltern unzufrieden sind ist doch klar.
Wir müssen einen gemeinsamen Weg finden, um auf ein offenes Ohr bei den Politikern zu stoßen.
Ich habe bereits 12 Jahre Schulzeit hinter mir und habe schon viele, viele Lehrer erlebt.
Es ist absoluter Quatsch, dass die Schüler Lehrer motivieren müssen, damit sie guten Unterricht erhalten können. Ich kann es durchaus verstehen, dass es für Lehrer nichts Schönes ist, wenn sie motiviert etwas erreichen wollen und die Klasse nicht mitmacht, unaufmerksam ist und den Unterricht beukottiert. Jedoch muss man doch meistens sehen, dass das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler eine Kette von Ereignissen als Grund hat. Wenn der Lehrer im Moment des Kennenlernens unmotiviert ist, dann ist es die Klasse sofort auch. Ich als Schüler gebe zu, dass der Lehrer es dann schwer hat aus der Rolle des "schlechten Lehrers" herauszukommen. Es sollte jedoch nicht nur die Aufgabe, sondern auch die Motivation eines Lehrbeauftragten sein, die Klasse vom Gegenteil zu überzeugen. Guter Unterricht hat zur Folge, dass die Klasse gerne zuhört und agiert. Hierbei spreche ich von meinen persönlichen Erfahrungen auf einem Gymnasium.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Situation auf anderen Schulen eine völlig andere ist. Wenn der Lehrer an eine Klasse gerät, in der ausschließlich Schüler mit einer null-bock-Einstellung sitzen, die in keinem Maße offen dafür sind guten Unterricht zu erhalten und die Meinung vertreten "ich hasse jeden Lehrer,auch wenn er vielleicht nett ist", dann hat der Lehrer es natürlich um ein vielfaches schwerer. Es ist jedoch kein Grund selber zu resignieren. Diese Lehrer müssen doch auch die Anforderung an sich selber stellen, die Klasse immer und immer wieder zu locken und zu fördern. Lehrer, die ihren Einheitsbrei unterrichten, weil die Schüler nicht mitarbeiten sind meiner Meinung nach nur zu schwach um mehr zu erreichen. Und ich bin mir absolut sicher, dass man JEDEN Schüler motivieren kann, wenn man es nur wirklich, wirklich versucht.
Ich bin sehr froh, dass es Möglichkeiten, wie dieses Portal gibt, mit Lehrern und über Lehrer anonym zu schreiben. Meine ELtern wollte schon so oft zur Schulleitung gehen und sich über Lehrer oder anderes beschweren. Jedes Mal habe ich sie davon abgehalten, weil es einfach so ist, dass du Kritik in deiner Note zu spüren bekommst. Wer etwas anderes behauptet, hat keinen Blick dafür. Kein Lehrer kann absolut objektiv bewerten. Es ist einfach nicht möglich und das finde ich eigentlich auch gar nicht so schlimm (man lernt ja dadurch auch zu schleimen ;)).
Eltern bewerten wird glaube ich schon irgendwie schwierig ;). Ich denke schon, dass es genug Eltern gibt, die sich für die Leistung ihrer Kinder nicht interessieren. Ich habe es in meinem Freundeskreis sogar schon mitbekommen, dass die Eltern ihr Mädchen vom Gymnasium genommen haben, obwohl sie es geschafft hätte, mit der Begründung, sie solle lieber eine solide Ausbildung machen und schneller in die Berufswelt. So etwas finde ich ein Unding und es gehört eigentlich auch geahndet. Wenn Lehrer sehen, dass die Kinder nicht gefördert werden, sollten sie auch eingreifen und wenigstens versuchen ein Gespräch mit den Eltern zu führen. Gott sei Dank gibt es jedoch genügende Eltern, die ihre Kinder völlig unterstützen :)
jaja schon klar wir schüler würden nichts Lernen aba ihr Lehrer Seid auch nicht die besten für was haltet ihr euch Eig ...( Götter ) oda was!! ihr seid dass Letzte Und Wir Lernen viel aba sie Verstehen Davon ja einen scheiß nicht jeder Lernt dass gib ich zu und !! Manchmal brauchen wir auch mal eine pause und Ganze ehrlich ich hasse jeden Lehrer er brauch auch nicht mit Nettichkeit zu versuchen !!-.-
Wir schüler werde eig.. fast immer von den lehrern Provozirt und das Nervt, oder wir werden Angemeckert wegen Nichts oder Wir Hätten Angeblich Irgentetwas gemacht und das haben wir garnicht gemacht wir hatten 2 schüler in unsere Klasse und die wurde rausgeschmissen weil sie nichts gemacht haben also sie wurden auß der schule suspendirt!!-.- Beste Freunde von mir aba die wollte so wieso weg aba die haben so was nicht nötig Toilette kaputt zu fetzen....Naja ich finde es halt scheiße von den Lehrern!! naja okay byebye ;)
ich dachte immer,dass die Lehrer Ahnung haben,aber da habe ich mich geirrt.
Die Kl meines Kindes,tat immer so,als wenn Sie Medizin studiert hätte.Sie schickte die Kids,
meistens Jungs zum Psychologen und meinte,dass nur sie Recht hätte und der Arzt keine Ahnung.
Sie sagte immer,"Sie gehen so lange mit ihrem Kind zu verschiedenen Ärzten,bis ihnen ein Arzt das
diagnostiziert,was ich festgestellt habe!" Atteste ignorierte sie.
Eine Dipl.Sozialpädag. hatte mir die Augen geöffnet...EinE LehrerIn ist dafür da,um sein Wissen,
an unsere Kids weiterzugeben und sonst gar nichts. Ich dachte auch,es sind sowas wie Halbgötter,kein Wunder,wie sich viele LehrerInnen aufführen.
Manche Lehrer,tun so,als wenn sie Wunder was studiert haben,nur weil sie ihre Examen in der Tasche haben.
Was nützt es,wenn man ein Examen oder mehr hat,aber nicht weiß,dass man Kinder nicht quält ,demütigt,einsperrt,
Beine zusammendrückt bis die Genitalien weh tun,rumzerrt das sie vor Schmerzen schreien,nicht zum WC lassen,Verweigerung des
Frühstücks(auch wenn andere essen dürfen!) usw. selbst ich wurde von einer Lehrein angegriffen und später behauptete sie was anderes(obwohl Zeugen!),das ssa vertuschte nur alles...und das ist noch lange nicht alles!
Dann gab es da noch die Religionslehrerin(Kath.)...Wenn die Kinder nicht mindest. 3x am Tag beten,kommen sie in die Hölle! Resultat ist: Kinder, die aus lauter Angst vor der Hölle nicht, schlafen können.
Was sind das für Erziehungsmaßnahmen,wo Kinder der 1.Klasse -schon- so verängstigt und gequält werden?
wie es bei meinem Kind war...was nützt da ein Examen,ihr Lieben verbeamteten Lehrer???
Und dafür werden sie auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt! Pfui Pfui Pfui...
Die meisten Lehrer,haben ihren Beruf verfehlt...Lehrer sein,ist eine Berufung,falls das noch kein Lehrer bemerkt hat!
Die Überforderten LehreInnen,habe auch ich kennengelernt,leider.
Selbst als Eltern,wird man behandelt,als wenn man bei der Bundeswehr ist.
Übrigens,dass Mobbing Kinder krank macht wissen alle Lehrer,aber man macht schön weiter und scheint das auch noch zu genießen!
liebe Grüße Königspython
- Spiel dich nicht so auf, Hahn. Deine Mutter war doch nur eine Eierschale ! -
Es gibt Qualifizierte Lehrer und unqualifizierte Lehrer man kann sie nicht alle unter ein Kamm scheren aber genauso kann man nicht alle Schüler und Eltern unter ein Kamm scheren.Überall gibt es schwarze Schafe.
Auch wenn es manche Schüler gibt die sehr unmotiviert sind,sind die Lehrer dafür zuständig das sie diese Schüler motivieren gemeinsam mit den Eltern.
Die Lehrer sollten ihren Umgang den Schülern und Eltern gegenüber sehr sorgfältig überdenken denn es gibt ein Sprichwort wie man in den Wald schreit so hallt es zurück!
Oft werden Schüler von den Lehrern unterdrückt über Jahre hinweg,in den Schülern staut sich alles und irgendwann bricht es aus dem Schüler wie ein Vulkan aus.Dann bekommts meist der Lehrer alles ab der für dies nichts dafür kann.
Lehrer haben eine Vorbildfunktion und Lehrer sollte die sind sogar verpflichtet sich zu beherrschen.
Das die Schüler die Möglichkeit erhalten haben ihre Lehrer zu benoten finde ich pers.sehr gut dies sollte den Lehrern ganz genau aufzeigen was sie tun können um besser zu unterrichten und überhaupt besser mit den Schülern klar zu kommen.
Es sollte Lehrer anspornen besser zu werden.Die Schüler sollten die Lehrer aber Wahrheitsgemäss benoten und nicht Rache ausüben.
Auf allen Schulen muss ein Miteinander mit Schülern,Eltern,Lehrern und Schulleitung stattfinden ohne ein Miteinander geht es nicht!
Ja, natürlich müssen Noten besprochen werden. Denn leider ist es so, dass Schüler oft subjektiv benotet werden. Auch Lehrer sind eben nur Menschen.
Dass nun aber Schüler und Eltern aufgefordert werden, offen Lehrer zu bewerten, halte ich für unangebracht. Denn: Diese "unangebrachte" Benotung würde mit Sicherheit in die Benotung des Schülers eingehen.
Liebe Lehrerin mit den zwei Staatsexamen, ich habe drei Kinder. Und Sie werden es nicht für möglich halten: Sie sind total unterschiedlich. Der Eine machte seinen Realabschluss. Der Zweite wird das Abitur machen. Und die Kleine wird wahrscheinlich die Hauptschule besuchen dürfen. Nicht immer hat mangelnde Leistungsfähigkeit mit einem "schlechten" Elternhaus zu tun. Und nicht immer liegt es an der "Gleichgültigkeit" der Eltern, wenn ein Kind den Schulstoff nicht versteht. Mit Ihrem herausragendem Intellekt sollte Ihnen das doch klar sein.
Auch wir Eltern stehen jeden Tag aufs Neue vor der Herausforderung, unsere Kinder zu motivieren. "Mach Deine Hausaufgaben. Räum Dein Zimmer auf. Lerne für die Schule. Kümmer Dich um Dein Haustier ....." Stellen Sie sich doch bitte einmal vor, wenn Kinder uns motivieren müssten, damit wir Essen kochen, aufräumen ... . Richtig! Es sind Kinder und Jugendliche! Dass gerade Teenager schwer zu motivieren und zu händeln sind, das wissen wohl alle Eltern. Aber Eltern wissen auch, dass dies der Job ist, den sie sich bewusst ausgesucht haben. Ich gehe davon aus, dass auch Sie sich für Ihren Beruf bewusst entschieden haben und nicht hinein gezwungen wurden. Das sollte Ihnen Motivation genug sein. Lehrer, die ihren Beruf gerne ausüben, kreativ in der Unterrichtsgestaltung sind, ein offenes Ohr für ihre Schüler haben und nicht meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, weil sie zwei Staatsexamen haben, diese Lehrer haben keine Probleme mit ihren Schülern. Nun, sollte Ihnen das nicht genügen, dann stehen Ihnen ja noch andere Wege offen.
Zum Thema "Eltern bewerten wäre dringend nötig..."
Ich weiß nicht warum das hier so ein scharfer Ton ist.Wir sind alle Menschen und somit machen wir Fehler.Es gibt gute Lehrer die es als Berufung sehen und es gibt Lehrer die es als Job sehen.Denke darin liegt auch der Unterschied.Klar bin ich auch als Mutter nicht perfekt.Aber ich habe die Erfahrung gemacht das Pädagogen sich in die Erziehung einmischen ,was ich teilweise als verletzend empfinde.Das gibt mir das Gefühl als Mutter versagt zu haben.Das sollte nicht passieren aber auch nicht das Lehrer für alles verantwortlich gemacht werden.Es sollte eine gute Basis zwischen Lehrer Schüler und Eltern sein,wo man aich auch mal was sagen kann was einem nicht passt ohne eben persönlich zu werden.
Oh mein Gott, das hatte ich ja noch gar nicht gelesen. Was wird das denn? Schüler werden verantwortlich gemacht für das Versagen von Lehrern, sollen deren Motivation steigern und gefälligst nicht diskutieren. Irgendwie ziehen Sie das Pferdchen aber von hinten auf. Ich dachte doch tatsächlich bis heute, dass der Lehrer den Schüler motivieren, sowie seine Diskussionsbereitschaft und seine Meinungsbildung fördern sollte.
So langsam sehe ich Sie vor meinem geistigen Auge. Frustrierte Kunstlehrerin, die von niemandem ernst genommen und ständig ignoriert wird. Und so häufig wie Sie ihre zwei Staatsexamina erwähnen, kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass diese Ihnen große Probleme bereitet haben.
Mit Sicherheit beabsichtigte ich ursprünglich nicht hier jemanden zu beleidigen doch Ihr persönlicher Stil und die Art und Weise, in der Sie sich hier präsentieren, ist mit Grund für die Vorurteile einiger Eltern und Schüler gegenüber der Lehrerschaft.
Rotöhrchen - ich habe Kinder, habe ebenfalls mein Abitur, Staatsexamen ...
mir werden Sie hoffentlich zutrauen, dass ich weiß wovon ich spreche. Ihre Arroganz ist unglaublich. Ich habe während meiner Schulzeit Glück gehabt, hatte teilweise lehrer wie Sie aber auch welche, die sich nicht für allwissend hielten. Im Studium habe ich genügend Volltrottel erlebt, die heute auf Kinder losgelassen werden - in welcher Welt leben Sie ?
Ich bin diejenige, die Tag für Tag mit meinen Kindern den Stoff aufarbeitet, den unfähige/unwillige Lehrer im Schnellverfahren an die Tafel hauen.
Unsere Kinder werden verheizt und wer den Druck nicht aushält, wird für unfähig erklärt. Dabei fehlt es nur manchmal an einem anderen Blickwinkel, haben Sie darüber schon mal nachgedacht? Oder kommen Sie nie von Ihrem hohen Ross herunter?
wenn Ihr Schüler alle das tun würdet, was man von Euch verlangt - nämlich LERNEN und LEISTUNG bringen anstelle nujr blöd rumdiskutieren, Zeit totschlagen wollen und für "Spaß" (was bei Euch ja gleichbedeutend ist mit "nichts tun müssen") gute Noten kassieren, dann müssten die "Bösen, bösen Lehrer" Euch auch nicht so viel Druck machen!!! Ihr habt genau die Lehrer, die Ihr Euch selbst heranzieht. Wenn Lehrer die Motivation verlieren, liegt das ausschließlich an den Schülern: gebt uns Leistungswillen und bringt unseren Fächern Interesse entgegen (und nicht nur den so genannten Hauptfächern Mathe-Englisch-Deutsch, sondern gerade auch den Fächern, die ein wenig Kreativität von Euch verlangen), dann habt Ihr auch Lehrer, die sich für Euch einsetzen. Wenn wir Lehrer in unserer eigenen Schülerzeit nur 'rumgemault und die Leistung mit Dünnbrettbohrerei umgangen hätten, hätten wir schon unser Abi nicht geschafft, geschweige denn das Studium. Und solange Du durch das Studium noch nicht selbst durch bist und mittels zweier Staatsexamina unter Beweis gestellt hast, dass Du dazu intellektuell in der Lage bist, solltest Du Dir solche Kommentare über den Schwierigkeitsgrad unserer Ausbildung besser sparen - damit zeigst Du nämlich nur, dass Du nicht die geringste Ahnung davon hast!
Mancher Lehrer könnte von seiner Überheblichkeit...
anderen noch etwas abgeben. Es wäre noch genug für ihn selbst vorhanden.
Ich spreche hier nicht die Anwesenden an.
Nein - nur von einer Lehrerin, die mich einerseits für unfähig hält, meinem Kind etwas ganz alleine beizubringen (falls in tausend Jahren hier Homeschooling erlaubt werden sollte).
Auf der anderen Seite bin ich gut genug, den unbezahlten Hilfslehrer am Nachmittag zu spielen.
Ich spreche nicht von einer Schule mit 30 Kindern, sondern von einer mit 10 Kindern pro Klasse.
Liebe Lehrer,
nur weil ihr die Lehrer seid, die durch das harte Studium gegangen sind und sogar noch zwei Staatsexamen hinter sich haben heißt dass noch lange nicht, dass ihr komplett immun gegen Bewertungen im Internet seit (die sowas von unberechtigt sind). Die perfekt ausgeblideten Lehrer können sich auch mal an die eigene Nase greifen und gucken warum sie von vielen Schülern so schlecht bewertet werden. Mit zwei staatsexamen und so einem tollen Studium wird euch doch was besseres als "Elternbewertung" einfallen!!!! Ich will euch im allgemeinen nicht schlecht machen...aber es gibt einige Kollegen von euch, die wirklich DAS machen was SIE wollen und nicht das was der Lehrplan vorschreibt.
knappe Antwort, da der Lehrer wieder faul auf die Couch zurück muss :-)
Fundierte Ausbildung lässt aber den verbohrten Lehrerleser den Kopfschütteln und bei derartigen Sätzen wie diesen hier einfach die Website wechseln ;-)
...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-
Lehrer reagieren auf harsche Kritik seitens einzelner Eltern und Schüler recht eindeutig: ihnen wird urplötzlich bewusst das die Kritiker eigentlich keinerlei Macht ausüben können. Die Schüler eigentlich noch weniger als die Eltern. Aus eigener Erfahrung wird aus einem gestandenen (lies: verbohrten) Akademiker plötzlich ein Wiesel das seine Wut über die Tatsache das von Ihm/Ihr plötzlich Arbeitsleistung verlangt wird erstmal an den Schülern (oder dem Schüler als Einzelwesen) auslässt. Eine Chance sich dagegen zu wehren gibts de facto nicht.
Eine schlechte Kritik bedeutet für jeden intelligenten Leser das es offensichlich einen unzufriedenen in der Menge gibt. Eine Menge schlechte Kritik bedeutet nicht etwa das Millionen Fliegen Kuhmist essen sondern das mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas wirklich im Argen liegt. Anonymität hin oder her: Machtausübung liegt nicht allein in der Macht der Lehrerschaft, letzterer fällt es nur schwerer das zu akzeptieren.
fundierte Ausbildung macht Lehrer nicht objektiver
Lehrer reagieren auf harsche Kritik seitens einzelner Eltern und Schüler recht eindeutig: ihnen wird urplötzlich bewusst das die Kritiker eigentlich keinerlei Macht ausüben können. Die Schüler eigentlich noch weniger als die Eltern. Aus eigener Erfahrung wird aus einem gestandenen (lies: verbohrten) Akademiker plötzlich ein Wiesel das seine Wut über die Tatsache das von Ihm/Ihr plötzlich Arbeitsleistung verlangt wird erstmal an den Schülern (oder dem Schüler als Einzelwesen) auslässt. Eine Chance sich dagegen zu wehren gibts de facto nicht.
Eine schlechte Kritik bedeutet für jeden intelligenten Leser das es offensichlich einen unzufriedenen in der Menge gibt. Eine Menge schlechte Kritik bedeutet nicht etwa das Millionen Fliegen Kuhmist essen sondern das mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas wirklich im Argen liegt. Anonymität hin oder her: Machtausübung liegt nicht allein in der Macht der Lehrerschaft, letzterer fällt es nur schwerer das zu akzeptieren.
SchülerInnen werden bewertet - das ist nun mal so. Hier werden LehrerInnen bewertet - auch damit kann man leben, wenn es sich um anständige, faire Bewertungen handelt, und sich die Bewertenden nicht nur ein Ventil für ihre kleinen Rachegelüste suchen.
Was ich dabei nicht in Ordnung finde, ist dass diese Bewertungen anonym vorgenommen werden - wenn LehrerInnen den SchülerInnen Noten geben, müssen sie ja auch mit ihrem guten Namen dafür gerade stehen, die Noten müssen in Konferenzen begründet werden, die Schulleitung kann jederzeit die Notengebung überprüfen und schlimmstenfalls kann gegen eine Note sogar gerichtlich vorgegangen werden, wenn sie wirklich ungerecht oder falsch sein sollte. Hier werden aber anonym Noten vergeben, das KANN NICHT FAIR ODER GERECHT SEIN!!!
Aber hauptsächlich geht es mir noch um etwas anderes: Wir müssten endlich auch mal den Eltern Noten geben - die sind schließlich dafür verantwortlich, ob ihre "lieben Kinderlein" sich zu benehmen wissen oder nicht, und ob die Arbeitshaltung stimmt, die von zu Hause mitgebracht wird...!
Und da gäbe es noch VIEL zu tun, bevor die Eltern oder die SchülerInnen sich anmaßen dürften, LehrerInnen (-die schließlich eine fundierte Ausbildung hinter sich haben und mit ihren zwei Staatsexamina zur Genüge nachgewiesen haben, dass sie etwas können!!!-) am Zeug zu flicken.
So, ich hoffe auch eine angeregte, aber dabei sachliche Diskussion.
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