Hausaufgaben

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mit ha übertreiben
von amina (Schüler), 14. Jan 17:15
ich find das so mies wnn man z.b. an einem mittwoch ne klasur oder arbeit schreibt dann aber noch soooooooo viel lernen und hausaufgaben machen und das obwohl die lehrer wissen das wir eine arbeit schteiben die müssen uns doch verstehen ich mein man kann es auch übertreiben ich will außer am scgreibtisch sitzen und wie eine bekloppte lernen auch was anderes tun..
klar jetzt können nicht alle lehrer uns keine ha geben aber wenigstens nicht so viel...
Hausaufgaben
von Wasserpflanze (Eltern), 05. Jul 23:04
An und für sich spricht nichts gegen Hausaufgaben. Wenn diese wirklich sinnvoll sind.
Wenn ich jetzt mal in der 1. Klasse Grundschule anfange und es kommt in Mathe das Plus und Minus rechnen... muss ich denn das Ergebnis den Kindern auf dem umständlichsten Weg erklären, meiner Zeit war es noch so, das man da das Kaufmannsrechnen noch gelernt hat... wo man sich auch bildlich im Kopf die Zahlen untereinander schreiben kann und so auch zu seinem Ergebnis kommt. Jetzt werden Punkte gezählt und umkreist. Finde dies einen Witz... wenn da manche nicht mitkommen- mich wunderts nicht! Was war denn an der alten Lernmethode so falsch??
WEnn ich alleine nur daran denke, was müssen die Kinder schon alles können, wenn sie in die Schule kommen. Den Namen schreiben- gut... ich denke das ist auch weniger das Problem- weil jedes Kind irgendwann das Bedürfnis hat dies zu lernen- schon in der Kindergartenzeit, die Uhr... ja HALLO??? Die habe ich noch in der Schule gelernt- wird jetzt zwar auch noch angeschnitten... im Matheunterricht und das Übungsheft sieht hierfür gerade mal 2 Seiten vor- PRIMA! Das ist doch auch ein wichtiger Punkt- wir wollen doch alle mal, das die Kinder später mal pünktlich in der Arbeit stehen! Die Zahlen, am besten bis 100... gut das zählen beizubringen wohl eher nicht das Problem, aber einen Bezug zu den Zahlen kann ich nicht vermitteln- für was gibt es denn Pädagogen? Also alles in mühevoller Kleinarbeit zu Hause machen... toll... dafür brauch ich wirklich keine Schule.

Komme immer wieder zu dem Ergebnis... "Mann bin ich doof in die Schule gekommen"

Und den Stoff von dem Tag in kleine Eselsbrücken zu fassen die den Kindern zu vermitteln und dann noch die Hausaufgaben- da hauts mir schon die Fragezeichen raus...
Zustimmung für Veritas
von Gummijulibaer (Ehemalige), 22. Sep 22:22
Die Lehrer können auch nur versuchen ein Thema in 45 Minuten zu erklären und hoffen, dass nach 1 oder 2 Übungsaufgaben die Schüler das Ganze allein weiterüben können.
Mal 'ne Frage an die Eltern zum Thema MAthematik, welches Ihrer Kinder ist auf einer weiterführenden Schule und schreibt noch so wie er/sie es in der 1. Klasse gelernt hat, also eine Zahl pro Kästchen. Ich behaupte, wenn die Schüler dem Unterricht gegenwartsnah folgen und ordentlich schreiben würden, dann würde die Fehlerzahl knapp um 50% sinken.
Als ich in die Schule ging, ist auch noch nicht so lange her, da haben wir im Unterricht keine SMS verschickt statt dem Lehrer zuzuhören. Wir haben auch zugehört und die meisten waren in einer SChulaktivität beteiligt, bei der man halt mal einen älteren Mitschüler gefragt hat. Der hat einem das Thema kurz erklärt und es wurde kein Nachhilfeunterricht daraus. Und wir mussten dies nicht tun. Wir taten es alle Freiwillig.
Gemachte Hausaufgaben sind der erste SChritt zum Lernen und Verstehen eines Themas.
Hausaufgaben als Vorbereitung aufs eigenständige Lernen
von Veritas (Ehemalige), 21. Aug 01:47
Sinn oder nicht, Hausaufgaben bereiten Schüler auch auf das Leben nach der Schule vor. Man sollte auch mal getrennt von einem Lehrer Aufgaben lösen können.

Wenn ich mich an die Schulzeit zurück erinnere (und das ist noch nicht so lange her) wurden Hausaufgaben nur Seitenweise angegeben: S. 58-68 alle Aufgaben. Beliebt waren diese Formulierungen in Chemie und Mathematik und das gehört a) sicher nicht zu den Spezialfächern meiner Eltern und b) das waren, wie alle sich alle denken können, nicht wenige Aufgaben.
Ja, musste man sich halt mal hinsetzen und ein bissel nachdenken. Geschadet hats nicht. Manchmal rafft man erst beim eigenständigen Arbeiten, was der Lehrer eigentlich sagen wollte.

Vorm Abi haben wir alte Abiprüfungen für zuhause bekommen, täglich um die 6 Klausuren war normal. Und? Alle haben sich zuerst beschwert, waren aber dankbar als sie sehr gut abgeschnitten hatten.

Unterm Strich ist es Einstellungssache. Später in der Ausbildung kann man auch nicht jammern, dass man zuhause lernen muss. Da besteht die Bildung nur aus dem was man zuhause lernt, da im Unterricht bzw. in den Vorlesungen nur Denkanstöße und Lernrichtungen aufgezeigt werden.

Da erinnert man sich gern an die Schulzeit zurück, wenn man von 8-18 Uhr in der Uni steht, dann schnell nach Hause fährt, etwas zu Essen kocht und dann ans Lernen und Protokolle schreiben geht, nachts gegen 2/3 Uhr ins Bett und um 6 wieder raus, damit man Punkt acht Uhr wieder in der Uni steht.
Das ist das Leben nach der Schule, da sollte man schon mal in der Schulzeit ein/zwei Stunden für Hausaufgaben übrig haben.
Hausaufgaben als Selbststudium
von Muddi (Eltern), 22. Apr 09:16
Das gab es bei uns neben dem Unterrichtsausfall oft genug. Gerade in der 5. Klasse wurde statt des Unterrichts des Klassenlehrers über alle möglichen Probleme diskutiert. Den eigentlichen Stoff mussten sich die Schüler "per Hausaufgabe"!!! selber erarbeiten. Die Klassenarbeiten wurden selbstverständlich vollzählig und voll bewertet geschrieben.

Oder: Ein anderer Lehrer ist wegen Teilnahme an zwei Klassenfahrten zwei Wochen hintereinander ausgefallen. Vorher gab es eine Ankündigung zum Test, der hinterher geschrieben wurde. Es gab zum Thema eine Stunde Unterricht. "Hausaufgabe": Für den Test lernen.

Es herrscht zwar eine Schulpflicht aber wo bleibt die Unterrichtspflicht?

Aufgrund dessen verstehe ich nicht, warum es befähigten Eltern in Deutschland nicht erlaubt ist, ihre Kinder selber zu unterrichten.
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von Melina (Eltern), 21. Apr 23:43
Das mit dem nachholen von nicht geschafftem Untericht kenn ich. Bei uns war das ein Teufelskreis. Etwas wurde nicht geschafft weil Terror in der Klasse war. Dann musste das zu Hause erarbeitet werden. Weil aber denen die am tag vorher nicht aufgepasst hatten keiner verstanden hatte musste wieder von vorne angefangen werden, wir kamen im Stoff nicht weiter und es musste wieder was zu hause erarbeitet werden.
Hausaufgaben
von Muddi (Eltern), 21. Apr 20:07
Hausaufgaben in der jetzigen Form könnte man sich teilweise sicherlich schenken, wenn der Unterricht entsprechend anders wäre.

Das heißt u.a., die Schüler sollten nicht dazu verdonnert werden, zu Hause den in der Schule nicht "geschafften" Unterrichtsstoff mehr oder weniger alleine oder mit Hilfe der Eltern zu bewerkstelligen. Das kommt leider immer wieder vor, weil der Unterricht mangels Lehrer zu oft ausfällt.

Allerdings: Vokabeln lernen müssen sein. Aber das kann genau so gut in der (Ganztags)Schule geschehen. Dann könnten sich die Kinder gegenseitig abfragen. Auch die Anleitung zum selbständigen Nacharbeiten zur Vertiefung und Festigung des vermittelten Stoffes sollte ich der Schule gelehrt und ausgeführt werden.

Also, statt HAUSaufgaben lieber SCHULaufgaben.
Pädagogisch umstritten
von ekki77 (Eltern), 15. Apr 23:11
Hausaufgaben sind ja auch pädagogisch umstritten - ebenso wie z.B. der Nutzen von Diktaten zum Erlernen der Rechtschreibung. Vielleicht können sich die Lehrkräfte im Forum mal dazu äußern?
Hausaufgaben selbst anfertigen können
von Schulfreund (Eltern), 10. Apr 18:23
Nein ich bin nicht gegen "Haus"-Aufgaben, in der Schule oder zu Hause erledigt? Egal, aber besser in der Schule, wo man jemanden Fragen kann. Auf jeden Fall müssen Hausaufgaben so gestellt werden, dass jeder Schüler sie OHNE fremde Hilfe anfertigen kann.
Frage: Was würde in den Schulen endlich mal zur Sprache kommen, wenn nicht ständig die Eltern oder die Nachhilfe neben den Hausaufgaben steht und hilft? Vielleicht wird dann endlich mal offen gelegt, was eigentlich Leistung = Vermittlung der Schule ist und was nur durch außerschulische Unterstützung zustande gekommen ist. Deshalb schlage ich vor: Deutschland stoppt die Nachhilfeprogramme und Eltern-Hausaufgaben für 1 Jahr und die Schulen erhalten Rückmeldung über die TATSÄCHLICHEN Leistungsstände der Schüler. Und dann merken die vielleicht, wie lernwirksam ihr Unterricht eigentlich ist.
von Dominik W. (Schüler), 08. Apr 19:34
Ja klar, das bestreitet ja auch keiner.
Diese Aufgaben können aber auch genauso gut in der Schule erledigt werden.
Hausaufgaben gehören dazu!
von juliablack (Schüler), 08. Apr 17:09
Hausaufagaben heißen nicht umsonst Hausaufgaben-Aufgaben, die zu Hause erledigt werden müssen!!
Wenn man eine Schule besucht, ist es nun mal so, dass es Schulbücher und Hausaufgaben gibt! Für was hätte man dann eine Schultasche, wenn man eh keine Schulbücher hat??
Es geht darum, dass sich die Schüler mit dem Gelerntem beschäftigen sollen und es wiederholen sollen, sodass sie es am nächsten Tag in der Schule auch beherrschen und man mit dem Stoff weitermachen kann!Hausaufgaben gehören einfach dazu!!
Es war immer so, es is nun mal so und wird auch so bleiben!!
Hausaufgaben
von Muddi (Eltern), 08. Apr 16:05
Hausaufgaben heißen so, weil sie zu Hause angefertigt werden sollen. Aber ich finde das überholt. Es geht hier doch wohl eher darum, dass der Schüler das Erlernte vertiefen sollte. Das kann genauso gut in der Schule stattfinden. Das hätte den Vorteil, dass die Schulbücher etc. dort verbleiben können. Natürlich setzt das eine richtige Ganztagschule mit entsprechenden Räumlichkeiten und Personal voraus. Aber: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.

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