mich würde sehr dringend interessieren, was bei dieser ganzen Diskrepanz herauskam, denn wir stecken gerade haargenau in genau der selben Situation.
Wir wollen jetzt Einspruch gegen das Gutachten und die Empfehlung einlegen, denn wir sind uns sicher dass unser Sohn an dieser Schule "kaputt" gehen wird.
Er hat auch schon einen langen Leidensweg hinter sich... Aber wir werden bis zur obersten Distanz gehen wenn es sein muss. Ehrlich gesagt dachten wir sogar schon an Auswanderung aus Deutschland, denn hier in diesem Land läuft in Dingen ADHS/Schule nichts rund. Das nicht nur im Raum Hamburg, auch in Hessen Kreis Hersfeld/Rotenburg ist es einfach nur diskriminierend...
Warum wird eine Gebühr verlangt um gegen diesen Bescheid Einspruch einlegen zu dürfen? Werden hiermit die sozial schwächeren Familien gezwungen, dies nicht zu tun weil sie eben dieses Geld nicht aufbringen können?
Nein, das kann es nicht sein. Unser Sohn ist getestet worden, Intelligenz normal, nur das Verhalten, gesteuert durch das ADHS lässt ihn bei seinem Klassenlehrer unter den Tisch rutschen.
Parallel aber wird ein neuer Schüler in die Klasse kommen, der höchst aggressiv ist und die Noten noch sehr viel schlechter hat als unser Sohn? Sprechen sich etwa diese entsprechenden Stellen untereinander ab? Wären zwei davon zuviel in der Klasse und muss deswegen einer schnell gehen?
Nach dem Test wurde mir vom testenden Sonderschulpädagogen bestätigt, mein Sohn wäre kein Fall für Sonderbeschulung. Nun aufeinmal( nach 4 langen Monaten stationärer Einstellung des Medikamentes auf unseren Wunsch hin ) wird uns eröffnet, es bestünde Sonderschulbedarf? Wie geht das an?
Ich hoffe, der Beitrag wird gelesen und dieses Thema aufrecht erhalten, denn diese Fälle häufen sich immens. Bitte auch Überprüfungen im Kreise Hersfeld!!
Ich kann Ihnen nur mein Mitgefühl zollen. Leider ist ADHS eine Erkrankung, die es nicht nur dem Erkrankten, sondern vor allem der Gesellschaft und auch oft genug den Eltern fürchterlich schwer macht, immer korrekt mit dem Betroffenen umzugehen.
Ich kenne diese Erkrankung aus beider Sicht - eines meiner Kinder ist (zumindest in leichter Form) daran erkrankt und in der Klasse meines anderen Kindes war ein Kind, was sehr stark daran erkrankt war. Leider stellte sich in letzterem Fall die Erkrankung derart dar, dass das Kind extrem aggressiv war, immer wieder den Unterricht störte und in den Pausen ständig in Schlägereien oder zumindest Rangeleien verwickelt war. Ähnlich liest sich Ihre Schilderung - auch in unserem Fall war der Knabe nicht immer der Gewinner sondern trug die ein oder andere stärkere Blessur davon. Hörte man ihn an, war er immer unschuldig in die Rangelei geraten. Fragte man seine Mitschüler (auch mein Kind), dann legte er es förmlich darauf an und rempelte ganz bewusst, stieß andere die Treppe "unbeabsichtigt" hinunter, stellte "aus Versehen" Beinchen etc.
Stellte man ihn zur Rede, war er wie gesagt stets unschuldig und stellte sich förmlich als das Mobbing-Opfer überhaupt dar. "Die können mich ja alle nicht leiden!" war sein Lieblingssatz gegenüber seiner Mutter, mit der ich öfter darüber gesprochen habe.
Der Junge nahm zu der Zeit schon Ritalin, was sein Verhalten auch besserte, doch leider vergaß er es auch immer wieder mal, was dann zu vollkommen "schlechten Tagen" führte.
Es ist unbestreitbar, dass er für sein Verhalten nicht unmittelbar und vollständig verantwortlich gemacht werden kann. Es ist aber ebenfalls unbestreitbar, dass die gesamte Klasse unter seinem Verhalten gelitten hat. Noch mehr, weil noch ein weiteres Kind sehr auffällig war und diese beiden sich hervorragend ergänzten. Irgendwann sanken sie in ihrer Leistung dann schließlich immer mehr ab und beide mussten die Klasse wiederholen. Ein Aufatmen ging durch die Klasse und seitdem ist ein halbwegs "normaler" Unterricht möglich, wenn auch noch immer nicht so, wie er sein sollte. Zu lange haben diese Kinder die Erfahrung gemacht, dass der chaotische Zustand im Unterricht "normal" ist.
Was ich durch meine Schilderung sagen möchte ist, dass es immer 2 Seiten einer Medaille gibt. Auch die betroffene Mutter war verbittert über das Unrecht, was ihrem Sohn dauernd widerfahren ist. Sie war traurig, dass sie ihm schlecht bis gar nicht helfen konnte in seiner Notlage, sich nicht anders verhalten oder ausdrücken zu können.
In einer Förderschule sehen die Klassen ganz anders aus: weniger Schüler, speziell ausgebildete Pädagogen, denn seien wir mal ehrlich: der herkömmliche Pädagoge ist mit einem ADHS-Kind meist überfordert! Der ständige falsche Umgang mit dem Kind führt dazu, dass sich die sozialen Störungen immer mehr in den Vordergrund drängen und das Kind immer mehr ausgegrenzt wird. Auch hier wollen wir uns nichts vormachen: Die übrigen Kinder in einer Schulklassen sind auch nur einfache Kinder und keine kleinen Sozialpädagogen oder Psychotherapeuten. Sie sehen nicht die Erkrankung, sondern nur, dass Ihr Kind anders ist und sich anders verhält, als sie selbst. Sie machen es nicht nur zum Außenseiter, es ist durch seine Erkrankung ein Außenseiter. Ich kann absolut nachvollziehen, wie sehr sich alles in Ihnen wehrt dagegen - ich habe selbst oft genug mit Kloß im Hals dagestanden, wenn unser Kind von den anderen gemieden wurde und alleine beim Schulfest irgendwo stand oder nur mit "seinesgleichen" aus einer anderen Klasse zusammen - z. B. dem oben erwähnten kleinen Chaoten. Es hat Unmengen an Zeit und Geduld gekostet, das mit ihm durchzustehen. Er hat eine Therapie mitgemacht, in der MIT ihm und auch unserer gesamten Familie gearbeitet wurde, damit wir mit ihm richtig umgehen konnten. Er bekommt auch die geringstmögliche Dosis Ritalin und dann kann er sich endlich konzentrieren und dem Unterricht folgen, was vorher kaum möglich war. Seine Leistungen wurden schlagartig besser.
In der Grundschule hat man überhaupt nicht erkannt, was ihm fehlte (nebenbei noch LRS) und dementsprechend ging man darauf gar nicht ein sondern verdammte ihn nur. Der Schulwechsel (in eine Klasse mit lauter fremden Mitschülern) brachte dann endlich einen Wechsel und inzwischen ist er in einem Alter, wo sich die Störungen offensichtlich etwas "herauswachsen".
Nehmen Sie den Schulwechsel als Chance wahr! In dieser Schule kann nichts mehr aus Ihrem Kind werden. Man hat Ihnen doch mehr als einmal Steine in den Weg gelegt, was in Ihrer Situation als Alleinerziehende nicht gerade schwer fällt (s. Abhol-Anrufe). Sie machen sich und Ihr Kind nur unnötig kaputt - das heißt nicht, dass Sie aufgeben sollen, aber nicht gegen Windmühlen ankämpfen. Sie verbrauchen unnötig Kraft, die Sie für Ihr Kind und auch sich selbst dringend bräuchten. Schauen Sie lieber, wie Sie das Beste aus der verfahrenen Situation machen können. Suchen Sie eine Schule, die Ihrer Meinung nach das bietet, was Ihr Sohn braucht.
Ich bin überfragt, wie es sich in Hamburg verhält, ob es da strikte Schulbezirke gibt, die zuständig sind. Evtl. wäre ja eine Schule in der Nähe Ihrer Arbeitsstelle eher etwas? Sprechen Sie nochmal mit den behandelnden Ärzten bzw. Psychologen, was sie für geeignet halten. Aber die jetzige Schule würde ich einfach nur abhaken! Dort wird Ihr Kind niemals eine faire Chance erhalten in Zukunft. Schon gar nicht, wenn sein Aufenthalt dort erzwungen wird.
Mit besten Wünschen
Ähnliche Erfahrungen haben wir auch gemacht. Allerdings lautet die Diagnose bei unserem Sohn nur vorübergehend ADHS. ADHS hat nie seine Schwierigkeiten erklärt, sodass wir weiter gesucht haben. Vielleicht sollten Sie die Diagnose kritischer betrachten.
Zum weiteren Vorgehen, vielleicht mal an den Eingabeausschuss wenden (Thema: seelische Behinderung) und auch mal überlegen, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Auch sollte Ihr euch offen mit dem Thema Förderschule auseinander setzen. Möglicherweise gibt es dort Einrichtungen die Euch passen. Was die schulischen Abschlüsse betrifft, kann Ihr Sohn später in der Abendschule einen entsprechenden Abschluss nachholen. Soll aber nicht heißen, dass Sie Ihren Kampf aufgeben.
Das haben wir auch nicht getan. Allerdings achten wir immer darauf, was das beste für unser Kind ist und was unsere Nerven noch aushalten.
ADHS Dekradierung und Abschiebung auf die Förderschule/Sonderschule
Hallo,
hoffentlich kann mir hier jemand weiter helfen.
Vorweg muss ich anmerken, dass dies eine längere Ausführung wird, da sich die ganze Odyssee schon über Jahre hin zieht.
Meine Kinder leiden an ADS und ADHS. Da es sich unter anderem, um eine Erbkrankheit handelt, liegt es nahe, bei den Eltern mit der Suche zu beginnen.
Alleine diese Tatsache erachtet sich als schwierig, da man als Erwachsener gelernt hat, mit den Symptomen umzugehen, aber es auch wenig bekannt ist, das die Krankheit nicht mit der Pubertät abgeschlossen ist. Des weiteren gibt es wenig ärztliche Hilfe für Erwachsene.
Auch ich leide an diesem Syndrom und weiß, dass ich diese Problematik habe, habe aber gelernt dieses "ungehorsame" umzuwandeln. Inzwischen mache ich mir teilweise einen Spaß draus, habe dadurch aber auch gelernt, mich Konfrontationen zu stellen.
Inzwischen habe ich die 40 Marke erreicht, aber diese sind entsprechend wie gefühlte 27!
Diese Problematik war allerdings in meiner Kindheit nicht so dramatisch, wie es heute an den Schulen und im Leben hochgejubelt wird. Als ich in dem Alter meiner Kinder war, suchten wir viel Ausgleich in der Natur, oder fanden immer andere Angelegenheiten, wie wir unseren Wissendurst befriedigen konnten. Heute wird aus der kleinsten Auffälligkeit ein Drama gemacht.
Dies ging bei meinem Sohn bereits mit der Einschulung los. Mit meinem Sohn lief ich von Pontius bis Pilatus, um Unterstützung zu erhalten, da ich die Vermutung schon lange hatte -eigene Erfahrungen konnte ich ja selbst genug sammeln-, wurde ich zwischenzeitlich damit beruhigt, dass es nur Phasenweise ist, usw. Lehrer die sich eigentlich damit auskennen sollten, waren selbst nach dem die Diagnose feststand immer noch nicht davon überzeugt, dass mein Sohn ADHS hatte. Bücher wurden allerdings gelesen, so die Behauptung der Lehrer. Stattdessen wurden Jugendamt, Erziehungshilfe und die ganze Produktpalette auf Kind angesetzt und mein Sohn verlor durch diese ganzen Versuchsmaßnahmen 4 Schuljahre.
Er war ständig in Streitigkeiten verwickelt und es trotz der "verlässlichen Schule" wurde ich immer wieder an meinem Arbeitsplatz angerufen, dass ich meinen Sohn abholen sollte. Mein Arbeitsplatz war über eine Stunde Fahrweg entfernt und es wurde von mir verlangt in abzuholen, nach hause, oder zur Tagesmutter durfte er nicht alleine gehen. Alleine diese Schikane hätte mich meinen Arbeitsplatz kosten könne. Als mein Sohn aber Ohnmächtig geschlagen worden ist, durfte er über eine Stunde in der Schule sitzen, im anliegenden, betreuenden Kindergarten konnte er wenigstens solange verweilen, bis ich von Arbeit eingetroffen bin. Eine Hirnprellung und ein dumpfes Bauchtrauma wurden anschließend im Krankenhaus diagnostiziert, aber das war scheinbar nicht ausreichend, um einen Krankenwagen zu rufen. Eigentlich unfassbar. Solche Geschichten fanden ständig statt und mein Sohn bekam auch noch die Schuld.
Er neigte dazu, nach der Stunde an der Tür zu warten und schreiend über den Schulhof zu laufen, um seine Energie abzulassen. Dies wurde mir in einem Elterngespräch vorgeworfen, aber gleichzeitig 2 Minuten später geäußert, dass man der Auffassung sei, dass mein Sohn auf gar keinen Fall an ADHS leiden würde. Das sind nur ein kleiner Teil der Vorfälle die bis zur 4 Klasse der Grundschule passiert sind.
Die Behandlung begann dann ab der 5 Klasse. Seither ist angeblich an dem Sozialverhalten meines Sohnes nichts mehr auszusetzen. Allerdings wenn es um Kritiken geht, ist es dann doch wieder nicht so löblich. Ich allerdings weiß, dass meine Kinder ein einwandfreies Benehmen haben und dies eine absolute Lüge ist.
Die Schulnoten ließen in den Jahren ebenfalls zu wünschen übrig, allerdings kein Wunder bei dem Stress, dem mein Sohn ständig ausgeliefert worden ist. Erschreckend für mich allerdings ist, dass so etwas auf die Kinder los gelassen wird. Charakter und Willenskraft wird heute schon im Keim erstickt und frage mich, was hier regelrecht "gezüchtet" werden soll. Kinder dürfen nicht mehr laut sein, spielen und wiedersprechen schon gar nicht, dann heißt es gleich, dass die Eltern mit den Kindern nicht mehr fertig werden. Es ist eigentlich unglaublich, was hier abläuft und grenzt für mich schon an übelste Misshandlung.
Dieser Stress beruhigte sich zwar kurz nach dem Schulwechsel, aber jetzt tauchten der neue Stress danach auf, indem eine Sonderschule/Lernhilfeschule/Förderschul, oder wie auch immer diese merkwürdige Form der Abschiebung auch genannt wird, eingeschaltet worden ist. Intelligenztests wurden durch geführt, die alle eine relativ normale Intelligenz bestätigten, aber trotz alle dem ein Empfehlung auf diese Verbrecherschulen empfohlen wurde. Gegen diese Empfehlung bin ich angegangen und diese Testung ist mittlerweile 2 Jahre her. Ich habe mich ausdrücklich gegen eine Umschulung meines Sohnes auf dies Schule verwandt und nunmehr soll mein Sohn per Gerichtsurteil auf dies Schule verwiesen werden. Es kam soweit, dass mein Sohn im Oktober diesen Jahres für eine Woche die Schule nicht besuchen durfte, da die Schulbehörde Hamburg entschieden hat, dass mein Sohn auf die Förderschule gehen sollte. Hier wird über den Kopf der Erziehungsberechtigten entschieden, was zu tun ist, was nicht einmal dem Jugendamt zu steht. Unglaublich. Dieses Prozedere zieht sich nunmehr so lange hin, dass der Richter jetzt auf eine Entscheidung wartet und ich das Zeugnis einreichen soll. Bei diesem Zeugnis bin ich vorgestern fast vom Stuhl gefallen, da mein Sohn im vergangen Jahr langsam Fortschritte gemacht hat und tatsächlich in Mathematik und Deutsch in den Fächern er zusammen mit Englisch ständig 5en schrieb, plötzlich in den Mattetest wöchentlich R2,H1,H2en usw. mit nach hause gebracht hat. In der Deutscharbeit schrieb er sogar eine 3 und in den entsprechenden Diktattests sah es genauso aus, wie in Deutsch, bis auf einen Ausrutscher. Leider hat er die Mathearbeit auch verhauen, aber Tests werden scheinbar nur aus jugs und dollerei geschrieben. Eine zweite Deutscharbeit sollte geschrieben worden sein, die er aber nicht mit geschrieben hat, in der Zeit, in der er die Schule nicht besuchen durfte. Hier hätte die Deutscharbeit nachgeschrieben werden müssen. Jetzt kommt aber der Hammer, die Zeugniszensur ist eine glatte 5 in Deutsch. Nicht mal eine angebrochene. Wieder mal UNGLAUBLICH und hier liegt der Verdacht doch auf der Hand, dass hier eine Absprache zwischen der Hamburger Schulbehörde und der Schule statt gefunden hat, da man ja auf biegen und brechen seinen Willen durch setzen muss. Selbst die ärztlichen Diagnosen, des Kinderarztes und des Kinderneurologen werden gar nicht beachtet und man will auf biegen und brechen durch setzen, dass mein Sohn auf die Förderschule geschoben wird. Mir sind Fälle bekannt, bei denen es ganz genauso gelaufen ist und die Kinder ebenfalls ADHS hatten, diese auf die Förderschule regelrecht gezwungen worden sind und die anschliessend in geschlossen Erziehungseinrichtungen gelandet sind.
Das dort mit Drogen über verschoben werden, wird ebenfalls ignoriert und ich bin inzwischen der Auffassung, dass hier lediglich um Schüler gebuhlt wird, um die Daseinsberechtigung zu bestätigen.
Diese Zeugnis werde ich auf gar keinen Fall unterschreiben.
Das aber die Psyche meine Sohnes absolut auf der Strecke bleibt und er inzwischen so reagiert, dass er sagt: "Mama, dann gehe ich nicht mehr zur Schule" oder "Mama, dass hat doch alles keinen Sinn mehr! Die verar... mich doch sowieso nur alle!", dass ist für mich nicht mehr tragbar. Sollte es nötig sein, gehe ich bis zum obersten Gerichtshof. Jedenfalls kann ich nur jedem Elternteil raten, gegen derartige Deklassierungen vor zu gehen. Hier liegt ein klarer Fall von Mobbing vor. Ich jedenfalls, werde mein Kind nicht für weitere "Versuchszwecke", dass sich da irgendwelche Lehrer dran austoben können, her geben.
Es wäre schön, wenn ich Meinungen und Ratschläge zu diesem Thema von anderen Eltern, Ärzten oder vielleicht gibt es ja auch noch ein oder zwei normale Phädagogen, die mich unterstützen könnten, erhalten würde. In jedem Fall werde ich mit diesem Fall auch an die Regierung gehen, da es nicht sein kann, das ein Ohle von Beust im Sender HH1 grosspurig erklärt, dass gute und schlechte Schüler möglichst lange zusammen in einer Klasse unterrichtet werden sollen, während Kinder, die ihren Stempel aufgedrückt bekommen haben, mit allen Mitteln der Kunst, fertig gemacht werden. Hier werde ich alles tun, dass das nicht passiert. Allerdings wie bereits zuvor geschrieben, kann ich über das ganze Thema mit dem ganzen Terror der dort abläuft, ein Buch schreiben. Abschliessend muss ich allerdings noch eine letzte Unverschämtheit los werden, dass ist die, dass ich angeblich gegen den Beschluss der Schulbehörde zu spät Wiederspruch eingelegt hätte, obwohl ich dieser mitgeteilt habe, dass ich eine Woche im Krankenhaus war, da bei mir der Verdacht nahe liegt, das ich an Krebs erkrankt bin. Nahe liegt es, da ich erst kürzlich meine Mutter daran verloren habe und ich auch dort erblich massiv belastet bin und selber auch schon früher daran erkrankt bin. Nicht einmal darauf wird von diesen Individien Rücksicht genommen. Weitere Untersuchungen kann ich derzeit gar nicht vornehmen, da ich als Alleinerziehende Mutter gerade eine neue Arbeitsstelle begonnen habe und dort auch nicht ständig fehlen kann. Von dem ganzen gerichtlichen und schulischem Stress ganz zu schweigen. Unternommen wird auch nichts dagegen, dass mein Sohn im vergangen Jahr vor ein Auto geschupst worden ist und fast hiervon angefahren worden ist. Eigentlich ist das alles nur noch Unglaublich was in Hamburg und das speziell im Mitte bis Ostbereich abgeht. Ich denke die Schulbehörde sollte mal ganz locker und entspannt sein und nicht so einen Wirbel aufreissen, wie sie es gerade im Fall mit SchulRadar veranstalten will. Mehrfach habe ich mich an die Schulbehörde in den vergangenen Jahren gewendet und was ist passiert, gar nichts. Nur hier in meinem zuvor geschilderten Fall wird sich ins Zeug gelegt, wie ein bockiges Kind, um seinen Willen durch zu setzen. Eine Frechheit bereits erhält man im ersten Schreiben, in dem die Eltern regelrecht erpresst werden, indem sie aufgefordert werden, entweder den Einspruch zurück zu ziehen und dann ist "alles gut" und es ist kostenfrei, oder dieser wird geprüft und der weitere Verlauf kostet dann Euro 100,00, aber hier besteht keine Chance! Scheinbar nicht, wie man sieht und wenn dann wird nachgeholfen.
Ich werde das Zeugnis jedenfalls in gar keinem Fall unterschreiben und akzeptieren. Auch sollte mal an den Schulen im Hamburger Osten massiv recherchiert werden.
Danke
Cassi
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mich würde sehr dringend interessieren, was bei dieser ganzen Diskrepanz herauskam, denn wir stecken gerade haargenau in genau der selben Situation.
Wir wollen jetzt Einspruch gegen das Gutachten und die Empfehlung einlegen, denn wir sind uns sicher dass unser Sohn an dieser Schule "kaputt" gehen wird.
Er hat auch schon einen langen Leidensweg hinter sich... Aber wir werden bis zur obersten Distanz gehen wenn es sein muss. Ehrlich gesagt dachten wir sogar schon an Auswanderung aus Deutschland, denn hier in diesem Land läuft in Dingen ADHS/Schule nichts rund. Das nicht nur im Raum Hamburg, auch in Hessen Kreis Hersfeld/Rotenburg ist es einfach nur diskriminierend...
Warum wird eine Gebühr verlangt um gegen diesen Bescheid Einspruch einlegen zu dürfen? Werden hiermit die sozial schwächeren Familien gezwungen, dies nicht zu tun weil sie eben dieses Geld nicht aufbringen können?
Nein, das kann es nicht sein. Unser Sohn ist getestet worden, Intelligenz normal, nur das Verhalten, gesteuert durch das ADHS lässt ihn bei seinem Klassenlehrer unter den Tisch rutschen.
Parallel aber wird ein neuer Schüler in die Klasse kommen, der höchst aggressiv ist und die Noten noch sehr viel schlechter hat als unser Sohn? Sprechen sich etwa diese entsprechenden Stellen untereinander ab? Wären zwei davon zuviel in der Klasse und muss deswegen einer schnell gehen?
Nach dem Test wurde mir vom testenden Sonderschulpädagogen bestätigt, mein Sohn wäre kein Fall für Sonderbeschulung. Nun aufeinmal( nach 4 langen Monaten stationärer Einstellung des Medikamentes auf unseren Wunsch hin ) wird uns eröffnet, es bestünde Sonderschulbedarf? Wie geht das an?
Ich hoffe, der Beitrag wird gelesen und dieses Thema aufrecht erhalten, denn diese Fälle häufen sich immens. Bitte auch Überprüfungen im Kreise Hersfeld!!
lg
Feather