Eltern, die dem Lehrer die Stiefel küsen fahren einfach besser, ob das den Kindern schadet oder hilft ist dabei zweitrangig.
Die Klasweenzimmertür schließt sich und niemand weiß, was dahinter wirklich passiert.
Es gibt immer noch zuviele Lehrer, die hinter dieser Tür Schüler klein machen, bis die sich gar nicht mehr am Unterricht beteiligen.
Und dann werden dieselben Kinder für die Förderschulen vorbereitet, weil sie ja, siehe Zeugnisse, zu dumm sind und dem Unterricht nicht folgen können.
Ich habe erlebt, wie sich über die Hälfte der Lehrerschaft der Schule einig sind, und das Kind in den anderen Fächern auch nicht mehr drangenommen wird.
Nach 2 Jahren solcher Behandlung ergeben sich die Kinder mit ihren Eltern diesem "Schicksal".
Oder wie läßt es sich erklären, das die KInder, denen ein Schulwechsel gelang, plötzlich klug wurden?
Doch meistens verhindert man das , indem man die Schulakte füllt mit negativen Bemerkungen und der Wechsel der Schuel nützt nichts, es beginnt ein erst verzwiefelter "Überlebenskampf" der Eltern, die Hilfe suchen bei Kinderschutzbund, Anwalt, Jugendamt, doch die orientieren sich grundsätzlich (!) an dem, was der Rektor sagt und freuen sich, das sie solch einen tollen Draht zur Schule haben, das sie vergessen, das es ihre Aufgabe ist, sich an die Seite der Schwachen, hier Kinder und Eltern, zu stellen.
Da schließt sich dann der Kreis und das Kinderleben ist besiegelt, es kann vielleicht noch mit "Sonderförderung" so etwas wie einen Schulabschluß erreichen, der aber durchaus nicht dem Intellekt entspricht.
Und wieder hat der Lehrer ein Kind "geschafft", und alle wundern sich, das PISA einfach nichts ändert.
Durch Zusammenfassen der Schulen in Zentren wird das noch untermauert, jeder Lehrer kennt den anderen und die Gleichgültigkeit macht sich am Gehalt fest, denn sie "verdienen einfach zu wenig".
Eltern, paßt auf, das ihr nicht so viele Kinder bekommt, allein das "Austrocknen" des Nachflußes kann helfen, das Internetzeitalter mit Kameras und Ton im Klassenzimmer einzuführen, um die genervten Lehrer zu kontrollieren und die Tatsachen festzuhalten, damit man gute Lehrer auch loben kann für ihr Tun.
Es hat aber schon begonnen, das "Verweigern" von Kindern....
Ganz nach eigenem Gusto und ganz persönlichem Empfinden einem Schüler den Berufsweg zu verbauen - wahrscheinlich der Traum vieler gefrusteter Pädagogen.
Leider würde damit auch noch weiter dem "Stiefellecken" einiger Eltern (und auch Schüler) gegenüber dem Lehrer Tür und Tor geöffnet.
Lehrer setzen ihre persönliche Meinung über Schüler ins Netz. Wäre besonders für die künftigen Arbeitgeber der Schüler von Interesse.
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Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
Die Klasweenzimmertür schließt sich und niemand weiß, was dahinter wirklich passiert.
Es gibt immer noch zuviele Lehrer, die hinter dieser Tür Schüler klein machen, bis die sich gar nicht mehr am Unterricht beteiligen.
Und dann werden dieselben Kinder für die Förderschulen vorbereitet, weil sie ja, siehe Zeugnisse, zu dumm sind und dem Unterricht nicht folgen können.
Ich habe erlebt, wie sich über die Hälfte der Lehrerschaft der Schule einig sind, und das Kind in den anderen Fächern auch nicht mehr drangenommen wird.
Nach 2 Jahren solcher Behandlung ergeben sich die Kinder mit ihren Eltern diesem "Schicksal".
Oder wie läßt es sich erklären, das die KInder, denen ein Schulwechsel gelang, plötzlich klug wurden?
Doch meistens verhindert man das , indem man die Schulakte füllt mit negativen Bemerkungen und der Wechsel der Schuel nützt nichts, es beginnt ein erst verzwiefelter "Überlebenskampf" der Eltern, die Hilfe suchen bei Kinderschutzbund, Anwalt, Jugendamt, doch die orientieren sich grundsätzlich (!) an dem, was der Rektor sagt und freuen sich, das sie solch einen tollen Draht zur Schule haben, das sie vergessen, das es ihre Aufgabe ist, sich an die Seite der Schwachen, hier Kinder und Eltern, zu stellen.
Da schließt sich dann der Kreis und das Kinderleben ist besiegelt, es kann vielleicht noch mit "Sonderförderung" so etwas wie einen Schulabschluß erreichen, der aber durchaus nicht dem Intellekt entspricht.
Und wieder hat der Lehrer ein Kind "geschafft", und alle wundern sich, das PISA einfach nichts ändert.
Durch Zusammenfassen der Schulen in Zentren wird das noch untermauert, jeder Lehrer kennt den anderen und die Gleichgültigkeit macht sich am Gehalt fest, denn sie "verdienen einfach zu wenig".
Eltern, paßt auf, das ihr nicht so viele Kinder bekommt, allein das "Austrocknen" des Nachflußes kann helfen, das Internetzeitalter mit Kameras und Ton im Klassenzimmer einzuführen, um die genervten Lehrer zu kontrollieren und die Tatsachen festzuhalten, damit man gute Lehrer auch loben kann für ihr Tun.
Es hat aber schon begonnen, das "Verweigern" von Kindern....