Sozialbetreuerin schiesst über Ziel hinaus

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Ist sie wirklich über das Ziel hinausgeschossen?
von Willichdas (Eltern), 30. Okt 12:05
Eine Sozialbetreuerin hat vor einer Klasse Dinge gesagt, die sie (vielleicht !) nicht so hätte sagen sollen.Das ist nicht schlimm, denke ich. Das passiert täglich überall.
Und es hat mit „unserer Bildungspolitik“ gar nichts zu tun, sondern nur mit der ihr eigenen Meinung über die Sache. Zumal das Gericht noch gar nicht entschieden hat.
Allerdings wäre es doch noch schlimmer, wenn die Frau ihre Meinung nicht mehr sagen darf (!),
zumal ja die gesamte Klasse sowieso informiert ist, und die Eltern daheim über die Sache sprechen.
Oder warum gab es einen Grund vor der gesamten Klasse zu sprechen?
Doch wohl nur, weil die Kinder darüber sprachen und Fragen stellten.
Menschliche Dummheit ist grenzenlos.

Das die Frau keine Pädagogin ist zeigt dieses Verhalten ganz eindeutig.
Sozialbetreuerinnen sind Angestellte des öffentlichen Dienstes, mag sein, daß sich der eine oder andere Pädagoge darunter befindet, doch sind es sehr wenige. Pädagogen werden selten geduldet.
Ganz sicher aber wollte die Frau erklären und nicht verletzen.
Das Kind war sicher schon vorher durch die Vorgänge daheim verängstigt,
das sich niemand findet, der ihm die Angst nehmen kann zeigt, das sich in der gesamten Umgebung kein einziger Pädagoge befindet, mehr allerdings zeigt es nicht.
Einen „Ich-kann-Schule-Lehrer“ gibt es dort auch nicht, und daher ist das Kind allein. Doch hat es sicherlich eine gute/r Freund/in, die ihm zur Seite steht.
Wir alle müssen Wunden und Verletzungen durchstehen, das Leben ist nicht bequem.
Der Mensch ist allerdings auf der Welt, um in dieser harten Welt Gutes zu tun. Das ist alles, was man tun kann, doch wenig ist das ganz sicher nicht.


Stop & Korrektur
von f.j.neffe (Lehrer), 28. Sep 10:08
Wo jemand anderen Wunden zufügt, da hat er selbst einen Wunden Punkt. Wunde Punkte werden bei allen Beteiligten nicht nur erneute Verletzung = grobe Berührung geheilt sondern durch eine starke sanfte Berührung. Als Ich-kann-Schule-Lehrer meine ich, es sollte in einer Anstalt voller Pädagogikprofis doch jemand soweit sein, dass er die blockierten oder fehlgeleiteten Kräfte nicht einfach nur verdrängt und in die nächste Zwangsschablone nötigt. Wenn das Unheil aufhören soll, müssen wir mal mit dem Heil anfangen. Der erste Schritt muss immer sein, Schaden verhindern. Dem sollte aber ein zweiter folgen: Entwickeln der guten Kräfte. Wozu sonst braucht es Pädagogik? Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
Sozialbetreuerin schiesst über Ziel hinaus
von Anonym, 09. Sep 08:35
An der Schule meines Kindes hat eine Sozialbetreuerin während das Sozialkundeunterichts ein Kind vor der ganzen Klasse bloß gestellt in dem sie dort erzählt hat das das Kind wahrscheinlich aus der Familie genommen wird und diese Sache vor Gericht verhandelt wird. Seit diesem Tag ist das Kind verstört und ist veränsgtigt! Wenn das heute unsere Bildungspolitik ist, dann bin ich dafür das man zuhause selber unterrichtet.

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