Klar das sie das schreiben ich finde aber das es eine geben sollte wo KINDER noch KINDER sein dürfen und nicht wie maschinen Funktionieren müssen und alles so läuft wie die Lehrer und der schuleiter es wünschen sondern auch mal auf die Kinder eingegangen wird was sie sich wünschen und was sie im Unterricht mal Lernen möchten oder wofür sie sich Intressieren es gibt soviele Kinder die Mozart nicht hören wollen oder die es nicht im geringsten intressiert warum kann nicht mal im englisch unterricht z.b.texte von der heutigen musik ins deutsche übersetzt werden?Muss immer das gemacht werden was Vaterstaat sich wünscht?warum nicht mal was die kinder sich wünschen ? Ihr Lehrer seid auch nur Menschen und denkt aber nicht daran das die Kinder unsere Zukunft sind sie bezahlen später unsere Rente falls sie dann noch exisiert oder etwa nicht??????
Das ist doch mal ein positives Beispiel und gibt Hoffnung!
Es ist toll, dass Ihr Sohn den zeitaufwändigen Schulweg in Kauf nimmt, da sieht man mal, was Kinder auf sich nehmen, um sich endlich anerkannt und angenommen fühlen zu dürfen.
@Das Knäblein hat ADHS und sowohl Lehrer als auch Schulleiter in der weiterführenden Schule (hier: Gymnasium) waren hoffnungslos überfordert. Kommunikation fand so gut wie nicht statt und wenn, wurden Absprachen gar nicht eingehalten. Kurz: Wir hatten bis dato ein unsozialisiertes, verhaltensauffälliges Kind, das zudem noch in vielen Fächern abrutschte.
Eine Situation, in der sich viele derzeit befinden und wo viel Leid und Kummer erspart bliebe, wenn man zu der Einsicht käme, was - wie in Ihrem Beispiel - kleine Klassen, individuelles Lernen und liebevolle Zuwendung statt "du störst, du bist anders", bewirken können. Solange hier kein Bewußtseinswandel erfolgt, ist eine Schule, wie die von Ihnen geschilderte, sicher eine gute Zwischenlösung und für Sie und Ihren Sohn momentan wirklich ideal.
@für so etwas sind parteien zuständig... früher wählte man die Partei, der man vertraute und etwas zutraute... aber heute... wo sind die Parteien´, die die interessen des volkes vertreten???
die fehlen doch hier in diesem staat ganz eindeutig!!
Ganz ehrlich.....für eine 8Klässlerin finde ich deine Politikverdrossenheit schon recht bemerkenswert. Da hoffe ich, dass du, wenn du das Wahlalter erreicht hast, trotzdem deine Bürgerpflicht erfüllst und zur Wahl gehst und sei es nur, um einen Kommentar auf dem Wahlzettel zu hinterlassen. Wenn du meinst, das wäre sinnlos....solche Wahlzettel werden zwar nicht gezählt, aber sie werden trotzdem beachtet.....nur mal so als Tipp ;-)
@man stellt sich doch eigenlich unter einem lehrer jemanden vor, der ein Vorbild ist... aber nicht alle lehrer sind so...
Nein, nicht alle Lehrer sind so, aber gerade deswegen sollte man sich nicht an ihnen orientieren, sondern die anderen, die eher dem Vorbild entsprechen, auch mal wissen lassen, dass man sie zu schätzen weiß ;-)
@also, lehrer sollen vorbilder sein, sie sollen uns das leben zu leben lehren. Im grunde sind eltern ja nur bezugspersonen, zu denen man mit problemen kommen sollte. die lehrer sind eig. die jenigen, die einen das richtige leben lehren sollen... wozu gibt es denn polotik, geschichte, mathe, deutsch etc. in der schule? das sollten uns die lehrer beibringen. und nicht unsere Eltern. Alles was ich zum Leben brauche lerne ich im prinzip in der schule, freunde finde ich. die eltern sind natürlich auch wichtig, aber letztendlich müssen wir unseren eigenen weg gehen.. und nicht den von ihnen vorbestimmten. Der meinung bin ich jedenfalls...
Danke, dass du deine Meinung hier so offen schreibst, allerdings bin ich in einigen Dingen anderer Ansicht.
Ich als Elternteil mag mich nicht darauf begrenzen lassen, "nur" jederzeit für Probleme ansprechbar zu sein, sondern ich sehe es als meine Aufgabe an, meinen Kindern ein Vorbild zu sein, wie man das Leben leben kann......und ich sage kann, weil es Aufgabe meiner Kinder ist, sich davon abzugucken, was sie gut oder schlecht finden und was sie davon auf ihren eigenen Lebensweg mitnehmen wollen, das ist meine Definition von Erwachsenwerden ;-) Gutes Benehmen zu lehren ist meiner Ansicht nach aber nicht die Hauptaufgabe der Lehrer, sondern sollte eigentlich im Elternhaus schon lange vor Schulbeginn stattfinden.
@aber die meisten schüler merken das erst, nachdem sie aus der schule raus sind... dass ist traurig, denn dann hat man sich nie gedannken darüber gemacht, was man lernt und hat keine ahnung mehr, was einem die lehrer eig. beibringen wollten... nämlich richtiges benehmen und sie wollten uns auf das leben vorbereiten... doch dann ist es zu spät...
Nun ja, ganz so düster würde ich das nun nicht sehen wollen.....es ist nie zu spät, um Einsichten zu gewinnen, um zu lernen und sich zu bilden......eigentlich lernen wir ja das ganze Leben lang, oder?
ich persönlich finde nicht, dass es sich sonderlich lohnet, eine ag, von 50 ags in einer schule, wie es 1000de schulen in deutschland gibt, ins leben zu rufen. denn man kann nichts ändern.... nicht wir... nicht ein haufen von 8.klässlern, die plötzliche sinneswandlungen haben und meinen etwas ändern zu können... für so etwas sind parteien zuständig... früher wählte man die Partei, der man vertraute und etwas zutraute... aber heute... wo sind die Parteien´, die die interessen des volkes vertreten???
die fehlen doch hier in diesem staat ganz eindeutig!!
naja, wie ich meine Lehrer beurteile... die Lehrer an unserer schule z.B. sind nicht wie sie sein sollen^^
man stellt sich doch eigenlich unter einem lehrer jemanden vor, der ein Vorbild ist... aber nicht alle lehrer sind so... ich mein, ist jemand ein vorbild der seine schüler beschimpft oder beleidigt?? Ich denke nicht...
Die Lehrer bewerten teilweile nur nach der Nase, wie z.B. in Deutsch, meine Meinung ist ja sowieso, dass man Aufsätze nicht benoten sollte oder wenigstens den namen nicht darunterschreiben sollte. denn Mein deutschlehrer gibt mir in dem einen Aufsatz eine 3 und sagt: "ich war etwas enttäuscht von dir...". im nächsten aufsatz, sagt er: "das war nun wesentlich besser, geht doch..." und was steht darunter?? EINE 3... und das soll einer fairness nennen??
also, lehrer sollen vorbilder sein, sie sollen uns das leben zu leben lehren. Im grunde sind eltern ja nur bezugspersonen, zu denen man mit problemen kommen sollte. die lehrer sind eig. die jenigen, die einen das richtige leben lehren sollen... wozu gibt es denn polotik, geschichte, mathe, deutsch etc. in der schule? das sollten uns die lehrer beibringen. und nicht unsere Eltern. Alles was ich zum Leben brauche lerne ich im prinzip in der schule, freunde finde ich. die eltern sind natürlich auch wichtig, aber letztendlich müssen wir unseren eigenen weg gehen.. und nicht den von ihnen vorbestimmten. Der meinung bin ich jedenfalls...
die schule ist etwas wichtiges im leben jeden schülers, auch wenn sich das manche nicht eingestehen wollen.... dort findet man freunde und lernt alles wsa man wissen muss und braucht... aber die meisten schüler merken das erst, nachdem sie aus der schule raus sind... dass ist traurig, denn dann hat man sich nie gedannken darüber gemacht, was man lernt und hat keine ahnung mehr, was einem die lehrer eig. beibringen wollten... nämlich richtiges benehmen und sie wollten uns auf das leben vorbereiten... doch dann ist es zu spät...
Hm, seit Februar geht unser Sohn auf eine Schule, die bislang schon ziemlich Richtung "Traumschule" geht. Zur Vorgeschichte: Das Knäblein hat ADHS und sowohl Lehrer als auch Schulleiter in der weiterführenden Schule (hier: Gymnasium) waren hoffnungslos überfordert. Kommunikation fand so gut wie nicht statt und wenn, wurden Absprachen gar nicht eingehalten. Kurz: Wir hatten bis dato ein unsozialisiertes, verhaltensauffälliges Kind, das zudem noch in vielen Fächern abrutschte.
Und dann tat sich eine Möglichkeit auf - eine kostspielige zwar, aber immerhin: Im September 2007 eröffnete das deutschlandweit erste ADHS-Gymasium seine Pforten. Wir hatten ein Vorstellungsgespräch und schon bald die Zusage, dass unser Sohn aufgenommen wurde.
Seit diesem Tag geht´s bergauf:
Die Klassen sind recht klein gehalten, der Teiler liegt bei zwölf Kindern. Die Schulräume sind reizarm gestaltet, weil alles andere gerade diese Kinder zu sehr vom Lernen abhängt.
Es gibt das sogenannte Silentium, je eine Stunde pro Tag, in dem Hausaufgaben erledigt werden, die bei Nichtverstehen auch noch mal vom anwesenden Lehrer erklärt werden.
Die Eltern bekommen wöchentlich einen Bericht, der unterschrieben wieder an die Schule zurückkommen muss.
Es werden pro Unterrichtsstunde zwei Punkte vergeben; bewertet werden Verhalten, Mitarbeit, Ordnung und Vollständigkeit der Unterrichtsmaterialien, Hausaufgaben.
Das mag auf den ersten Blick recht abschreckend wirken.
Und wie reagiert unser Sohn...?
"Mami, das ist die beste Schule, die ich mir vorstellen kann!" Er findet es gut, dass es kleine Klassen gibt, in denen sofort auffällt, wenn man nicht mitarbeitet oder den Stoff nicht verstanden hat. Er ist begeistert von der Punktevergabe, er mag die Lehrer, weil sie sich um die Kinder kümmern und sich Zeit nehmen.
Und wir hatten vor ca. drei Wochen einen Riesenkrach, weil er hochfiebrig daheim bleiben sollte anstatt in seine geliebte Schule zu gehen.
Er strengt sich an, er bemüht sich, er nimmt einen weiten Schulweg (Einzelstrecke ca. 70 Minuten!) auf sich , er steht früher auf und kehrt Abends später heim. Aber - er ist glücklich.
Und wir sind es auch, denn uns wurde in den vergangenen Jahren immer nur vermittelt, wie schlecht wir als Eltern sind und wie schlecht unser Kind ist - einfach weil es nicht in DEN Rahmen passt. Aber es liegt eben nicht immer nur an den Eltern und / oder Schülern (obwohl ich faierweise zufügen muss, dass es nicht ganz einfach mit ihm war...). Es liegt auch an - überfüllten Klassen, überforderten Lehrern, unkooperativen Rektoren.
Und ja, es muss sich etwas ändern. Dieses Schulsystem ist ein Auslaufmodell, und genau das müssen wir als Eltern immer wieder klarmachen.
@Und letzten Endes kann doch keiner von uns hier in diesem Forum etwas ändern, denn wir sind nur die kleinen und die großen stehen ganz weit da oben und haben keine ahnung von nichts!!!@
Auf den ersten Blick mag es so scheinen, aber mach dir bitte auch klar, dass dieses Denken nach Über- und Unterordnung nicht zu einem gesunden Selbstbewußtsein beiträgt. Dass die da oben keine Ahnung haben, möchte ich bezweifeln, allerdings ist es wohl so, dass sie vor der Frage stehen, wieso etwas (das Schulsystem), das bisher immer funktioniert hat, seit geraumer Zeit nicht mehr zu funktionieren scheint und dahinter sehe ich eigentlich mehr Hilflosigkeit als bösen Willen. Erwachsene brauchen auch die Unterstützung der Nachwachsenden und obwohl ich deinen Frust verstehen kann, möchte ich dich dazu ermuntern, dir zu überlegen, was du selbst dazu beitragen, wo du helfen kannst, etwas zu verändern. Du könntest z.B. ein Projekt oder eine AG anregen - wie wir uns die Schule wünschen - und deine Mitschüler mit ins Boot holen, immerhin bist du in einem Jahrgang, dem man zutrauen sollte, eigene Ideen zu entwickeln und zwar aus euren eigenen Erfahrungen heraus und da geht es sicherlich nicht darum, sich vor dem Lernen zu drücken und sich das Leben nur leicht machen zu wollen.
Apropos leicht: Liegt hier evtl. die Ursache aller Probleme, weil es eine Frage der Gewichtung ist? Kann es sein, dass alles das, was mit Leichtigkeit erreicht wird, nicht so viel wert zu sein scheint wie das, was mühevoll und mit äußerlich sichtbarer Anstrengung verbunden ist? Welche Erfahrungen hast du gemacht, wie bewerten deine Lehrer? Geht es ihnen darum, dass sie deine Anstrengungen SEHEN müssen, weil sie vielleicht sonst unterstellen, du hättest es dir zu leicht gemacht?
Wie sind deine Erfahrungen in der Bewertung der Fächer, die dir nicht so sonderlich liegen? Wird mehr Aufmerksamkeit auf deine Stärken gelegt oder auf deine Schwächen?
@wers1:
findest du nicht, dass man zu diesem thema eig. die schüler befragen sollte? Ich denke schon. Nicht alle Schüler in deutschland zeigen Bildung gegenüber so einen "Ekel". Manche interessieren sich dafür, aber eben nur für die Fächer, die ihnen Spaß machen, die sie interessiert. Die einen mögen BK, die anderen Chemie. Und letztendlich sollte man sich jederzeit für die Fächer entscheiden, die für einen selbst aufschlussreich und wichtig sind. Solche allgemeinen Fächer wie Mathe und Deutsch und fächerübergreifende wie Geschichte sollten natürlich nicht in vergessenheit geraten. Aber wie gesagt, der eine ist der geborene Sportler, der andere Künstler oder Chemiker. Aber letztendlich ist es so, dass die meinsten Schüler ihre Meinung zum Unterricht stetig ändern. Und darum wird es um einiges schwieriger, sich zu entscheien, was einen interessiert und worüber man gerne mehr erfahren würde.
Es ist eine sehr schwere frage... ich schätze meine traumschule würde nur geschichte, politik, mathe, deutsch und die fremdsprachen (englisch, französisch, spanisch bzw. italienisch)lehren. doch das ist nur ein wunschtraum und die einzigen die unter dem schulsystem leiden sind letztlich wir(die schüler).
Und letzten Endes kann doch keiner von uns hier in diesem Forum etwas ändern, denn wir sind nur die kleinen und die großen stehen ganz weit da oben und haben keine ahnung von nichts!!!
So sieht man mal wieder wie unsere Demokratie in deutschland beschaffen ist.
In Bayern geht jetzt erstmal das MIniabitur in der Jahrgangsstufe 4 zu Ende. Wobei an diesem Leistungsdruck nur wir Eltern schuld sind. Denn ganz einfach - den Lehrern kann es ja egal sein in welche 5. das Kind kommt. Dank 6-stufiger Realschule und G8 gehts dann hurtig weiter immer mit dem Zeigefinger "du musst nich hier bleiben dank unseres tollen Systems bleiben dir alle Wege offen (Nur eine Frage der Zeit). Und schwupps wieder der schwarze Peter in Elternhand. Drehn wir den Spieß doch einfach um - "Eltern haben Pflichten - die aber nicht von der SChule diktiert werden!!
Eine Einheitsschule (Gemeinschaftsschule, Volkschule, HAUPTschule, oder wie auch immer sie heißen mag) für ALLE Kinder vom 1. bis 9. Schuljahr wäre sinnvoll. Der Unterricht findet in kleinen Klassen im Klassenverband statt. Intern gibt es Arbeitsgruppen, in denen die Schüler individuell gefordert und gefördert werden. Die Gruppenzusammensetzung richtet sich nach den Interessen, Neigungen, Fähigkeiten - nicht nach dem Alter. Die Kinder lernen auch voneinander. Sitzenbleiben gibt es nicht. Lernen mit allen Sinnen. Lernen durch tun. Kein Frontalunterricht. Es gibt nur Ganztagsschulen in Wohnortnähe incl. vollwertigem, ausgewogenem Mittagessen und sinnvollen breit angelegten Freizeitangeboten. Auf die Gesundheit(serziehung) (z.B. Ernährung, Bewegung) wird großen Wert gelegt. Das Miteinander wird gefördert. Abschlussziel dieser Schule ist die Fachoberschulreife, welches man auch HAUPTschulabschluss oder Volksschulabschluss etc. nennen könnte. Danach besteht für alle Schüler die Möglichkeit, zum Abitur geführt zu werden. Sinnvollerweise geschieht dies in Verbindung mit einer Berufsausbildung.Diese findet grundsätzlich an entsprechenden Schulen statt, die hierfür selbstverständlich entsprechend ausgestattet sind. Benötigte Praktia werden blockweise oder regelmässig in der Woche in den verschiedenen Betrieben angeboten. Endziel: Breite Allgemeinbildung plus Berufsausbildung für Alle. Allgemeine oder Fachhochschureife für Alle.
Informatik ist natürlich wichtiger denn je! Entschuldigung für das Vergessen. Wird aber sicher nicht das Einzige gewesen sein, was ich vergessen habe. Nobody is perfect ;-)
Grüße
Auch 2gliedrig muss nicht sein. Eine Kursaufteilung den Neigungen entsprechend reicht vollkommen aus - in der Art, wie es heute schon auf der Gesamtschule in gewissem Rahmen stattfindet.
Ist m.E. besser, als alle für die kommenden Jahre fest einzusortieren. Unser 3gliedriges Schulsystem ist jedenfalls definitiv nicht mehr nach oben durchlässig, wie immer getan wird.
Grüße
Träumen kann doch nicht schaden, solange man dabei die Realität nicht vergisst ;-)
Meine Traumschule hätte in jedem Fall kleine Klassen (ca. 20 Schüler) und außer den Hauptfächern die Nebenfächer zusammengefasst. Bsp. Naturwissenschaften (Bio,Physik,Chemie) Allgemeinbildung (Geschichte, Geografie, Politik, Wirtschaftslehre) Sozialwissenschaften (Pädagogik, Ethik, meinetwegen Religionen) und Handwerkliches (Textiles Gestalten, Kunst, Musik).
So in etwa jedenfalls. Dabei müssen natürlich die Kernlernstoffe vermittelt werden (zumindest in den ersten beiden Gruppen), damit in den späteren Klassen eine neigungsspezifische Kursgestaltung möglich ist (wie in der Sek. II). Das Ganze vor allem in den Hauptfächern in unterschiedliche Leistungskurse gegliedert, die aber flexibel bleiben müssen. D.h., dass jeder, der nicht korrekt eingeteilt ist, auch in jedem Halbjahr wechseln können sollte. Die Entwicklung eines Menschen ist ja nicht linear, sondern immer gewissen persönlichen Schwankungen unterworfen.
Ach ja - und natürlich KEIN 3gliedriges Schulsystem mehr. Das ist ohnehin ein Überbleibsel aus der Vorzeit.
Meine Traumschule hat kleine Klassen (20 - 25 Schüler), theoretische und praktische Fächer und viel Bewegung im Schulalltag integriert. Optimal wäre ein Schulgarten, der von den Schülern bearbeitet wird.
Ich bin Schüler einer 9. Klasse eines Gymnasiums. Nun habe ich in einem "gemeinschaftkundlichen" Fach eine Aufgabe bekommen.
Ich soll Europas Schulsysteme Vergleichen und daraus womöglich Schlüsse ziehen was, wo besser/schlechter ist. In ersten Gesprächen ist ausgefallen dass selbst der Lehrer das Schulsystem gern umkrempeln würde. So haben wir uns entschlossen daraus dann ein Konzept für die Schule der Zukunft zu machen und dieses ans Kultusministerium zu schicken.
ich möchte auch die Meinungen anderer in das Projekt einfließen lassen. Deshalb sind sie gefragt.
Was im Schulsystem ist veraltet?
Was müsste dringend geändert werden?
...
Danke im vorraus
wers1
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