Liebe Greymouse,
Nicht jeder ,der was zu sagen hat, hat etwas zu sagen,
schreiben Sie doch bitte einen Beitrag über Ihre Schulzeit, nicht beleidigende Vermutungen über den Bildungsstand von Ihnen verallgemeinerten Mitschreibern.
Ich würde hier sehr gerne etwas über die Erfahrungen lesen, die Sie in der Schule gemacht haben.Ihre Aussage ist richtig dennoch nichtssagend.
Schauen Sie mal auf die Überschrift, es scheint recht lange her zu sein, das Sie Deutschunterricht genossen haben.
Jeder, der hier wirklich etwas zu sagen hat hält sich an die Überschrift. Leider haben Sie kein Zitat Ihres Lehrers parat.
Thema verfehlt, würde ich sagen.
Das Benehmen der Kinder verdient man sich, nette Menschen werden von Kindern auch nett behandelt, ganz ohne Wissen ihrer Eltern. Doch auch Kinder lassen sich nicht von Erwachsenen respektlos behandeln.
Manch einer hat nettes Benehmen von Kindern absolut nicht verdient.
Kann es sein, das Sie identisch sind mit Anonvmus, der fällt auch nicht auf, das die Überschrift hier eine ganz andere ist.
Doch macht es Anonymus auch recht große Freude, Eltern als unwissend hinzustellen.
Das man sich outet wird ihr gar nicht bewußt.
Haben Sie denn nun ein Zitat Ihres Lehrers, oder ist es doch so, wie ich in meinem vorigen Beitrag schrieb?
Es ist nämlich so, das jede/r die/der hier schreibt, entweder derzeit eine Schule besucht hat (Schüler), oder früher eine besucht hat (Ehemalige/Eltern/Lehrer)!
Somit kann auch jedes Individuum über seine Schulzeit schreiben (egal ob sie ein Jahr, zehn Jahre oder 30 Jahre zurück liegt.
Das wäre eine Erklärung für die Beiträge, die ja alle so dumm sind?
Das macht einen sprachlos !!
Ja, es sind nicht dumme Eltern, die schreiben, das sind Schüler, die sich als Eltern ausgeben, ---
Und es sind auch sicherlich Förderschüler, die sich als Lehrer ausgeben.
Wenn man nichts zu sagen hat zum Thema Schule und Probleme mit Lehrern, sollte man seine Zeit hier wirklich nicht verplempern.
Hat man keine Kinder braucht man die Beiträge der so dummen Eltern auch nicht zu kommentieren....
Es ist wirklich erstaunlich in welcher Rechtschreib- und Formulierungsqualität Forenbeiträge veröffentlicht werden.
Hoffentlich entspricht die Leistungsfähigkeit der Beitragsschreiber nicht den Fähigkeiten ihrer Sprösslinge!
Für seine Kinder sollte man als Elternteil die volle Verantwortung übernehmen und diese nicht, wie so häufig an die Lehrerschaft abschieben als beginne die elterliche Verantwortung erst dann, wenn die Kinder nach der Schule wieder zu Hause sind.
Das Benehmen der Kinder in der Schule ist ein Spiegel der erzieherischen Fähigkeiten ihrer Eltern!
Eltern die an ihren Arbeitsstätten ungerechtfertigt unter unangemessenem Leistungsdruck leiden müssen, suchen sich die Lehrerschaft ihrer Kinder als Überdruckventil. Kein Aufwand ist zu hoch und keine Mühen werden gescheut um hier nun die Macht zu demonstrieren, die diesen "schwachen" Menschen am Arbeitsplatz versagt bleibt. Aber schauen Sie sie sich doch einmal auf einem Elternabend um. Dort finden sie immer die gleichen Eltern (eine Hand voll), nämlich die, für die Kindeserziehung aus Eigenverantwortung und Selbstkritik besteht! Deren Kinder sind in aller Regel nicht in ihrem Sozialverhalten eingeschränkt.
Zu meiner Schulzeit haben Eltern für ihre eigenen erzieherischen Fehlleistungen keine Anwaltskanzleien damit beauftragt, Lehrer juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Meine Eltern waren instinktiv dankbar für die erzieherische Unterstützung durch die Lehrer. Denn auch meine Eltern waren Schüler und konnten sich noch bewußt machen von wem Störungen und soziales Fehlverhalten ausgingen, nämlich von den Schülern. Ihre Kinder werden anstatt Erziehung nur die Gewissheit mitnehmen, das Lehrer juristisch belangt werden können. Also werden Grenzen überschritten anstatt diese einzuhalten!
Lehrer machen professionell ihren Job!!! Die Zeit ihre Kinder zu schikanieren bleibt wirklich nicht, machen sie sich nichts vor. Nicht alles dreht sich um ihr Kind. Noch nicht einmal ihnen geht es um ihr Kind, wenn sie juristisch vorgehen. Sie wollen Macht demonstrieren und behindern dadurch die wirklich wichtige Erziehung ihres Kindes statt diese zu fördern.
Ich kann hier nur die Anregung geben, Lehrer als Teil einer notwendigen Erziehung für ihre Kinder anzusehen. Bekämpfen sie diese nicht, sondern unterstützen sie deren Entscheidungen und Maßnahmen. Hören sie auf Pädagogen eines besseren belehren zu wollen. Es sind Profis, die Jahre studiert haben um es besser als sie zu können! Ihr Kind hat garantiert etwas verbrochen wenn es von Lehrern eingebremst wird.
Hören sie auf nach anderen Verantwortlichen zu suchen.
Sehen sie in den Spiegel bevor sie auf Lehrer losgehen oder Anwälte einschalten.
Mischen sie sich nicht in Erziehung ein, wenn sie nicht die Verantwortung dafür tragen wollen. Oder aber tragen sie die Verantwortung und erziehen sie verantwortungsvoll!
Die Generation die jetzt aufwächst ist nicht belastbar und damit zum scheitern verurteilt wenn sie weiterhin den einfachen Weg wählen. Selbstkritik fängt bei ihnen an, nicht bei anderen.
Nun, auch wenn das mit dem Erziehungsauftrag so nett im Schulgesetz steht, so ist und bleibt die Wissensvermittlung die eigentliche Aufgabe des Lehrers, der ohnehin erzieherisch nicht viel tun kann außer auf Sachen wie das Ausreden des Gesprächspartners oder eine einigermaßen ordentliche Heftführung zu achten. Bei 25 Schülern in der Klasse haben Sie mindestens 25 verschiedene Erziehungsstile zu berücksichtigen, es ist unmöglich, da noch groß tätig zu werden. Außerdem widerspricht dieser Eintrag im Schulgesetz dem Grundgesetz (die Erziehungshoheit liegt bei den Eltern) und ist so gesehen auch nicht gültig. Was tatsächlich auch mal Eltern eines Schülers durchgeboxt haben, der sein von der Schule geliehenes Buch nicht einschlagen wollte. Für die Schule war das natürlich nicht in Ordnung, für die Eltern, die die Entscheidung darüber ihrem Sohn überlassen haben, schon. Da die Schule eben nicht zur Erziehung berechtigt ist, hat das Gericht sich auf die Seite der Eltern gestellt.
@Rotöhrchen: ich muss dir da leider widersprechen... Der Job eines Lehrers besteht eben nicht nur in der Wissensvermittlung. Der Erziehungsauftrag ist nicht nur im Landesgesetz festgehalten, es ist auch so, dass Unterricht und Erziehung nicht zu trennen ist. Die Schule soll zur Persönlichkeitsbildung des Schülers beitragen - das ist ohne Erziehung nicht möglich. Leider vergessen das viele Lehrer. Es ist ja auch schwierig, in den wenigen Stunden und bei 25 oder mehr Schülern Erziehungsansätze zu verwirklichen - das bestreitet hier glaube ich auch niemand. Allerdings ist genau das der JOB des Lehrers. Natürlich kann auch ein Lehrer mal überfordert sein oder im Affekt handeln oder versehentlich etwas sagen, was einen Schüler verletzt. Schließlich sind Lehrer auch nur Menschen und Menschen machen eben Fehler. Schlimm ist jedoch, dass viele Lehrer sich für unfehlbar halten und nicht kritikfähig sind oder sich eine Schuld eingestehen können. WENN soetwas passiert - schlimm genug. Aber WAS spricht dagegen, den Fehler einzuräumen und sich zu entschuldigen? Respekt muss vom Lehrer vergelebt werden - warum sollten die Schüler vor einem Lehrer Respekt haben, wenn er ihnen keinen entgegenbringt? Nur, weil er ein Lehrer ist? Das reicht nicht aus. Respekt muss man sich verdienen, immer wieder...
Der ist ja gut!
Kopie machen und mit einer förmlichen Dienstaufsichtsbeschwerde an die Schulleitung damit - falls es nicht der Schulleiter selbst war, der das geschrieben hat.
...oder, wenn Sie sich da ohnehin nicht gut aufgehoben fühlen, gleich an die Bezirksregierung und das Schulministerium senden. Vielleicht steht dann demnächst jemand ganz anderer stramm.
Manchmal ist es einfach unfassbar, was sich einzelne Pädagogen so heraus nehmen!
Grüße
Hallo TheWall
da würde mich mal das Bundesland interessieren.
Allgemein wird das ganze im Schulgesetz geregelt.
Wenn da mal nicht eine Lehrkraft ihre Kompetenz überschreitet.
In NRW wäre dies, meiner Meinung nach so nicht rechtens. (§53 SchulG NRW)
Au Backe ... das klingt irgendwie generalstabsmäßig???
Mein Kind wurde vom Sport-/Schwimmunterricht (Grundschule) ausgeschlossen, weil es in Mathe nicht vernünftig mitgemacht hatte.
Als ich mein Veto hierzu einlegte mit der Begündung, dass Sport zu den Pflichtfächern (laut Kultusministerium) gehört und auch als Bewegungsausgleich (laut Schulleitung) vorgesehen ist, und ich mit einem Ausschluß nur dann einverstanden wäre, wenn es im Sport-/Schwimmunterricht zu irgendwelchen gefährlichen oder andere gefährdenden Situationen gekommen sei erhielt ich rot auf weiss (schriftlich) die Antwort: Sie kommen zu Hause nicht ohne Strafe aus, ich in der Schule auch nicht! Sie setzen zu Hause das STRAFMASS fest, ich in der Schule! Ich schreibe Ihnen ja auch nicht Ihren Erziehungsstil vor."
Na dann, Hacken zusammen und Hand an die Mütze.
Gerade bei mir an der Schule waren die Lehrer beliebt, die Sprüche gerissen haben. Diese fanden auch Gehör bei den Schülern.
Lehrer, die konsequent und seriös wirken wollten, wurden schnell aufs Abstellgleis geschoben und als uncool und *sch*** betitelt.
Und schlimmer, diese Lehrer wurden von den Schülern gemobbt. Naja, ich war auf der Seite der Schüler, aber ich weiß auch, dass es ein Lehrer schwer hatte, der sich nicht ein Stück in Sachen Reden und Denken in Richtung Schüler bewegte.
Schon mal 'was von SATIRE gehört??
Viel schlimmer sind Sprüche von Kindern wie: "Mein Vater hat gesagt, lern Du Mathe, Englisch und Deutsch, in Erdkunde und Kunst brauchst Du nix zu tun, das sind eh nur Nebenfächer".(O-Ton eines 9.-Klässlers, Wiederholer und Vielschwänzer, bei dem es darum geht, dass er auch diesmal seinen Hauptschulabschluss nicht schafft, wenn er nicht endlich mal was tut...)
O-Ton einer Englisch-Lehrerin am Elternabend: "Mir ist egal, ob die Schüler lernen, ich krieg mein Gehalt sowieso !"
Supi-Einstellung.
Ich bin in der Erwachsenenbildung tätig,jeder Kurs, den ich halte, wird danach von den Teilnehmern beurteilt, 2x ne schlechte Durchschnittsbeurteilung (und die fängt bei 3 abwärt an) und ich bin weg vom Fenster !
@Kinder lernen ja bekanntlich nicht nur (von) zu Hause.@
An der Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes ist eben auch die Schule und sind die einzelnen Lehrer maßgeblich beteiligt, aber hier wird sehr oft kein Zusammenhang hergestellt und keine Verantwortung übernommen.
@Ich weiß allerdings auch eben so gut, dass es in der Tat Eltern gibt, die ihre Kinder in der Schule abgeben, sie von der Schule und den Lehrern beschäftigt wissen wollen und dann am Ende 'schreien', wenn irgend etwas nicht passt. Das ist nicht der Weg und die Lösung.@
EIN Weg könnte sein, dass Lehrer sich klar dazu bekennen, dass sie nicht die Erziehungsaufgaben der Eltern übernehmen können. Wenn Lehrer sich mit Schülern beschäftigen müssen, die permanent den Unterricht stören oder die Regeln des Schulalltags nicht einhalten, können sie den anderen Schülern, die aus dem Elternhaus alle Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander mitbringen, nicht mehr gerecht werden. Ich kann aus eigener Beobachtung sagen, dass die „braven“ Kinder, die die Regeln einhalten, keine positive Rückmeldung bekommen und dass die meiste Aufmerksamkeit nur noch auf Negatives gelenkt wird. Der Erziehungsauftrag der Schule kann ja nicht sein, Versäumnisse der Eltern auszugleichen. Hier müsste viel mehr Konsequenz erkennbar sein und da erwarte ich von Lehrern mehr Selbstbewusstsein und Stärke – starke Kinder brauchen starke Eltern und Lehrer. Und es geht hier auch nicht um Anpassung um jeden Preis, denn Menschen sind nun mal nicht alle gleich. Erziehung hat maßgeblich damit zu tun, Grenzen zu setzen, aber auch Grenzen respektieren zu können und das gilt immer für beide Seiten.. Unsere Kinder wollen keine gefühlsmäßigen Erklärungen, warum sie dies oder jenes nicht dürfen, wie etwa: Das macht man eben nicht......oder......frag nicht soviel, mach einfach, was man dir sagt. Sie wollen logisch nachvollziehbare Erklärungen und hier sind Erwachsene manchmal einfach überfordert und kommen an die eigenen Grenzen, vielleicht einfach deshalb, weil sie selbst nie darüber nachgedacht haben, wie sinnvoll (oder sinnlos) manche Grenze/Forderung ist und dass es oft nur noch darum geht, seine Ruhe haben zu wollen und dies gilt für Eltern und Lehrer gleichermaßen.
Ein sehr interessanter Beitrag den Sie da schreiben, als Lehrer. Lehrer - ein Vorbild für unsere Kinder. Kinder lernen ja bekanntlich nicht nur (von) zu Hause.
"Die so genannte "Öffentliche Meinung" sollte endlich mal aufhören, alle Lehrer pauschal niederzumachen." -- ist sicher nicht unrecht. ABER, um es mal etwas umzuformulieren: >Die so genannte "Öffentliche Meinung" sollte endlich mal aufhören, alle ELTERN (man könnte aber auch gerne das Wort "SCHÜLER" hier passend einsetzen) pauschal niederzumachen.<
Wenn man Anderen keinen Respekt und keine Achtung entgegenbringt, kann man auch nicht erwarten, dass man selbst achtungsvoll und respektvoll behandelt wird.
--
Sie sehen, das Ding kann man drehen, wie man will. Jede Seite wird sich immer irgendwo angegriffen fühlen. Es fehlt im Endeffekt an einer wirklichen gemeinsamen Lösung.
Natürlich brauchen wir alle Achtung und Respekt. Sicher gibt es schlechte Lehrer, Eltern und Schüler, aber ganz gewiss gibt es auch gute Lehrer, Eltern und Schüler.
Ich weiß allerdings auch eben so gut, dass es in der Tat Eltern gibt, die ihre Kinder in der Schule abgeben, sie von der Schule und den Lehrern beschäftigt wissen wollen und dann am Ende 'schreien', wenn irgend etwas nicht passt. Das ist nicht der Weg und die Lösung.
Gemeinsam ist das alles zu meistern, jeder macht seinen Teil, und alle unterstützen sich gegenseitig. - Das wäre die Lösung.
Nur ist es noch ein langer Weg, diese Lösung zu erreichen. Es gibt leider auf diesem Weg noch zu viele Hindernisse: Vorurteile, Anschuldigungen, Anfeindungen, Beleidigungen etc. p.p.
Jedoch, meine ich, dass auf diesem Weg zur Lösung eine sinnvolle, ruhige Diskussion mit konstruktiven Beiträgen gut weiter helfen könnte. Bestenfalls müsste eine solche sachliche Diskussion nicht nur hier, sondern in jeder Schule, an jedem Elternsprechtag und Elternabend und bei jeder passenden Gelegenheit laufen. Ob das nun wiederum realisierbar ist, weiß ich nicht. Man kann es nur testen und abwarten, was dabei herauskommt (... und hoffentlich nicht auf dem Rücken unserer Kinder).
Alos, Tina hat schon irgendwo Recht - wenn die Eltern ihren Erzieherjob vernünftig machen würden und die Kinder mitsam all ihren Problemen selbst ernst nähmen anstatt sie nur in der Schule "abzugeben", dann könnten sich die Lehrer auch auf die Wissensvermittlung konzentrieren (denn DAS ist eigentlich ihr Job!!!) und Deutschland stände in der Pisastudie auch nicht so miserabel da. Aber wenn die Lehrer erstmal mühsam die Erziehungsfehler der überforderten Eltern ausbügeln müssen - und von denen dabei noch nichtmal unterstützt werden!!! - dann darf man sich nicht wundern, wenn die Kinder nix lernen und die Lehrer dann auch die Motivation verlieren.
Die so genannte "Öffentliche Meinung" sollte endlich mal aufhören, alle Lehrer pauschal niederzumachen. Wenn man denen, die unsere Kinder unterrichten, keine Achtung und keinen Respekt entgegenbringt, kann man nicht erwarten, dass die dann mit Leib und Seele das Wohl unserer Kinder im Auge haben!
Hab' ich das jetzt richtig gelesen: "macht eueren Job als gute Eltern(nicht schaffen gehen" --
Ich bezweifle, dass wirklich irgendjemand ernsthaft der Meinung sein kann, dass wenn ich als Elternteil mich faul ins Soziale Netz lege, und meinen Kindern zeige, dass es auch geht ohne was zu tun, und ich trotzdem genügend Kohle vom Staat abziehen kann, ich dann als Elternteil wirklich ein gutes Beispiel für mein Kind abgeben kann.
Ein Beispiel dafür, vielleicht,(Achtung: Ironie!) dass es sich eh' nicht lohnt, sich früh aus dem Bett zu quälen und diese lästige Schule zu besuchen, dass es egal ist, ob ich was kann oder was mache -- Der Staat sorgt sowieso für mich....
Ich verstehe unter 'guten Eltern' schon etwas anderes. [...]
Jetzt könnte ein Lehrer auch schreiben:
es ist schon lustig wie sich diejenigen Personen unseren Schülern gegenüber verhalten, die nur einen einzigen Job zu tun haben: IHRE KINDER ZU ERZIEHEN!!!!
Aber nein, es werden überhebliche Reden geschwungen und abwertende Ansagen gemacht. Leute, macht eueren Job als gute Eltern(nicht schaffen gehen, keine Nebenjobs in der Politik, nicht ewig unterwegs und vor allem nicht blöd rumlabern), Kapiert?
Aber das wären ja unsinnige Vorurteile, deshalb werden sie das wohl nicht sagen ;-)))
es ist schon lustig wie sich diejenigen Personen unseren Kindern gegenüber verhalten, die nur einen einzigen Job zu tun haben: UNSERE KINDER UNTERRICHTEN!!!!
Aber nein, es werden überhebliche Reden geschwungen und abwertende Ansagen gemacht. Leute, macht eueren Job (nicht krankmachen, keine Nebenjobs in der Politik, nicht häkeln während des Unterrichts und vor allem nicht blöd rumlabern), Kapiert?
Schulsuche
Merkliste
Um Ihre Merkliste zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
"Man kann dumm sein, man muß nur wissen wo es steht (Formulierung meiner Deutschlehrerin im Jahre 1992 in Hamburg)!"
Der Witz dabei ist aber, wie bereits geschrieben, das man leider zur Klausur nicht die Schulbücher verwenden darf (sonst Note 6).
Ich glaube, da hast Du sicher eine Lösung willichdas!