Nach einer schlechten Grundschulzeit, ist mein Sohn auf die Gesamtschule Hattingen-Welper gewechselt.Nur nach einem halben Schuljahr geht mein Sohn wieder mit Freude zur Schule.Er hat dort alle Möglichkeiten und wird von den motivierten Lehrern unterstützt.Die Arbeit mit den Lehrern ist sehr effektiv.Denn nur wenn Eltern und Lehrer an einem Strang ziehen profitieren die Kinder. Die Eltern sollten sich mehr einmischen, wenn es um Bildungpolitik geht und Frau Sommer zeigen, dass was sie macht in erster Linie den Schüler und Schülerinnen schadet.Aus Elternsicht kann ich nur sagen, dass die Lehrer in den Gesamtschulen echt wertvolle Arbeit leisten. Lehrer leisten Zukunftsarbeit und sie brauchen Unterstützung und keine Deformierung von Frau Sommer.
Mein Sohn ist auch auf einer Gesamtschule in NRW mit einem ausgezeichtneten Ruf.
Jedes Jahr bewerben sich um die 500 Schüler, leider werden nur 180 genommen.
Hier ist kein Kind nur eine Nummer nach dem Motto " Friß oder Stirb "
Wir haben schon selber die Erfahrung gemacht als unser Sohnemann im 6 ten war das er aufgefangen wurde, wenn es mal nicht so flutschte, mit Gesprächen, motivation ( Pupertät ),
Notenabfall u.s.w. Die Lehrer reagieren schnell und informieren die Eltern. Trotz langer Schultage geht unser Sohn sehr gerne dort hin, er besucht sogar eine Dienstag's AG zusätzlich, obwohl er eigentlich frei hätte an diesem Nachmittag.
Es sind 140 Lehrkräfte an der Schule.
Genauso sieht es Leider aus es ist aber nicht nur in den Gasamtschulen so sondern auch an den anderen Schulen so das man es einem verspricht und nichts geschieht ich finde es schon dreist das zeigt mir immer mehr das die Kinder zu maschinen gedrillt werden und so funktionieren müssen wie die Lehrer und ein Schuleiter es für richtig hält und garkeine Kinder mehr sein dürfen wie wir früher wo ist das recht unserer Kinder geblieben nur weil die Gesellschaft es verlangt das unsere Kinder zu funktionieren haben. müssen wir uns als Eltern dem fügen und unsere Kinder zwingen so zusein??
Das ursprüngliche Konzept, für jedes Fach drei parallele Kurse zeitgleich anzubieten, damit jeder Schüler in jedem Fach entsprechend seinen Fähigkeiten oder Möglichkeiten lernen kann, scheint ja gründlich in die Hose gegangen zu sein.
Ich höre vom Abreißen des Stoffs, von (in den Hauptfächern!) bestenfalls zwei parallelen Kursen, von viel zu wenig Zeit, den Stoff zu begreifen ...
Dann sollte es damals Hausaufgabenbetreuung geben; stattdessen gibt es mehr Unterrichtsstunden, die Hausaufgaben müssen zusätzlich erledigt werden, Freizeit gibt es für die Schüler dadurch fast gar nicht.
z.B. Lateinunterricht wird lieblos angeboten, weil's eben sein muss, und dem entsprechend ist der Standard: zum Heulen! Ich kenne eine Gesamtschule, an der ein wirklich guter, engagierter Lateinlehrer allein den Unterricht für alle Klassenstufen abdecken muss. Es ist eine Frage der Zeit, wann er aufgibt. Er ist jetzt schon so weit, dass er einfach nur den Unterricht durchzieht und kaum noch etwas erklärt. (Nein, ich bin's nicht.)
Ist das allgemein so, oder haben da nur einige Schule etwas völlig falsch umgesetzt?
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darf ich fragen, welche Schule das ist?