Auch unser Sohn hat eine leichte LRS.
Die Lehrerin hat am Anfang immer gesagt das wird schon, Zeit lassen...
Nachdem ich mich selbst informiert habe, haben wir einen Test machen lassen den wir aus eigener Tasche bezahlt haben. Bei dem wurden dann die genauen Defizite festgestellt. Mit dieser Auswertung waren wir wieder bei der Lehrerin, die dann meinte ja ihr wäre sowas auch schon aufgefallen, da hab ich dann schon mal keine Worte mehr. Auf die Frage hin, was wir da tun können, was die SChule da anbietet, wurde mir mitgeteilt das eine Förderung erst möglich ist, wenn der SChüler auf einer schlechten 4 oder 5 steht.
Sollen wir Eltern das unseren Kids antun? Müssen die Kids erst Frust auf die SChule bekommen, bevor ihnen geholfen wird? Es kommt noch hinzu, das ein normaler Förderunterricht ihm gar nicht geholfen hätte, da er ganz andere Förderung braucht.
Nun konnten wir entscheiden das ganze der Schule zu überlassen oder selbst tätig zu werden. Wir haben dann uns sehr genau informiert und auch mit der Frau die den Test gemacht hat ein intensives Beratungsgespräch gehabt, sie hat uns sehr gute Fördertipps gegeben, daraufhin haben wir verschiedenes Fördermaterial besorgt und fast täglich ca 15 Minuten nach diesem Förderprogramm zu Hause gearbeitet.
Er hat sich wirklich stabilisiert, das Lesen hat erfreuliche Fortschritte gemacht und auch beim Schreiben sieht man eine Verbesserung.
Fazit: Wir Eltern müssen mal wieder die Arbeit der Lehrer auffangen. Vom Finanziellen mal ganz zu schweigen.
kenne ich leider nicht.
Unsere Montessori Grundschule hier in Köln (Pistorhof) ist eine städtische und die haben das so geregelt, dass sie die Kinder auch teils aus anderem Unterricht heraus nehmen.
Der große Witz ist jedoch, dass nicht etwa die Kinder passend zum Stoff von Mathe/Deutsch Neues vermittelt bekommen, sondern dort lediglich Hausaufgaben gemacht werden.
Meine Tochter hat Dyskalkulie/LRS, die Therapeutin stellte extra für mein Kind ausgearbeitete Materialien bereit für den Förderunterricht. Kommentar der Lehrerin: Immer diese Individualisierung...
Dass diese Individualisierung jedoch im Schulgesetz festgeschrieben ist, scheint unerheblich für Frau E. zu sein.
Da wegen Kostenübernahme der Dsykalkulietherapie sowieso das Jugendamt involviert ist, informierte ich nun selbiges über diesen Zustand. Abgesehen davon, dass das Jugendamt mir riet, mich an die Schulaufsichtsbehörde zu wenden, wird die Lehrerin nun dazu verpflichtet, den Förderunterricht entsprechend zu gestalten.
Vielleicht wäre das auch für Sie ein Weg.
Ist Förderunterricht für die 4. Klasse in Mathematik und Deutsch gesetzlich geregelt? Wenn ja, müssen dann gesonderte Förderstunden ermöglich werden? Oder dürfen Lehrer Kinder mit Förderbedarf aus anderen Unterrichtsfächern herraus nehmen?
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Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
Die Lehrerin hat am Anfang immer gesagt das wird schon, Zeit lassen...
Nachdem ich mich selbst informiert habe, haben wir einen Test machen lassen den wir aus eigener Tasche bezahlt haben. Bei dem wurden dann die genauen Defizite festgestellt. Mit dieser Auswertung waren wir wieder bei der Lehrerin, die dann meinte ja ihr wäre sowas auch schon aufgefallen, da hab ich dann schon mal keine Worte mehr. Auf die Frage hin, was wir da tun können, was die SChule da anbietet, wurde mir mitgeteilt das eine Förderung erst möglich ist, wenn der SChüler auf einer schlechten 4 oder 5 steht.
Sollen wir Eltern das unseren Kids antun? Müssen die Kids erst Frust auf die SChule bekommen, bevor ihnen geholfen wird? Es kommt noch hinzu, das ein normaler Förderunterricht ihm gar nicht geholfen hätte, da er ganz andere Förderung braucht.
Nun konnten wir entscheiden das ganze der Schule zu überlassen oder selbst tätig zu werden. Wir haben dann uns sehr genau informiert und auch mit der Frau die den Test gemacht hat ein intensives Beratungsgespräch gehabt, sie hat uns sehr gute Fördertipps gegeben, daraufhin haben wir verschiedenes Fördermaterial besorgt und fast täglich ca 15 Minuten nach diesem Förderprogramm zu Hause gearbeitet.
Er hat sich wirklich stabilisiert, das Lesen hat erfreuliche Fortschritte gemacht und auch beim Schreiben sieht man eine Verbesserung.
Fazit: Wir Eltern müssen mal wieder die Arbeit der Lehrer auffangen. Vom Finanziellen mal ganz zu schweigen.