Computer in der Grundschule

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Schulwiki
von anne.a (Ehemalige), 02. Feb 02:34
Dass diese Hinweise gerade die Qualität absichern, ist mir auch klar, aber ich habe den ersten Beitrag als Wunsch gelesen, die üblichen Lehrbücher durch eine Art Wiki zu ersetzen und da erwarte ich durchaus eine gewisse Grundvollständigkeit (zugeschnitten auf die Schüler als Nutzer), weil man ansonsten ja doch wieder auf Lehrbücher zurückgreifen müsste, um die fehlenden Informationen auszugleichen. Dass es bei so etwas immer kleine Lücken gibt oder dem Lehrpersonal oder den Schülern der gesetzte Schwerpunkt nicht gefällt, ist klar, das ist bei jedem Lehrbuch so. Aber wenn man Lehrbücher ersetzen will, muss der Ersatz mithalten können.
Anspruch an lizenzfreie Lernmittel
von TorstenCrull (Eltern), 01. Feb 12:26
Ich habe das Wiki als Beispiel für eine Art von Content-Management genommen. Qualitätssicherung muß ebenso wie die Inhalte von den Nutzern kommen. Das Content-Management muß beides so einfach und sicher wie möglich machen.

anne.a, Du hast bei einem Schulwiki den Anspruch, dass dort keine Artikel zu finden sind, in denen der Hinweis steht, dass die Qualität nicht abgesichert ist oder das der Artikel noch verbessert werden müsste?

Genau das ist aber doch die Qualitätssicherung! Man könnte eine Funktion einbauen, die solche unreifen Artikel vor Schülern verbirgt. Aber ist das besser?

Ob nun ein auf den Lernmittel-Bereich optimiertes Wiki oder ein anderes Content-Management-System eingesetzt wird, ist eine technische Frage. Wichtig ist, dass keine Lizenzkosten für die Lernmittel anfallen, also dass die Inhalte unter CC-Lizenz stehen.
Web 2.0
von anne.a (Ehemalige), 01. Feb 11:00
Dürfte ein immenser Aufwand sein, weil Wikis ja auch ordentlich gepflegt werden müssen, wenn sie erst einmal aufgebaut sind ;) (Zumal ich bei einem Schulwiki den Anspruch hätte, dass dort keine Artikel zu finden sind, in denen der Hinweis steht, dass noch zu wenig Belegmaterial vorhanden sei und der Artikel noch verbessert werden müsste.) Habe aber gerade einen Artikel drüber gelesen, wie solche Sachen es zumindest ansatzweise in die Schulen schaffen.

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/blogs-die-zukunft-des-lernens/

Für den naturwissenschaftlichen Unterricht würden sich auch kleine Filmchen mit gezeigten Experimenten gut machen oder Berichte über Projekte an der Schule.
Computer in der Grundschule
von TorstenCrull (Eltern), 01. Feb 00:18
Computer sind dazu geeignet, den Wissenserwerb auf schwer verständlichen Gebieten zusammen mit anderen statischem, unverbundenen Materialien zu unterstützen. Fachgebiete die Dynamik, Komplexität, große Abstraktion, Mikro- oder Makrogröße beinhalten, werden für Kinder durch den Gebrauch des Computes zugänglicher.

Mit mobilen, verbundenen Laptops verschwinden die Wände um das Klassenzimmer herum und die gesamte Gemeinschaft wird zum Klassenzimmer, beinahe die gesamte Welt kann auf Nachfrage eintreten. Die Kinder haben ihr Klassenzimmer und ihre Lehrer aus der ganzen Welt, vermittelt über die Gemeinschaft, bei sich und bei sich zuhause.

Für Eltern hätte ein 200-300€-Laptop ein deutlichen Kostenvorteil gegenüber allen Alternativen, wenn die Lernmittel wie bei Wikipedia frei verfügbar wären. Von den teuren Schulbüchern wird oft nur jede dritte Seite verwendet. Warum dann nicht gleich ein Lernmittel-Wiki machen, wo das drin ist, was gebraucht wird? Zum Beispiel ein Lesebuch mit besonders guten Aufsätzen anderer Schüler?

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