Auch ich komme aus NRW und mir ist das Abwanderungsproblem nicht unbekannt.
Es wäre gut wenn sich die Hohe Politik mal genauso intensiv um die Bildung kümmern würde, wie um die Finanzkrise, denn wenn ich so durch die Foren stöbere wird es allerhöchste Zeit.
Es findet wirklich nur noch ein gegenseitiges bekriegen statt, und damit tun wir uns allen keinen Gefallen. Da bleiben wir alle auf der Strecke, vorallem aber die Kinder.
Warum tun sich nicht mal an einem bestimmten Tag alle Schulen samt Lehrer, Eltern und Schüler zusammen und demonstrieren gemeinsam in Düsseldorf, vor der Landesregierung.
Dies wird dann als Projekttag im Fach Politik verkauft.
Sie haben vollkommen Recht!
Auch ich sehe einen großen Teil der Probleme im Durcheinander der einzelnen Bundesländer. Hier in NRW z. B. wandern tlw. die Lehrer aus dem Grenzgebiet gerne nach Rheinland Pfalz ab, weil sie dort wesentlich mehr verdienen können - für die gleiche Arbeit, wohlgemerkt.
Wer wollte ihnen deswegen einen Vorwurf machen? Leider führt das dazu, das hier absoluter Lehrermangel herrscht. Das setzt den Kreislauf in Gang von ausfallendem Unterricht, ständig überlasteten Lehrern (wegen vieler Vertretungsstunden), dadurch häufig kranker Lehrer, etc., etc....
Ganz abgesehen von den zahlreichen Quereinsteigern, die Pädagogik nicht gerade als Elektriker oder Maurer gelernt haben.
Ich denke, man müsste das Bildungswesen bundesweit regeln und die Verantwortung und Finanzierung den Länderregierungen abnehmen.
Grüße
Wenn ich so durch das Forum Bildungspolitik scrolle, fällt mir auf, das es viele verschiedene Baustellen gibt.
Lehrer, Eltern und Schüler sind gefrustet und jeder schiebt den Schwarzen Peter zum anderen.
Die Frage ist nun, wie kann dieser Teufelskreis unterbrochen werden.
Jedes Bundesland ist Verantwortlich für seine Bildungspolitik und allein schon die Bundesländer konkorrieren untereinander,wer das beste System hat.Da fängt die Misere meiner Meinung schon an.
Ich würde gerne hier auf dieser Plattform mal so einige Änderungsvorshläge von Lehrer, Schüler und Eltern haben, ohne das eine Seite die andere angreift.
Wie sehen Lehrer die Bildungspolitik von Ihrer Seite. Wie die Schüler und Eltern.
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Es wäre gut wenn sich die Hohe Politik mal genauso intensiv um die Bildung kümmern würde, wie um die Finanzkrise, denn wenn ich so durch die Foren stöbere wird es allerhöchste Zeit.
Es findet wirklich nur noch ein gegenseitiges bekriegen statt, und damit tun wir uns allen keinen Gefallen. Da bleiben wir alle auf der Strecke, vorallem aber die Kinder.
Warum tun sich nicht mal an einem bestimmten Tag alle Schulen samt Lehrer, Eltern und Schüler zusammen und demonstrieren gemeinsam in Düsseldorf, vor der Landesregierung.
Dies wird dann als Projekttag im Fach Politik verkauft.