Lieber Neffe,
Sie bezeichnen Lehrer als „Pädagogik-Profis“, dabei kann man Pädagogik nicht lernen, man wird damit geboren.
Und genauso, wie das Gesangstalent braucht das Pädagogiktalent gute Schule und Ausbildung, damit es sich richtig nützlich machen kann, ansonsten reicht es eben nur für die eigene Küche.
Pädagogen können an unseren Schulen nicht arbeiten, sie fühlen sich dort nicht wohl.
Denn es arbeiten Beamte und Lehrer dort, die von Pädagogik nicht viel verstehen.
Sie sagen, einer soll diese Menschen mal in den Arm nehmen, doch wenn das nicht einmal mehr der Ehepartner tun möchte, weil diese Menschen unzufrieden sind, mit ihrer Arbeit, mit ihrem Gehalt, mit ihrer Art zu leben, dann hilft das Umarmen von Eltern nichts, gar nichts.
Es sind Lehrer, die dort arbeiten, Lehrer wollen Wissen eintrichtern, Und es sind Beamte, die in Schulen arbeiten, die wollen Akten führen und verwalten, ( das Verwaltungsrecht ist ausschlaggebend in der Schule),
was sie nicht wollen ist Kinder auf das Leben vorbereiten, indem sie die stillen Talente der jeweiligen Kinder herausarbeiten.
Das ist ihnen eine Qual, denn Kinder nerven und fordern heraus,
- und nun versuchen Sie, Lieber Neffe mal, einen beamteten Lehrer herauszufordern!?—Genau,
es kann nicht funktionieren, auch wenn sie ihn regelmäßig umarmen.
Das kann eben nicht jeder!
Jeder, der versucht Pädagogik in die Schulen zu tragen muß(!) scheitern. Auch im Lehrerzimmer wird tüchtig gemoppt.
„Ich-kann-Schule-Lehrer“ doch auch, oder etwa nicht?
Für das Bißchen Geld gut zu arbeiten ist schwierig, fragen sie mal, Beamte sind keine Verkäuferinnen, die müssen nicht freundlich sein!
Die Tür des Klassenzimmers schließt sich und dort ist der Lehrer König, die Kinder sind ihm völlig ausgeliefert, so lange, bis sie am Ende der Schulzeit anlangen.
Niemand weiß, was vorgeht…
Das bringt mich nicht zum Schmunzeln, wenn Generation nach Generation von Kindern einfach verheizt werden, weil alles Hand-in-Hand arbeitet, Vom Schulleiter über Kinderschutzbund bis hin zum Sozialarbeiter und Jugendamt. Und kluge Eltern sich verstecken vor Schule, und sich andere Wege suchen.
Eltern verzweifeln dabei, Kinder zerbrechen daran, besonders die intelligenten und starken.
So wie mein Vorschreiber.
Man kann als Eltern nur zusehen, wie die eigenen Kinder verhungern und ihren Wissensdrang zurückpressen, bis er völlig verschwunden ist.
Reinhard May hat damals ein Lied darüber geschrieben, „Du bist ein Riese, Max“, in Bezug auf seinen eigenen Sohn Max,
solange ist das her und es ist immer schlimmer geworden….
Kinder können Schule, sie wollen Schule, solange, bis Lehrer es ihnen ausgetrieben haben, weil LEHRER KEINE PÄDAGOGEN sind…
"Ach so ist das, wenn die Lehrkraft Druck macht, sind die Eltern selber Schuld!"
Da ergeben sich für mich noch einige unbeantwortete Fragen:
- Lernt so eine Lehrkraft vielleicht auch in Ihrem Studium, wie sie fair und nachvollziehbar, die Notenvergabe durchführt, ohne Schülern und deren Eltern das Gefühl zu geben, das sie nicht reif für die ugs. Schlachtbank sind?
- Wessen Aufgabe ist es eigenlich den Lehrstoff zu vermitteln (von der Lehrkraft, oder von den Eltern)?
- Wer ist eigentlich ein/e Pädagoge/Pädagogin (nie die Eltern (außer sie sind auch Lehrer))?
- Wo kriegen unsere Kinder später einen Arbeitsplatz, sofern sie kein Abitur haben (selbst der Staat hat mittlerweile seine Ansprüche hochgeschraubt)?
Auf all diese für die Eltern wichtigen, und die Schüler lebenswichtigen gibt es bislang keine Antwort (die lausigen Ergebnisse, dieser Bildungspolitik, sehen unsere Berufsschulen (z.B. Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden), sowie Eltern und Schüler tagtäglich)!
Päd. Druck ist Zeichen päd. Hilflosigkeit und hat mit Leistung nichts zu tun.
Hat das wirklich etwas mit LEISTUNG zu tun, wenn die Schule bzw. die Lehrerin DRUCK macht?
Auch wir Lehrer haben nicht gerade einen nennenswert guten Umgang mit uns selbst und den FEINEN Kräften unserer Seele und unseres Geistes gelernt. Oft kümmern wir uns gar nicht um sie. Wie sollen sich die Talente in uns dann mit ihrer NOT bemerkbar machen? Oft bleibt ihnen nichts übrig, als uns einen MENSCHLICHEN Fehler nach dem anderen machen zu lassen indem wir es FORMAL auf die Spitze treiben.
Dann tun wir so, als ob wir die Kinder zugunsten ihrer Intelligenz QUÄLEN müssten, und nennen das auch noch "wissenschaftlich fundiert"; dabei ist es nichts weiter als die Projizierung unserer eigenen ungelösten Probleme in das Kind.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer muss ich da manchmal schmunzeln. Warum nimmt eigentlich keiner die Kollegin einfach mal in den Arm? Es täte ihr gut und würde sie dazu bringen, sich mal wieder mit dem in sich zu beschäftigen, was brach liegt.
Wenn die Pädagogikprofis über ihren eigenen Problemen vergessen, die Talente der Kinder zu stärken und zu begeistern, muss man nicht auf sie warten. Das kann doch jeder! Wenn Du die Talente Deines Kindes voll anerkennst, sodass das Kind Lust bekommt, das auch zu machen, dann ,müssen sie nicht mehr HUNGERN. Dann erholen sie sich, werden wieder stark, wachsen und fühlen sich dem Leben gewachsen. Meine Kollegen können dann von Euch abschauen, wie das geht. Das wär doch was, oder? Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe
Skandale aus der Grundschule in Bayern..Leidensgenossen meldet euch!
Nachdem mir allmählich gewaltig der Kamm schwillt ob der Machenschaften in der Grundschule, die für mein Kind "zuständig" ist, wollte ich mich mal erkundigen, ob das nun ein Einzelfall ist oder bittere Normalität in unserem schönen Bayernland.
Ich werde daher einige Fakten aufzählen und bitte um Meinungen. Da ich ein Mensch bin, der sich
a) nichts gefallen läßt
b) ein gesundes Rechtsempfinden besitzt
und
c) bereit bin, auf die Barrikaden zu gehen (heißt Medien, Printmedien, Juristen, volles Programm, Kontakte vorhanden)
ist es mir wichtig, im Vorfeld möglichst viele Meinungen und Erfahrungen anderer Eltern mit dem Bayrischen Schulsystem zu sammeln.
Daher meine Fragen:
Ist es üblich
- als Schulleitung, bei Beginn des Arbeitsverhältnisses an einer neuen Schule 3-5 Lehrerinnen aus dem alten Kollegium an die neue Schule "mitzunehmen"? Usus? Oder hat da jemand nachgeholfen?
- daß ein Schulhaus, welches noch recht ansehnlich ist, auf Wunsch der Schulleitung komplett saniert wird (auch äußerlich), während in dieser Stadt andere Schulen dies wesentlich dringender nötig hätten? Wer ist da zuständig? Gibt es für sowas öffentlich einsehbare Prioritätslisten o.Ä.? Oder hat man da auch etwaige Beziehungen spielen lassen..wäre ja möglich?
- Mobbing zu dulden und zu verharmlosen (an dieser Schule sind überdurchschnittlich viele Kinder massiv davon betroffen, da hier nullkommanull präventiv gearbeitet bzw. Mobbing im Unterricht thematisiert wird sowie keinerlei Sanktionen erfolgen)?
- Grundschüler im Fach Sport auf völlig unprofessionelle Weise verbal "fertig zu machen" (Beispiel: "Mir egal, ob Du das kannst, ICH kann das ja schon!" in abfälligem Ton. Das Kind hatte in diesem Fall ANGST vor der gestellten Aufgabe, was aber auch vorher bekannt war)?
- null Motivation statt findet und überdurchschnittlich gute Schüler ignoriert werden, anstatt ihnen "Futter" zu geben
- die Kinder an keinerlei Wettbewerben (etwa "Jugend forscht", Lesewettbewerbe, Mathewettbewerbe usw.) teilnehmen dürfen bzw. dies nicht gefördert wird?
- Nachmittags nur 2 Sportaktivitäten als AG angeboten werden, während andere Schulen hier mit Theater, Chor, Italienischunterricht, Naturwissenschaften usw. aufwarten?
- morgens um 8 in einer ersten Klasse in Militär-Manier herumgeschrien wird (selbst gehört, hatte noch etwas im Schulhaus abzugeben, Türe des entsprechenden Klassenzimmers stand offen!)?
- man als Eltern auf dem Flur, morgens oder mittags vor der Schule von einem Großteil des Kollegiums ignoriert bzw. nicht gegrüßt wird?
- Eltern in Gesprächen grundsätzlich mit einer Mischung aus Arroganz, Belustigung und purer Frechheit zu begegnen? Oder auch, mit einem debilen Lächeln im Gesicht in einem Tonfall angesprochen zu werden, als sei man selbst geistig nicht auf der Höhe?
- man als Eltern bei der Schulanmeldung (Aufüllen des Schülerbogens) von der Schulleitung(!) explizit darauf hingewiesen wird, daß sich im Ethikunterricht (den man für sein Kind augewählt hat) hauptsächlich nicht-deutsche Kinder befinden? Muß man dem noch etwas hinzufügen? Das ist definitiv SKANDALÖS. Und paßt zum Dulden des Mobbings..
- Eltern im persönlichen Gespräch ("Sprechstunde") jegliche Kompetenz abgesprochen wird und man über Dinge belehrt wird, die gar nicht zur Debatte stehen, da sie keine Probleme aufwerfen? Von völlig an den Haaren herbeigezogener Kritik am Kind (wo keine Defizite sind, werden welche generiert-Schüler, die keine Probleme machen und brav Einsen schreiben, will man offensichtlich hier nicht) will ich an dieser Stelle mal gar nicht anfangen, sonst werde ich nicht mehr fertig..
- kein Leichtathletikunterricht im Fach Sport stattfindet, obwohl entsprechender Sportplatz fußläufig erreichbar (in keiner der 4 Stufen, also niemals während der ganzen Grundschulzeit)?
- es hier überdurchschnittlich viele Schulwechsler gibt, die auf die nahegelegene andere Grundschule wechseln-alle aus den gleichen Gründen?
Das sind jetzt ein paar Stichpunkte.
Meine Liste ist wesentlich länger. Ich habe die letzten Jahre etliche Vorkommnisse zusammengetragen, mit vielen Eltern und Schülern gesprochen und letztendlich schimpft fast jeder über diese Schule, der auch nur peripher damit zu tun hatte. Der Ruf dieser Bildungseinrichtung für Grundschulkinder ist mehr als schlecht-nur irgendwie unternimmt niemand etwas.
Jemand Ideen? Wie könnte man konkret vorgehen?
Wie kann man der Schulleitung ihre Grenzen aufzeigen und eine positive Veränderung für alle Kinder bewirken, die diese Schule die nächsten Jahre noch aufsuchen müssen?
Hier werden Kinder psychisch fertiggemacht, die vorher gute, normale Schüler waren.
Hier wird sich null für die Kinder engagiert (Ausnahmen gibt es in Form von zwei, drei Lehrkörpern, die aber nicht viel zu melden haben oder aber nach dem "Aufmucken" plötzlich mobile Reserve sind..ein Schelm, wer Böses dabei denkt!), hier wird definitiv nicht motivierend unterrichtet und ein Druck aufgebaut, dem zwar die meisten der Kinder stand halten, was aber nicht ohne Folgen für die kindliche Psyche bleibt.
Hier wird nicht gefördert, so wie es das Kultusministerium auf seiner Website verspricht!
Eigentlich wird hier nur die Beamtenzeit bis zur Pension abgesessen, zumindest läßt das Verhalten der meisten Lehrer hier dies vermuten.
Es handelt sich hier um eine Stadtteilschule, vornehmlich frequentiert von Akademiker-Kindern mit Akademiker-Eltern, die trotz toller Titel an der Haustüre alle den Schwanz einziehen, da sie um die Gymnasial-Empfehlung fürchten (was man an dieser Schule auch muß, da mobben nicht nur die Schüler..!).
Damit das kein Roman wird, höre ich jetzt auf und freue mich über rege Beteiligung.
Also, liebe Eltern: laßt mich wissen, ob es noch schlimmer geht und wenn ja, warum. Und vielleicht auch wo.
Bayern hat das lange genug durchgezogen. Die Stadt hat das lange genug durchgezogen. Verbeamtete Lehrer und Studienräte nehmen sich zu viel heraus. Auf Kosten unserer Kinder.
Das muß aufhören!
Ja, ich habe die Kriterien für den Übertritt ins Gymnasium genommen, ich habe mich geirrt.
Die mir bekannten Kinder sind zum GYM gewechselt, ich meinte, sie wären in der Realschule.
Das Kind hat aber dennoch keine Chancen auf die Realschule zu kommen, da nach Meinung des Elternteiles, diese letzte Deutschzensur es gerettet hätte, doch die reichte nicht.
Ergo sind auch die anderen Zensuren etwas zu schwach, wohl nur sehr wenig, doch genug, das Lehrer der meinung sind, es wäre in der Hauptschule besser aufgehoben.
Daher sollte man den Wechsel auf die Real auf später veschieben.
Soweit ich weiß bietet Bayern Zwischentests an...
Das jemand wie Sie in einer Behörde arbeitet ist erstaunlich, so,wie Sie Sich hier immer wieder blamieren...Aber auch egal, Thema verfehlt...
Was die Arbeitsverweigerung in einer Behörde hier für eine Rolle spielt soll jeder Einzelne beurteilen.
Aber Ihre Bemerkung erklärt die Vorgänge in einer Behörde auf das Beste.
Meine Anregung war, das Sie Selbst den Anwalt bezahlen,
da der ja, wie Sie sagen, die Klage gewinnen würde hätten Sie keinen Verlust und
eventuell würde eine Zeitung über Sie berichten, wie nett Sie waren.
Also tun Sie doch einfach das, was Sie abschließend nicht tun wollen. Fragen Sie doch einfach mal Ihren Rechtsschutz.
Ansonsten haben es schon unzählige Eltern versucht, über die Anwälte Lösungen zu finden, und mußten kläglich scheitern. Der Anwalt wird reich durch so etwas, die Rechtsschutzversicherung zahlt nicht.
Es gibt zuviele Fälle, Rechtsschutz wäre unbezahlbar.
Der Lehrer ist König in seiner Klasse, und bleibt es noch viele Jahre...
Nach Prüfung entsprechender Rechtsgrundlagen aus Bayern ist das Übergangskriterium für die Realschule Durschnittsnote 3,67 (davon in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik mindestens die Note 3, in den anderen beiden Fächern die Note 4). Also besteht durchaus die berechtigte Hoffnung der Eltern, das es doch noch für die Realschulberechtigung reicht!
Was den Bezug zu dem restlichen öffentlichen Dienst (kein Schuldienst) (also auch meine Behörde angeht), gestalten sich die Problemlösungen einfacher. Da die meisten (Ausnahmen sind einige wenige bei den Auszubildenden die nicht volljährig sind) Beschäftigten erwachsen sind, läuft die Mehrzahl der Fälle so ab, das es einen Ausgleich über Zugeständnisse bei der Arbeitsverweigerung für die Benachteiligten gibt (überwiegend keine Abmahnungen, keine Entlassungen (bzw. Entfernungen aus dem Dienst (Beamte)).
Dieser Weg wäre in den Schulen nicht praktikabel, weil Schüler in der Mehrzahl nicht volljährig sind, es um Ihren Lebensweg geht, und der Weg zum Anwalt über die Eltern erfolgen muß (minderjährige können leider nicht klagen)!
Wer eine Rechtsschutzversicherung hat und keinen Staranwalt (der wird nicht für die Stundensätze arbeiten wollen, die diese Versicherung zahlt) beauftragt, kriegt den Anwalt gratis (für Ihn/Sie umsonst, aber in jedem Fall mit den Folgen das der Pädagoge / die Pädagogin etwas Feuer unterm Hintern bekommt (was nicht Sorge des Elternteils sein sollte (Probleme mit seinem Dienstherrn (Arbeitgeber des Beamten (dem/der jeweiligen Kultusminister/in des Bundeslandes))).
Also abschließend stelle ich mir die Frage, warum sich die Eltern da Sorgen machen sollten, schließlich können sie im Gegensatz zum Lehrer (er wird ganz sicher was verlieren (Disziplinarverfahren genannt)) nichts verlieren (aber etwas gewinnen ( nämlich die bessere Note).
Der Druck kommt hier von den Eltern, nicht von der Lehrerin
Greymouse,
um auf die Realschule zu wechseln braucht man mindestens in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik einen Gesamtnoten-Durchschnitt von 2,2.
Es ist also vollkommen unerheblich, ob die Kinder in einer einzigen Unterrichtsstunde und einem einzigen Test, in einem einzigen Unterrichtsfach etwas falsch verstanden haben oder nicht.
Aber vielleicht sollte man tatsächlich einen Anwalt mit auf die Schulbank setzen, damit der das den Eltern erklärt und Sie, liebe Greymouse, bezahlen den. Ist das ein Angebot?
Das Kind, von dem hier die Rede war, konnte den Notendurchschnitt nicht erreichen, aus welchem Grund auch immer.
Man tut ihm keinen Gefallen, wenn man jetzt so böse lernt, wie die Mutter es offensichtlich getan hat.
In der 4.Klasse sind die Chanchen noch groß, die Realschule zu bestehen, wenn ein guter Hauptschulabschluß vorliegt.
alles andere verdirbt nur die Freude am Lernen.
Meine liebe Greymouse,
Bester Hofnarr,
wieder einmal bin ich hoch erfreut, Ihren Denkprozessen etwas Nachhilfe geben zu dürfen.
Wenn Sie schon das GGS bemühen, so sollten Sie nicht nur Überschriften lesen, dann würden sie Sich nicht so blamieren.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), früher Antidiskriminisierungsgesetzt genannt,hat das Arbeitsrecht wie auch Teile des Zivilrechts verändert.
Die Diskriminierung ist verboten.
Wer sich dennoch schon bei der Bewerbung bis zur Kündigung ungleich behandelt fühlt, kann nach den AGG-Normen leichter klagen als früher. Die Beweissituation hat sich zu Gunsten der belästigten Person verändert und auch zahlreiche Urteile haben schon gezeigt, dass sich die Arbeitgeber mit diesem Gesetz sehr gut auseinandersetzen und die Beschäftigten entsprechend schulen lassen sollten.
§2 Absatz
4. die Mitgliedschaft und Mitwirkung in einer Beschäftigten- oder Arbeitgebervereinigung oder einer Vereinigung, deren Mitglieder einer bestimmten Berufsgruppe angehören, einschließlich der Inanspruchnahme der Leistungen solcher Vereinigungen,
5. den Sozialschutz, einschließlich der sozialen Sicherheit und der Gesundheitsdienste,
6. die sozialen Vergünstigungen,
7. die Bildung,
8. den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum.
All dort ist Diskriminisierung verboten und das ist auch gut so.
Wie Sie erkennen wird zwar von Benachteiligung von Menschen beim Zugang (!) und Genuß der Bildung gesprochen, doch ist deutlich zu erkennen, das Schule, insbesondere Grundschule nicht gemeint ist, sondern Erwachsenen, in alltäglichen Belangen.
Der Zugang und Genuß von Bildung steht jedem offen.
Die Schulpflicht ist nicht betroffen.
Die Lehrerin kann sich also Ihrem Chef gegenüber besser wehren, und das ist auch gut so.
Nach dem AGG ist jedes Unternehmen verpflichtet seine Mitarbeiter entsprechend dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zu schulen.
Unternehmer welche Ihre Mitarbeiter nicht AGG schulen lassen gehen arbeitsrechtliche Risiken wie z.B. Schadensersatzklagen oder Arbeitsverweigerungen ein.
Sie sind doch auch im öffentlichen Dienst, Sie müßten das kennen.
Das von Ihnen erwähnte Bundesbeamtengesetz muß ich hier nicht kommentieren.
Zu der Sammelklage informiert das heiß geliebte, weil für kluge Menschen leicht zu findende Wikipedia:
Eine Sammelklage ist eine zivilrechtliche Klage, die im Falle ihres Erfolgs nicht nur dem Kläger Ansprüche verschafft, sondern jeder Person, die in gleicher Weise wie dieser vom betreffenden Sachverhalt betroffen ist - unabhängig davon, ob sie selbst geklagt hat.
Die Sammel- oder auch Gruppenklage ist in den USA verbreitet und heißt dort class action (Federal Rules of Civil Procedure, Title 28 United States Code Appendix Rule 23). In Deutschland und der Schweiz gibt es sie in der Form nicht.
Nicht zu verwechseln ist die Sammelklage mit der auch im deutschen Prozessrecht vorgesehenen bloßen sogenannten subjektiven Klagehäufung, bei der im selben Prozess mehrere Kläger oder mehrere Beklagte auftreten.
Also ist Ihr erwähntes Telecom-„Sammelklage“ keine solche in der von Ihnen gewünschten Form.
Ihre abschließende Bemerkung zum „hohen Roß“, ksnn man entnehmen, das sich bislang noch niemand gewagt hat, zu klagen, und es daher keine Klagen gibt.
Doch gibt es Anwälte, die sich spezialisiert haben auf derlei Klagen, die damit viel Geld verdienen, und doch nichts ausrichten können. Aber sie verdienen wirklich gut dabei.
Beste Greymouse,
das Gesetz, das derlei Dinge umschließt nennt man Schulgesetz, schauen Sie doch einmal da hinein, das wird helfen…
Notengebung liegt im Ermessen des Lehrers, egal, ob er Beamtenstatus genießt oder nicht.
So stehts im Schulgesetz.
Nur eine kurze, um in der Rechtsgrundlage nach zu gucken!
Also, es bedarf einer kurzen Denkpause um im Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG), sich die entsprechenden Paragraphen an zu gucken!
Es steht drin, das gem. §1 Benachteiligungen u.a. aufgrund ethn. Herkunft, des Geschlechts, der Weltanschauung oder der Behinderung zu verhindern oder zu beseitigen sind (d.h. wenn Schülerinnen der Klasse besser abgeschnitten haben als der angesprochene Schüler, oder der Schüler schwerer hört hat der/die Lehrer/in schlechte Karten). Ergänzend zu dieser Schlußfolgerung kommt noch dazu das im §2(1)7 steht, das dies auch für die Bildung (also auch die Schule) gilt.
Das wären die Paragraphen die sich auf die Position der Eltern beziehen. Hinzu kommt das gem. §60 Bundesbeamtengesetz (BBG(gilt auch für die Länder)), der Beamte /die Beamtin dem ganzen Volk dienen (nicht einer Partei), und sie Ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht erfüllen müssen (davon kann keine Rede sein, wenn 50% der Schüler/innen mit Note 4 nach hause gehen). Lehrer sind meistens auch Beamte/Beamtinnen.
Was die Sammelklage angeht, denke ich gerade an die Aktien der Telekom, wo die betrogenen Aktionäre sehr wohl erfolgreich geklagt haben (also nicht nur klagen konnten).
Abschließend glaube ich sehr wohl, das es genügend Paragraphen gibt um Lehrern und allen anderen Beamten ugs. Feuer unter dem Hintern zu machen. Bei dem auf dem hohen Roß sitzenden Lehrer, kann man zu der Meinung kommen, das er nur so lange dort sitzt, wie kein Anwalt auf die Idee kommt Ihn vom selbigen zu stoßen.
Kürzlich hat in einem Samstagskrimi des ZDF, ein Anwalt behauptet, das sein handeln gar nicht die Absicht hätte, nur indirekt den Eltern zu helfen, sondern vorallem den Lehrer zu überzeugen, das er seine Noten ändert!
Was kann denn der Anwalt tun, um den Lehrer zu zwingen, bessere Noten zu erteilen, wenn das Gesetzbuch dafür nichts hergibt?
Und das ist sicher auch gut so, denn schließlich lernen unsere Kinder, damit sie mal verantwortungsvolle Aufgaben meistern können.
Ein Anwalt soll dem Gesetz Nachdruck verleihen.
Leider gibt es keine Paragraphen, die Lehrern "Feuer unter dem Hintern" machen können, ansonsten gibt es viele andere Beamte, denen man sicherlich auch mal denselbigen erhitzen möchte.
Und was, bitte, verstehen sie unter "Sammelklagen"?
Den Begriff gibt es im deutschen Rechtssystem gar nicht, erläutern Sie doch mal, was das ist.
Ob ein Lehrer "auf dem hohen Roß" sitzt ist eine noch andere Frage.
Aus der Fragestellung des Elternteiles ergibt sich, das das Kind eh den Übergang in die Realschule nicht schafft, und es sicherlich besser ist, es einen guten Hauptschulabschluß machen zu lassen und dann eventuell, die Realschule anzustreben.
Das besprochene Kind ist zu schwach für die Realschule, für die Realschulempfehlung braucht es auch gute Zensuren in Englisch und Deutsch, die eindeutig nicht vorhanden sind.
Auch ohne Erhitzung des Allerwertesten der Lehrerin...
Und den des Kindes zu wärmen wird auch nichts nutzen.
Anwalt ist da rausgeworfenes Geld.
Wer lesen kann versteht manches doch besser...
Aufgaben eines Anwaltes im Streitfall mit Lehrkraft
Der Anwalt soll in erster Linie zwei Dinge tun, zum einen dem Sohn (von dem anfragenden Elternteil), eine bessere Note einbringen (das ist die Motivation für das anfragende Elternteil). Desweiteren vermittelt er dem /der Lehrer/in (meistens Beamte(zu Beamten haben sie bereits eine Meinung geäußert)) auf neudeutsch etwas Feuer unterm Hintern machen (deswegen ist Sammelklage besser (damit nicht das Elternteil Nachteile für potenzielle weitere Geschwister hat)), da diese Mitbürger/innen meistens auf einem ugs. hohen Roß sitzen und voraussichtlich auch dort sitzenbleiben würden.
Was genau soll der Anwalt da tun?
Er wird alles tun, was verlangt wird und es sich gut bezahlen lassen,
schließlich hat er ja einen Auftrag erhalten und verdient die Bezahlung.
Doch was bitte, soll er tun?
Sie tun genau das richtige, wenn Sie an einen Anwalt wenden
Es ist ja offenkundig, das nicht nur Ihr Sohn, die Anweisung des Lehrers nicht verstanden hat(wenn seine Probe die einzige wäre, die eine 4 ist (kann man ihm unterstellen er hätte nicht zugehört), wenn es aber ettliche sind, spricht alles dafür, das der Fehler beim Lehrer liegt (es können nicht 15 Schüler weghören, sondern nur einige wenige (maximal 2 oder 3)).
Und da die Lehrer in Süddeutschland (speziell in Bayern) besonders streng (ich würde es unwillig nennen) sind, wäre eine Beschwerde nicht nur für Ihren Sohn, sondern sicher auch für seine Mitschüler positiv (Sammelklage mit den anderen Eltern wäre vielleicht noch besser, damit das am Ende nicht an Ihnen hängen bleibt). Denn Lehrer/innen ändern Stil leider nur, wenn der Anwalt vor Ihnen steht!
Mein Sohn hat es nun bald geschafft, Es steht nur noch eine Probe aus bis zum Zeugniss. Die letzte Deutsch-Grammatikprobe liegt uns schwehr im Magen. Es gab da eine Aufgabe wo Adjektive in die 3 Steigerungsstufen gebracht werden sollten. Die Hälfte der Kinder hat sich diese Adjektive ausgedacht. Nun steht aber plötzlich mit Rotstift da, dass angesagt wurde, dass die Adjektive aus dem Text von Nr. 1 genommen werden sollten. Einige Kinder haben das so gehört, die meisten aber nicht. Nun gab es 21 Punkte auf diese Aufgabe und wer die falschen Adjektive genommen hat, Pech gehabt,es gab 4 er ohne ende...Die Lehrkraft redet sich raus, dass sie es ja beim austeilen gesagt hat.Selber Schuld wer nicht hinhört.Toll!
Wenn es nun aber nicht in der Aufgabe steht...darf das dann so bewertet werden??? Mein Kind landet nun auf der Hauptschule da die Deutsch- Note nun mit der 4 schlechter wird.Bin nahe dran einen Anwalt zu beauftragen!!!!
langsam aber sicher muss ich Schulsachen für meine Tochter kaufen. Es ist zwar noch ein bisschen Zeit, aber es ist auch eine Frage des Geldes. Vor einigen Tagen waren wir zum Elternabend eingeladen. Dort wurde uns erklärt, was alles benötigt wird. Wir sollen besonders für Anfänger zu empfehlende Heftchen kaufen. Das nennt sich Schönschreibheft.
Ich würde euch trotzdem gern etwas fragen. Welcher Füller eignet sich für Erstklässler? Uns wurde ein normaler Füller empfohlen. Häufig verwenden diese die Schüler aber nicht mehr. Auslaufende Tinte ruiniert das Gesamtbild der Schrift und sind lästig. Uns kam die Idee, Tintenroller zu nutzen. Diese würden auch mit einer normalen Tintenpatrone funktionieren. Es gibt aber auch welche, die mit speziellen Patronen befüllt werden. Für welches Schreibutensil sollten wir uns für unsere Kleine entscheiden?
Jetzt gibt es auch viele verschiedene Hersteller. Mit welcher Form können die Schüler am besten schreiben? Die griffix von Pelikan sind im Gespräch. Mit etwa 25 Euro ist der Preis angemessen. Können unsere Kinder damit Schönschrift lernen?
Eventuell wäre auch das Modell safari von Lamy etwas. Wichtig ist nur, dass das der Stift gut für Kinderhände geeignet ist.
http://www.lamy.com/ger/b2c/safari/214
Ansonsten habe ich noch einige andere Kugelschreiber ausfindig gemacht. Könnt ihr mir bei dem Aussuchen eines geeigneten Füllers helfen? Ein falscher Füller in Kindeshand soll nicht gut wirken. Angeblich leidet die Handschrift sonst zu sehr.
.. inzwischen hat es unsere Schulleitungen offenbar erkannt, dass es für schlechte Stimmung sorgt, wenn der offensichtliche Druck in der vierten Klasse aufgebaut wird. In so fern arbeiten sie inzwischen schon ab Notenstart (2. Klasse) sehr aggressiv daran, alle Kinder die keine kleinen Stars sind, 'in ihre Schranken zu weisen' (also das klassische Mittelfeld, die früher eben wohl so zwischen Gymnasium und Realschule herausgekommen wären) - damit die Eltern nur ja nicht auf die Idee kommen, intelligente Kinder zu haben. Permanente Notendurchschnitte in der zweiten Klasse von 3,X muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. ... Da ist doch völlig offensichtlich, dass das politisch gewollt und gesteuert ist.
Glauben die wirklich, ich würde mein Kind auf der Hauptschule versumpfen lassen, mit all den Problemen, die der zweite Bildungsweg so mit sich bringt? Lieber ziehe ich mit dem Kind in ein anderes Bundesland. Da sind intelligente, gut sozialisierte Kinder, für die es aber nicht ganz zum Star reicht, meines Wissens willkommen. (Ich habe noch ein wenige Jahre älteres Kind, ähnliche Begabung, etwas andere Schwerpunkte, kein Vergleich zu dem was jetzt dort passiert.) Unglaublich. Ich bekomme langsam grenzenlosen Hass.
Nun, wir können und sollten alle über die Papierpädagogik der immer künstlicher perfekt gemachten Schule hinauswachsen und die tatsächlich entscheidenden Kräfte in uns und anderen a) sorgfältiger beachten und b) sorgfältiger mit ihnen umgehen lernen.
DRUCK - das sieht in der neuen Ich-kann-Schule jedes Kind kann Probleme nicht lösen sondern nur komprimieren, zurückstauen. Das ist das Gegenteil von LÖSUNG. Für Lösung braucht es SOG-Kräfte. Sog löst, richtet auf, macht wachsen und kann Kräfte punktgenau lenken - also im Grunde genau das, was die Druck-"Pädagogik" unserer "Schule" nicht kann.
Statt die Kräfte des Menschen zu tadeln, abzuwerten, zu miss- und zu verachten, sie zu kränken und zu verletzen und noch mehr desgleichen und Schlimmeres könnten wir doch einen achtsamen, soliden Umgang mit diesen Kräften lernen. Autofahren lernen wir schließlich auch nicht indem wir alles im Wege Stehende über den Haufen fahren. Warum aber gehen wir dann mit unserer eigenen und mit fremder INTELLIGENZ so um, dass wir sie immer plattmachen wollen, wenn sie nicht will wie wir wollen?
Statt mit DRUCK arbeite ich als Ich-kann-Schule-Lehrer mit SOG. Ich lasse mir was auf- oder einfallen, was ZIEHT.
Dabei erkenne ich, dass es DRUCK der dümmsten Sorte ist, wenn wir immer dem BEWUSSTEN Verstand alles hundertmal "erklären" und dabei alle Klarheit vernichten. Dieser bewusste Verstand ist - genau betrachtet - für fast gar nichts zuständig, was wir von ihm wollen. Die wichtigen Lebensfunktionen werden alle IM UNBEWUSSTEN gesteuert. Mit dem reden wir aber nicht. Das Unbewusste sei schmutzig und gefährlich, hat man uns gesagt, da müssen wir sofort den Kopf in den Sand stecken, wenn nur das Wort auftaucht.
Für mich als Ich-kann-Schule-Lehrer ist das UNBEWUSSTE der wichtigste Helfer. Dort "schlummern" doch alle TALENTE, und wenn ich sie sanft wecke und was wirklich persönlich Interessantes für sie habe, strecken und recken sie sich und machen sich ans Werk. Und wenn ich sie bewundere und was auf sie halte, dann wachsen sie davon und werden stark und schaffen Dinge, die ihnen keiner zutraute, mit Links. Man kann es ganz konkret ausprobieren. Ich mache das für die Ich-kann-Schule seit gut 35 Jahren.
Es drückt in der Grundschule (und sonst) weder die Leistung noch der sog. Leistungsdruck. Was drückt, ist lediglich die VORSTELLUNG, die wir damit verbinden und die deshalb uns damit verbindet. Das wusste schon der alte SENECA. Oder einer seiner Meisternachfolger, der franz. Apotheker Émile Coué (1857-1926) der weltberühmt wurde, weil er mit größtem Erfolg den Menschen den EIGENEN EINFLUSS = die AUTOSUGGESTION so zeigte, dass sie alle schnell und erfolgreich die größten Probleme damit lösten.
AUTOSUGGESTION ist UMDENKEN, Umdenken von Druck auf Sog, Umdenken von Problemkomprimierung auf Problemlösung. Denken kann man - an Erfolgsbeispielen wie Coué - gut lernen. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
Hm,ich höre aus vielen Beiträgen heraus, dass offensichtlich viele Eltern eine große Angst befallen hat.Klar ist das eigene Kind das beste Kind der Welt. Es wäre ja schlimm, wenn das Eltern nicht denken würden. Und dieses Kind soll auf die (vermeintlich) beste Schule, das Gymnasium, gehen. So weit, so gut. Ich habe 3 Jungs erzogen, die sich schon in der Grundschule zu Schulhassern entwickelt haben, die den Druck nicht aushalten konnten. Sie sind an den Hürden des Übertritts gescheitert. Was nun? Auch ich weiß, was meine Kinder können- und was sie nicht können! Und das gilt es als Eltern wahrzunehmen und zu akzeptieren!!!! "Wir" sind "nur" in der Realschule. Das hat mir als Mutter manch verächtlich-mitleidigen Blick und Kommentar eingebracht. Rührt daher die Angst der Eltern? Die Arbeitslosigkeit kann es nicht mehr sein. Wie viele Akademiker stehen mit Anfang 30 auf der Straße???? Uns Eltern wird von Therapeuten suggeriert, dass mit der richtigen Therapie alles möglich sei. Schleppen wir deshalb unsere Kinder, die nicht "richtig funktionieren" und sich nicht geradlinig zu Abiturienten entwickeln zu einem Fachmann nach dem anderen? Wie viele Mütter sind glücklich über eine Diagnose: Endlich ein Stück Papier, das beweist, dass "normale" Maßstäbe für das Kind nicht gelten, dass das Kind "außer Konkurrenz" lernen kann...
Ich bleibe standhaft! Sollen mich andere Mütter bemitleiden wegen meines missratenen Nachwuchses! Meine Kinder sind körperlich und seelisch gesund und das sollen sie auch bleiben! Sie haben inzwischen (9./10.Klasse) gelernt für sich zu lernen und sich selbst Ziele zu setzen. Ist der Sinn unserer Erziehungsarbeit der, dem Kind bis zum Abi alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen und am Ende einen völlig lebensuntauglichen Studenten in die Welt schicken zu müssen? Oder ist es nicht vielmehr unsere Aufgabe, unsere Kinder zu befähigen, ihr Leben selbstbestimmt zu führen?
ich denke bei dir ist es die Beziehung zwischen Schule und deiner eigenen Einstellung dieser Schule gegenüber.
Aber mit dem Druck... da stimme ich dir zu. Meine Tochter geht jetzt in die 2. Klasse... und was die da alles lernen- mein Gott waren wir doof! Merke jetzt zwar noch nicht, das von der Schule her Druck ausgeübt wird- denke bei uns bin ich eher etwas der Druckmacher. Meine Tochter ist ständig demotiviert wenn es um die Schule geht. Sie ist eher eine gemütliche und kommt morgens schon nicht aus dem Bett, braucht manchmal locker ihre 20 Min. zum anziehen, Zähneputzen, Frühstücken...etc.pp. da ist schon mal fix 1,5 Stunden um... In der Schule geht es mitunter dann so weiter und sowas bringt mich als Mutter mächtig auf die Palme! Auch bei den Hausaufgaben... da hab ich jetzt schon den Horror vor- wenn ich nur an MORGEN denke. Sie kann prima lesen, rechnen und schreiben- wenn sie Lust hat! Bin da zeitweise mit meinem Latein am Ende.
Die Schuld den Lehrern zu geben...hhmmm... das ist so eine Sache... ich denke manche Pädagogen könnten schon etwas pädagogischer sein und ihr Wissen und Können sicherlich etwas anschaulicher vermitteln, das auch die etwas lernschwächeren hinterher kommen. Ich denke aber auch, das es vielen Lehrern da an Lust und Zeit fehlt. Überall werde Sparmaßnahmen getroffen- leider eben auch im Unterrichtsstoff. Die Sachen, die ich vor etwa 20 Jahren gelernt habe und für mich auch wichtig finde (Bsp: Uhr lernen), wird jetzt in Schnellverfahrern in einer Doppelstunde - oder sind es 2 durchgenommen! Und mit solchen Sachen fängt es doch an "fürs Leben zu lernen". Es sind doch die Kleinigkeiten auf die es ankommt... was brauch ich Wurzeln ziehen im normalen Leben?
Ich denke bei uns ist es... das ich auch eine faule war und nicht gelernt habe und ich dies eben einfach meiner Tochter ersparen möchte sich alles nach und nach mit viel Zeitaufwand nachzuholen- sie später auch mal mehr Auswahl an Wunschberufen hat u.s.w.
Ich war auch nur Hauptschülerin, hab dann Berufsausbildung gemacht und habe dann Fachabi gemacht. Letztendlich arbeite ich jetzt auch in einem ganz anderen Job, aber ich habe es. Habe alles in allem aber sehr viel mehr Zeit in meine Ausbildung gesteckt als nötig gewesen... das will man seinen Kindern eben auch irgendwo ersparen.
Und ich merke... bei uns kommt der Druck... wenn ich merke das sie absout demotiviert ist, über die Schule und die Lehrerin nur schimpft sie zu faul ist und sich auch nichts sagen lässt. Sie ist ja nicht dumm... sie weiß es ja!
Ich kenne keine Eltern, die ihren Kindern in der 1./2. Klasse Druck machen. Aber mein Sohn hatte jetzt 2 Jahre eine Lehrerin, welche anscheinend die Jungs hasste. Den Bubeneltern gegenüber war sie von haarsträubender Arroganz und auf die Frage, wie man denn sein offenbar leistungsschwaches Kind zuhause fördern könnte bekam ich als Antwort nur ein resigniertes Schulterzucken, welches wohl bedeuten sollte, es sei bei meinem Kind Hopfen und Malz verloren. Ich ging dann mit meinem Sohn zum Kinderpsychiater, um seine Lernschwäche und seine Konzentrationsstörungen überprüfen zu lassen und dabei kam heraus, dass er überdurchschnittlich begabt sei, jedoch eine leichte LRS hätte. Die Lehrerin hat sich aber geweigert, das Attest entgegenzunehmen und hat mich mal wieder wie einen Idioten im Schulhaus stehengelassen.
Sie hat es geschafft, die Jungs in der Klasse in diesen 2 Jahren völlig zu demotivieren. Die Krönung war dann kurz vor den Ferien, als sie ihrer (mäßig sportlichen) Lieblingsschülerin eine Goldmedaille überreichte, "beste Sportlerin der Schule". Im Klassenzimmer hingen immer die Listen der Besten: beste Leserin, beste Sportlerin, beste Rechnerin, beste Aufsatzschreiberin. Wie in meinem Eingangsbeitrag schon erwähnt, sind in dieser Klasse mittlerweile 5 Buben gegangen worden. Ach ja, wir haben dafür 2 Wiederholer bekommen und das in der Grundschule! Wir wohnen nicht gerade in einem Problemviertel, ganz im Gegenteil!!Das ist Leistungsdruck pur, aber der kommt sicher nicht von Eltern!
Als meine Tochter noch in die Grundschule ging ,sprach sie schon davon ich will ein mal auf das Gymnasium.Sie war eine der besten in ihrer Schule,und schaffte auch den übertritt ohne Aufnahmetest.Sie hat es aus eigenen willen geschafft und es entstand kein Leistungsdruck,wenn sie mal mit einer 3 nach hause kam war sie schon sehr bestürzt,wir als Eltern haben ihr den Rücken gestärkt indem wir sagten an einer schlechteren Note wächst man und wir sind stolz auf sie!Ich kann her gehen und jeden die schuld für die zustände an den Schulen in die Schuhe schieben! Viele Eltern bauen schon den Leistungsdruck zu hause auf,indem sie sagen z.b.Hättest du dich darauf besser vorbereitet oder dein Hobby kannst du für die nächste Zeit vergessen und deine Freunde auch!!Der schlimmste Satz den eine Freundin meiner Tochter einmal äußerte war,wenn du das vergeigst,bist du nicht mehr meine Tochter !! Wann hat das letzte mal einer hier zu seinen Kind gesagt du bist super ich bin stolz auf dich ?Es ist nicht normal das ein Kind nur gute Noten schreibt.Ein Kind sollte sich in jeder Lage auf seine Eltern verlassen können!! Wenn ein Lehrer seinen Frust an einen meiner Kinder auslassen würde,würde ich kämpfen wie eine Löwin das die nie wieder vorkommt:Schulrat Kultusministerium ect.Unsere Kinder haben nur uns! Da hilft jammern und klagen nichts sie müssen sich auf uns verlassen können! Wenn Schulstress und Leistungsdruck zu sehr auf unsere Kinder einpreschen ist es an uns den entgegenzutreten und zu sagen stop es reicht!Nicht da zustehen und zukucken wie das eigene Kind sang und klanglos untergeht!Es ist in keiner Schule leicht für kein Kind ! Wir Leben in einer Ellenbogen gesellschaft!Wer nicht lernt diese einzusetzen,wird das Leben nie Lernen!Kinder haben schon bald ihre eigene Meinung,aber wir Erwachsenen keine Zeit diese anzuhören oder auch ernst zu nehmen !
Dies ist nur ein kleiner Teil meiner Meinung
Leider ist es wie überall, wer den Mund aufmacht muss meistens mit Nachteilen leben.
Dafür sprechen die Beurteilungen Bei unabhängigen Lehrkräften über arbeiten unserer Kinder. Sobald man eine Lehrkraft angeht (auch wenn Berechtigter Weise muss das Kind darunter leiden. Konnte man total nachvollziehen, wenn man Hefte von Mitschülern (z.B.nach Krankheit) zum nacharbeiten bekommen hat. hier war dann der unterschied super zu erkennen. Bei gleicher Arbeit bekam unser Kind negative Beurteilung und das andere Kind nur Lobeshymnen.
Wurde die Lehrkraft krank und durch einen auswärtigen Ersatz ersetzt, Bemerkte man sofort den Unterschied in der Benotung und Beurteilung. Vieles fällt mit der Sympathie der Lehrer zu den Schülern oder Eltern. Wer gegen den Strom schwimmt hat es eben nicht leicht und das kostet Nerven.
Komisch, dass in früherer Zeit Lehrer mit Klassen von über 40 Schülern klar kamen und die Ergebnisse (Volksschulen) sich auch noch sehen lassen konnten. Heute können manche mit Abi nicht mal mehr etwas per Kopf ausrechnen und Hauptschüler nicht mal mehr Grundrechnungsarten.
Zwar sollte man auch für manchen Lehrer mal eine Lanze brechen, denn die Schikanen vom Kultus sind auch nicht immer von schlechten Eltern.
Als ich vor vielen Jahren einen Psychologen bezüglich der Streitigkeiten zwischen Kindern fragte, sagte der:
"Es ist ganz einfach: wenn es drei Ertrinkende und nur eine Schwimmweste gibt, dann werden sie sich gegenseitig erschlagen, um ihr Leben zu retten. Wenn jeder eine Schwimmweste hat, dann werden sie sich aneinander festhalten, um nicht auseinander zu treiben!".
Wir leben in einer Überflussgesellschaft, in der einige Kriminelle die Mehrheit um die Früchte ihrer Arbeit bringen. Das Resultat ist jenes neurotische Hickhack, was wir an den Schulen wahrnehmen. Faustformel: je mehr Leute arbeitslos werden, desto heftiger müssen alle um einen Arbeitsplatz konkurrieren. Wem kann daran wohl gelegen sein? Eltern? Kindern?
Opfer sind diejenigen, die sich nicht wehren können oder es nicht mal versuchen. Es gibt immer eine Alternative, man muss diese nur in Gemeinschaft umsetzen. Und Gemeinschaft heißt leider in der heutigen Zeit gemeinschaftlich nix zu tun!!!
Ich verstehe den Unmut nur zu gut: Ich habe zwei Kinder (9/11), die im Übertritt waren, bzw. sind. Es ist viel Druck im Kessel - und das liegt ... v.a. bei den Eltern:
Wer allein an die seligmachende Wirkung des Abiturs glaubt, wer sein Kind um jeden Preis von der Hauptschule weghalten möchte, wer nicht früh genug einschulen kann und wer sich nicht mehr als täglich 5 Minuten mit dem Nachwuchs unterhalten will, ja der ist Opfer des bayerischen Bildungssystems:
Gnadenlos verlangt das KM Leistung von der (von Eltern, so ihr Kind dabei ist, hochgehaltenen) Bildungselite der Gymnasiasten.
Mit Zwangsmaßnahmen versucht Spaenle die Schüler zu Schulbesuch zu knechten und verlangt gar Nachmittagsunterricht ab der Sekundarstufe II - man stelle sich vor ein Lehrling müsste unter diesen Bedingungen dahinvegetieren!
Freunde: Kein Mensch braucht künftig mehr das Abi! Wer seinen Friseurmeistertitel hat kann an die Uni. Arzt werden (am besten Chirurg, da schnippeln sie ja auch).
Quält Eure Kinder nicht mehr! Nehmt sie vom Gymnasium, nehmt ihnen die Computer und Playstations weg, schickt sie ohne Handy raus auf die Straße!
Sie werden Selbstständige, Erfinder, Ärzte, Millionäre, Außenminister, Päpste!
Aber: Kümmert Euch um Eure Kinder - bevor sie anfangen Holzlöffel für Euch zu schnitzen!
Übertritt
von Anonym, 10. Mai 18:23
auch wir sind Opfer dieses bayerischen Schulmodells, daß möglichst wenig Kinder ab der 4. Klasse überhaupt eine Chance erhalten auf eine Real- oder auf ein Gymnasium zu gehen. Es sieht mir auch aus, als wäre es bewusst gesteuert. In unserem Übertrittszeugnis stehen Textpassagen drin, die nur zur schriftlichen Note passend geschrieben sind, aber nicht der Wahrheit entsprechen. Man nimmt den Kindern förmlich jegliche Chance. Bei einem überdurchschnittlichen IQ werden Kinder trotzdem auf Versager getrimmt. Traurig, daß Bayern so für das Schlusslicht bei der Abiturquote in ganz D sorgt. Fragen nach Notenspiegel oder Vergleichsmaßstäbe sind in der Schule nicht gewünscht. Wahrscheinlich auch bewusst, damit Eltern keine Sachverhalte peinlich hinterfragen. Unsere Kinder werden hier schlechter gemacht als sie wirlich sind.
Wenn man in der Stadt wohnt und viele Möglichkeiten hat, ist das sicherlich eine gute alternative. Wer jedoch im ländlichen Raum wohnt, hat diese Möglichkeiten nicht.Es kann doch nicht sein, das Kinder in der "normalen" Schule benachteiligt werden und nur noch Kinder in bezahlten Schulen angemessen Unterrichtet und behandelt werden. Dann haben wir amerikanische Verhältnisse. Armes Deutschland.
Sie sollten vielleicht auch bedenken, das es nicht für jeden finanziell möglich ist, so eine Schule zu bezahlen. Diese Leute kaufen sich auch kein neues Auto.Es ist sehr egoistisch zu denken, wer es sich nicht leisten kann, hat eben Pech gehabt.
Wer dem nicht stand halten kann, bzw. wer unzufrieden ist, sollte sich einfach Montesori oder Waldorf orientieren. Macht daraus kein Problem und wartet darauf das sich das schon ändert - fangt selber an und geht auf eine andere Schule. So teuer sind die nicht. Ihr gebt ja Geld auch für Euer Auto aus - sind euch die Kinder den so wenig wert?
Leider wird das auch in der 5.Klasse Hauptschule so weitergehen. Für alle, die diesen Druck in der 4.Klasse nicht standhalten können, besteht ja die Möglichkeit, nach der 5.Klasse noch über zu treten. Das muss unter allen Umständen verhindert werden, damit die Schule nicht ausblutet. Also gleicher Druck in der 5.Klasse.
Damit nicht genug, wenn diese Hauptschule keinen eigenen M-Zweig anbietet. Gleiches Spiel in der 6.Klasse.Schüler halten. Nach der 7. und 8.Klasse kann man auch noch in den M-Zweig wechseln. Sie sehen also,
der Leistungsdruck beginnt in der 4.Klasse und endet frühestens nach der 9.Klasse. Erst dann ist es der Hauptschule egal, welchen weiteren Weg die Jugendlichen einschlagen.
Armes Deutschland und ganz armes Bayern.
Mein Sohn besucht die 4.Klasse und ist dort einem immensen Druck ausgeliefert.
Es wurde in der dritten!! Schulwoche die erste HSU-Arbeit geschrieben über drei Bereiche
Von Beginn des Schuljahres bis zum 02.12.2008 wurden drei Mathe-Tests, drei Deutsch-Tests, vier Diktate, zwei Aufsätze, drei HSU, eine Musik, eine Religion, eine Religion- Abfrage, zwei Abfragen Gedichte gestellt.
Die Themen werden in einem Tempo durchgezogen , das ist hammerhart. Es werden Fakten vermittelt und nicht Kompetenzen. Eine Mathe-Arbeitwurde im Nachhinein neu bewertet, es wurde eine Aufgabe rausgenommen. Es wurden 4 Tests in einer Woche geschrieben. Arbeiten. Es werden, ohne Auffrischung, nach den Ferien Arbeiten geschrieben. Uswusw….
Ich fühl ich nur noch als Nachhilfelehrerin. ( bei drei Kindern ist das schon heftig).
es werden die Gesetze und Verordnungen missachtet, dass schreit zum Himmel.
Es brachte weder eine Beschwerde beim Rektor, beim Schulamt noch bei der Regierung etwas . Überall wird gemauert.
Ja, es stimmt der Schnitt muss erhalten bleiben, der Lehrer braucht 16 Schüler für die 5. Klasse.
Wenn das so weitergeht dreh ich am Rad.
Dr. Spaenle sollte sich gegen alle
Widerstände durchsetzen und in Bayern den Elternwillen bei der Übertrittsentscheidung nach der 4. Klasse freigeben. Zusätzlich sollten alle Kinder, die es wollen auch nach der 5. und 6. Klasse der Realschule die Möglichkeit erhalten ohne übertriebene Notenhürden ein Gymnasium zu besuchen. Denn jeder durchschnittlich begabte Mensch hat ein Anrecht auf einen möglichst hohen Schulabschluss mit einer vertieften Allgemeinbildung, die hier in Deutschland leider nur das Gymnasium bieten kann. BUCHEMPFEHLUNG: "Die Bildungsentscheidung - Zur Ablehnung der Schulformempfehlung am Ende der Grundschulzeit" von Bea Harazd, Waxmann Verlag.
Wenn Dr. Spaenle und Herr Seehofer nichts für unsere Kinder tun, dann gehen wir eben auf die Straße, sodass es alle hören, wie unmenschlich das bayerische Schulsystem ist.
Was können wir Eltern dafür, dass die deutschen Kinder immer klüger werden und nun mal aufs Gymnasium wollen?
Was können wir Eltern dafür, dass die Bayerische Staatsregierung zu dumm ist gymnasiale Neubauten in München und Umgebung zu finanzieren, obwohl die Nachfrage enorm ist.
(Ganz nebenbei: In die bankrotte HypoReal-Estate werden allen Ernstes 10 Mio. Euro investiert...)
Der Leidensdruck und die Verzweiflung der Familien ist so groß, dass sich noch manche Verantwortlichen über die Auswirkungen eines ELTERNSTREIKS wundern werden.
Diese unmenschlichen Zustände an bayerischen Grundschulen in der Übertrittsklasse sind wirklich eine "Schulkatastrophe", die nur wir Eltern abwenden können. Engagierte Lehrer, die den Kindern beim Übertritt aufs Gymnasium wirklich helfen wollen, werden strafversetzt
wie die Grundschullehrerin "Sabine Czerny" aus Fürstenfeldbruck. Die SZ hat ausführlich darüber berichtet.
Ihre Schüler waren zu gut. Das hat den Lehrer-Kollegen und der Schulleitung nicht gepasst, weil es ja in jeder Klasse auch schlechte Schüler geben müssen, die zu dumm fürs Gymnasium sind...das ist Menschenverachtung und Kinderquälerei!!
Hallo Lucky, vielen dank für dein Tipp, die Seite ist echt interessant, muss sie durch Studieren!!
Hast du noch irgendwelche interessante Seiten über Schule-Lernprograme?? Übungen am PC??
Vielen dank
Gruß Sandra78
Ich möchte juhu huhu in vielen Punkten Recht geben. Ich habe leider selber immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Eltern sich zum größten Teil NICHT öffentlich äußern. Das Fehlen von Courage scheint Bestandteil der deutschen Kultur zu sein, oder zu werden. Als Gründe für dieses Stillhalten höre ich immer nur 2 Gründe:
1. Resignation (wir können ja sowieso nichts ändern)
2. Angst (das müssen dann die Kinder aushalten)
Ich möchte hier an dieser Stelle dagegenhalten! Wir können sogar sehr viel ändern!
Selbst in einem "rückständigen" und reformunwilligen Bayern haben wir Eltern erhebliche Möglichkeiten!! Die nutzt nur keiner.
Was sind denn das für Elternvertreter an den Schulen, die ihr Hauptbetätigungsfeld im Verkauf von Kaffee und Kuchen sehen? Die über Schulthemen gar nicht sprechen wollen!
In der Regel sind das die selben (meistens) Frauen, die bereits im Kindergarten ihrem Hobby huldigten und keine Ahnung hatten, was das BayKiBiG ist. Wieso dümpeln die "gemeinsamen Elternbeiräte" der Städte vor sich hin? (Auch hier gibt immer Ausnahmen.)
Trotzdem - Wir haben alle Möglichkeiten! Wir müssen sie nur gemeinsam nutzen.
Was wir brauchen ist eine konzertierte Aktion von kritischen Eltern, die bereit sind öffentlich auszusagen. Wir brauchen eine öffentliche Diskussion über Schule. In jeder Stadt. Wir brauchen kommunale und regionale Schulentwicklungsprogramme (aber bitte nicht vom KM, oder den Schulämtern), sondern in erster Linie von den an Schule Beteiligten ( Schüler, Lehrer, Eltern) in gemeinsamer Arbeit. Eine Verbesserung der Situation gelingt NUR gemeinsam.
yes we can
P.S.
Auch in diesem Forum, wie in vielen anderen auch vermisse ich den Schwerpunkt "Schulqualität"!!
mein Sohn geht in die 1. Klasse in Hammelburg zur Schule. Also ich finde was die da durch machen das ist echt der wahnsinn. Das habe ich in der 3. Klasse gemacht. Vor zwei Wochen hat er mir den ersten Diktat heim gebracht, ich weiss nicht ob das normal ist??? Kann mir jemand sagen ob das zugelassen ist, nach halben Jahr ein Diktat zu schreiben??
Freue mich auf eure Antworten.
Hallo juhu-huhu... Ich muss dir in einem Punkt widersprechen: Was ist dann, wenn dein Sohn auf dem Gymnasium ist? Angenommen, er wäre dann auch nicht der allerbeste? Sind dann da auch gleich alle Lehrer schlecht? Alle sieben oder acht, die er dann da hat? Ich habe schon sehr viele Grundschulgutachten gelesen - und fast imemr treffen sie auch noch JAHRE später zu. Die meisten Grundschullehrer - so ist meine Erfahrung - machen einen guten Job und gehen sehr verantwortungsvoll mit ihrer Aufgabe um. Aber viellicht kenn ich ja nur solche, die ihre Schüler isn Gymnasium schicken? Wenn du also wirklich ein schwarzes Schaf unter den Lehrern erwischt hast, wir wäre es dann, deinen Sohn noch ein Jahr in hauptschule zu schicken und von da aus dann ins Gymnasium???? Wer macht denn da eigentlich den enormen Leistungsdruck? Die Schule? Oder vielleicht doch eher du?
In Bayern dürfen nun mal nur 20 % der Schüler Abi machen - d.h. die CSU-Regierung hält 80 % der bayerischen Bevölkerung schlicht für zu blöd fürs Abi :-). Trotz dieser Einschätzung wird die Partei immer noch fleissig gewählt. Was schließen wir daraus?
Nicht mal die frühere Kultusministerin Hohlmeier wollte ihrer Tochter den Schulstress antun und schickte sie gleich auf die Waldorfschule :-)
Das ist unglaublich, was in D. alles passiert. Kein Lehrer der zivilisierten Welt wird auf die Idee wohl kommen, das Kind absichtlich nach unten zu treten. Hier aber schon. In der pädagogischen Universität werden (normal) zukünftige Lehrer unterrichtet: es gibt keine schlechte Schüler, es gibt nur schlechte Lehrer, die nichts beibringen können. Das sind die Worte, die nicht ich geschrieben habe, das ist ein Zitat, das seit Jahren vorgetragen wird. Ja, jedes Kind taugt und kann etwas!!! Man muss das nur sehen und fördern.
Und wenn ich nur von den armen Lehrer höre, die seien überfordert... dann stehen mir die Haare zu Berge... Wie kann ein überforderter Mensch Verantwortung für unsere Kinder tragen? Würden Sie den überforderten Piloten die Flieger überlassen? Nein? Warum dürfen dann überforderte Lehrer unsere Kinder steuern? Ist es uns wichtig, dass wir einen sofortigen Tod im Flieger nicht erleiden?... unsere Kinder lassen wir aber langsam und qualvoll moralisch sterben? Warum muten wir unseren Kindern zu, dass sie mit den Füssen getreten werden?... wir gehen nicht zum Schulamt, schreiben nicht Kultusministerium an und labern nur blöd hinter dem Rücken des Lehrers, was für ein A. er ist...
Derjenige Lehrer, der überfordert ist, soll es (meiner Meinung nach) lassen, als Lehrer zu arbeiten... oder zumindest eine längere Pause machen... Das sollen wir, als Eltern mit jedem möglichen Mittel zu erreichen versuchen, wenn wir sehen, dass der Lehrer nicht im Stande ist, unseren Kindern positive Denkweise und Wunsch zu lernen zu vermitteln und demotivierend wirkt. Was soll denn aus den Kindern weiter werden, wenn sie schon in der Grundschule keine Lust mehr zu lernen haben? Überlegen Sie sich das!!!
Wir haben nicht genug Lehrer im Land? Das ist gelogen! So viele Ausländer sitzen hier und warten, bis ihre Ausbildung anerkannt wird... Sie gehen putzen, mit 3 Diplomen in der Tasche, weil deutsche Bürokraten nicht wollen, sie in die Schulen zu lassen und nicht im Stande sind, eine Prüfung zeitnah durchzuführen, um diese Menschen arbeiten zu lassen... Oder noch mehr, in D. ist es so geregelt, dass die ausländische Ausbildung gar nicht anerkannt wird. NUr private Schulen stellen solche Lehrer an... und profitieren davon, wie man es zugeben muss. Sie glauben mir nicht? Dann googeln Sie mal los! Deutschland hat Potenzial, nutzt das aber nicht für staatlichen Lehranstalten... Dabei könnten diese Leute sehr gut weiterhelfen...
Keine Änderung wird aber von selber passieren... Wenn Sie meinen, Sie können nichst ändern, dann irren Sie sich. Politik und Bürokratie rührt sich nur dann, wenn Druck von unten gemacht wird.. Deswegen, LIEBE ELTERN, wenn Sie UNRECHT merken und sehen, dass Ihre Kinder falsch behandelt werden, gehen Sie zum Schulamt, schreiben Sie das Ministerium an, gehen Sie in die Vereine, die Interessen der Schüler vertreten. Zusammen sind wir stark... Nur versuchen Sie nicht mir Ar$$$kriechen etwas zu erreichen, das finde ich (und auch jeder von Ihnen, glaube ich) einfach abartig; denn wenn jemand besser schleimen und schenken kann, als Sie, dann kommen Sie nicht weit weg mit dieser Methode, werden aber Ihren Kindern zuwider, wenn sie davon irgendwann mal erfahren. Und der Lehrer wird irgendwann der erste sein, der ihnen das erzählt.
Mein Sohn wird zur Zeit auch getreten. Er hatte immer gute Noten, jetzt sorgt der Lehrer dafür, dass er eine 4 im Zeugnis hat, damit er nicht mal Probeunterricht im Gymnasium machen darf... Ich habe die Arbeiten von ihm gesammelt, sie werden zum Schulamt zugeschickt und auch Ministerium habe ich schon angerufen und mit der Abteilung für die Fragen der Eltern gesprochen. Nur... ich stehe allein da... Obwohl ALLE empört sind, wie die Lehrer in dieser Schule sich verhalten und was sie machen, geht KEINER den "offiziellen" Weg... Ich werde überall empfangen, als hysterische Mama, die ihren Sprössling nur gut sehen will und keine bittere Wahrheit akzeptiert... Ich darf sehr viel Geduld zeigen und auch Beweise zu Hause nicht vergessen... irgendwann werde ich doch noch ernstgenommen... das bringt meistens jedoch nichts Ernsthaftes für mein Kind, weil ich allein da stehe... Allein kann man wohl nicht bewirken, auch wenn man selber eine pädagogische Ausbildung hat. :-( Deswegen finde ich sehr erfreulich, dass die Vereine gebildet werden, die den Eltern auf diesem Weg helfen können... Vielleicht sehen die Kinder doch noch irgendwann eine Perspektive in der Ausbildung für sich :-/ Bis dahin bleibt wohl nur Hoffnung, dass ich gehört werde und jeder Elter, der meinen Beitrag gelesen hatte und etwas Unrechtes in der Schule seines Kindes gesehen hatte, etwas Reales auch im Leben unternimmt und nicht einfach schnattert und Unrecht beteuert ... und nachher schleimt und ... kriecht :-(
Mit freundlichen Grüßen an alle
Leistungsdruck in der Grundschule
von Anonym, 29. Jan 08:47
Es ist vollkommen richtig, das es unterschiedliche Begabungen gibt. Wenn Eltern sowie auch Lehrer ehrlich wären, wüssten sie noch aus eigener Erfahrung, das man als Kind nicht für sich, sondern eben für den Lehrer lernt.Wenn die Qualität des Lehrers schlecht ist, ist auch das Ergebnis der Noten schlecht.Ein frustrierter Lehrer, der sich nur darüber ärgert, das er die fertigen Proben aus den Vorjahren nicht mehr verwenden kann( aufgrund wieder einmal vieler unsinniger Neuerungen)wird nicht mehr in der Lage sein, Kinder zum Mitdenken zu motivieren.Der zusätzliche Druck des Rektors, ja nicht zu viele Kinder übertreten zu lassen, wird ebenfalls an die Kinder weitergegeben.Das Hauptschulsterben geht immer weiter und jeder Rektor einer solchen Schule möchte natürlich seinen Arbeitsplatz behalten.Wenn Grundschulen unter einer eigenen Leitung stehen würden, unabhängig von einer Hauptschule, dann würden mehr Kinder die Möglichkeit bekommen überzutreten.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, das Kinder bewusst in der vierten Klasse unter übertriebenen Leistungsdruck gesetzt werden, nur um den Schnitt der Übertretenden zu senken. Der Lehrer muss sich beim Rektor für einen zu guten Schnitt rechtfertigen und die nächsten Proben müssen schwieriger gemacht werden.Es herrscht zur Zeit nur noch ein Kampf um die Kinder und die müssen es ausbaden.Wir sprechen hier nicht von geschenkten Noten, aber es wird nicht mehr mit Maß und Ziel gearbeitet.
Zum Schluß noch ein Satz für alle, die Denken, ich wäre eine frustrierte Mutter, deren Kind nicht übertreten dürfte.Mein Kind schaffte es als eines der sehr wenigen Kindern, ins Gymnasium zu gehen.
Mein Gott, was soll das? Einige Kinder sind begabt und fleissig - kein Problem, andere begabt und faul - Probleme, die sich lösen lassen, manche sind wenig begabt und fleissig - da machen die Eltern meist Probleme, da sie nicht eingestehen wollen, dass der Sprössling wenig Begabung aufweist und dann gibt es noch einige, die wenig begabt und zudem faul sind - die ganze Bandbreite - teilnahmslose Eltern oder Eltern, die nicht eingestehen, dass sie ihr Kind zu wenig zu Fleiss anhalten und zudem das Kind öfter intellektuell überfordert ist.
Das Prinzip, nur die Besten zu fördern und alle anderen auf der Strecke zu lassen, ist leider fast schon üblich (nicht nur auf der Grundschule).
Versetzt euch mal in die Lage der Lehrer: Es macht den Job doch wesentlich komfortabler, sich nur um 3-4 lernstarke Schüler zu kümmern als lernschwächere Kinder aufzubauen und sie zu motivieren.
es ist schon bemerkenswert. bei unserer tochter (mittlerweile8.klasse)habe ich immer stur und steif behauptet dass ich mir diesen druck nicht auferlege und bei diesem abbi-stress nicht mitmache .... hahaha genau wie alle anderen sind wir mein mann und ich in diese schiene rein getapst. wie ein magnet hat es uns erwischt. ich hätte mir aber damals eher einen lehrer/in gewünscht die ganz klar gesagt hätte halt so nicht mit diesen anforderungen des G8 kommt eure tochter noch nicht zurecht.heute macht sie realschule und merkt langsam auf was und wen es ankommt um prüfungen zu schaffen. abitur kann sie trotzdem noch machen wenn SIE es will und kann. so nerfig und anstrengend dieses schulsysthem auch ist, der weg zum ziel ist gefächert und offen wenn man es als schüler auch wirklich will. und da können wir als eltern doch nur unterstützen und dicht -wie auch ich - als GLUCKEN uns vor unseren kinder aufbauen.
Wie schön wäre es gewesen, hätte die Fdp Stärke bewiesen und das Aussieben von jungen Menschen erst mal nach der 6. Klasse erlaubt. Aber nein es bleibt beim Miniabitur in der 4. Klasse und der druck beginnt am ersten Schultag in der ersten Klasse. Kann nur vom Glück sprechen wenn die Schule groß genug ist und deshalb kein Sparmodell Kombiklasse erwogen wird. Wann endlich ändert sich das bayerische Schulsystem.
Mein Sohn geht in die 2. Klasse Grundschule. Die 1. Kl. haben 4 Jungs nicht überstanden, 3 hat die Lehrerin durchfallen lassen (kein Schreibfehler) und ein 4. Junge hat die Schule gewechselt. Mein Sohn ist mittlerweile auch völlig überfordert und ich weiß langsam nicht mehr, wie ich den Unterrichtsstoff zuhause mit ihm nacharbeiten soll. Sie schreiben jede Woche 1-2 Proben (Noten stehen nicht drauf, aber man kann sich die Note anhand der erreichten Punkte leicht ausrechnen.) In der Klasse sind einige sehr gute Mädchen und an diesen orientiert sich der ganze Unterricht. Die jüngeren bzw. langsameren Kinder bleiben auf der Strecke und mir kommt es vor, als würden diese Kinder bewußt demotiviert und für dumm verkauft.
Von anderen Grundschulen in der Umgebung habe ich ähnliches gehört. Vielleicht liegt es daran, dass das Gymnasium so überfüllt ist, es scheint als würde alles getan, damit möglichst wenige Kinder den Übertritt schaffen. Wie ist eure Erfahrung?
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Übungsaufgaben für Nachhilfe und Förderung
Motivierende Materialien für die Förderung Ihres Kindes in den Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Alle Materialien wurden von Lehrern verfasst und haben sich in der Praxis bewährt.
www.foerdermaterialien.de
Sie bezeichnen Lehrer als „Pädagogik-Profis“, dabei kann man Pädagogik nicht lernen, man wird damit geboren.
Und genauso, wie das Gesangstalent braucht das Pädagogiktalent gute Schule und Ausbildung, damit es sich richtig nützlich machen kann, ansonsten reicht es eben nur für die eigene Küche.
Pädagogen können an unseren Schulen nicht arbeiten, sie fühlen sich dort nicht wohl.
Denn es arbeiten Beamte und Lehrer dort, die von Pädagogik nicht viel verstehen.
Sie sagen, einer soll diese Menschen mal in den Arm nehmen, doch wenn das nicht einmal mehr der Ehepartner tun möchte, weil diese Menschen unzufrieden sind, mit ihrer Arbeit, mit ihrem Gehalt, mit ihrer Art zu leben, dann hilft das Umarmen von Eltern nichts, gar nichts.
Es sind Lehrer, die dort arbeiten, Lehrer wollen Wissen eintrichtern, Und es sind Beamte, die in Schulen arbeiten, die wollen Akten führen und verwalten, ( das Verwaltungsrecht ist ausschlaggebend in der Schule),
was sie nicht wollen ist Kinder auf das Leben vorbereiten, indem sie die stillen Talente der jeweiligen Kinder herausarbeiten.
Das ist ihnen eine Qual, denn Kinder nerven und fordern heraus,
- und nun versuchen Sie, Lieber Neffe mal, einen beamteten Lehrer herauszufordern!?—Genau,
es kann nicht funktionieren, auch wenn sie ihn regelmäßig umarmen.
Das kann eben nicht jeder!
Jeder, der versucht Pädagogik in die Schulen zu tragen muß(!) scheitern. Auch im Lehrerzimmer wird tüchtig gemoppt.
„Ich-kann-Schule-Lehrer“ doch auch, oder etwa nicht?
Für das Bißchen Geld gut zu arbeiten ist schwierig, fragen sie mal, Beamte sind keine Verkäuferinnen, die müssen nicht freundlich sein!
Die Tür des Klassenzimmers schließt sich und dort ist der Lehrer König, die Kinder sind ihm völlig ausgeliefert, so lange, bis sie am Ende der Schulzeit anlangen.
Niemand weiß, was vorgeht…
Das bringt mich nicht zum Schmunzeln, wenn Generation nach Generation von Kindern einfach verheizt werden, weil alles Hand-in-Hand arbeitet, Vom Schulleiter über Kinderschutzbund bis hin zum Sozialarbeiter und Jugendamt. Und kluge Eltern sich verstecken vor Schule, und sich andere Wege suchen.
Eltern verzweifeln dabei, Kinder zerbrechen daran, besonders die intelligenten und starken.
So wie mein Vorschreiber.
Man kann als Eltern nur zusehen, wie die eigenen Kinder verhungern und ihren Wissensdrang zurückpressen, bis er völlig verschwunden ist.
Reinhard May hat damals ein Lied darüber geschrieben, „Du bist ein Riese, Max“, in Bezug auf seinen eigenen Sohn Max,
solange ist das her und es ist immer schlimmer geworden….
Kinder können Schule, sie wollen Schule, solange, bis Lehrer es ihnen ausgetrieben haben, weil LEHRER KEINE PÄDAGOGEN sind…