Eine Benotung von Schulen oder Lehrern im web scheint doch nur deswegen so ein Erfolg zu sein, weil es scheinbar nicht genügend konstruktive Gespräche innerhalb der Schulen gibt.
Und wenn es innerhalb der Schulen nichtöffentliche Lehrerbenotungen gäbe auch nicht.
Die Geschäftsidee wäre nur dann voll- und gleichwertig, wenn Schülerbewertungen erst dann öffentlich werden, wenn sie fest im Sattel (sicherer Job) sitzen.
Aber interessanter Gedanke: ich denke dass potentielle Arbeitgeber sehr wohl Interesse an einer solchen Datei hätten (auch wenn eh eigentlich alles im Zeugnis steht). Und ich würde mir wünschen, dass der öffentliche Arbeitgeber VIEL ÖFTER das feedback seiner Kunden (= Schüler) nutzen würde zur Steigerung der Qualität. Muss es wirklich erst zur echten Konkurrenz durch vermehrte Privatschulen kommen?
...vom Kultusministerium in Form der "Schülerdatei". Natüüürlich alles streng geheim, nur für den internen gebrauch, unterliegt dem Datenschutz etc etc. Wers glaubt soll selig werden. Jegliche heutige Hürden ließen sich bei Bedarf, die unschwer zu konstruieren sind, per Mehrheitsbeschluß und ohne großes Aufhebens in der Öffentlichkeit (siehe Bankgeheimnis, siehe Nummernschildscan u.a.) ändern. Die Erfahrung lehrt, daß dies nicht unbedingt zu Gunsten der betroffenen sein muß.
Und... wer will schon an seine Kinder- und Jugensünden gern erinnert werden beim Bewerbungsgespräch ??
Schönen Gruß
Lehrer setzen ihre persönliche Meinung über Schüler ins Netz. Wäre besonders für die künftigen Arbeitgeber der Schüler von Interesse.
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Eine Benotung von Schulen oder Lehrern im web scheint doch nur deswegen so ein Erfolg zu sein, weil es scheinbar nicht genügend konstruktive Gespräche innerhalb der Schulen gibt.
Und wenn es innerhalb der Schulen nichtöffentliche Lehrerbenotungen gäbe auch nicht.