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Sympathie/Antipathie
von flippens (Eltern), 24. Jun 15:40
Hallo,

ich denke, JEDER hat in seinem Leben die Erfahrung gemacht, dass er/sie von einem Lehrer mehr oder weniger gemocht wird - dies gilt sicherlich selbst für Lehrer, denn auch sie waren irgendwann Schüler.

Erst später - wenn man dann erwachsen und auch reifer geworden ist und möglicherweise auch eigene schulpflichtige Kinder hat - kann man beurteilen, ob ALLE Noten gerechtfertigt waren.

Auch ich habe einige lehrerähnliche Funktionen ausgeübt, z.B. Fußballlehrer. Und auch dort kam es vor, dass ich manche Spieler lieber mochte oder sympathischer fand und sie deshalb bevorzugt behandelt habe. Ich habe mir immer gesagt, dass ich das eigentlich nicht machen möchte, aber gegen Sympathie und Antipathie ist der Mensch häufig machtlos. Und Lehrer bilden diesbezüglich KEINE Ausnahme.

Und auch den Schülern geht es da nicht anders. Warum sollten sie also Ihre Meinung über ihre persönliche Sympathie/Antipathie den Lehrern gegenüber nicht zum Ausdruck bringen dürfen?

Nur eines sollte man gewiss nicht tun:
Diese Bewertungen der Schüler über die Lehrer auf die "Goldwaage" zu legen, denn schließlich handelt es sich dabei um äußerst subjektive Bewertungen und ist sicherlich auch von der Leistungsfähigkeit des Schülers in dem jeweiligen Fach abhängig.

In diesem Sinne - ein Hoch auf die freie Meinungsäußerung gemäß Art. 5 GG !!!
...Mal bist Du die Taube, mal bist Du das Denkmal...
von Lizzy (Eltern), 17. Mär 09:17

Wenn wir alle zufrieden wären, gäbe es diese Seite nicht...
Spickmich
von Schulmeister (Lehrer), 28. Feb 13:35
An Whitesnake.

Vielen Dank für Rückmeldung, in der Form würde ich dies auch unterstrei-
chen wollen.
Es kommt bei uns auch durchaus vor,
dass Lehrer von Schülern auch positi-
ves Feedback erhalten, im direkten
Gespräch - für gute Erklärungen, für
Unterstützung in bestimmten Situatio-
nen, Unterrichtsgestaltung ... Dies
führt dann eben auch dazu, dass man
für - wohlgemerkt konstruktive - Kri-
tik offen ist und diese gerne auf-
nimmt.
Doch leider, ein Restpotential an Po-
lemik bleibt nicht aus, was uns Leh-
rern im umgekehrten Fall von Eltern,
Schülern in allen Formen bis hin zu
den Leserbriefspalten um die Ohren
gehauen werden würde. - Deshalb mein
Plädoyer für Fairness auf beiden Sei-
ten. Im Unterschied zum Schüler auf
spickmich muss ich als Lehrer meine
Beurteilungen öffentlich vertreten
können, sie müssen (Klassenarbeiten,
Zeugnisse) von mir namentlich signiert werden.
Bewertung der Lehrer auf Spickmich
von Whitesnake (Schüler), 28. Feb 11:01
An den Herrn Schulmeister.
Ich möche mich noch mal bezüglich Ihres Eintragen bezüglich Spickmich äußern. Natürlich bewerten viele Schüler aus der Stimmung raus den Lehrer.Natürlich ist Spickmich auch ein Gespräch bei uns an der Schule. Wir können mit den Lehrern offen darüber reden. Ich habe mich sogar mal bereit erklärt meine Bewertung zu zeigen.Die Lehrer wollten auch gerne mal wissen wie das Funktioniert. Und eine Bewertung aus der Stimmung raus ist fast nicht möglich. Da wenn man nur mit 1 oder 6 wertet, dass System von Spickmich.de sowas erst gar nicht berechnet. Sprich eine Beurteilung in allen Themenbereichen von z.b einer 6 geht erst gar nicht.

Erst neulich haben wir im Technikunterricht darüber gesprochen und das Ergebnis hat mich echt überrascht. Wir haben einen neuen Techniklehrer bekommen, da unser alter leider langzeitlich Krank ist. Mit unserem neuen Lehrer haben wir dann wie schon gesagt über Spickmich.de geprochen.Er meinte dann zu uns, wir sollen ihn nicht per spickmich.de bewerten, sondern können ihm was uns nicht gefällt ihm einfach sagen. z.b wenn der Unterricht heute mal nicht so viel Spaß gemacht hat z.b wegen zu viel Theorie. Er nimmt sowas gerne entgegen und berücksichtigt sowas bei der nöchsten Stunden. Ich finde sowas vile sinnvoller als eine " Hinter dem Rücken Bewertung ". die Lehrer können damit auch viel mehr anfangen. Ich finde das die beste Lösung es dem Lehrer einfach ins Gesicht zu sagen wenn der Unterricht z.b. mal nicht so toll war. Unsere Lehrer nehmen sowas immer gut auf und meistens folgt ein kurzes Gespräch mit der Klasse und dann hat es sich auch wieder.
Wie gesagt finde das die beste Lösung.

Gruß

Stefan
Noten als Rachefeldzug
von Schulmeister (Lehrer), 27. Feb 22:12
Als anmerkung zum Beitrag von White-
snake.
Sollte eigentlich nicht der Fall sein, dennoch muss man folgendes bei
der mündlichen Beurteilung berück-
sichtigen:
Bei uns ist es so üblich, dass die
Fachschaften den Stellenwert der
mündlichen Note (im Verhältnis zur
schriftlichen Leistung) vorgeben.
In den meisten Fächern ist dies ein
Drittel. Ein Wert, der vergleichs-
weise hoch ist, also Chancen zur
Verbesserung als auch das Risiko
der Verschlechterung beinhaltet.
Unser Argument: Schüler sollen sich
nicht nur mit den schriftlichen
Leistungen aus der Affäre ziehen
können, dem Unterricht und der Be-
teiligung wird ein Stellenwert ein-
geräumt, die Schüler haben einen
Anreiz zur Teilnahme - Teilnahme
wird belohnt, Nichtteilnahme bringt
dann eben auch Minderbelohnung. Je-
doch, diese Idee muss dann auch den
Schülern transparent gemacht werden,
Leistung soll sich lohnen - das ist
die Botschaft.
Lehrerbeurteilungen auf spickmich
von Schulmeister (Lehrer), 27. Feb 18:28
Vielleicht ist ja spickmich ganz gut
zur Frustkompensation geeignet. Von
daher vielleicht auch für manchen
hilfreich.
Aber:
Wer redet über das zugegebenermaßen
zuweilen destruktive und desinteres-
sierte Verhalten einiger Schüler in
Unterrichtsstunden ? - Wirkt sich
doch logischerweise auf die
Leistungsmessung aus, im Gegenteil, wäre dem nicht so, es wäre eine
Katastrophe für alle anderen, eben
die Fleißigen, die Bemühten, Leis-
tungswilligen.
Möchte gerne dem Kollegen beipflich-
ten, spätestens bei Konferenzen wäre
Schluß mit Willkür - im übrigen muss
eine Note fachpädagogisch vertretbar
sein, also stichhaltig begründbar,
denn: Zeugnisse sind anfechtbar -
und ein versierter Pädagoge wird sich
dies wohl kaum antun, ein solches
Risiko einzugehen.
Ich erlebe jedoch auch, eben insbe-
sondere bei ausgeprägt leistungs-
schwachen Schülern, dass diese auf
der Schiene Hass / Nicht-leiden-kön-
nen argumentieren, mehr als je über
ihre Leistungskraft rational nachgedacht zu haben.
Notengebung und Beurteilung transparent gestalten
von Schulmeister (Lehrer), 27. Feb 18:12
Bei der Festsetzung der Noten, insbesondere der im Unterricht erteilten mündlichen Noten lege ich besonderen Wert darauf, diese mit
meinen Schülern - entweder im Plenum
oder im Einzelfall persönlich - zu
besprechen. Dies bedeutet, wir machen
Brainstorming, wer meldet sich wirklich oft (und bringt gute förder-
liche Beiträge), wer reagiert nur auf
Aufforderung usw.
Schüler sind sehr wohl in der Lage,
Leistung(sverhalten) zu reflektieren.
Dies zu tun stellt meines Erachtens
auch eine wesentliche Kompetenzförde-
rung dahingehend dar, dass sie in ih-
rem späteren Berufsleben ihre Leis-
tung und die daraus resultierende Ar-
beitsqualität auch überblicken können
müssen, da sonst Verbesserungen und
Persönlichkeitsentwicklung nur bedingt möglich sind.
Mündliche Leistungen
von Joachim Wahl (Lehrer), 08. Feb 22:21
Meinen Schülern sage ich immer zu Beginn des Schuljahres, dass die Bewertung der mündlichen Leistungen im Ganzen nach folgenden Kriterien erfolgt:


Die notenmäßige Beurteilung mündlicher Leistungen
SPITZE:
Note 1: sehr gute Beteiligung im Unterricht und sehr gute, immer zum Thema passende, den Unterricht eindeutig vorantreibende Beiträge, die zum Teil oder ganz eine eigenständige Leistung erkennen lassen
HERAUSRAGEND:
Note 2: gute Beteiligung und gute, immer zum Thema des Unterrichts passende und ihn bereichernde Beiträge
BRAUCHBAR:
Note 3: hin und wieder Beteiligung durch Beiträge, die eindeutig zum Unterricht gehören und in denen auf die Fragestellungen und Problemstellungen eingegangen wird
ES REICHT EBEN:
Note 4: kaum eigenständige Beteiligung, aber auf Ansprache fast immer inhaltlich richtige Bemerkungen, die eindeutig zum Unterrichtsthema und den Problemstellungen gehören
MANGELHAFT:
Note 5: fast nie Beteiligung durch Eigeninitiative, fast nur auf Aufruf. Antworten mit deutlichen Mängeln im Hinblick auf Fragestellung, Thema und Form
VÖLLIG INDISKUTABEL:
Note 6: Nahezu oder gänzlich nicht verwertbare Beiträge hinsichtlich des Themas und/oder der Fragestellung; nur nach Aufforderung

Die allermeisten kommen gut damit klar und akzeptieren, das die Noten Abkürzungen sind der o.g. Texte.
Joachim Wahl
Stimmt schon
von Whitesnake (Schüler), 04. Feb 22:40
Zitat: Häufig benutzen Lehrer z.B. mündliche Noten, um gute schriftliche Noten runterzukorrigieren oder umgekehrt hochzukorrigieren . Muss ich auch mal als Schüler wieder legen haben des mal angesprochen da ich in der 9.Klasse bin und so es gibt fürs das halbjahreszeugnis eine extra konferent für die mündlichen noten und für die generellen noten, es ist fast nicht möglich eine note durch eine mündliche note runter oder raufzu hauen. aber es stimmt schon lehrer rechtfertigen so was öfters mit den mündlichen noten. aber ich denke schüler haben ein recht darauf lehrer zu bewerten klar lehrer auch , aber wie Sie schon sagten schüler können so ihre meinungsfreiheit über spickmich ausleben , wenn man einen lehrer sagt sie machen nen schlechten unterricht nehmen es die lehrer meistens nicht ernst und die schpler werden für solche aussagen bestraft.
Die Macht der Lehrer
von Misty (Eltern), 04. Feb 17:11
Lehrer Wahl hat richtig erkannt, dass es Schülern bei "spickmich" auch um Macht geht - die sie leider im Schulalltag nicht erleben. Schüler und Eltern fühlen sich im Schulalltag den Noten der Lehrer meist hilflos ausgeliefert. Sich offen zu beklagen ist riskant, da es Lehrer gibt (leider), die dann erst recht dem Schüler zeigen wollen, dass die schlechte Note gerechtfertigt ist. Im Unterschied zu Schülern haben Lehrer sehr viel Macht: Sie entscheiden über das Schicksal eines Schülers (Schulempfehlung, Abitur) - durch die Notengebung und die ist wenig transparent. Häufig benutzen Lehrer z.B. mündliche Noten, um gute schriftliche Noten runterzukorrigieren oder umgekehrt hochzukorrigieren (im letzteren Fall meist bei den sogenannten "Lieblingen").
Dass ein Berufsstand, zu dessen wesentlichen Aufgaben die Notengebung gehört (mit der dazugehörigen Notengläubigkeit) so wenig souverän mit der eigenen Beurteilung (bei spickmich) durch Schüler umgeht, erstaunt schon. Offenbar möchte man die liebgewonnene Macht nicht teilen, schon gar nicht mit den ansonsten machtlosen Schülern....
Warum
von Whitesnake (Schüler), 31. Jan 21:02
Ich muss eins dazu sagen. Wir Schüler sind ständig darin bemüht Lehrern alles recht zu machen. Immer unsere Hausaufgaben zu machen und zu lernen. Wenn dann aber der Lehrer meint uns in irgendeiner weise an machen zu müssen, bekommt der Lehrer, auch wenn’s hart klingt, es wieder über spickmich zurück. Aber ich sehe keinen Sinn den Schüler zu bewerten durch einen Lehrer. Die Lehrer ereichen dadurch überhaupt nichts. Zu dem sollten die Lehrer glaube ich mal bessere zu tun haben außer ihre gesamtem Schüler zu bewerten. Sie sollten lieber schauen das sie die arbeiten schnell korrigiert bekommen.
Offene Bewertungen
von Joachim Wahl (Lehrer), 02. Nov 10:18
Da sagte ein Elternteil: "Hat ein Lehrer eine negative Meinung über den Schüler gehabt, werden die Noten dementsprechend sein. Umgekehrt gilt auch. Glaubt heute noch jemanden wirklich daran, dass Noten nach der Leistung des Kindes gegeben werden?"
Bei allem Respekt, das ist schon diffamierend.
Glaubt denn allen Ernstes jemand, dass man Lehrer wurde, um Kindern ungerechtfertigt schlechte Noten zugeben?
Welch Unsinn! Die Maßgaben, unter denen wir Noten geben, sind festgelegt. Sie unterliegen klaren Richtlinien, sie werden spätestens von den Notenkonferenzen kontrolliert; denn wenn es so wäre, dass ein Kind (fats) überall akzeptable Noten hätte, aber eine auffällig schlechte, dann wird darüber geredet. Ganz sicher steht der Kollege / die Kollegin unter Beschuss, wenn die anderen in der Konferenz den Eindruck haben, hier würde gepfuscht.
Bei allem Respekt: Wir Lehrer sind studierte, wissenschaftlich ausgebildete und pädagogisch mehr oder minder begabte Profis. Wir sind keine Schwachköpfe, die jahrelang sich eine Ausbildung ans Bein gebunden haben, um dann über Kinder herzufallen und sie ohne jeden Grund nach Lust und Laune mit schlechten Noten zu bombardieren, nur weil uns die Nase oder die Ohrenlänge nicht gefällt.
So genannte Benotungen im Internet über Lehrer sind und bleiben ein Problem, da sie - das ist m.E. das Hauptproblem - anonym sind.
Sie sagen nur und nichts anderes aus als : Dieser Lehrer gefällt mir, den mag ich, jene nicht; oder: das Fach gefällt mir, das aber interessiert mich nicht.
Ich habe selbst mit Kindern im Ethikunterricht den versuch gemacht, mich innerhalb einer Woche auf einen Schnitt von fast 5 zu bringen (spickmich), und dann wieder hoch zu puschen, sodass ich plötzlich in Richtung 1 ging. Die Kinder haben gelernt,dass das erstens problemlos funktioniert und dass das zweitens folglich dem völligem Belieben unterliegt.
Die Öffentlichkeit hat das nicht verstanden.
Die Tatsache, dass ich als Kind, wenn ich das will, Dinge (Zitate) erfinden kann und sie tausenden von Menschen zugänglich machen kann, dass ich "Macht" habe und dass ich ohne jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden, ohne meinen Namen nennen zu müssen, Leute diffamieren kann ist schon ein Hammer. Dass aber erwachsende Menschen diesen Unsinn dann für bare Münze nehmen ... Ach herrjeh!
Und deswegen ist es ein Unding, dass diese Noten zulässig sind; andererseits: Wenn es den Kindern gut tut, soll´s mir recht sein.
Die Unterschiede zu korrekt gemachten Schulfachnoten habe ich glaube verdeutlicht und auch, weshalb ich als Lehrer inhaltlich nichts auf diese so genannten Benotungen bei etwa Spickmich gebe, wohl aber gerne über etwa das Verhalten einiger Kinder auch etwas im Netz veröffentlichen würde.
Ihr Joachim Wahl


Wie bitte?
von Libelle (Eltern), 13. Sep 17:15
Warum sollten lehrer eine persönliche Meinung über die Schüler ins Netz setzen? Für den zukünftigen Arbeitgeber? Die Zeugnisse sprechen doch schon genug für sich, oder nicht? Bei jeder Bewerbung müssen Schulzeugnisse vorgelegt werden. Hat ein Lehrer eine negative Meinung über den Schüler gehabt, werden die Noten dementsprechend sein. Umgekehrt gilt auch. Glaubt heute noch jemanden wirklich daran, dass Noten nach der Leistung des Kindes gegeben werden?
trotzdem Fehler
von Dominik W. (Schüler), 13. Aug 20:56
Dann besteht der Fehler eben darin, dass die Note gar nicht angezeigt werden dürfte, weil der Lehrer erst fünfmal bewertet wurde.
Bewertungen
von Schulradar Team (Ehemalige), 31. Jul 16:55
Guten Tag!
Die Bewertung der Lehrer auf spickmich.de erfolgt erst, wenn 10 Benotungen vorliegen. Somit ist es kein Fehler, sondern eher eine Methode um einen objektiven Durchschnitt zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
spickmich-Probleme
von jane-leingarten (Eltern), 29. Apr 14:52
habe festgestellt, dass neue Wertungen bei schulradar ziemlich zügig in den Schnitt einfließen.
Ärgere mich bei spickmich, wo meine Tochter und ihr Freund gewertet haben und sich nichts tut. Obwohl sich zwei zusätzliche Wertungen bei einem Lehrer, der gerade 5 Wertungen hat, schon bemerkbar machen müssten.
Wenn schulradar schon die Wertung von spickmich auflistet, sollte auch angegeben werden, wie alt die Wertung ist. Nämlich aus der Steinzeit!!!
Wer richtet, ist bereits selbst gerichtet
von Kindofmenkind (Eltern), 20. Apr 14:28
das Beurteilen von Menschen fängt bereits ein paar Minuten nach der Geburt mit dem Apgar Test an, wo jede/ bereits schon 10 Punkt erreichen kann!
Danach wird jede/ständig beurteilt, gemessen, gewogen und heutzutage meist als zu schwer empfunden. Wir beurteilen, weil wir selbst beurteilt werden. Wir richten, weil wir danach ausgerichtet wurden.
Als Eltern sucht man die geeignete Schule für das Kind. Die Beurteilung einer Schule bringt ein inneres Schul-Abbbild nach außen. Dieses Bild wird mit der eigenen Schulvergangenheit verglichen, abgeglichen mit dem Soll und am Ende muss dann doch das Kind alleine jahrelang einsitzen, nicht wahr?
Prüfe wer sich lange bindet, liebet Eure Feinde.
Gute Idee
von Big Brother (Schüler), 16. Apr 19:09
Noten und Beurteilungen von Schülern ins Netz zu stellen, eine gute Idee. Auch das soziale Verhalten von Schülern wäre interessant. Auch Eltern könnten bewertet werden. Warum sollte es Ausnahmen geben? Alle bewerten alle.
ob das so gut wäre?
von Khalaria (Eltern), 15. Apr 14:16
Wenn ich sehe, wie einige Lehrer ihre Machtposition schon beim Notengeben missbrauchen, bin ich froh, dass das bisher noch nicht möglich ist. Ich bin überzeugt, dass einige "Pädagogen" mit Freude auch noch den Rest des Lebens einiger Schüler nachhaltig prägen würden...
Geschäftsidee
von qualität (Eltern), 12. Apr 10:02
Die oben genannte Idee wäre eigentlich nur gerecht. Vielleicht werden die Beurteilungen dann auch realistischer.
Geschäftsidee (Ich beanspruche Urheberrecht!) ;-)
von Jawibradar (Eltern), 10. Apr 21:10
SchülerRadar

Lehrer setzen ihre persönliche Meinung über Schüler ins Netz. Wäre besonders für die künftigen Arbeitgeber der Schüler von Interesse.

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