Im Rahmen des jahrgangsübergreifenden Unterrichts kann jedes Kind in seinem individuellen Tempo lernen. Auf Fragen wird eingegangen. Kinder lernen ihren Mitschülern zu helfen und um Hilfen zu bitten. Am Nachmittag in der OGS können die Kinder verschiedene Kurse unterschiedlicher Inhalte wählen.
Es wird viel für einzelne Kinder getan, jeder kann duch den Lehrpaln nach seinem einzelnen Lernstand lernen.
Kinder können früh üben sich selbst ein zu schätzen.
- sehr unterschiedlich
Manche Lehrerinnen geben dem Schüler viele Hilfen,
auch viel Zeit, andere L. versuchen mit gehörigem
Druck, den Sch. zum Lernen zu bringen.
- OGS
Die OGS erfüllt die Elternerwartung leider überhaupt
nicht.
meinem kind wurde eine individuelle förderung versprochen, aber es passiert nichts, was meinem kind auch richtig helfen würde. am nachmittag soll die ogs die kinder betreuen, aber mehr als nur eine massenaufbewahrung ohne eine förderung der einzelnen kommt hier nicht herum. die hausaufgabenbetreuung, die von lehrern angeboten wird, klappt ganz gut. warum können nicht alle kinder, die hilfe benötigen, gerade am nachmittag individuell gefördert werden? warum tut die ogs hier nichts?? nicht alle eltern können teure nachhilfe bezahlen, sie sind auf die ogs angewiesen, aber hier wird dem kind nicht geholfen, es wird nur bis zum frühen abend verwahrt.
Die Klassen sind kindgerecht individuell eingerichtet. Die Teppichböden im ganzen Gebäude und das Tragen von Hausschuhen fand ich gut. Die Arbeitsplätze auf den Fluren und der Galerie ermöglichen auch in der Unterrichtszeit Kleingruppenarbeit außerhalb der Klassen. Der Pausenhof ist mit vielen unterschiedlichen Spielstationen gestaltet und bietet ausreichend Rückzugsräume.
Sicher kein Neubau so wie in Herford, aber er entspricht sicher dem Stand aus dem das Gabäude ist. Wenn die Schule Geld zu verfügung hätte würden sie sicher das geld in einen Umbau stecken, aber da die Stadt pleite ist......
Toiletten sind alt es wird viel versucht das diese Sauber sind, aber soll man wirklich verlangen das eine Lehrerin oder eine Erzieherin vor der Toilette abgestellt wird und für Ordnung und Sauberkeit sorgt.
So etwas sollten einige Eltern ihren Kindern bei bringen. Mein Sohn erzählte mir das einige Kinder auch wenn sie schon Ärger bekommen haben trotzdem die Toilette weiter beschmieren --- allein weil sie es listig finden das es alle anderen ekelt (da sind dann wohl eher erziehungsfehler zu Hause zu suchen).
sehr unterschiedlich - teils angenehm teils reiner Schrott (vergleichbar mit den Leistungen, die privatversicherte in Anspruch nehmen können mit denen der nur gesetzlich Versicherten)
Schule/Klassenräume: z.T. sehr, sehr dreckig !
Toiletten: oftmals eine Zumutung !
eine reine zweiklassengesellschaft! vorsicht !
es gibt klassenzimmer im neubau, die ansprechend und ganz ok sind. im altbau sind die klassenräume in einem erbärmlichen zustand, hier wird überhaupt nichts gemacht, damit sich die kinder wohlfühlen können! im neubau arbeiten ganz oft immer 2 lehrer in einer klasse, aber im altbau muss immer nur ein lehrer mit einer klasse fertig werden - ohne hilfe und unterstützung.
Die Lehrer sind sehr engagiert und ansprechbar. Ich habe gute Rückmeldungen zum Lernstand meines Kindes und Fördermöglichkeiten erhalten. Über Unterrichtsinhalte, Methodik und Didaktik sind die Eltern auf Elternabenden und Infoveranstaltungen umfassend informiert worden.
Alle freundlich und zuvorkommend, Bemühen sih um jedes einzelne Kind, versuchen alle individuell zu fördern.
Sicher ist das einfacher in kleinen Klassen.
Durh das Jahrgansübergreifende sind die Lehrer/innen sehr gefordert. Aber die Kinder machen nicht die erfahrung sitzen zu bleiben oder müssen in dem Fall eine Klasse wechseln. Meinem Sohn hat das sehr gut getan.
auch hier: sehr unterschiedlich
Manche Lehrerinnen meinen, durch massiven Druck Schüler zum Lernen bewegen zu können und zeigen hier kaum Gespür für den tatsächlichen Entwicklungsstand des Schülers - manchmal wären einfach mehr Freiraume und mehr Zeit die beste Förderung.
Es gibt aber auch Lehrerinnen, die sehr gut auf die Schülerbedürfnisse eingehen und die Schüler auch richtig motivieren, so dass diese sich in der Klasse wohlfühlen.
Zu viele Schulprojekte, zu wenig Kernunterricht in den Fächern Mathematik und Deutsch !
die meisten lehrer machen einen total überforderten, abgespannten eindruck. wir eltern haben auch das gefühl, dass sich die schule aller außerschulischen dinge mehr annimmt als der förderung der eigenen kinder. ständig gibt es in der schule lehrerfortbildungen zu allen möglichen themen. diese zeit sollte man den kindern widmen, auch kommt bei der vielzahl der "lehrerfortbildungen" nichts für die kinder rüber, also schade um die zeit, die die lehrer so sinnlos verplempern müssen
-schlechtes Personalmanagement und zu viele
Aktivitäten, die nichts mit gutem Unterricht zu tun
haben !
-sehr hektisch
-hilft nicht, wenn Lehrerinnen Problemfälle in der
Klasse haben
-Lehrerinnen müssen sich viel zu oft mit Dingen
beschäftigen, die wertvolle Zeit kosten, die lieber
den Schülern zugute kommen sollte
-will sich immer um vieles kümmern, ist gezeigt
freundlich, macht aber einen abgespannten,
überforderten Eindruck
- Die schulleitung sollte dafür sorgen, dass die
Lehrerinnen ihre Zeit mehr für unterrichtliche Dinge
verwenden (Entfall der unzähligen
Lehrerbesprechungen,...)
viele problemkinder in der schule, die aber ohne hilfe dastehen. uns eltern ist aufgefallen, das es klassen gibt mit sehr vielen guten schülern. diese klassen befinden sich ausnahmslos nur im neubau. im runtergekommenen altbau werden die restkinder untergebracht. viele kinder brauchen hilfe und zusatzunterricht. aber die schulleitung und die lehrer helfen hier nicht.
Es gibt die OGS, die einige Angebote macht, aber leider vom Land nicht mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet wird, um mehr als Betreuung zu leisten.
Die Schule nimmt an interessanten kulturellen Projekten teil und engagiert sich mit den Schülern sozial.
Gute Klassen übergreifende Projekte, Fördern Projekte die auch außerhalb der Schule stadtfinden.
OGS - leidet unter den kleinen Räumen und den finanziellen Möglichkeiten mehr und andere Angebote zu machen. Einige Eltern schieben ihe Kinder ab und erwarten von der OGS das diese die Erziehung der Kinder übernehmen.
sport ist gans ok
es sollten mehr aktivitäten zugunsten des lernens der kinder an den tag gelegt werden. vonn sinnlosen und zeitkostenden aktivitäten haben die kinder nicht viel.
Mein Kind hat sich immer wohl gefühlt. Es werden einige Anstrengungen unternommen, damit die Kinder einander achtsam und mit Respekt begegnen. Allerdings wird die Schule auch von Kindern besucht, die zuhause nicht entsprechend erzogen werden und laut, rücksichtslos und agressiv agieren.
Oft Laut, durch den Bau fehlen Rückzugsmöglichkeiten im Gebäude......
Aber die Grundstimmung ist gut --- man spürt das ein gesundes Miteinander gefördert und erwartet wird.
- Merkwürdiges Klima unter den Lehrerinnen, die oftmals
einen sehr gereizten, überforderten und verschlissenen
Eindruck machen
- Lehrerinnen geben sich jedoch Mühe, sich um ihre
Schüler zu kümmern, sind aber zeitlich mit anderen
Dingen zu sehr in Anspruch genonmmen (s.o.)
sehr viele sehr laute, gewalttätige kinder, auch viel zerstörung und viel klauen
die kinder haben vor vielen besonderen schülern angst und trauen sich nicht in die schule
manche kinder schlagen und treten, aber auch hier gugen viele lehrer weg
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